- Neubau: Anschluss nachgelagerter Fritzboxen? Beitrag #1
Kati84
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Hallo zusammen,
ich kenne mich leider noch überhaupt nicht mit Kabel aus und hoffe daher, in eurem Forum ein wenig Hilfe zu bekommen :zwinker: Ich habe schon fleißig jede Menge Threads gelesen und daher auch schon jede Menge „Halbwissen“. Ich bitte euch daher lediglich um Bestätigungen, ob meine weiter unten aufgeführten Vermutungen zutreffen. Falls etwas nicht stimmen sollte, wäre ich über Hinweise dankbar.
Ausgangssituation:
Ich ziehe demnächst in ein Haus (Neubau) mit Kabelanschluss. Es gibt nur Kabelanschluss, so dass ich mir über Festnetzalternativen keine Gedanken machen kann. Von UM möchte ich 2play mit Komfortfunktion nutzen. Das heißt, ich hätte eine FB 6490.
TV werde ich über Satellit empfangen. Es existiert keine Koaxialverbindung zwischen dem Keller und den anderen Räumen des Hauses. Im Haus ist ein Ethernet-Netzwerk (Gigabit) verlegt. Die Netzwerkkabel laufen im Keller im Patchpanel zusammen.
Im Keller hat UM bereits den Kabelhausanschluss gelegt.
So viel zur Ausgangssituation. Nun meine Fragen / Vermutungen:
1. Ich würde gerne alle Geräte (Modem, Router, ggf. Verstärker usw.) von UM im Keller direkt neben dem HÜP aufbauen. Ich würde gerne von dort aus das „Internetsignal“ in das Ethernet-Netzwerk einspeisen. Hierzu müsste ich doch lediglich ein Kabel (was genau für ein Kabel?) vom Router oder Modem (von welchem dieser beiden Geräte?) in das Patchpanel stecken (richtig?).
2. Wenn ich das „Internetsignal“ im Keller in das Ethernet einspeise hätte ich doch an allen anderen Netzwerkdosen im Haus sehr schnelles Internet ohne Geschwindigkeitseinbußen, richtig? (Gigabit LAN ist vorhanden).
3. Ich würde gerne in den 3 Stockwerken darüber ein einheitliches WLAN erzeugen und DECT-Telefone (wahrscheinlich Fritz Fone) anschließen. Aller Voraussicht nach wird hierzu das Funksignal des Routers aus dem Keller nicht ausreichen. Wenn ich es richtig verstanden habe, könnte ich in den Stockwerken darüber Fritzboxen als Access Point betreiben. Diese würden per LAN angeschlossen. Dies wäre sinnvoller als ein Repeating des WLAN-Signals aus dem Keller, richtig?
4. Ich kann doch mehrere nachgelagerte Fritzboxen als Acces Point betreiben, richtig? (Maximal 2. Eine im Wohnzimmer und evtl. eine unterm Dach).
5. Es ist auch möglich, dass diese beiden Access Points ein einheitliches WLAN (also eine SSID) aussenden, richtig?
6. Kommen wir zum möglichen Knackpunkt: Dem Anschluss von Fritz Fones an den nachgelagerten Access Points. Ich habe hier im Netz an diversen Stellen über Probleme gelesen. Teilweise waren diese Threads aber mehrere Jahre alt. So wie ich es verstanden habe (auch wenn mir die technischen Details nicht klar sind), könnte ich die nachgelagerten Access Points als „IP Client“ betreiben und mittels „SIP“ dort die Telefone anschließen, richtig?
7. Würde diese SIP-Geschichte spezielle Hardware voraussetzen? Müssten meine Access Points also ganz bestimmte Fritz Boxen (womöglich noch mit spezieller Firmware) sein, oder könnte ich da jede Fritzbox nutzen?
8. Mögliche Alternative zum Anschluss der Fritz Fones an die Access Points: habe auf der Website von AVM gesehen, dass es DECT Repeater gibt. Falls das DECT Signal des Fritzbox im Keller nicht ausreichend stark sein sollte, könnte ich doch einfach an zentraler Stelle im Haus den DECT Repeater anbringen und hätte damit wahrscheinlich alle Telefone versorgt, oder?
