- 59065 Hamm Störung wg. Überlastung Beitrag #1
torfkopf
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Hallo liebe Gemeinde,
für gewöhnlich bin wirklich sehr umgänglich und halte es fast immer so "mit Freundlichkeit kommt man immer weiter als mit Aggression"
Heute lief es aber leider völlig anders.
Seit dem Firmware-Update unserer Fritz!-Box im November/Dezember haben wir regelmäßig den Effekt, dass Telefonieren häufig unmöglich ist.
Wir selbst können die Gesprächspartner gut hören/verstehen, allerdings sind wir selbst nur "abgehackt" und verzerrt zu hören. Verstehen tut man uns gar nicht.
Hinzu kommt, dass die Internetverbindungsgeschwindigkeit starken Schwankungen unterworfen ist, Ping-Zeiten von weit mehr als 70-150 an der Tagesordnung sind.
Darüber hinaus gibt es im TV immer wieder Klötzchenbildung und Tonaussetzer, die einen TV-Abend schon erschweren.
Der Servicetechniker war im Januar hier und hat uns eine Netzüberlastung diagnostiziert.
Die Hausleitungen sind alle ok. Fritz!-Box-Tauschen wäre lt. seiner Aussage Quatsch.
Der Knotenpunkt sei einfach überlastet. Angeblich könne man auf einen anderen Knotenpunkt geschaltet werden (wie auch immer das gehen soll).
Vielleicht kann ja einer der erfahrenen User etwas dazu sagen.
Lt. Aussage des Technikers (vor Ort) sei die Netzüberlastung in Hamm bekannt und das wohl schon seit Wochen.
Nach Absprache mit dem Techniker haben wir nun etwas gewartet und beobachtet.
Nachdem am Wochenende und auch heute Abend mehrere Gespräche abgebrochen werden mussten, half nur noch das Handy.
Echt nervig.
Der heutige erste Anruf bei UM zeigte die besondere Qualifikation der Hotline: während des Telefonates startete er die Box neu das Gespräch wurde logischerweise unterbrochen.
Gut, kann ja passieren, dachte ich, er wird ja gleich wieder anrufen.
Die Box startete und nach ca. 3 Minuten war die Box wieder da - ich habe dann nochmal 5 Min gewartet: kein Rückruf.
Ich habe es dann erneut versucht. Der dann andere Techniker fand den Eintrag, dass der erste Techniker versucht haben will, mich anzurufen, mich aber nicht erreicht hat.
Klasse - das ist Kompetenz! Da startet der erste Techniker die Box neu und ruft während der Synchronisation an. Das 1x1 seines Jobs hatte er offensichtlich nicht drauf.
Ich hoffte bei dem nun 2. Techniker auf Besserung, waren doch die Gründe für die Probleme unseres Anschlusses bekannt (dachte ich).
Stattdessen nun die lapidare Auskunft, die Werte seien seit dem Technikereinsatz ok.
Gut, sagte ich, 20:06 Uhr war das letzte Telefonat abgebrochen worden. Jetzt erfuhr ich, dass die Messungen stündlich erfolgen würden.
Super, habe ich doch außerhalb der Messpunkte tatsächlich das Problem gehabt.
Der Hotliner wollte mir unbedingt wieder einen Techniker vorbeischicken.
Das Gespräch entwicklete sich leider sehr unschön, wofür ich denke ich, nur eine Teilschuld habe.
Ich selbst arbeite in einem Technischen Beruf und habe oft mit Kunden zu tun, die ein Problem haben.
Ich gebe mir immer Mühe und habe bislang noch jedes Problem lösen können.
Dabei hatte ich auch Kunden "mit Aggressionspotential", wie es bei denen so heisst.
Aber ich hatte einfach keine Lust und keine Zeit mich weiter mit den Pauschalaussagen rumzuschlagen.
Das habe ich auch sehr freundlich deutlich gemacht.
