- Verkabelungsfragen Beitrag #1
nordmann
- Beiträge
- 11
- Punkte Reaktionen
- 0
Guten Tag,
habe mich etwas in die Thematik eingelesen, bin aber immer noch unschlüssig und deshalb frage ich nun doch mal direkt nach.
Es geht darum, dass ich in einem Einfamilienhaus zur Miete wohne, in dem bissher kein Kabel-Anschluss genutzt wurde (ein uralter HÜP ist im Keller vorhanden).
Nun muss ich dafür sorgen, dass ich vom Keller irgendwie in die zweite Etage des Hauses gelange, wo der Router stehen soll. Telefon soll entweder beim Router stehen oder im ersten Stockwerk.
Da diverse Vormieter in Eigenregie Kabel verlegt und Löcher sowie eventuell vorhandene Leer-Rohre geschickt verputzt haben, habe ich nun keinen Überblick wo ich Kabel in der Wand verlegen könnte.
Daher gibt es für mich nun nur eine Möglichkeit. Nachdem der Techniker das erste mal da war und geprüft hat ob alles machbar ist, verlege ich ein Koaxialkabel umständlich aufputz durch das Haus in den zweiten Stock, damit dort das Modem beim zweiten Termin installiert wird (wobei da die eine oder andere Ecke im Weg sein dürfte, bei der ich den mindest-Biegeradius nicht einhalten könnte).
Eine andere Idee wäre,dass ich das Modem im Keller installieren lasse und ein Cat5 Kabel verlege (oder besser Cat6 für 2Play mit 150mbit?)? DÜRFTE von den zu erwartenden Kosten für die Kabel erheblich günstiger werden UND der Techniker müsste nicht ein zweites mal zu mir kommen, da seine Arbeiten mit Installation des Modem beendet sind. Ist die zweite Methode unbedenklich machbar? Es ist davon auszugehen, dass ich wohl mehr als 30m Kabel im Haus verlegen müsste. Hat die Methode mit dem LAN-Kabel Auswirkungen auf die Verbindungsqualität? Schliesslich sind 30-40m zu überbrücken von Modem zu Router.
Und die Problematik mit dem Telefon ist weniger tragisch, da ich im Wohnzimmer eine TAE der Telekom habe, welche im Keller am Verteiler endet und einfach ans Modem angebracht werden könnte. Ob das Telefon letztendlich im Wohnzimmer oder Arbeitszimmer steht, ist unerheblich Wobei eines vielleicht auch eine Frage wert wäre - hat das Unitymedia-Modem einen a/b -Anschluss für solche eine Verkabelung oder muss ich ans Ende der vorhandenen Kabel einen Stecker anbringen?
Zu erwähnen wäre noch - Power-Line kommt für mich nicht in Frage
Zusammenfassend:
- bei 30-40m Leitung zum Router besser:
HÜP -> Koaxialkabel ----> Modem -> Router
oder
HÜP -> Modem -> Cat5/Cat6 ----> Router?
- a/b -Anschluss-Möglichkeit am Modem?
habe mich etwas in die Thematik eingelesen, bin aber immer noch unschlüssig und deshalb frage ich nun doch mal direkt nach.
Es geht darum, dass ich in einem Einfamilienhaus zur Miete wohne, in dem bissher kein Kabel-Anschluss genutzt wurde (ein uralter HÜP ist im Keller vorhanden).
Nun muss ich dafür sorgen, dass ich vom Keller irgendwie in die zweite Etage des Hauses gelange, wo der Router stehen soll. Telefon soll entweder beim Router stehen oder im ersten Stockwerk.
Da diverse Vormieter in Eigenregie Kabel verlegt und Löcher sowie eventuell vorhandene Leer-Rohre geschickt verputzt haben, habe ich nun keinen Überblick wo ich Kabel in der Wand verlegen könnte.
Daher gibt es für mich nun nur eine Möglichkeit. Nachdem der Techniker das erste mal da war und geprüft hat ob alles machbar ist, verlege ich ein Koaxialkabel umständlich aufputz durch das Haus in den zweiten Stock, damit dort das Modem beim zweiten Termin installiert wird (wobei da die eine oder andere Ecke im Weg sein dürfte, bei der ich den mindest-Biegeradius nicht einhalten könnte).
Eine andere Idee wäre,dass ich das Modem im Keller installieren lasse und ein Cat5 Kabel verlege (oder besser Cat6 für 2Play mit 150mbit?)? DÜRFTE von den zu erwartenden Kosten für die Kabel erheblich günstiger werden UND der Techniker müsste nicht ein zweites mal zu mir kommen, da seine Arbeiten mit Installation des Modem beendet sind. Ist die zweite Methode unbedenklich machbar? Es ist davon auszugehen, dass ich wohl mehr als 30m Kabel im Haus verlegen müsste. Hat die Methode mit dem LAN-Kabel Auswirkungen auf die Verbindungsqualität? Schliesslich sind 30-40m zu überbrücken von Modem zu Router.
Und die Problematik mit dem Telefon ist weniger tragisch, da ich im Wohnzimmer eine TAE der Telekom habe, welche im Keller am Verteiler endet und einfach ans Modem angebracht werden könnte. Ob das Telefon letztendlich im Wohnzimmer oder Arbeitszimmer steht, ist unerheblich Wobei eines vielleicht auch eine Frage wert wäre - hat das Unitymedia-Modem einen a/b -Anschluss für solche eine Verkabelung oder muss ich ans Ende der vorhandenen Kabel einen Stecker anbringen?
Zu erwähnen wäre noch - Power-Line kommt für mich nicht in Frage
Zusammenfassend:
- bei 30-40m Leitung zum Router besser:
HÜP -> Koaxialkabel ----> Modem -> Router
oder
HÜP -> Modem -> Cat5/Cat6 ----> Router?
- a/b -Anschluss-Möglichkeit am Modem?