9. Wäre die Nutzung eines DECT-Repeaters aus eurer Sicht besser (bzw. einfacher) als eine Lösung via SIP?
Sorry für die vielen Fragen :zwinker:
Ich danke euch herzlich im Voraus!!!!! :super:
ich kenne mich leider noch überhaupt nicht mit Kabel aus und hoffe daher, in eurem Forum ein wenig Hilfe zu bekommen :zwinker: Ich habe schon fleißig jede Menge Threads gelesen und daher auch schon jede Menge „Halbwissen“. Ich bitte euch daher lediglich um Bestätigungen, ob meine weiter unten aufgeführten Vermutungen zutreffen. Falls etwas nicht stimmen sollte, wäre ich über Hinweise dankbar.
Ausgangssituation:
Ich ziehe demnächst in ein Haus (Neubau) mit Kabelanschluss. Es gibt nur Kabelanschluss, so dass ich mir über Festnetzalternativen keine Gedanken machen kann. Von UM möchte ich 2play mit Komfortfunktion nutzen. Das heißt, ich hätte eine FB 6490.
TV werde ich über Satellit empfangen. Es existiert keine Koaxialverbindung zwischen dem Keller und den anderen Räumen des Hauses. Im Haus ist ein Ethernet-Netzwerk (Gigabit) verlegt. Die Netzwerkkabel laufen im Keller im Patchpanel zusammen.
Im Keller hat UM bereits den Kabelhausanschluss gelegt.
So viel zur Ausgangssituation. Nun meine Fragen / Vermutungen:
1. Ich würde gerne alle Geräte (Modem, Router, ggf. Verstärker usw.) von UM im Keller direkt neben dem HÜP aufbauen. Ich würde gerne von dort aus das „Internetsignal“ in das Ethernet-Netzwerk einspeisen. Hierzu müsste ich doch lediglich ein Kabel (was genau für ein Kabel?) vom Router oder Modem (von welchem dieser beiden Geräte?) in das Patchpanel stecken (richtig?).
2. Wenn ich das „Internetsignal“ im Keller in das Ethernet einspeise hätte ich doch an allen anderen Netzwerkdosen im Haus sehr schnelles Internet ohne Geschwindigkeitseinbußen, richtig? (Gigabit LAN ist vorhanden).
3. Ich würde gerne in den 3 Stockwerken darüber ein einheitliches WLAN erzeugen und DECT-Telefone (wahrscheinlich Fritz Fone) anschließen. Aller Voraussicht nach wird hierzu das Funksignal des Routers aus dem Keller nicht ausreichen. Wenn ich es richtig verstanden habe, könnte ich in den Stockwerken darüber Fritzboxen als Access Point betreiben. Diese würden per LAN angeschlossen. Dies wäre sinnvoller als ein Repeating des WLAN-Signals aus dem Keller, richtig?
4. Ich kann doch mehrere nachgelagerte Fritzboxen als Acces Point betreiben, richtig? (Maximal 2. Eine im Wohnzimmer und evtl. eine unterm Dach).
5. Es ist auch möglich, dass diese beiden Access Points ein einheitliches WLAN (also eine SSID) aussenden, richtig?
6. Kommen wir zum möglichen Knackpunkt: Dem Anschluss von Fritz Fones an den nachgelagerten Access Points. Ich habe hier im Netz an diversen Stellen über Probleme gelesen. Teilweise waren diese Threads aber mehrere Jahre alt. So wie ich es verstanden habe (auch wenn mir die technischen Details nicht klar sind), könnte ich die nachgelagerten Access Points als „IP Client“ betreiben und mittels „SIP“ dort die Telefone anschließen, richtig?
7. Würde diese SIP-Geschichte spezielle Hardware voraussetzen? Müssten meine Access Points also ganz bestimmte Fritz Boxen (womöglich noch mit spezieller Firmware) sein, oder könnte ich da jede Fritzbox nutzen?
8. Mögliche Alternative zum Anschluss der Fritz Fones an die Access Points: habe auf der Website von AVM gesehen, dass es DECT Repeater gibt. Falls das DECT Signal des Fritzbox im Keller nicht ausreichend stark sein sollte, könnte ich doch einfach an zentraler Stelle im Haus den DECT Repeater anbringen und hätte damit wahrscheinlich alle Telefone versorgt, oder?
9. Wäre die Nutzung eines DECT-Repeaters aus eurer Sicht besser (bzw. einfacher) als eine Lösung via SIP?
Sorry für die vielen Fragen :zwinker:
Ich danke euch herzlich im Voraus!!!!! :super: