- Ausfall der Internetverbindung wegen Kälte möglich? Beitrag #1
hydendyden
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Hallo zusammen,
gestern morgen nach dem Aufstehen (7 Uhr) funktionierte das Internet nicht. Die FritzBox konnte nicht synchronisieren. Circa gegen 10 Uhr funktionierte dann alles wieder, bis es gegen 22 Uhr zuerst wieder schlechter wurde und kurze Zeit später wieder gar nicht mehr funktionierte.
Heute morgen das gleiche wieder nur dass es diesmal bis circa 11 Uhr dauerte, bis die FritzBox wieder Kanäle finden konnte. Ich habe nun die ganze Zeit die Pegelwerte der FritzBox beobachtet: Beim ersten Finden der Kanäle wurde ein MSE-Wert von ca. 29dB angezeigt. Dieser stieg dann langsam aber kontinuierlich. Bei ca. 30dB konnte ich sporadisch wieder Internetseiten aufrufen. Jetzt sind die Werte bei ungefähr 31dB und alles funktioniert wieder halbwegs. Der Download liegt jedoch nur bei 10 von 400 MBit und der Upload bei 1 von 40 MBit.
Nun meine Frage: Kann das mit den aktuell sehr tiefen Temperaturen zusammenhängen? Der Verstärker hängt in der Garage und dort werden im Moment Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt sein. Das Kabel vom Verstärker zur Multimediadose ist an der Außenfassade verlegt (aktuell -12 Grad, letzte Nacht bis -18) und die Multimediadose selbst hängt an einer relativen kühlen Außendwand in einer Ecke des Zimmers (geschätzt an der Stelle 15 Grad). Ich habe gerade bereits einmal probiert, den Verstärker und die Multimediadose mit einem Fön zu erwärmen. Das hat die Werte jedoch nicht wirklich beeinflusst.
Kann es einen Zusammenhang zwischen Temperatur und Verbindung geben oder ist es nur Zufall, dass die Modemwerte sich synchron zur Temperatur verhalten? Wenn ja, wo könnte die kritische Stelle liegen? Verstärker, Kabel, Dose oder gar nicht bei mir?
Ein Anruf bei Vodafone brachte kein Ergebnis. Man wird sich drum kümmern...
Kleines Update: Die Pegelwerte steigen weiter und liegen jetzt bei 32-33db. Der Download ist auf 200MBit und der Upload auf 20MBit gestiegen.
gestern morgen nach dem Aufstehen (7 Uhr) funktionierte das Internet nicht. Die FritzBox konnte nicht synchronisieren. Circa gegen 10 Uhr funktionierte dann alles wieder, bis es gegen 22 Uhr zuerst wieder schlechter wurde und kurze Zeit später wieder gar nicht mehr funktionierte.
Heute morgen das gleiche wieder nur dass es diesmal bis circa 11 Uhr dauerte, bis die FritzBox wieder Kanäle finden konnte. Ich habe nun die ganze Zeit die Pegelwerte der FritzBox beobachtet: Beim ersten Finden der Kanäle wurde ein MSE-Wert von ca. 29dB angezeigt. Dieser stieg dann langsam aber kontinuierlich. Bei ca. 30dB konnte ich sporadisch wieder Internetseiten aufrufen. Jetzt sind die Werte bei ungefähr 31dB und alles funktioniert wieder halbwegs. Der Download liegt jedoch nur bei 10 von 400 MBit und der Upload bei 1 von 40 MBit.
Nun meine Frage: Kann das mit den aktuell sehr tiefen Temperaturen zusammenhängen? Der Verstärker hängt in der Garage und dort werden im Moment Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt sein. Das Kabel vom Verstärker zur Multimediadose ist an der Außenfassade verlegt (aktuell -12 Grad, letzte Nacht bis -18) und die Multimediadose selbst hängt an einer relativen kühlen Außendwand in einer Ecke des Zimmers (geschätzt an der Stelle 15 Grad). Ich habe gerade bereits einmal probiert, den Verstärker und die Multimediadose mit einem Fön zu erwärmen. Das hat die Werte jedoch nicht wirklich beeinflusst.
Kann es einen Zusammenhang zwischen Temperatur und Verbindung geben oder ist es nur Zufall, dass die Modemwerte sich synchron zur Temperatur verhalten? Wenn ja, wo könnte die kritische Stelle liegen? Verstärker, Kabel, Dose oder gar nicht bei mir?
Ein Anruf bei Vodafone brachte kein Ergebnis. Man wird sich drum kümmern...
Kleines Update: Die Pegelwerte steigen weiter und liegen jetzt bei 32-33db. Der Download ist auf 200MBit und der Upload auf 20MBit gestiegen.
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