- Zweifelhafte Methoden bei Kündigung seitens UM Beitrag #1
flow8
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Ich habe folgendes Problem. Ich habe die Tage eine Aiußergerichtliche Mahnung von "Kohl Forderungsmanagement" dem Inkasso-Dienstleister von UM bekommen. Es handelt sich um einen Kabelanschluss, den ich nicht bezahlt haben soll.
Folgende Situation: Ich habe UM im Februar mitgeteilt, dass ich umziehe und gebeten entsprechend alle in die Wege zu leiten, um UM auch an meiner neuen Adresse nutzen zu können (Kabalanschluss und 3Play). Mir wurde dann von UM mitgeteilt, dass dort nicht die nötige Kabalinfrastruktur vorhanden ist. UM kündigte mir daraufhin meine Verträge. Ich bekam entsprechend eine Bestätigung das mein 3Play (DTV, Internet, Telefon) zum 1.4.2010 deaktiviert wird.
Bezüglich des Kabalanschlusses kam keine schriftliche Rückmeldung. Mir wurde nur telefonisch mitgeteilt, dass sämtliche UM-Verträge seitens UM gekündigt wurden.
Die Lastschrift für 3Play wurde eingestellt und die Überweisungen für meinen Kabelanschluss habe ich eingestellt (war Selbstzahler).
Jetzt sagt mir, dass Inkasso-Unternehmen, dass dieser Vertrag scheinbar eine Kündigungsfrist hatte und nicht wie das 3Play zeitnah deaktiviert werden konnte.
Nun meine Frage: Wieso bekommt man von UM keine Kündigungsbestätigung aus der hervorgeht, wann der Vertrag ausläuft? Schließlich hab ich nicht selbst gekündigt, mir wurde gekündigt. Hätte ich die Information gehabt, dass ich noch bis Ende Juni aufgrund von Kündigungsfristen zaheln muss, hätte ich dies selbstverständlich getan.
Nun habe ich samt Mahngebühren fast 200 Euro für eine Forderung zu zahlen, die mir seit 8 Monaten nicht bewusst war.
Hat einer ähnliches erlebt? Was ist nicht verstehe, ist, dass UM mich nicht viel früher ohne Inkasso-Unternehmen gemahnt hat (so wär der Schaden in Grenzen gewesen und dieses Missverständnis wäre viel früher aufgefallen.) Und ich versteh nicht, weshalb UM nicht verpflichtet ist, bei Kündigung zu Bestätigen, wann der Vertrag ausläuft. Jeder andere Dienstleister in der Kommunikationsbranche Bestätigt Kündigungen schriftlich mit Datum.
Folgende Situation: Ich habe UM im Februar mitgeteilt, dass ich umziehe und gebeten entsprechend alle in die Wege zu leiten, um UM auch an meiner neuen Adresse nutzen zu können (Kabalanschluss und 3Play). Mir wurde dann von UM mitgeteilt, dass dort nicht die nötige Kabalinfrastruktur vorhanden ist. UM kündigte mir daraufhin meine Verträge. Ich bekam entsprechend eine Bestätigung das mein 3Play (DTV, Internet, Telefon) zum 1.4.2010 deaktiviert wird.
Bezüglich des Kabalanschlusses kam keine schriftliche Rückmeldung. Mir wurde nur telefonisch mitgeteilt, dass sämtliche UM-Verträge seitens UM gekündigt wurden.
Die Lastschrift für 3Play wurde eingestellt und die Überweisungen für meinen Kabelanschluss habe ich eingestellt (war Selbstzahler).
Jetzt sagt mir, dass Inkasso-Unternehmen, dass dieser Vertrag scheinbar eine Kündigungsfrist hatte und nicht wie das 3Play zeitnah deaktiviert werden konnte.
Nun meine Frage: Wieso bekommt man von UM keine Kündigungsbestätigung aus der hervorgeht, wann der Vertrag ausläuft? Schließlich hab ich nicht selbst gekündigt, mir wurde gekündigt. Hätte ich die Information gehabt, dass ich noch bis Ende Juni aufgrund von Kündigungsfristen zaheln muss, hätte ich dies selbstverständlich getan.
Nun habe ich samt Mahngebühren fast 200 Euro für eine Forderung zu zahlen, die mir seit 8 Monaten nicht bewusst war.
Hat einer ähnliches erlebt? Was ist nicht verstehe, ist, dass UM mich nicht viel früher ohne Inkasso-Unternehmen gemahnt hat (so wär der Schaden in Grenzen gewesen und dieses Missverständnis wäre viel früher aufgefallen.) Und ich versteh nicht, weshalb UM nicht verpflichtet ist, bei Kündigung zu Bestätigen, wann der Vertrag ausläuft. Jeder andere Dienstleister in der Kommunikationsbranche Bestätigt Kündigungen schriftlich mit Datum.