- Kein Kabelanschluss trotz Kabelanschluss? Beitrag #1
Iron Manu
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Hallo liebe Community,
ich habe eine Frage an die Techniker unter euch, ich hoffe ich bin hier an der richtigen Adresse :smile:
Ausgangssituation:
Wir leben in einer Kleinstädtischen Umgebung (nicht ländlich) in einem Neubaugebiet in einer Doppelhaushälfte. Das Haus wurde so rund um die 2000er-Wende gebaut. Vom DSL her gibt es maximal DSL16000, von denen wir bei der Telekom bisher nur DSL3000 bekommen obwohl wir 35€ für (theoretisch) DSL16000 und Telefon zahlen, da wir wohl in einem älteren Tarif stecken und sich die Telekom seit der Erneuerung der Leitungen nicht bemüht hat, die Bandbreite zu verändern (was theoretisch möglich wäre, da Nachbarn bis zu 16000 real bekommen).
Daher haben wir zwei Möglichkeiten:
1. Neuen Tarif Magenta Zuhause S mit DSL16000 und hoffen, dass mit der Tarifänderung die Telekom die Leitung entsprechend umstellt
2. Der Wechsel zu kabelbasiertem Internet, was viel mehr Speed (DSL60000+) mit sich bringen würde und zudem sehr viel günstiger für uns wäre. Laut Unitymedia (Online-Check) wäre unser Grundstück auch bereit dafür, da wir einen Kabelanschluss haben.
Problem:
Der Gedanke mit dem Wechsel zu Kabel war schon vor ein paar Jahren Thema, meine Mutter wollte dies jedoch nicht (damals bei Kabel Deutschland angefragt), da es laut dem Techniker angeblich Bohrungen im Haus geben müsste, um Kabel an den Wänden vom Keller ins Wohnzimmer zu verlegen. Das wäre natürlich Chaos und ist unerwünscht. Dabei kommen mir ein paar grundlegende Fragen auf:
1. Wir haben zwei funktionstüchtige Kabelanschlüsse (im Wohnzimmer und dritten Stock), da wir Fernsehen über das Kabelfernsehen empfangen haben und konnten: Woher kämen also die notwendigen Bauarbeiten? Ich stelle es mir unwahrscheinlich vor, dass unsere Kabelleitungen zu alt oder ungenügend wären, da das Haus ja relativ neu ist. Ich will nicht das technische Know-How des Technikers anzweifeln, würde aber gerne verstehen, warum es hieran scheitert (da es meiner Mutter natürlich egal ist, wie schnell das Internet hier ist und ich mich dafür mit DSL3000 herumschlagen muss... :lovingeyes: ) und das das KO-Kriterium (leider) für Kabelinternet ist.
Ich bin selbst nicht auf den Kopf gefallen und technisch relativ jung und fit und verstehe daher nicht, warum man das Kabel austauschen müsste oder etwas neu verlegen müsste. Die Dose hat nur zwei Anschlüsse (Radio, TV) und eine Art geschlossene Ausstanzung für Data. Kann man hier nicht einfach die Dose wechseln? Ich vermute, dahinter müsste ja ein COAXIAL-Kabel liegen, dass alles notwendige an die Dose überträgt? Oder hat es etwas mit der Umstellung von Analog zu Digital zu tun (wir haben stets auf einem älteren Fernseher fern gesehen, nicht HDTV oder so etwas)? Es wäre okay, wenn man die Buchse austauschen müsste und da an der Leitung etwas ändern würde, aber meine Mutter will natürlich nicht, dass die Wände im halben Haus unten aufgerissen werden.
2. Wie teuer wären solche Bauarbeiten bei Unitymedia wenn wir - wie gesagt im Keller - einen Anschluss bereits auf dem Grundstück liegen haben und man diese "Verlegung" bis zur Dose im Wohnzimmer vornehmen müsste? Würde dies Unitymedia übernehmen, da es innerhalb des Hauses ist?
3. Zudem hatte meine Mutter die Befürchtung, dass die Techniker die Bohrungen vornehmen und das Kabel verlegen, die aufgerissene Wand aber einfach offen lassen. Wird das ganze wieder sauber verschlossen, wenn es z. B. Bohrungen im Beton oder an der Tapete gibt?
Ich freue mich gern über Auskunft, da ich eine mögliche Rettung zu schnellerem Internet anstoßen und meiner Mutter die Angst vor Kabelinternet wegnehmen will.
