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Unitymedia Installation, Hausverkabelung

Diskutiere Installation, Hausverkabelung im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Hallo. Derzeit prüfe ich, ob sich ein Wechsel von der Telekom zu Unitymedia lohnt. Leider habe ich fast keine technischen Unterlagen zur...
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #1

ecwan

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Hallo.
Derzeit prüfe ich, ob sich ein Wechsel von der Telekom zu Unitymedia lohnt.
Leider habe ich fast keine technischen Unterlagen zur Installation gefunden. Eine Ausnahme stellt das Dokument https://www5.unitymedia.de/content/dam/unitymedia-de/geschaeftskunden/doc/Unitymedia_Technische_Spezifikation_HSD_Hausverteilung.pdf dar, welches allerdings nur ein Puzzleteilchen ist.

Da ich also keine Beschreibungen gefunden habe, muss ich leider etwas unwissend hier fragen.

Gibt es eine Möglichkeit, die technische Realisierbarkeit des Anschlusses unter den individuellen Gegebenheiten bei mir von einem Fachunternehmen prüfen zu lassen, ohne einen Vertrag mit Unitymedia eingehen zu müssen und welche Kosten ergeben sich dafür?

Der Hausübergabepunkt HÜP existiert u. war beim Vorbesitzer mal in Betrieb. Ausgehend vom HÜP gibt es ein ca. 15 m langes 75 Ohm Kabel ( 4 Jahre alt u. unbenutzt). Am Ende von dem Kabel könnte die erforderliche Technik, z. B. Verstärker, Multimedia-Dose u. das Kabelmodem mit Router gesetzt werden.

Für mich kommt keine Installation in Frage, wo irgendwelche Komponenten in Nähe des HÜP installiert werden müssen.

Ich habe Bedenken, dass wenn ich erst einen Vertrag mit Unitymedia eingegangen bin, aus diesem nicht mehr raus komme, weil Unitymedia auf die theoretisch denkbare Realisierbarkeit des Anschlusses verweist.

Wiederholung: Ich will eine technische Prüfung der Realisierbarkeit unter meinen Umgebungsbedingungen und erst danach in einen Vertrag einsteigen oder halt nicht, wenn das Gewünschte nicht umsetzbar ist.

Hätte Unitymedia Verträge mit monatlicher Kündigungsfrist, wäre das alles egal. Dann würde ich einfach die Methode Versuch u. Irrtum anwenden.

Gruß
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #2
Wiederholung: Ich will eine technische Prüfung der Realisierbarkeit unter meinen Umgebungsbedingungen und erst danach in einen Vertrag einsteigen oder halt nicht, wenn das Gewünschte nicht umsetzbar ist.
Dann beschreibe doch die Umgebungsbedingungen mal etwas detaillierter und wie sieht das Gewünschte denn genau aus :kratz:
Ich denke, die Fragen kann man Dir auch hier beantworten, sodass Du Dir die Kosten für die Prüfung durch ein Fachunternehmen sparen kannst. :winken:
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #3
Hallo Andreas.
Ich sehe als einzigste kritische Bedingung nur den bereits genannten Punkt:
Ausgehend vom HÜP gibt es ein ca. 15 m langes 75 Ohm Kabel ( 4 Jahre alt u. unbenutzt). Am Ende von dem Kabel könnte die erforderliche Technik, z. B. Verstärker, Multimedia-Dose u. das Kabelmodem mit Router gesetzt werden.

Für mich kommt keine Installation in Frage, wo irgendwelche Komponenten in Nähe des HÜP installiert werden müssen.


Das heißt, man müsste das Signal, welches am Kabelende rauskommt messen und "fachmännisch" bewerten.

Gruß
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #4
Anders formuliert:
Über den Krimskrams hinter der ersten Multimedia-Dose will ich hier gar nicht diskutieren. Es geht erstmal nur um die Bereitstellung der ersten Dose, so dass der Kabelmodem-Router seine Arbeit erledigen kann.
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #5
Ich sehe immer noch nicht so richtig das Problem.
Der von UM beauftragte Techniker setzt die erste MM-Dose an die gewünschte Stelle und pegelt den Anschluss so ein, dass das Signal an der MM-Dose im Range ist.
Das ist alles in der einmaligen Anschlussgebühr enthalten. :winken:
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #6
Ich habe halt in diversen Foren gelesen, dass direkt neben dem HÜP ein Verstärker gesetzt werden muss.
Das wäre dann für mich ein Problem.
Es wäre weiterhin ein Problem, wenn das Kabel neu gezogen werden müsste.
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #7
Ich habe halt in diversen Foren gelesen, dass direkt neben dem HÜP ein Verstärker gesetzt werden muss.
Das wäre dann für mich ein Problem.
Der Verstärker muss nicht direkt neben dem HÜP sitzen.
Man kann auch vom HÜP eine Koaxleitung zu dem Punkt legen, wo der Verstärker, bzw. die Montageplatte (Lochblech) sitzen soll. Das kann z.B. auch auf dem Dachboden sein.
Einzig ein Potentialausgleich muss von der Ausgleichschiene im Keller zum Lochblech vorhanden sein, btw. gezogen werden.
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #8
Dass man die Verstärker- und Verteileranlage direkt neben den HÜP setzt, wird wohl in EFH oft so gemacht, weil da eh nicht viel Platz ist.

