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Vodafone Täglich mehrfache Internetabbrüche

Diskutiere Täglich mehrfache Internetabbrüche im Störungen im Kabelnetz Forum im Bereich Rund um Internet; Hallo liebe Community, ich bin langsam echt verzweifelt und hoffe vielleicht habt ihr ein paar Tipps für mich. Ich bin um Juni diesen Jahres 3...
  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #1

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Vodafone
Hallo liebe Community,

ich bin langsam echt verzweifelt und hoffe vielleicht habt ihr ein paar Tipps für mich.
Ich bin um Juni diesen Jahres 3 Häuser weiter umgezogen, seitdem habe ich nurnoch Probleme mit dem Internet.
Ich habe einen Kabelinternetvertrag über 250 Mbit/s bei Vodafone (ehemals Unitymedia).
Ich habe als Zusatzoption die HomeBox 6690 Cable.
Da ich in der Woche hauptsächlich im HomeOffice arbeite, bin ich stark auf das Internet angewiesen.

Problem:

Seitdem ich hier wohne, bekomme ich mehrfach täglich Verbindungsabbrüche. Zu Anfang musste ich da dann immer den Router komplett neu starten, damit sich die Verbindung wieder fängt, inzwischen fängt sich diese selbst, jedoch hab ich dann immer so 2-3 Min. keine Verbindung. Die Häufigkeit beläuft sich aktuell auf 1-2x pro Stunde.
Jetzt das seltsame: Meine Nachbarin, einen Stockwerk über mir, hat eine 1000 Mbit/s Leitung gebucht von Vodafone und hat keine Probleme.

Bis diese Abbrüche auftauchen, sind alle Werte laut Vodafone in Ordnung.
Inzwischen sind 8 Tickets bei Vodafone aufgegeben (die haben die immer wieder geschlossen wurden, weil ein Mitarbeiter die Leitung aus der Ferne gemessen hat, alle Werte in Ordnung waren und er davon ausging, dass die Störung damit behoben sei.) Es waren auch schon 3 Techniker hier vorort. Jeder hat ein wenig rumgeschraubt und gemessen, einen Wiederstand im Keller gewechselt und dann passte wohl alles wieder.

Die Kundernservicemitarbeiter meinten auch, dass der Node (Knotenpunkt) bei uns überlastet sei, und dieser im Frühjahr 2025 angegangen wird). Wäre der Knotenpunkt das Problem, sollte jedoch auch meine Nachbarin Probleme haben oder nicht?

Ich habe im Anhang mal die Werte aus der Ftizbox und die Ereignisse angehängt.

Fragen:
  1. Kann dieses Phänomen an einem überlasteten Knotenpunkt liegen?
  2. Ich habe gelesen bei DSL können Powerline-Geräte das Signal stören, kann das auch bei DOCSIS passieren?
  3. Die Kabelleitung geht vom Keller auf den Dachboden und von dort aus ins 2. OG zu meiner Nachbarin und ins 1. OG zu mir. Die Leitung zu mir ist laut Techniker wohl schon sehr alt, er meinte jedoch, dies könne lediglich die Geschwindigkeit beeinträchtigen, nicht solche Abbrüche verursachen. Stimmt das?
  4. Ich habe von meinem Wohnzimmer wo der Router steht in mein Arbeitszimmer ein Verlegekabel gezogen und dieses an den Enden mit Keystone-Modulen versehen. Kann eine fehlerhafte auflegung ein solches Problem als Rückkopplung o.ä. verursachen oder würde das lediglich zu Verbindungsproblemen zwischen Rechner und Router führen?
  5. Kann das Problem an IPv6 liegen oder an dem DS-Lite-Tunnel der für IPv4 verwendet wird? Würde ein Abschalten von IPv6 oder die Native IPv4 hier eventuell Abhilfe schaffen?
  6. Habt ihr sonst irgendwelche Ideen für mich?
Ich bin mittlerweile echt frustriert und am Ende.
Ich freue mich schon sehr auf eure Einschätzung.

Liebe Grüße,
Christian
 

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  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #2
Die Werte sind akzeptabel, der MSE ist etwas niedrig, sollte aber gehen. Wenn man dein Logfile anschaut, dann fällt auf, dass die Unterbrechungen so in etwa immer alle halbe Stunde kommen, so in etwa 1-5 Minuten vor der vollen oder halben Stunde. Möglicherweise läuft irgendein Gerät im Haus via Timer immer 5 Minuten vor der vollen und halben Stunde und produziert etwas, das das Modem zum Unterbrechen des Syncs veranlasst.

Der Sync geht verloren, also es ist nichts mit ipv6, nichts mit einer fehlerhaften Konfiguration der Box oder irgendwas in deinem LAN - es ist ein physisches Leitungsproblem irgendwo im Haus oder beim Hausanschluss. Wenn andere Leute im selben Haus beim selben Provider am selben Coax-Verteiler im Haus nicht genau dieselben Probleme zu genau diesen Uhrzeiten haben, dann ist es auch definitiv irgendwas im Haus und nicht irgendwas außerhalb. Schwierig zu sagen, was es sein könnte, vielleicht eine Pumpe, die alle halbe Stunde angeworfen wird.
Wenn deine Nachbarin auch Vodafone Kundin ist und sie keine Probleme hat, dann hat sie es entweder noch nicht bemerkt, oder ihr Coax-Kabel hat eine bessere Leitungsqualität (würde auf eine Beschädigung deines Coax-Kabels hindeuten und erhöhte Einstrahlung bei elektrischen Störungen) oder ihr Router/Modem ist robuster gegen solche Störungen, so dass sie bei ihr nicht auftreten.
 
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  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #3
Was ist denn das hier?

1730738701742.png
Bei /12 hätte man auch 2a00::::: schreiben können ;-)
 
  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #4
Vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Der Letzte Techniker bemerkte auch, dass die Leitung die in der Wohnung ankäme uralt sei. Er sagte aber auch, dass dies im schlimmsten Fall Leistungseinbußen in der Geschwindigkeit bedeuten würde, nicht aber zu Abbrüchen führen könnte.
Meine Nachbarin über mir hat als Router den Standard Cable Router (hellgrau stehend auf silbernem Röhrchen). Sie hat Bis auf Störungen, die die ganze Gegend betreffen (heute erst wieder) keine Probleme mit den wiederholten Aussetzern.

Als sie vor ca 9 Jahren einzog, wurde aber wohl auch Verkabelung vom Dachboden für die Satellitenschüssel gezpgen und in dem Zuge wohl auch ein neues Kabel für das Internet verlegt. Wie ich ja bereits schrieb verläuft das Kabel aus dem Keller zum Dachboden und von dort aus in unsere Wohnungen.

Kann ein Vodafonetechniker solche Störungen, welche evtuell von anderen Geräten ausgehen irgendwie messen/detektieren? Und wisst ihr ob bei uralt Kabeln der Vermieter irgendwann für eine Erneuerung einstehen muss?

Was ist denn das hier?

Anhang anzeigen 10671
Bei /12 hätte man auch 2a00::::: schreiben können ;-)
Ich hab diese versucht zu anonymisieren, wollte aber zugleich aufzeigen, an welchen stellen die Adressen gleich geblieben sind. 😜
 
  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #5
Okay - ist also von Dir ...
Das Spektrum sieht dem von meiner Fritzbox angezeigten sehr ähnlich... bis auf dieses Fitzelchen Signal bei 942 MHz...Das gibt es bei mir nicht ...
ist die Frage, wo das bei Dir herkommt...
Wenn die Verbindungsabbrüche wirklich 24 / 7 alle halbe Stunde auftreten könnte wirklich eine Störungsmeldung hilfreich sein - so lange sollte ein Techniker warten können, um einen Vorfall live mit seinen Messgeräten aufzuzeichnen ...
Wie sieht denn das Kabel zwischen Multimediadose und Fritzbox aus?
Auch da gibt es Qualitätsunterschiede ... Schlecht sind häufig Kabel mit angegossenen Kunststoffsteckern ..

Dem hier würde ich nicht trauen:

" Schirmungsmaß 70 dB"

Das ist vom Aussehen und von der Papierform her besser:


" Schirmungsmaß 120 dB"

Satte 50 dB Unterschied ...
Mehr als Faktor 200 bessere Abschirmung gegen Störungen
 
  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #6
Und wisst ihr ob bei uralt Kabeln der Vermieter irgendwann für eine Erneuerung einstehen muss?
Nach meinem Kenntnisstand ist innerhalb des Hauses der Hauseigentümer verantwortlich. Vodafone liefert den Hausanschluss und Verstärkeranlage, aber die inhouse-Verkabelung ist Sache des Hauseigentümers. Außer der Hauseigentümer hat einen extra Vertrag mit Vodafone oder einem anderen Dienstleister, der was anderes regelt.

