- Mobilfunk probleme, Beschwerdeschrift sinnvoll? Beitrag #1
suky1988
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Hallo,
hier mal mein Beschwerdeschreiben an Unitymedia. Ich wurde bisher von denen von vorne bis hinten nur an der Nase herum geführt. Ich bin so erboßt, ich weiss schon garnichtmehr wie ich mich noch verhalten soll.
Hier mal mein Schreiben:
An die GESCHÄFTSFÜHRUNG
Kd.-Nr.: XXX XXX XXX
Betreff: Beschwerde Mobilfunk
sehr geehrte Damen und Herren,
wie im voran gegangenen Schreiben bereits mitgeteilt hat sich die Thematik des Mobilfunkes über Ihr Unternehmen nun erledigt. Da sie nicht an einer Lösung gewillt sind und sie es auch in den letzten Wochen nicht geschafft haben die Mobilfunkkarten zu liefern sowie Ihre eigenen Fristen verstreichen haben lassen bin ich nun mit O2 selber in Kontakt getreten. Die Karten werden mir bereits morgen zugestellt. Selbst eine Tracking ID liegt mir bereits vor.
Die Verträge umfassen die selben Leistungen wie auch ihr Angebot, jedoch liegen die Kosten hierbei nun nicht bei 5€ / Monat sondern bei 9,95€ / Monat. Die Vertragslaufzeit beläuft sich Standartmässig auf 24 Monat.
Hinzu kommen die Anschaffung zweier Prepaid Karten die den Ausfall überbrücken mussten. Aufgrund der nicht eingehaltenen verbindlichen Aussagen und auch der nicht einhaltung Ihrer genannten Fristen ist der Vertragsbruch erfüllt.
Aufgrund der Tatsache des Vertragsbruches sind sie gemäß §280 sowie §281 BGB des Schadensersatzes verpflichtet.
Der Schadensersatz beläuft sich zur Zeit auf 19,90€ (2 Prepaid Karten zu je 9,95€) sowie 30€ (2 Prepaid Aufladungen), somit ergibt sich ein Gesamtbetrag i.H.v. 49,90€.
Hinzu kommen die Mangelfolgeschäden durch die nichterfüllung des Vertrages. Diese setzen sich wie folgt zusammen:
2 x O2 Mobilfunkverträge zu je 9,95€ / Monat bei 24 Monate Laufzeit. Gesamtkosten 477,60€. Hiervon abzuziehen sind die Kosten die Ihr Vertrag gekostet hätte, somit also 2 x 5 € / Monat x 24 Monate. Gesamtkosten 240€. Es ergibt sich somit eine Mangelfolgeschaden von 477,60€ abzüglich 240€, somit also 237,60€.
Ich fordere sie somit auf, den Betrag von 237,60€ Mangelfolgeschaden sowie 49,90€ Schadensersatz, demnach 287,50€ innerhalb 5 Tagen auf mein Konto zu überweisen. Sollte der Betrag nicht bis zum 30.10.2013 auf meinem Konto eingegangen sein werde ich den Fall meinem Anwalt übergeben und Strafantrag bei der zuständigen Staatsanwaltschaft sowie Klage beim zuständigen Gericht einreichen lassen. Es wird sodann keine außergerichtliche einigung mehr geben.
Meinem Kundenkonto sollte entnehmbar sein das ich selber fast täglich in Kontakt mit Unitymedia getreten bin und auch nicht nur einmal versucht habe eine einvernehmlich Lösung herbei zu führen. Leider musste ich nun feststellen das sind nicht gewillt sind den Sachverhalt einvernehmlich zu klären.
Es ist schade das ich diesen Schritt gehen muss nur kann ich auch nicht verstehen warum ein Unternehmen wie Unitymedia nicht an einer vernünftigen Lösung interessiert ist. Was den Festnetz- und Internetanschluss betrifft bin ich bisher eigentlich ganz zufrieden. Selbst einen zweiten Anschluss habe ich bereits angemeldet. Auch habe ich sie bei 2 Personen weiterempfohlen, allerdings habe ich diesen nun explizip von der Anmeldung eines Anschlusses in Ihrem Hause abgeraten.
Es ist schon mehr als traurig das ein Unternehmen wie Unitymedia es seit dem 13.09.2013 nicht schafft mir zwei Mobilfunkkarten zuzusenden. Hinzu kommt das ich als Kunde mich fast täglich mit Unitymedia in Verbindung gesetzt habe und ich selber schon mehr Vorschläge zur Lösung des Problems vorgebracht habe als alle Mitarbeiter mit denen ich kommuniziert habe gemeinsam. Und trotzdem hat es nichts gebracht.
Ich erwarte nun vielmehr eine telefonische Kontaktaufnahme. Zusätzlich fordere ich sie zu einer schriftlichen Stellungnahme auf.
Mit freundlichen Grüßen
Meint ihr das bringt alles was? Wie soll ich mich noch weiter verhalten?
hier mal mein Beschwerdeschreiben an Unitymedia. Ich wurde bisher von denen von vorne bis hinten nur an der Nase herum geführt. Ich bin so erboßt, ich weiss schon garnichtmehr wie ich mich noch verhalten soll.
Hier mal mein Schreiben:
An die GESCHÄFTSFÜHRUNG
Kd.-Nr.: XXX XXX XXX
Betreff: Beschwerde Mobilfunk
sehr geehrte Damen und Herren,
wie im voran gegangenen Schreiben bereits mitgeteilt hat sich die Thematik des Mobilfunkes über Ihr Unternehmen nun erledigt. Da sie nicht an einer Lösung gewillt sind und sie es auch in den letzten Wochen nicht geschafft haben die Mobilfunkkarten zu liefern sowie Ihre eigenen Fristen verstreichen haben lassen bin ich nun mit O2 selber in Kontakt getreten. Die Karten werden mir bereits morgen zugestellt. Selbst eine Tracking ID liegt mir bereits vor.
Die Verträge umfassen die selben Leistungen wie auch ihr Angebot, jedoch liegen die Kosten hierbei nun nicht bei 5€ / Monat sondern bei 9,95€ / Monat. Die Vertragslaufzeit beläuft sich Standartmässig auf 24 Monat.
Hinzu kommen die Anschaffung zweier Prepaid Karten die den Ausfall überbrücken mussten. Aufgrund der nicht eingehaltenen verbindlichen Aussagen und auch der nicht einhaltung Ihrer genannten Fristen ist der Vertragsbruch erfüllt.
Aufgrund der Tatsache des Vertragsbruches sind sie gemäß §280 sowie §281 BGB des Schadensersatzes verpflichtet.
Der Schadensersatz beläuft sich zur Zeit auf 19,90€ (2 Prepaid Karten zu je 9,95€) sowie 30€ (2 Prepaid Aufladungen), somit ergibt sich ein Gesamtbetrag i.H.v. 49,90€.
Hinzu kommen die Mangelfolgeschäden durch die nichterfüllung des Vertrages. Diese setzen sich wie folgt zusammen:
2 x O2 Mobilfunkverträge zu je 9,95€ / Monat bei 24 Monate Laufzeit. Gesamtkosten 477,60€. Hiervon abzuziehen sind die Kosten die Ihr Vertrag gekostet hätte, somit also 2 x 5 € / Monat x 24 Monate. Gesamtkosten 240€. Es ergibt sich somit eine Mangelfolgeschaden von 477,60€ abzüglich 240€, somit also 237,60€.
Ich fordere sie somit auf, den Betrag von 237,60€ Mangelfolgeschaden sowie 49,90€ Schadensersatz, demnach 287,50€ innerhalb 5 Tagen auf mein Konto zu überweisen. Sollte der Betrag nicht bis zum 30.10.2013 auf meinem Konto eingegangen sein werde ich den Fall meinem Anwalt übergeben und Strafantrag bei der zuständigen Staatsanwaltschaft sowie Klage beim zuständigen Gericht einreichen lassen. Es wird sodann keine außergerichtliche einigung mehr geben.
Meinem Kundenkonto sollte entnehmbar sein das ich selber fast täglich in Kontakt mit Unitymedia getreten bin und auch nicht nur einmal versucht habe eine einvernehmlich Lösung herbei zu führen. Leider musste ich nun feststellen das sind nicht gewillt sind den Sachverhalt einvernehmlich zu klären.
Es ist schade das ich diesen Schritt gehen muss nur kann ich auch nicht verstehen warum ein Unternehmen wie Unitymedia nicht an einer vernünftigen Lösung interessiert ist. Was den Festnetz- und Internetanschluss betrifft bin ich bisher eigentlich ganz zufrieden. Selbst einen zweiten Anschluss habe ich bereits angemeldet. Auch habe ich sie bei 2 Personen weiterempfohlen, allerdings habe ich diesen nun explizip von der Anmeldung eines Anschlusses in Ihrem Hause abgeraten.
Es ist schon mehr als traurig das ein Unternehmen wie Unitymedia es seit dem 13.09.2013 nicht schafft mir zwei Mobilfunkkarten zuzusenden. Hinzu kommt das ich als Kunde mich fast täglich mit Unitymedia in Verbindung gesetzt habe und ich selber schon mehr Vorschläge zur Lösung des Problems vorgebracht habe als alle Mitarbeiter mit denen ich kommuniziert habe gemeinsam. Und trotzdem hat es nichts gebracht.
Ich erwarte nun vielmehr eine telefonische Kontaktaufnahme. Zusätzlich fordere ich sie zu einer schriftlichen Stellungnahme auf.
Mit freundlichen Grüßen
Meint ihr das bringt alles was? Wie soll ich mich noch weiter verhalten?