Wichtig ist, dass am Platz der Installation
- 230V vorhanden sind, ideal direkt als Steckdose
- der PA erreicht werden kann
- keine Feuchtigkeit, übermäßige Hitze, etc. vorhanden ist.

Nach dem HÜP kann problemlos erstmal einige Meter Kabel kommen, ist in den letzten 2 Mietshäusern in denen ich gewohnt habe genau so gewesen. Ob das vorhandenen Kabel ausreicht (besonders im Bezug auf die Schirmung), kann ich aber nicht beurteilen.
Falls nötig würde im Rahmen der Installation aber ein neues gezogen, und das würde ich an Deiner Stelle auch haben wollen, damit der Anschluss zukunftsfähig bleibt (die benutzten Frequenzen werden immer größer).

Wenn Du es aber definitiv vorher wissen willst, kannst Du bei UM anfragen, welches Unternehmen an Deiner Adresse für solche Installationen zuständig ist, und ggf. mit diesem vorab einen privat abgerechneten Auftrag aushandeln (15 Minuten vor Ort gucken und kurz das Signal messen, plus Anfahrt, dürften ja unter 100 Euro sein).
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #10
Danke, korrigiert :)
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #11
Für mich kommt keine Installation in Frage, wo irgendwelche Komponenten in Nähe des HÜP installiert werden müssen.

Wenn mir bei einer installation ein Kunde so kommt, dann mache ich einen Rückruf bei meinem Auftraggeber und der soll dann mit dem Kunden sprechen. Meist bin ich dann schnell wieder verschwunden. Der BVT sollte so nah, wie möglich am BVT installiert werden, wobei die örtlichen Gegebenheiten, sowie Stromanschluss und die Einbindung in den Schutzpotentialausgleich des Gebäudes mit berücksichtigt werden mmuss.
Ich habe Bedenken, dass wenn ich erst einen Vertrag mit Unitymedia eingegangen bin, aus diesem nicht mehr raus komme, weil Unitymedia auf die theoretisch denkbare Realisierbarkeit des Anschlusses verweist.

Dann lasse dich erst gar nicht auf eine Installation ein.
Wiederholung: Ich will eine technische Prüfung der Realisierbarkeit unter meinen Umgebungsbedingungen und erst danach in einen Vertrag einsteigen oder halt nicht, wenn das Gewünschte nicht umsetzbar ist.

Eine solche Installation kostet bis zu mehrere hundert Euro und dauert einige Stunden. Warum sollten man das investieren, wenn der Kunde nicht weis, was er eigentlich will. Ist es technisch nicht möglich oder zu aufwendig, ist das eine andere Sache. Das entscheidet der Techniker aber mit dem Kunden oder dem Eigentümer beim Installationstermin vor Ort. Wenn der Anschluss gewünscht wird, wird installiert, wenn nicht, gibt es einen Abbruch. Der von UM beauftragte Servicepartner erhält nur eine Vergütung, wenn die Installation abgeschlossenwird und die Geräte am Netz sind. Bei einem Abbruch geht er leer aus. Das ist n icht schön, aber im täglichen geschäft mit einkalkuliert. das man sich mit einem solchen fall dann nicht lange aufhält, versteht sich von selbst. Die Installation muss gegenüber um mit Fotos belegt werden. Wie eine Installation auszuführen ist, ist durch eine Reihe von Vorgaben geregelt. Ist der Kunde oder Eigentümer damit nicht einverstanden, gibt es keine Installation und auch keinen Vertrag.
Hätte Unitymedia Verträge mit monatlicher Kündigungsfrist, wäre das alles egal. Dann würde ich einfach die Methode Versuch u. Irrtum anwenden.

