- "Nachportierung" einer Telekom-Festnetzrufnummer Beitrag #1
jofl
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Guten Tag zusammen,
wir haben uns kurz vor Ablauf der Kündigungsfrist unseres Telekom-Vertrags für einen Wechsel zu Unitymedia entschieden. Da ein Online-Wechsel aufgrund "technischer Probleme" angeblich nicht möglich gewesen ist, haben wir einen Unitymedia-Shop aufgesucht.
Der Mitarbeiter dort beriet uns, dass wir aufgrund der nahen Kündigungsfrist (3 Tage) kein Wechslerangebot mehr in Anspruch nehmen könnten, und zunächst schnell bei der Telekom kündigen müssten. Eine Musterkündigung druckte er uns schnell aus und versprach uns, dass eine "Nachportierung" unserer Rufnummern absolut kein Problem sei, das wäre alltäglich und normal. Wir müssten den Portierungsantrag nur als "Nachportierung" kennzeichen und der Telekom direkt am Tag nach Anschlussabschaltung zukommen lassen. Guten Glaubens unterschrieben wir also die Kündigung und schlossen einen Neuvertrag bei Unitymedia ab (3play mit Telefon Plus). Natürlich wunderten wir uns, dass alle Netzbetreiber bei Portierungen unbedingt selbst kündigen wollen, damit die Rufnummer nicht verloren geht, also recherchierten wir im Netz und fanden überall, dass eine Nachportierung von Rufnummern insbesondere bei der Telekom technisch unmöglich sei.
Jetzt sind wir natürlich stinksauer, da nach einem Vertragsabschluss im Shop kein Widerrufsrecht besteht und wir unsere jahrzehntealte Festnetznummer aller Wahrscheinlichkeit nach verlieren werden. Und der auffallend nette Unitymedia-Shopmitarbeiter freut sich natürlich über seine Vertragsabschluss-Prämie, ihm ist unsere Festnetznummer mehr als egal. Das ist uns dummerweise erst später klar geworden.
Kann uns jemand umstimmen? Ist eine "Nachportierung" technisch vielleicht doch möglich, oder gibt es vielleicht noch andere Alternativen (außer einen Vertrag bei der Telekom beizubehalten) unsere Rufnummer weiternutzen zu können? Wir freuen uns über jede Idee! Danke!
wir haben uns kurz vor Ablauf der Kündigungsfrist unseres Telekom-Vertrags für einen Wechsel zu Unitymedia entschieden. Da ein Online-Wechsel aufgrund "technischer Probleme" angeblich nicht möglich gewesen ist, haben wir einen Unitymedia-Shop aufgesucht.
Der Mitarbeiter dort beriet uns, dass wir aufgrund der nahen Kündigungsfrist (3 Tage) kein Wechslerangebot mehr in Anspruch nehmen könnten, und zunächst schnell bei der Telekom kündigen müssten. Eine Musterkündigung druckte er uns schnell aus und versprach uns, dass eine "Nachportierung" unserer Rufnummern absolut kein Problem sei, das wäre alltäglich und normal. Wir müssten den Portierungsantrag nur als "Nachportierung" kennzeichen und der Telekom direkt am Tag nach Anschlussabschaltung zukommen lassen. Guten Glaubens unterschrieben wir also die Kündigung und schlossen einen Neuvertrag bei Unitymedia ab (3play mit Telefon Plus). Natürlich wunderten wir uns, dass alle Netzbetreiber bei Portierungen unbedingt selbst kündigen wollen, damit die Rufnummer nicht verloren geht, also recherchierten wir im Netz und fanden überall, dass eine Nachportierung von Rufnummern insbesondere bei der Telekom technisch unmöglich sei.
Jetzt sind wir natürlich stinksauer, da nach einem Vertragsabschluss im Shop kein Widerrufsrecht besteht und wir unsere jahrzehntealte Festnetznummer aller Wahrscheinlichkeit nach verlieren werden. Und der auffallend nette Unitymedia-Shopmitarbeiter freut sich natürlich über seine Vertragsabschluss-Prämie, ihm ist unsere Festnetznummer mehr als egal. Das ist uns dummerweise erst später klar geworden.
Kann uns jemand umstimmen? Ist eine "Nachportierung" technisch vielleicht doch möglich, oder gibt es vielleicht noch andere Alternativen (außer einen Vertrag bei der Telekom beizubehalten) unsere Rufnummer weiternutzen zu können? Wir freuen uns über jede Idee! Danke!