Der Techniker hielt sich (leider) an seine eingeschlagene Pauschalaussagen nach Lehrbuch:
- kein Störungen bekannt
- Leitung ist AKTUELL gut (klar, sonst hätten wir nicht miteinander reden können)
- Fritz!-Box ist ein qualitativ hochwertiges Produkt (klar, meine beiden Siemens Gigasets auch)
- eine Netzauslastung sei in Hamm gänzlich unbekannt (da hatte uns der Techniker anderes erzählt und seine Messprotokolle sprachen ebenfalls eine deutliche Sprache)
- seit dem letzten Technikerbesuch sei alles in Ordnung (ich habe offenbar Langeweile, deshalb quäle ich arme Hotliner)
- bestimmt hätten wir die Telefonbasis zu nahe an der Box (nö, die DECT-Funktion der Fritz!-Box macht eine Station unnötig => dann war es plötzlich die böse DECT-Funktion der Siemens Gigasets)
- es bliebe nur ein erneuter Techniker-Einsatz (warum?, die Netzprobleme sind doch dokumentiert und die Box sei auch ok = hat mich 1,5 Stunden Zeit beim letzten mal gekostet).
Meine freundlichen Warnungen, es nicht auf die Spitze zu treiben blieben unbeachtet.
Ein erneuter Vorschlag, mich auf einen anderen Knotenpunkt zu schalten wurde belächelt.
Ich habe davon keine Ahnung, aber irgendeiner aus dem UM-Dunst lügt, entweder der Techniker, der hier war, oder der UM-Hotliner: der Vorschlag war Knotenpunkt Münster)
Ob das technisch möglich ist, weiss ich nicht.
Allerdings wurde wirklich alles, was der Techniker vor Ort hier gesagt hat als Unwahrheit abgetan.
Mal wieder ist der Kunde der Dumme.
Glaubt UM denn, ich hätte nichts besseres zu tun, als mir Unwahrheiten auszudenken?
Warum wird man hier so vernatzt.
Insgesamt hinterlässt das einen echt miesen Beigeschmack.
Sorry, aber ich musste mal etwas Dampf loswerden...
für gewöhnlich bin wirklich sehr umgänglich und halte es fast immer so "mit Freundlichkeit kommt man immer weiter als mit Aggression"
Heute lief es aber leider völlig anders.
Seit dem Firmware-Update unserer Fritz!-Box im November/Dezember haben wir regelmäßig den Effekt, dass Telefonieren häufig unmöglich ist.
Wir selbst können die Gesprächspartner gut hören/verstehen, allerdings sind wir selbst nur "abgehackt" und verzerrt zu hören. Verstehen tut man uns gar nicht.
Hinzu kommt, dass die Internetverbindungsgeschwindigkeit starken Schwankungen unterworfen ist, Ping-Zeiten von weit mehr als 70-150 an der Tagesordnung sind.
Darüber hinaus gibt es im TV immer wieder Klötzchenbildung und Tonaussetzer, die einen TV-Abend schon erschweren.
Der Servicetechniker war im Januar hier und hat uns eine Netzüberlastung diagnostiziert.
Die Hausleitungen sind alle ok. Fritz!-Box-Tauschen wäre lt. seiner Aussage Quatsch.
Der Knotenpunkt sei einfach überlastet. Angeblich könne man auf einen anderen Knotenpunkt geschaltet werden (wie auch immer das gehen soll).
Vielleicht kann ja einer der erfahrenen User etwas dazu sagen.
Lt. Aussage des Technikers (vor Ort) sei die Netzüberlastung in Hamm bekannt und das wohl schon seit Wochen.
Nach Absprache mit dem Techniker haben wir nun etwas gewartet und beobachtet.
Nachdem am Wochenende und auch heute Abend mehrere Gespräche abgebrochen werden mussten, half nur noch das Handy.
Echt nervig.
Der heutige erste Anruf bei UM zeigte die besondere Qualifikation der Hotline: während des Telefonates startete er die Box neu das Gespräch wurde logischerweise unterbrochen.
