- Unterstützung bei der "Verkabelung" Beitrag #1
UM-Kunde
- Beiträge
- 306
- Punkte Reaktionen
- 0
In den kommenden Tagen steht bei uns im Haus der Wechsel vom reinen Telefon-/Internetanbieter hin zu Unitymedia an. Aktuell haben wir ISDN und umgestellt wird auf 3play mit der Telefon plus-Option.
Aktuell sieht das Bild wie folgt aus:
- 5 Rufnummern
- 3 analoge Haustelefone - Leitungen laufen im Keller zusammen
- Agfeo TK-Anlage für Telefonie und DSL
- vom NTBA geht noch einmal eine ISDN-Leitung ins Arbeitszimmer, hier hängt eine Fritzbox für WLAN, Fax und AB dran
- per Powerline LAN aus dem Keller im ganzen Haus, genutzt aber eigentlich nur für die FB im Arbeitszimmer
Mit Unitymedia:
Der UM-Techniker kommt die Tage mit der FB 6360 vorbei, die direkt im Keller installiert werden soll, also muss er dazu eine MM-Dose im Keller setzen, direkt nach HÜP bzw. Verstärker. An die neue Fritzbox wird dann die alte TK-Anlage geklemmt, die DSL-Funktion wird ausgeschaltet, und somit sollte die Telefonie wie bereits jetzt einwandfrei funktionieren, oder?
Was ich mich jetzt allerdings frage: muss ich noch den Aufwand betreiben, um die ISDN-Leitung ins Arbeitszimmer irgendwie in die TK-Anlage einzubinden (z.B. interner So-Bus) oder kann die neue Fritzbox im Keller alle Funktionen der alten übernehmen und die Leitung kann somit gekappt werden? Faxempfang und AB ist klar, allerdings frage ich mich wie das mit dem Faxversand vom PC aus aussieht, denn der läuft aktuell noch, fragt nicht wieso, über eine uralt ISDN PCI-Karte.
Weitere Frage in dieser Sache: Da die neue FB ja im Keller installiert wird, ist es rein physikalisch gar nicht möglich, dass das ganze Haus (3. Etagen, 4 mit Keller) mit WLAN abgedeckt wird. Da das Powerline-System vorhanden ist, würde ich die alte FB gerne weiterhin als WLAN-Station im Netzwerk belassen, da von diesem zentralen Punkt alle Örtlichkeiten im Haus und Garten abgedeckt werden. Kommen sich die beiden Boxen dabei irgendwie ins Gehege oder stimmen die sich untereinander ab was ihre IP und Co. angeht. Frage ist auch: über fritz.box kann ich die Boxen ja direkt über den Browser ansprechen und programmieren, bei zwei Boxen wird das allerdings nicht möglich sein, glaube ich zumindest. Wie ist das zu schaffen, evtl. direkt über die jeweilige IP ansprechen?
Abschließend noch eine Frage zum Hausverstärker. Wir haben eine Sternverkabelung mit drei Antennendosen im Haus und im Keller hängt ein relativ neuer Hirschmannverstärker mit vier Ausgängen, leider ohne Rückkanal. :wein: Welche Art von Verstärker installieren die Techniker, sind das reine Verstärker mit einem zusätzlichen Verteiler für die drei bzw. dann vier Dosen oder auch Verstärker MIT eingebautem Verteiler?
Aktuell sieht das Bild wie folgt aus:
- 5 Rufnummern
- 3 analoge Haustelefone - Leitungen laufen im Keller zusammen
- Agfeo TK-Anlage für Telefonie und DSL
- vom NTBA geht noch einmal eine ISDN-Leitung ins Arbeitszimmer, hier hängt eine Fritzbox für WLAN, Fax und AB dran
- per Powerline LAN aus dem Keller im ganzen Haus, genutzt aber eigentlich nur für die FB im Arbeitszimmer
Mit Unitymedia:
Der UM-Techniker kommt die Tage mit der FB 6360 vorbei, die direkt im Keller installiert werden soll, also muss er dazu eine MM-Dose im Keller setzen, direkt nach HÜP bzw. Verstärker. An die neue Fritzbox wird dann die alte TK-Anlage geklemmt, die DSL-Funktion wird ausgeschaltet, und somit sollte die Telefonie wie bereits jetzt einwandfrei funktionieren, oder?
Was ich mich jetzt allerdings frage: muss ich noch den Aufwand betreiben, um die ISDN-Leitung ins Arbeitszimmer irgendwie in die TK-Anlage einzubinden (z.B. interner So-Bus) oder kann die neue Fritzbox im Keller alle Funktionen der alten übernehmen und die Leitung kann somit gekappt werden? Faxempfang und AB ist klar, allerdings frage ich mich wie das mit dem Faxversand vom PC aus aussieht, denn der läuft aktuell noch, fragt nicht wieso, über eine uralt ISDN PCI-Karte.
Weitere Frage in dieser Sache: Da die neue FB ja im Keller installiert wird, ist es rein physikalisch gar nicht möglich, dass das ganze Haus (3. Etagen, 4 mit Keller) mit WLAN abgedeckt wird. Da das Powerline-System vorhanden ist, würde ich die alte FB gerne weiterhin als WLAN-Station im Netzwerk belassen, da von diesem zentralen Punkt alle Örtlichkeiten im Haus und Garten abgedeckt werden. Kommen sich die beiden Boxen dabei irgendwie ins Gehege oder stimmen die sich untereinander ab was ihre IP und Co. angeht. Frage ist auch: über fritz.box kann ich die Boxen ja direkt über den Browser ansprechen und programmieren, bei zwei Boxen wird das allerdings nicht möglich sein, glaube ich zumindest. Wie ist das zu schaffen, evtl. direkt über die jeweilige IP ansprechen?
Abschließend noch eine Frage zum Hausverstärker. Wir haben eine Sternverkabelung mit drei Antennendosen im Haus und im Keller hängt ein relativ neuer Hirschmannverstärker mit vier Ausgängen, leider ohne Rückkanal. :wein: Welche Art von Verstärker installieren die Techniker, sind das reine Verstärker mit einem zusätzlichen Verteiler für die drei bzw. dann vier Dosen oder auch Verstärker MIT eingebautem Verteiler?