- Umzug Telefonie / feste IP-Adresse bei Business-Anschluss Beitrag #1
isd17
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Hallo zusammen,
Derzeitiger Stand:
Ich habe derzeit einen Anschluss (Telefon und Internet) von der Telekom. Zusätzlich einen Kabelanschluss für das Internet von Unitymedia. Da die Telekom auch in Zukunft hier nicht ausbauen wird und nur max. 3M/Bit anbietet werde ich nicht auf einen All-IP Anschluss der T-Com wechseln, sondern komplett kündigen. Damit fällt dann der ISDN Anschluss von der Telekom weg.
Ich werde dann wohl alles zu UM umziehen. Dabei schwebt mir ein Business-Anschluss vor. Zum einen weil ich den Anschluss auch beruflich nutze, zum anderen wegen des besseren Supports und der DS-lite Problematik.
Ich hätte dann auch gerne eine feste IP-Adresse, UM schreibt auf der Website dazu:
Ich stelle mir die Konfiguration wie folgt vor und frage mich ob das so geht:
1. Fritz 6490 (mit fester IP) an der Kabelanschlussdose von UM
2. Eigener Router (z.B. TP-LINK) dahinter, darüber läuft WLAN und die Firewall. (LAN1 der 6490 ist mit LAN1 des Routers verbunden)
3. Opencom TK-Anlage hängt am S0-Bus der 6490 alle dort angeschlossenen Telefone und konfigurierten Festnetzrufnummern funktionieren nach der Rufnummernportierung zu UM weiter)
4. Alternativ könnte ich aber auch analoge Telefone an der FB 6490 anschließen, bzw. per DECT anmelden.
5. In der FB 6490 können Faxe mit einer eignen Rufnummer mit der integrierten Faxfunktion empfangen werden.
6. Durch die statische IP-Adresse hätte man Zugriff auf ein NAS im lokalen Netzwerk. Portfreigaben im Router vorausgesetzt.
7. Sollte ich die vorhandene TK-Anlage mal nicht mehr verwenden wollen, dann könnte ich die Telefonie alternativ auch durch die 7490 machen lassen.
Geht das so alles, wie ich mir das vorstelle?
Mir geht es eigentlich nur um den Zugriff auf die FB von extern und auf das NAS im Netzwerk.
Oder sollte ich da lieber eine dynamische IP-Adresse nehmen und das über einen DYNDNS Dienst regeln?
Ist eine feste IP-Adresse unsicherer als ein DYNDNS?
Und zur Sicherheit noch eine Frage zur Rufumleitung: Rufumleitung von Festnetz auf Handy geht dann auch weiterhin problemlos?
Derzeitiger Stand:
Ich habe derzeit einen Anschluss (Telefon und Internet) von der Telekom. Zusätzlich einen Kabelanschluss für das Internet von Unitymedia. Da die Telekom auch in Zukunft hier nicht ausbauen wird und nur max. 3M/Bit anbietet werde ich nicht auf einen All-IP Anschluss der T-Com wechseln, sondern komplett kündigen. Damit fällt dann der ISDN Anschluss von der Telekom weg.
Ich werde dann wohl alles zu UM umziehen. Dabei schwebt mir ein Business-Anschluss vor. Zum einen weil ich den Anschluss auch beruflich nutze, zum anderen wegen des besseren Supports und der DS-lite Problematik.
Ich hätte dann auch gerne eine feste IP-Adresse, UM schreibt auf der Website dazu:
Die FRITZ!Box ist bei den Produkten Business Internet + Telefon inkludiert und bei der Wahl von statischen IP Adressen für die Nutzung statischer IP Adressen konfiguriert. Sie fungiert dann als Kabelmodem/eRouter und IP-basierte Telefonanlage. Die Funktionen Firewall, WLAN, NAT und DHCP sind deaktiviert.
Ich stelle mir die Konfiguration wie folgt vor und frage mich ob das so geht:
1. Fritz 6490 (mit fester IP) an der Kabelanschlussdose von UM
2. Eigener Router (z.B. TP-LINK) dahinter, darüber läuft WLAN und die Firewall. (LAN1 der 6490 ist mit LAN1 des Routers verbunden)
3. Opencom TK-Anlage hängt am S0-Bus der 6490 alle dort angeschlossenen Telefone und konfigurierten Festnetzrufnummern funktionieren nach der Rufnummernportierung zu UM weiter)
4. Alternativ könnte ich aber auch analoge Telefone an der FB 6490 anschließen, bzw. per DECT anmelden.
5. In der FB 6490 können Faxe mit einer eignen Rufnummer mit der integrierten Faxfunktion empfangen werden.
6. Durch die statische IP-Adresse hätte man Zugriff auf ein NAS im lokalen Netzwerk. Portfreigaben im Router vorausgesetzt.
7. Sollte ich die vorhandene TK-Anlage mal nicht mehr verwenden wollen, dann könnte ich die Telefonie alternativ auch durch die 7490 machen lassen.
Geht das so alles, wie ich mir das vorstelle?
Mir geht es eigentlich nur um den Zugriff auf die FB von extern und auf das NAS im Netzwerk.
Oder sollte ich da lieber eine dynamische IP-Adresse nehmen und das über einen DYNDNS Dienst regeln?
Ist eine feste IP-Adresse unsicherer als ein DYNDNS?
Und zur Sicherheit noch eine Frage zur Rufumleitung: Rufumleitung von Festnetz auf Handy geht dann auch weiterhin problemlos?