In meinen Augen ist marodes Internet gleichzusetzen mit keinem Internet. Würde ich zur Miete wohnen, würde ich dem Vermieter eine Frist setzen und ankündigen, dass das für mich ein Kündigungsgrund ist und nach Ablauf der Frist eine neue Wohnung suchen werde. Ich weiß, das Suchen einer neuen Wohnung ist schmerzhaft, aber Internet hat heutzutage für viele Leute einen Stellenwert wie Strom und Wasser. Und eine Wohnung ohne 24/7 Strom und Wasser gibt es nicht, außer das stünde extra im Mietvertrag. Wenn du jetzt absolut nicht neu suchen willst, weil die Wohnung so extra günstig ist, dann hat das halt so seinen Grund, siehe marodes Internet.
 
  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #7
Schirmungsmaß 120 dB (die Frage ist auch, nach welchem Verfahren gemessen) sind völliger Humbug / Marketinggag. Class A+, mehr braucht man nun wirklich nicht. Außer das Kabel unflexibler zu machen hat das keinerlei Wirkung, und würde hier im konkreten Fall auch keinerlei Verbänderung bringen.
In der Realität reicht auch Class A, wenn auch von Betreiber nicht mehr vorgegeben. "Wertig" sehen übrigens beide Kabel aus den Links nicht aus. RG6 Installationskabel mit Kompressionssteckern, mehr braucht es als MTA-Anschlusskabel nicht.

Thema Wohnungszuleitungen:
Zuständig ist der Hauseigentümer, Vodafone kommt einem aber wenn es nutzbare, gestattete Kabelwege gibt soweit entgegen dass die Kabel kostenlos getauscht werden, sofern technisch nötig.
Ob das so ist, entscheidet der Techniker vor Ort.
Kabel müssen aber eigentlich nur getauscht werden, wenn sie defekt sind oder halt einfach geschirmt, einfach nur "alt" ist kein Problem.
Also in diesem Fall wohl eher nicht, das hat wieder Jemand einfach so in den Raum geworfen ohne das Kabel vor Ort Jemals gesehen und gemessen zu haben.
Ein vor 9 Jahren gezogenes Kabel ist garantiert nicht "uralt".
Der Letzte Techniker bemerkte auch, dass die Leitung die in der Wohnung ankäme uralt sei. Er sagte aber auch, dass dies im schlimmsten Fall Leistungseinbußen in der Geschwindigkeit bedeuten würde, nicht aber zu Abbrüchen führen könnte.
Das ist eine komplett falsche Aussage des Technikers, es ist genau anders herum!

Das Signal bei 940 MHz dient nur zu Messzwecken und ist auch nicht überall vorhanden.
 
  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #8
Vielen Dank für eure Antworten.
Ich hoffe die schicken nochmal einen Techniker vorbei und den lasse ich dann auch nochmal auf den Dachboden klettern um sich die Kabelaufteilung oben einmal anzusehen.

Zu den Kabeln welche ich benutze: Für den Anschluss zum Router verwende ich das Kabel, welches der FritzBox beilag (Schwarz-Rot) das Kabel in der Wand ist anders als die Koaxialkabel die ich kenne sehr weich und biegsam. Wie alt dieses Kabel ist kann ich nicht sagen (gibt auch keine Aufdrucke auf der Isolierung).
Die Erneuerung vor 9 Jahren bezog sich auch nur auf den Anschluss meiner Nachbarin oben, in meiner Wohnung ist das nicht gemacht worden.

Kann eventuell der Sattelitenanschluss der NAchbarin oben, der ja auch dort langgehen müsste ein Grund sein?

Naja, hier nochmal Fotos zu den Kabeln.
 

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  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #9
Sieht zwar recht verwegen aus, der Aufbau, aber nichts auffällig und gravierend Falsches zu Sehen...
Vorsicht bei den Netzleitungsadern in der Antennendose! Die Krallen der Antennendose greifen in den Verlegebereich der Adern. Wenn man beim Anziehen der Krallen die Isolierung verletzt gibt es entweder sofort Funken und Auslösen von Sicherung oder FI, oder einen Kriechstrom, der den FI sporadisch auslösen lässt ....

