- UM-Neuanschluß nicht möglich wegen Vermarktungsverbot? Beitrag #1
Kaeras
Hi, ....
meine Schwester wohnt in einem Mehrfamilienhaus, bisher ohne Internet (Das Haus ist halb Wohnhaus und halb Geschäftshaus), da die Telekom keine Ports mehr frei hat. Zuerst wollte meine Schwester Vodafone Inet bestellen, dann Arcor usw. im Endeffekt waren es glaub 4 Anbieter, überall beantragt und alle haben abgesagt weil sie keinen Port bekommen vom großen T.
Das Haus war bisher nicht ans Kabelnetz angeschlossen. Allerdings liegt bis 2 Häuser davor das Kabel. Aus dem Haus haben sich nun 3 Parteien dazu entschlossen UM zu holen, also mit dem Vermieter gesprochen und der hat dann ein Angebot von UM bekommen.
Soweit so gut, aber von einer Partei fehle noch ein Antrag. Bei UM angerufen und die Dame sagte dann am Telefon:
"Tut mir leid, ich kann ihnen keinen Antrag zusenden, da es für diesen Stadtteil / Bereich ein VERMARKTUNGSVERBOT gibt und das dort die Telekom ein Monopol habe.
Fakt ist: Es wurde von der Frau kein Antrag rausgesendet!
Der Vermieter hat jedoch ein (soweit mir bekannt ist) verbindliches Angebot für den Anschluss bekommen. Die Frage die sich mir stellt ist nun was daran sein könnte in "Sachen" Vermarktungsverbot? Seit wann gibt es hier immer noch Monopole für die Telekom?
Der Witz über allem ist ja noch, das die Telekom ja selber nicht liefern kann! Das wäre ich der dickste Hunde den ich seit langem höre, wenn das stimmen sollte. Kann nicht immer noch der Haus- und Grundstücksbesitzer selber entscheiden was er anschließen lässt?
meine Schwester wohnt in einem Mehrfamilienhaus, bisher ohne Internet (Das Haus ist halb Wohnhaus und halb Geschäftshaus), da die Telekom keine Ports mehr frei hat. Zuerst wollte meine Schwester Vodafone Inet bestellen, dann Arcor usw. im Endeffekt waren es glaub 4 Anbieter, überall beantragt und alle haben abgesagt weil sie keinen Port bekommen vom großen T.
Das Haus war bisher nicht ans Kabelnetz angeschlossen. Allerdings liegt bis 2 Häuser davor das Kabel. Aus dem Haus haben sich nun 3 Parteien dazu entschlossen UM zu holen, also mit dem Vermieter gesprochen und der hat dann ein Angebot von UM bekommen.
Soweit so gut, aber von einer Partei fehle noch ein Antrag. Bei UM angerufen und die Dame sagte dann am Telefon:
"Tut mir leid, ich kann ihnen keinen Antrag zusenden, da es für diesen Stadtteil / Bereich ein VERMARKTUNGSVERBOT gibt und das dort die Telekom ein Monopol habe.
Fakt ist: Es wurde von der Frau kein Antrag rausgesendet!
Der Vermieter hat jedoch ein (soweit mir bekannt ist) verbindliches Angebot für den Anschluss bekommen. Die Frage die sich mir stellt ist nun was daran sein könnte in "Sachen" Vermarktungsverbot? Seit wann gibt es hier immer noch Monopole für die Telekom?
Der Witz über allem ist ja noch, das die Telekom ja selber nicht liefern kann! Das wäre ich der dickste Hunde den ich seit langem höre, wenn das stimmen sollte. Kann nicht immer noch der Haus- und Grundstücksbesitzer selber entscheiden was er anschließen lässt?