Gut, kann ja passieren, dachte ich, er wird ja gleich wieder anrufen.
Die Box startete und nach ca. 3 Minuten war die Box wieder da - ich habe dann nochmal 5 Min gewartet: kein Rückruf.
Ich habe es dann erneut versucht. Der dann andere Techniker fand den Eintrag, dass der erste Techniker versucht haben will, mich anzurufen, mich aber nicht erreicht hat.
Klasse - das ist Kompetenz! Da startet der erste Techniker die Box neu und ruft während der Synchronisation an. Das 1x1 seines Jobs hatte er offensichtlich nicht drauf.
Ich hoffte bei dem nun 2. Techniker auf Besserung, waren doch die Gründe für die Probleme unseres Anschlusses bekannt (dachte ich).
Stattdessen nun die lapidare Auskunft, die Werte seien seit dem Technikereinsatz ok.
Gut, sagte ich, 20:06 Uhr war das letzte Telefonat abgebrochen worden. Jetzt erfuhr ich, dass die Messungen stündlich erfolgen würden.
Super, habe ich doch außerhalb der Messpunkte tatsächlich das Problem gehabt.
Der Hotliner wollte mir unbedingt wieder einen Techniker vorbeischicken.
Das Gespräch entwicklete sich leider sehr unschön, wofür ich denke ich, nur eine Teilschuld habe.
Ich selbst arbeite in einem Technischen Beruf und habe oft mit Kunden zu tun, die ein Problem haben.
Ich gebe mir immer Mühe und habe bislang noch jedes Problem lösen können.
Dabei hatte ich auch Kunden "mit Aggressionspotential", wie es bei denen so heisst.
Aber ich hatte einfach keine Lust und keine Zeit mich weiter mit den Pauschalaussagen rumzuschlagen.
Das habe ich auch sehr freundlich deutlich gemacht.
Der Techniker hielt sich (leider) an seine eingeschlagene Pauschalaussagen nach Lehrbuch:
- kein Störungen bekannt
- Leitung ist AKTUELL gut (klar, sonst hätten wir nicht miteinander reden können)
- Fritz!-Box ist ein qualitativ hochwertiges Produkt (klar, meine beiden Siemens Gigasets auch)
- eine Netzauslastung sei in Hamm gänzlich unbekannt (da hatte uns der Techniker anderes erzählt und seine Messprotokolle sprachen ebenfalls eine deutliche Sprache)
- seit dem letzten Technikerbesuch sei alles in Ordnung (ich habe offenbar Langeweile, deshalb quäle ich arme Hotliner)
- bestimmt hätten wir die Telefonbasis zu nahe an der Box (nö, die DECT-Funktion der Fritz!-Box macht eine Station unnötig => dann war es plötzlich die böse DECT-Funktion der Siemens Gigasets)
- es bliebe nur ein erneuter Techniker-Einsatz (warum?, die Netzprobleme sind doch dokumentiert und die Box sei auch ok = hat mich 1,5 Stunden Zeit beim letzten mal gekostet).
Meine freundlichen Warnungen, es nicht auf die Spitze zu treiben blieben unbeachtet.
Ein erneuter Vorschlag, mich auf einen anderen Knotenpunkt zu schalten wurde belächelt.
Ich habe davon keine Ahnung, aber irgendeiner aus dem UM-Dunst lügt, entweder der Techniker, der hier war, oder der UM-Hotliner: der Vorschlag war Knotenpunkt Münster)
Ob das technisch möglich ist, weiss ich nicht.
Allerdings wurde wirklich alles, was der Techniker vor Ort hier gesagt hat als Unwahrheit abgetan.
Mal wieder ist der Kunde der Dumme.
Glaubt UM denn, ich hätte nichts besseres zu tun, als mir Unwahrheiten auszudenken?
Warum wird man hier so vernatzt.
Insgesamt hinterlässt das einen echt miesen Beigeschmack.
Sorry, aber ich musste mal etwas Dampf loswerden...