- technisch merkwürdige installation durch techniker Beitrag #1
jimpoison
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hallo
hatte letztens wegen meines umzugs nen techniker bei mir zum verstärker-/dosenaustausch.
ich muß dazu sagen, daß ich in unserem haus der einzige bin, der überhaupt einen kabelanschluß hat. folglich ging das kabel vom hüp bisher direkt ohne verstärker in meine wohnung in die dose im wohnzimmer.
von da geht das kabel dann weiter zur dose im schlafzimmer und von da zur dritten dose ins arbeitszimmer.
jetzt wollte ich die multimediadose im arbeitszimmer haben, was der techniker auch so gemacht hat. es funktioniert soweit auch alles ganz gut.
allerdings hab ich mir jetzt mal angeschaut, was der techniker da genau gemacht hat, und das entspricht nicht ganz dem, wie man es meiner meinung nach machen sollte.
dadurch, daß in meiner wohnung die drei dosen in reihe geschaltet sind und die letzte dose im arbeitszimmer ist, müßte diese dann doch eigentlich eine durchgangsdose mit endwiderstand sein, oder?
installiert hat mir der techniker nämlich eine stichdose (brauntelecom btv0665).
allerdings war dort vorher auch schon ne stichdose drin (kathrein esd84).
in den anderen beiden zimmern waren und sind immer noch durchgangsdosen vom typ kathrein esd44 verbaut.
so wie das ganze da realisiert ist (4mm-kabel etc.) denke ich mal, daß das damals ein amateur gemacht haben muß und deswegen am ende der baumverkabelung eine stichdose angebracht war.....
ich hatte dem techniker eigentlich bei seinem besuch auch gesagt, daß die dosen in reihe geschaltet sind und die dose im arbeitszimmer die letzte in der reihe. somit hätte er dort dann doch eigentlich keine stichdose einsetzen dürfen, oder?
ich habe mir dann auch mal den aufbau im keller angeguckt. natürlich hat er dort einen verstärker eingebaut, von dem das kabel jetzt aber nicht mehr direkt in meine wohnung geht, sondern erst zu einem abzweiger (braun telecom mt2-10) und von dessen abzweigausgang (der stammleitungsausgang des abzweigers ist unbelegt) dann in die wohnung.
ich habe jetzt schon öfter gelesen, daß man abzweiger in verbindung mit stichdosen einsetzt. wenn ich jetzt bei mir die fälschlicherweise verbaute stichdose durch ne durchgnagsdose mit endwiderstand ersetzen würde, wäre das mit dem abzweiger dann trotzdem ok oder sollte man dann lieber nen verteiler benutzen?
oder soll ich einfach alles so lassen wie es ist (wie gesagt, es scheint alles soweit korrekt zu funktionieren)?
hatte letztens wegen meines umzugs nen techniker bei mir zum verstärker-/dosenaustausch.
ich muß dazu sagen, daß ich in unserem haus der einzige bin, der überhaupt einen kabelanschluß hat. folglich ging das kabel vom hüp bisher direkt ohne verstärker in meine wohnung in die dose im wohnzimmer.
von da geht das kabel dann weiter zur dose im schlafzimmer und von da zur dritten dose ins arbeitszimmer.
jetzt wollte ich die multimediadose im arbeitszimmer haben, was der techniker auch so gemacht hat. es funktioniert soweit auch alles ganz gut.
allerdings hab ich mir jetzt mal angeschaut, was der techniker da genau gemacht hat, und das entspricht nicht ganz dem, wie man es meiner meinung nach machen sollte.
dadurch, daß in meiner wohnung die drei dosen in reihe geschaltet sind und die letzte dose im arbeitszimmer ist, müßte diese dann doch eigentlich eine durchgangsdose mit endwiderstand sein, oder?
installiert hat mir der techniker nämlich eine stichdose (brauntelecom btv0665).
allerdings war dort vorher auch schon ne stichdose drin (kathrein esd84).
in den anderen beiden zimmern waren und sind immer noch durchgangsdosen vom typ kathrein esd44 verbaut.
so wie das ganze da realisiert ist (4mm-kabel etc.) denke ich mal, daß das damals ein amateur gemacht haben muß und deswegen am ende der baumverkabelung eine stichdose angebracht war.....
ich hatte dem techniker eigentlich bei seinem besuch auch gesagt, daß die dosen in reihe geschaltet sind und die dose im arbeitszimmer die letzte in der reihe. somit hätte er dort dann doch eigentlich keine stichdose einsetzen dürfen, oder?
ich habe mir dann auch mal den aufbau im keller angeguckt. natürlich hat er dort einen verstärker eingebaut, von dem das kabel jetzt aber nicht mehr direkt in meine wohnung geht, sondern erst zu einem abzweiger (braun telecom mt2-10) und von dessen abzweigausgang (der stammleitungsausgang des abzweigers ist unbelegt) dann in die wohnung.
ich habe jetzt schon öfter gelesen, daß man abzweiger in verbindung mit stichdosen einsetzt. wenn ich jetzt bei mir die fälschlicherweise verbaute stichdose durch ne durchgnagsdose mit endwiderstand ersetzen würde, wäre das mit dem abzweiger dann trotzdem ok oder sollte man dann lieber nen verteiler benutzen?
oder soll ich einfach alles so lassen wie es ist (wie gesagt, es scheint alles soweit korrekt zu funktionieren)?