Endwiderstand scheint eingebaut..
Das Antennenkabel hat einen massiven Innenleiter. Das lässt zumindest auf ein 75 Ohm Kabel schließen...
Gibt es zusätzlich zum Geflechtschrirm einen Folienschirm? Ohne den hat das Kabel definitiv nicht Class A+....
Das Kabel scheint nachträglich eingezogen zu sein, da danebem noch ein steinaltes 240 Ohm Antennenkabel im Leerrohr liegt...
Könnte wahrscheinlich also dank Leerrohr doch ohne Dreck irgendwie durch ein besser geschirmtes Kabel ersetzt werden ...
 
  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #10
Es ist schwer zu erkennen, aber das Kabel könnte ein altes einfach geschirmtes sein (Innenleiter sieht silbrig aus und ob da noch eine Folie unter dem Geflecht ist ist nicht so richtig zu erkennen). Wenn dem so sein sollte, muss das eigentlich getauscht werden und hätte auch von Anfang an nicht für HSI in Betrieb genommen werden dürfen.
Soweit die Theorie, was die "Techniker" in der Praxis veranstalten sieht leider manchmal anders aus...
Trotz allem, wenn es den Pegeln (Messgerät, nicht Modem!) nach alles sauber aussieht dürfte auch das (zum aktuellen Zeitpunkt) kein Problem sein. Es heißt ja nicht automatisch, dass ein unzureichend geschirmtes Kabel auch wirklich Störungen von außen einfängt. Wenn da (aktuell) nichts ist, kann auch nichts einstrahlen. Auf der sicheren Seite ist man aber nur mit Tausch.
Das Anschlusskabel von der Dose zum MTA ist völlig ok.

Hat nichts mit Vodafone zu tun, aber völlig gefährlich und verboten ist die durch die Antennendose führende Elektro-Stegleitung bzw. dort sind es ja sogar nur noch Einzeladern.
 
  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #11
Wenn die Kabel vom Dachboden kommen, stammen sie meistens aus der Antennenfernsehenzeit. Definitiv einfach geschirmt und scheinbar nicht mal ein Kupferinnenleiter, Alter vermutlich 40+ Jahre. Bei solchen Kabeln kann man vor Störungen nie sicher sein. Da das Kabel durch Leerrohre geht, sollte es eigentlich kein allzu großes Problem sein, in Absprache mit dem Nachbarn die 2 Teilstücke bis zum Dachboden auszutauschen oder am besten ein durchgehendes Kabel für dich durchzuziehen. Dazu bräuchte es allerdings einen motivierten Techniker.....
 
  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #12
Man müsste sich halt mal die historischen Werte im SBC angucken um zu sehen ob es da Probleme gibt die mit dem einfach geschirmten Kabel zusammen hängen könnten.
In dem Screenshots sieht es nicht danach aus, aber das ist ja nur eine MOMENTAUFNAHME.
Kann also einfach Zufall sein.

Das Kabel muss "offiziell" eigentlich ausgetauscht werden.
Persönlich finde ich es ja immer unsinnig, wenn man Kabel tauscht, diese wieder vom Dachboden aus einzuziehen (unnötig langer Kabelweg), aber im Einzelkundengeschäft ist das macnhmal die einzige Möglichkeit.
Beim Vollausbau würde man das Leerrohr umgekehrt nuten und im EG runter bohren und die ersten 30 cm im EG aufputz legen. Kann man bei einem Einzelkiunden natürich nicht bringen. Aber manchmal gibt es ja noch alte Schornsteine, durch die man direkt in den Keller Kabel verlegen kann. Wenn das geht, würde ich sowas immer vorziehen bevor ich auf dem Dachboden rumkraxel...

Ich schreibe es nur, weil es schon sehr oft vorgekommen ist:
Oft werden Kabel (auch zu recht) ausgetauscht, dadurch bessert sich messtechnisch auch oft etwas, aber die eigentliche Störung war was ganz anderes.
 
  • Täglich mehrfache Internetabbrüche Beitrag #13
Gibt es eigentlich noch den Online-"Störungshelfer"? Zu Unitymedia-Zeiten habe ich den mal bemüht.

Die Messungen, die da zwischen CMTS und CPE angestoßen werden haben dann dazu geführt, dass UNAUFGEFORDERT jemand aus einem Call-Center anrief, um einen Technikertermin mit mir zu vereinbaren ....
 
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