Ich würde mich mal mit dem Punkt "Multimedia-Gestattung" befassen. Auch, wenn im Normalfall kein schriftlicher Vertrag mehr unterzeichnet wird, so git dieser bei einem Vertragsabschluss als genehmigt, wenn er vom Eigentümer oder einem von ihm Bevollmächtigten nicht aktiv widersprochen wird.

MfG
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #12
Wenn es hier wirklich nur um die tauglichkeit des Kabels geht, bräuchte man schon ein paar Infos dazu. Denn ein 25 jahre altes doppelt geschirmtes 75Ohm Verlegekabel taugt alle mal mehr als ein brandneues billig 75Ohm Antennenkabel aus der Walmart Wühlkiste.

Die restlichen Kriterien für den Standort der Installation wurden ja schon mitgeteilt
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #13
Hallo.
Vielen Dank allen, die sich viel Mühe mit den Antworten gegeben haben.

Die Antwort

...kannst Du bei UM anfragen, welches Unternehmen an Deiner Adresse für solche Installationen zuständig ist, und ggf. mit diesem vorab einen privat abgerechneten Auftrag aushandeln (15 Minuten vor Ort gucken und kurz das Signal messen, plus Anfahrt, dürften ja unter 100 Euro sein).

traf meine Fragestellung auf den Punkt. Vielen Dank addicted. Ich rufe dann mal an u. frage nach dem lokalen Partnerunternehmen.

Mich würde trotzdem interessieren, warum Hemapri meint, dass der Kunde nicht weiß was er will? Ich würde dann beim nächsten Mal darauf achten und die Fragestellung (siehe ganz oben, welche sich auch nicht im Rahmen der Diskussion geändert hat!) anders formulieren.

Gruß
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #14
Mich würde trotzdem interessieren, warum Hemapri meint, dass der Kunde nicht weiß was er will? Ich würde dann beim nächsten Mal darauf achten und die Fragestellung (siehe ganz oben, welche sich auch nicht im Rahmen der Diskussion geändert hat!) anders formulieren.

Das Problem ist, dass ich und die anderen techniker auch, oft Installationstermine bekommen, wo die Kunden zum einen noch gar nicht überzeugt sind, einen entsprechenden Anschluss zu wollen oder eben erst mal jemanden kommen lassen wollen, der sich die Sache anschaut, ob überhaupt etwas machbar ist. Das Problem ist, dass Unitymedia solche vorgehendweisen nicht unterstützt und der Servicepartner nur etwas bei UM abrechnen kann, wenn etwas installiert wird und der Anschluss am Netz ist. So ist es in der Praxis normalerweise so, dass entweder installiert wird, oder man verschwindet möglichst schnell wieder, um die Verluste in Grenzen zu halten. Sich nach dem zuständigen Servicepartner zu erkundigen, wäre eine Möglichkeit, letzlich ist aber nicht garantiert, dass dieser auch den Auftrag bekommt und warum soll der Kunde für etwas Geld bezahlen, wo keine echte Sicherheit besteht und der Kunde dien Leistung letzlich ja sowieso kostenfrei bekommt. Die Servicepartner haben in aller Regel auch gar kein Interesse, weil die Auftragslage aktuell so drückend ist, dass man sich nicht mit Sachen nebenbei aufhält und man im Normalfall in dieser Zeit einen höheren Gewinn erwirtschaften kann.

MfG
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #15
Vielen Dank für die Antwort. Dann interpretiere ich das mal so, dass ich persönlich nicht gemeint war.
Ich hatte ja explizit nach der Vorgehensweise zur Durchführung von Prüfarbeiten im Tausch gegen Geld gefragt.
Sämtliche offenen Punkte sind aus meiner Sicht geklärt. Das Thema kann geschlossen werden.
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #16
Update: Nach 12 min Unitymedia Warteschleife u. drei Ansprechpartnern am anderen Ende, hier die mir gegebene Auskunft:
1. Man darf jeden beliebigen Radio- u. Fernsehtechniker in der Gegend mit dem Ausmessen des Anschlusses beauftragen.
2. Die Radio- u. Fernsehtechniker kennen sich damit aus u. haben auch die entsprechenden Unterlagen.
! Ein konkretes Unternehmen wurde mir trotz Nachfragen nicht genannt.
Mein Bekannter hat einen eigenen Laden im Dorf. Den frage ich dann mal.
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #17
! Ein konkretes Unternehmen wurde mir trotz Nachfragen nicht genannt.
Hätte mich auch gewundert.
Der MA der Hotline hat mit der Abteilung "Auftragsbearbeitung" nichts zu tun.
Daher weiß er auch nicht, welches Unternehmen in Deinem Gebiet zuständig ist. :hirnbump:
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #18
Daher weiß er auch nicht, welches Unternehmen in Deinem Gebiet zuständig ist. :hirnbump:

Doch, das weis er, bzw. kann es einsehen. Es ist aber in der Regel nicht nur ein Servicpartner für ein Gebiet vorhandenn und eine "Zuständigkeit" gibt es nicht. Früher gab es mal einen eingetragenen Objektschutz, aber so etwas gibt es auch nicht mehr, es sei denn, es geht um private NE4-Betreiber, die hier Sonderrechte haben.

MfG
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #19
Hallo!

Mal abgesehen von den eher technischen Installationsfragen möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass wenn du bei Telekom Entertain kostenpflichtige (verschlüsselte) Inhalte angeschaut hast, konntest du diese in der ganzen Wohnung an jedem Gerät anschauen/nutzen.
Wenn du zu UM -also Kabelfernsehen- wechselst, brauchst du für jedes Gerät, an dem du HD+, Sky oder was auch immer schauen möchtest, eine eigene Karte, die dann auch zusätzlich kostet...
Damit sind je nach Anbieter nicht unbedingt zu vernachlässigende Kosten verbunden.

Rein technisch möchte ich dir noch mit auf den Weg mitgeben, dass, solltest du mehrere Anschlussdosen über ein kleines Verteilnetz bzw. mehrere -hinreichend entkoppelte- Anschlussdosen in Reihe nutzen wollen, wahrscheinlich ein geeigneter Verstärker benötigt wird, der sich für einen optimalen Signal-/Rauschabstand möglichst nah hinter dem HÜP befinden sollte...
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #20
! Vielen Dank allen, die hier geschrieben / sich beteiligt haben!

Update (für potentielle Leser im Internet, um daraus zu lernen; Macht es besser.):

Mein Bekannter, mein Radio- u. Fernsehtechniker meines Vertrauens, hat mir heute erklärt, dass er nur die Radio- u. Fernsehsignale messen kann. Die für den Internetzugang erforderliche Messtechnik steht ihm nicht zur Verfügung.

Das Messen der Signale hätte preiswerte 20,- EUR gekostet.

Ich bin also wieder am Anfang.

Wie bereits in der Anfangsfragestellung beschrieben, habe ich keine hinreichend detaillierten technischen Detailangaben gefunden. Ohne diese kann man aber nicht effizient kommunizieren.

Ich habe jetzt auch keinen Bedarf mehr, x andere Radio- u. Fernsehtechniker anzurufen.

##

Die Telekom hat angekündigt, noch dieses Jahr hier im Ort Glasfaser zu legen. Das nehme ich.
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #21
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #22
Hat mich angeregt, noch einmal online einen Telekom "Verfügbarkeitscheck" zu machen.

Keine Änderung, außer dass Hybrid anscheinend nicht mehr wirklich angeboten wird (an meinem Standort Ausgebucht, Seite hat eine Macke?)

16MBit/s sind das Maximum, was man bekommen kann ...



Die Verfügbarkeitsseite scheint eine Macke zu haben - wähle ich DSL+LTE wird mir Entertain-TV als Leistungsmerkmal gelistet, aber die Datenrate steigt nicht ...
 
  • Installation, Hausverkabelung Beitrag #23
Man hat keinen Servicepartner genannt, weil es keine festen "Servicepartner für Gebiet XX" gibt, abgesehen davon gibt es eigentlich auch keine große "Auswahl" mehr an Servicepartnern so wie einige das vielleicht noch von vor ein paar Jahren kennen :zwinker: .

Der Fernsehetchniker kann zur Beurteilung der Leitung die TV-Pegel messen - der UM-Servicepartner macht letztendlich zunächst erst mal das gleiche (zumindest als ersten Schritt).
Es geht doch nur darum, ob die 15 m Kabel geeignet sind. Also müsste man nur die Dämpfung / Schräglage ermitteln durch Vergleich der Messwerte direkt am ÜP und am Ende des Kabels.
Bei einem verwertbarem Kabel sollten sich auf 15 m höchstens 1-2 dB dB Dämpfung auf VHF und ein paar wenige dB mehr (schlimmstenfalls 5, aber das wäre schon sehr viel und ungewöhnlich) auf UHF am oberen Bandende ergeben. Dass kann auch der TV-Techniker feststellen...
 
Thema:

Installation, Hausverkabelung

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