- Unzug von Wohnung im Haus, Anschluss im Keller Beitrag #1
steeve_hgw
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Hallo zusammen,
ich bin derzeit 2Play Plus 120 Kunde mit zusätzlich angemieteter Fritzbox und ziehe demnächst in ein Haus. Der Hausanschluss befindet sich nun im Keller - ich bewohne aber alle 3 Etagen darüber. D.h. die Fritzbox im Keller erscheint mir die reinste Verschwendung bezogen auf WLAN Abdeckung. Mein Grundwissen beschränkt sich darauf, dass Repeater die Hälfte der Bandbreite für Hin-/Rückkanal fressen - da hört es dann schon auf ^^.
Ich habe verschiedene Optionen und hätte gerne eine Meinung, wie man es nun am besten anstellt.
In jedem Raum existiert eine SAT-Dose (3 Stecker pro Dose), angebunden an SAT Schüssel bzw. LNB unter dem Dach. Davon nutze ich maximal 2-3.
Weiterhin existieren in jedem Raum Blinddosen für bereits gezogene Cat6 Kabel.
Option 1: Coaxkabel bis in 1. OG verlängern und dort die FB betreiben
- Dabei Durchschleifen Signal von Hausaunschluss über Sat-Dose im Keller, zum LNB unter Dach, zurück ins 1. OG)
- vorhandene FB als Router für alle 3 Etagen (EG, 1.OG und 2.OG)
- Problem? Dämpfung bei Verlängerung über 2 bzw 3 Dosen?
Option 2: Connectbox im Keller betreiben + zusätzlicher AP 1.OG
- Dabei vorhandene Cat6-Kabel im Keller auf ein Patchpanel krümmen (bin nicht vom Fach falls man das merkt ^^)
- Ethernetdose im ersten OG für Anschluss eines AP nutzen
- 5€ mtl. für die FB einsparen und glücklich sein
Option 3: seperates Kabelmodem im Handel finden
- Modem im Keller betreiben
- Ethernetverlängerung bis Router im 1. OG
- Einsparen der mtl. 5€ und kauf eigener Hardware
Option 4: PowerLAN?
- Connectbox im Keller in Kombination mit Powerline und WLAN Produkten
Das ganze soll natürlich möglichst gute WLAN-Abdeckung liefern und in allen 3 Etagen jeweils einen TV stabil mit HD bzw. UHD-Streaming (Amazon Prime) bedienen können...
Es würde mich freuen wenn der ein oder andere Hobby Netzwerker eine elegante aber performante Lösung findet, die möglichst kaum sichtbar ist und mit wenig geräten auskommt um die Stromrechnung klein zu halten.
VG Stefan :smile:
ich bin derzeit 2Play Plus 120 Kunde mit zusätzlich angemieteter Fritzbox und ziehe demnächst in ein Haus. Der Hausanschluss befindet sich nun im Keller - ich bewohne aber alle 3 Etagen darüber. D.h. die Fritzbox im Keller erscheint mir die reinste Verschwendung bezogen auf WLAN Abdeckung. Mein Grundwissen beschränkt sich darauf, dass Repeater die Hälfte der Bandbreite für Hin-/Rückkanal fressen - da hört es dann schon auf ^^.
Ich habe verschiedene Optionen und hätte gerne eine Meinung, wie man es nun am besten anstellt.
In jedem Raum existiert eine SAT-Dose (3 Stecker pro Dose), angebunden an SAT Schüssel bzw. LNB unter dem Dach. Davon nutze ich maximal 2-3.
Weiterhin existieren in jedem Raum Blinddosen für bereits gezogene Cat6 Kabel.
Option 1: Coaxkabel bis in 1. OG verlängern und dort die FB betreiben
- Dabei Durchschleifen Signal von Hausaunschluss über Sat-Dose im Keller, zum LNB unter Dach, zurück ins 1. OG)
- vorhandene FB als Router für alle 3 Etagen (EG, 1.OG und 2.OG)
- Problem? Dämpfung bei Verlängerung über 2 bzw 3 Dosen?
Option 2: Connectbox im Keller betreiben + zusätzlicher AP 1.OG
- Dabei vorhandene Cat6-Kabel im Keller auf ein Patchpanel krümmen (bin nicht vom Fach falls man das merkt ^^)
- Ethernetdose im ersten OG für Anschluss eines AP nutzen
- 5€ mtl. für die FB einsparen und glücklich sein
Option 3: seperates Kabelmodem im Handel finden
- Modem im Keller betreiben
- Ethernetverlängerung bis Router im 1. OG
- Einsparen der mtl. 5€ und kauf eigener Hardware
Option 4: PowerLAN?
- Connectbox im Keller in Kombination mit Powerline und WLAN Produkten
Das ganze soll natürlich möglichst gute WLAN-Abdeckung liefern und in allen 3 Etagen jeweils einen TV stabil mit HD bzw. UHD-Streaming (Amazon Prime) bedienen können...
Es würde mich freuen wenn der ein oder andere Hobby Netzwerker eine elegante aber performante Lösung findet, die möglichst kaum sichtbar ist und mit wenig geräten auskommt um die Stromrechnung klein zu halten.
VG Stefan :smile: