Hier wird über mehr Up geredet als die meisten deutschen Internetuser Down haben.
Wieso reichen als Privatanwender 5mbit down "Im Moment" nicht aus? Soviele Gameserver werden doch gar nicht gebraucht

Jetzt kommt mir nicht Daten die irgendwo hochgeladen werden.
Kein Privatanwender benötigt "Im Moment" legal mehr als 5mbit.
Gruss
ebo
Riesige Backups von (eigenen oder freien) Daten im Internet? Es gibt extra Backupdienstleister (Namen fallen mir gerade nicht ein).
Da gibt es Software die stellt wohl eine Festplatte im System. Oder alles was man auf seiner echten Platte speichert, wird automatisch auch im Internet gesichert.
Internetfernsehen. Warum sollte Fernsehen Medienunternehmen vorbehalten bleiben. "Privatfernsehen" ist eigentlich irreführend.
In Zukunft braucht es keine Sendestudios mit Technik für Hunderttausende oder Millionen mehr. Keine 10m-Uplink-Schüssel auf dem Dach.
Kein Transponder für 5-6 Mio Euro im Jahr bei Astra. Ein paar angemietete MBit kosten wohl auch noch Huntertausende (evtl. 5Mbit für 700.000 ?!) pro Jahr.
Aber laut LMA (speziell Bayern) ist dafür eine "Sendelizenz" nötig. Die Texa, äh Bayern wollen das Fernsehen und Radio über das Internet kontrollieren.
Sendelizenzen waren bisher (offiziell) nur dazu da, dass die Auswahl und Qualität bei begrenzter Bandbreite über Antenne, Kabel usw. zu gewährleisten.
Ich weiß nicht in wie weit Astra als ausländisches Unternehmen so eine "Lizenz" verlangt. Astro-TV und Co bekamen wohl auch eine Lizenz, weil Sat am meisten Kapazität hat. Oder wird der etwas auch in Kabelnetze eingespeist?
Jetzt wo jeder über das Internet Radio oder sogar Fernsehen senden kann bzw. könnte, fürchtet man anscheinend Sender abseits vom Mainstream.
Interessengruppen-TV, evtl. sogar anonym. Über einen ausländischen Streaminganbieter (Livestream.com, UStream...) gesendet, sehen die Zuschauer nur dessen IP.
Könnte ja sein, dass so ein Sender detailiert und wiederholt gute Aufnahmen von agressiven/brutalen Polizisten von Demos inkl. Standbildern von Gesichtern nach Art Aktenzeichen XY-Ungelöst zeigt und zur Identifizierung aufreift. Und/Oder sie nennen gleich Klarnamen, Dienststelle, Wohnadresse und was sie haben bzw. schon von Zuschaern erfahren haben.
Durch z.B. Google-TV könnten solche Sender dann auch auf jedem Fernseher landen. Bei Menschen die nicht ins Internet gehen, bzw. nicht nach solchen Sachen suchen (da ist die Passivität des TV von Vorteil). Sony mit Google-TV-Fernsehern, Kaon mit Google-TV-Receiver (evtl. in Kombi mit Sat oder Kabel) und Logitech mit reinem Google-TV-Receiver.
Google-TV will ja nicht nur die großen Sender anbieten, sondern auch reine Internetstreams. Damit man sich den dann auf eine Programmnummer legt, sollte der natürlich dauerhaft sein. So wie die Konten bei Livestream, UStream usw..
Aktuell muss man wohl Live von einer Webcam senden. Sinnvoll wäre es natürlich, könnte man per Software Dateien nach Programmschema streamen.
Im Grunde müsste nur jemand eine Software schreiben die die Ausgabe auf eine Art virtuelle Webcam ausgibt.
Die Privaten senden HD mit 1080i, die ÖR HD mit 720p. Beide schätze ich auf 10MBit ein (Anzeige des Receivers schwankt).
Mit 10MBit Upload wäre also auch HD senden möglich.
Deshalb die Verschlüsselung und deshalb kriegt man auch keine Kabel-Modems in den Geiz- und Blödmärkten, bzw. deshalb würden die Kabelnetzbetreiber die nicht ins Netz lassen.
Wie sicher ist denn diese Verschlüsselung ("bit"?)?
Behält man die Fritzbox 6360 nicht, die jetzt angeboten werden soll bzw. wird?
Wenn man keine solche Box erhält, müsste ich noch eine 7390 zusätzlich kaufen, und hinter das dann einfacheren "Kabel-Modem" klemmen.
Ich glaube ich habe noch so ein Kabelmodem in irgendeiner Kiste mit diversem Computerkrempel die ich mal für einen Euro bei Ebay erstand (in der Nähe abholte). Scheinbar hat der Kabelanbieter die nicht zurückverlangt.
Gibt es eine echte Zugangskontrolle? Wie sollte das gehen? Man wird evtl. nicht ohne bestimmte Box reingelassen, aber die verschlüsselten Daten aller Nutzer liegen ja trotzdem an.
Wenn es nur die MAC wäre, die kann leicht gefälscht werden. Ohne Zugangsdaten ginge es wohl nicht. Und dann braucht es eigentlich auch keine MAC-Beschränkung.
Könnte eigentlich ein Kunde mit seiner Box/Daten an einem anderen Anschluss ins Internet gehen? Ein Anschluss der evtl. nur für TV zahlt. Denn anliegen tut ja anscheinend immer alles.