Vielen Dank und beste Grüße,
Iron Manu :zwinker:
ich habe eine Frage an die Techniker unter euch, ich hoffe ich bin hier an der richtigen Adresse :smile:
Ausgangssituation:
Wir leben in einer Kleinstädtischen Umgebung (nicht ländlich) in einem Neubaugebiet in einer Doppelhaushälfte. Das Haus wurde so rund um die 2000er-Wende gebaut. Vom DSL her gibt es maximal DSL16000, von denen wir bei der Telekom bisher nur DSL3000 bekommen obwohl wir 35€ für (theoretisch) DSL16000 und Telefon zahlen, da wir wohl in einem älteren Tarif stecken und sich die Telekom seit der Erneuerung der Leitungen nicht bemüht hat, die Bandbreite zu verändern (was theoretisch möglich wäre, da Nachbarn bis zu 16000 real bekommen).
Daher haben wir zwei Möglichkeiten:
1. Neuen Tarif Magenta Zuhause S mit DSL16000 und hoffen, dass mit der Tarifänderung die Telekom die Leitung entsprechend umstellt
2. Der Wechsel zu kabelbasiertem Internet, was viel mehr Speed (DSL60000+) mit sich bringen würde und zudem sehr viel günstiger für uns wäre. Laut Unitymedia (Online-Check) wäre unser Grundstück auch bereit dafür, da wir einen Kabelanschluss haben.
Problem:
Der Gedanke mit dem Wechsel zu Kabel war schon vor ein paar Jahren Thema, meine Mutter wollte dies jedoch nicht (damals bei Kabel Deutschland angefragt), da es laut dem Techniker angeblich Bohrungen im Haus geben müsste, um Kabel an den Wänden vom Keller ins Wohnzimmer zu verlegen. Das wäre natürlich Chaos und ist unerwünscht. Dabei kommen mir ein paar grundlegende Fragen auf:
1. Wir haben zwei funktionstüchtige Kabelanschlüsse (im Wohnzimmer und dritten Stock), da wir Fernsehen über das Kabelfernsehen empfangen haben und konnten: Woher kämen also die notwendigen Bauarbeiten? Ich stelle es mir unwahrscheinlich vor, dass unsere Kabelleitungen zu alt oder ungenügend wären, da das Haus ja relativ neu ist. Ich will nicht das technische Know-How des Technikers anzweifeln, würde aber gerne verstehen, warum es hieran scheitert (da es meiner Mutter natürlich egal ist, wie schnell das Internet hier ist und ich mich dafür mit DSL3000 herumschlagen muss... :lovingeyes: ) und das das KO-Kriterium (leider) für Kabelinternet ist.
Ich bin selbst nicht auf den Kopf gefallen und technisch relativ jung und fit und verstehe daher nicht, warum man das Kabel austauschen müsste oder etwas neu verlegen müsste. Die Dose hat nur zwei Anschlüsse (Radio, TV) und eine Art geschlossene Ausstanzung für Data. Kann man hier nicht einfach die Dose wechseln? Ich vermute, dahinter müsste ja ein COAXIAL-Kabel liegen, dass alles notwendige an die Dose überträgt? Oder hat es etwas mit der Umstellung von Analog zu Digital zu tun (wir haben stets auf einem älteren Fernseher fern gesehen, nicht HDTV oder so etwas)? Es wäre okay, wenn man die Buchse austauschen müsste und da an der Leitung etwas ändern würde, aber meine Mutter will natürlich nicht, dass die Wände im halben Haus unten aufgerissen werden.
2. Wie teuer wären solche Bauarbeiten bei Unitymedia wenn wir - wie gesagt im Keller - einen Anschluss bereits auf dem Grundstück liegen haben und man diese "Verlegung" bis zur Dose im Wohnzimmer vornehmen müsste? Würde dies Unitymedia übernehmen, da es innerhalb des Hauses ist?
3. Zudem hatte meine Mutter die Befürchtung, dass die Techniker die Bohrungen vornehmen und das Kabel verlegen, die aufgerissene Wand aber einfach offen lassen. Wird das ganze wieder sauber verschlossen, wenn es z. B. Bohrungen im Beton oder an der Tapete gibt?
Ich freue mich gern über Auskunft, da ich eine mögliche Rettung zu schnellerem Internet anstoßen und meiner Mutter die Angst vor Kabelinternet wegnehmen will.
Vielen Dank und beste Grüße,
Iron Manu :zwinker:

