- Fritz!Box 6360 nicht mehr kompatibel mit Fritz!Fon App Beitrag #26
Joerg123
also in meinen Augen ist das zu 100% ein reines AVM Problem. Betrifft ja nicht nur diese App, sondern auch die Fritz-Fons, die sich nicht mehr updaten lassen an zu alten Fritzboxen/FritzOS-Versionen.
Die KNBs besorgen sich die Boxen ja nicht auf dem Schwarzmarkt, sondern kaufen die direkt von AVM, sogar personalisiert und je nach Anbieter mit eigener Hülle (z.B. blau + Unitymedia-Aufdruck). Von daher sollte AVM das Problem mehr als bekannt sein (spätestens nach dem ersten Anruf bei der Hotline bezüglich der Problematik).
1. AVM könnte, so man wollte, die KNBs vertraglich zwingen die Boxen auf einem gewissen Stand zu aktualisieren
2. AVM könnte das FritzOS mit begrenzter Laufzeit ausliefern = nach XP Tagen bzw ab Datum XY funzt das FritzOS nicht mehr. Muss ja nicht komplett ausfallen, man könnte auch schrittweise z.B. erstmal nur WLan und/oder DECT deaktivieren usw *g* (ein guter Vertriebsleiter Abteilung Kabelnetzbetreiber würde letztere dann noch mal 2 Wochen vorher informieren und anraten alle verfügbaren Support-Plätze zu besetzen, da ab Tag XY dieses oder jenes ausfallen wird)
3. AVM hätte natürlich immer die Option ihre sche!ss Apps und Fons generell mit abwärtskompatibler Software zu versehen, technisch wird das problemlos machbar sein (nach Anmeldung und Erkennung des FritzOS könnte das Fon/die App in den passenden Modus schalten.
Klar ist es ärgerlich, dass die KNBs so hinterher hängen, insbesondere Unity ist da ungeschlagen, aber wie gesagt: in meinen Augen ein reines AVM-Problem, welches AVM auf niemand anderen als sich selbst schieben muss
...und genau das ist auch der Grund, warum im Gegensatz zu vor ~5 Jahren ich nach Möglichkeit auf AVM-Produkte verzichte, selbst wenn ich mit meinen ehamligen ISDN, DSL und aktuellen Kabel-Boxen nicht unzufrieden bin, die Firmenpolitik ist was für'n Arsch und zeigt deutlich, wie wichtig AVM mich als Kunden sieht
Die KNBs besorgen sich die Boxen ja nicht auf dem Schwarzmarkt, sondern kaufen die direkt von AVM, sogar personalisiert und je nach Anbieter mit eigener Hülle (z.B. blau + Unitymedia-Aufdruck). Von daher sollte AVM das Problem mehr als bekannt sein (spätestens nach dem ersten Anruf bei der Hotline bezüglich der Problematik).
1. AVM könnte, so man wollte, die KNBs vertraglich zwingen die Boxen auf einem gewissen Stand zu aktualisieren
2. AVM könnte das FritzOS mit begrenzter Laufzeit ausliefern = nach XP Tagen bzw ab Datum XY funzt das FritzOS nicht mehr. Muss ja nicht komplett ausfallen, man könnte auch schrittweise z.B. erstmal nur WLan und/oder DECT deaktivieren usw *g* (ein guter Vertriebsleiter Abteilung Kabelnetzbetreiber würde letztere dann noch mal 2 Wochen vorher informieren und anraten alle verfügbaren Support-Plätze zu besetzen, da ab Tag XY dieses oder jenes ausfallen wird)
3. AVM hätte natürlich immer die Option ihre sche!ss Apps und Fons generell mit abwärtskompatibler Software zu versehen, technisch wird das problemlos machbar sein (nach Anmeldung und Erkennung des FritzOS könnte das Fon/die App in den passenden Modus schalten.
Klar ist es ärgerlich, dass die KNBs so hinterher hängen, insbesondere Unity ist da ungeschlagen, aber wie gesagt: in meinen Augen ein reines AVM-Problem, welches AVM auf niemand anderen als sich selbst schieben muss
...und genau das ist auch der Grund, warum im Gegensatz zu vor ~5 Jahren ich nach Möglichkeit auf AVM-Produkte verzichte, selbst wenn ich mit meinen ehamligen ISDN, DSL und aktuellen Kabel-Boxen nicht unzufrieden bin, die Firmenpolitik ist was für'n Arsch und zeigt deutlich, wie wichtig AVM mich als Kunden sieht