- Neue Masche? Unliebsame Email-Anhänge werden von UM nicht mehr aktzepiert? Beitrag #1
johnnyboy
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Hallo,
habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht:
Letztens wollte ich meine diesjährige Kündigung für meinen Kabelvertrag (und prophylaktisch auch für meinen 3play Vertrag, da dieser dann ja nicht mehr in vollem Umfang fortgeführt werden kann), per Emailanhang in Form einer PDF-Datei an Unitymedia (kundenservice...) übermitteln.
Ich hatte damit eigentlich in den letzten Jahren gute Erfahrungen gemacht!
Es ginge wohl auch per "einfacher" Email, aber so ein formales Schriftstück mit echter Unterschrift macht irgendwie mehr her und hatte sich für mich als Kompromis, bzw. Alternative zur Kündigung per FAX (und geg. Einschreiben) etabliert.
Dieses Jahr jedoch kam bereits nach ca. 2 Stunden eine Antwort-Mail zurück mit dem Text:
Also schickte ich das selbe Schreiben nochmal mit Hinweis, dass alle in dem Schreiben genannten Kriterien erfüllt seien.
Natürlich wurde auch dieser Versuch wieder mit dem selben Antwortschreiben seitens UM quittiert!
Daraufhin habe ich erst mal mein altes FAX ausgepackt und das Schreiben als FAX rausgejagt und den Text einfach nochmal in eine Email kopiert und als normale Email ohne Anhang versendet.
Da ich noch Zeit habe, warte ich jetzt einfach mal ein paar Tage, ob das so akzeptiert wird, ansonsten folgt noch ein Einschreiben.
Die Frage ist nur: Ist das jetzt die neueste Masche? Hat UM da vielleicht eine Schikane eingebaut? Einen Filter so in der Art: Filtere alle Emails mit dem Betreff Kündigung (und evtl. Beschwerde, Reklamation etc.) und einem Anhang und beantworte sie mit folgendem Standard-Text ...
Auf die Art könnte man vielleicht auch (einfach mal aus der Luft gegriffen) ca. 5% Kündigungen abwehren.
Denn der eine oder andere wird dann vielleicht einfach aufgeben oder es zeitlich nicht mehr schaffen. So mancher macht ja eine "Last-minute-Kündigung" per Email noch am Abend vor Kündigungsablauf. Am nächsten Tag sieht der dann die Antwort und die Frist ist verstrichen.
habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht:
Letztens wollte ich meine diesjährige Kündigung für meinen Kabelvertrag (und prophylaktisch auch für meinen 3play Vertrag, da dieser dann ja nicht mehr in vollem Umfang fortgeführt werden kann), per Emailanhang in Form einer PDF-Datei an Unitymedia (kundenservice...) übermitteln.
Ich hatte damit eigentlich in den letzten Jahren gute Erfahrungen gemacht!
Es ginge wohl auch per "einfacher" Email, aber so ein formales Schriftstück mit echter Unterschrift macht irgendwie mehr her und hatte sich für mich als Kompromis, bzw. Alternative zur Kündigung per FAX (und geg. Einschreiben) etabliert.
Dieses Jahr jedoch kam bereits nach ca. 2 Stunden eine Antwort-Mail zurück mit dem Text:
Meine PDF-Datei (nur ein Anhang) war aber nur knapp 30 kb groß, eine Seite lang und unverschlüsselt. Erstellt mit Libreoffice. Mit diesem Programm arbeite ich schon seit Jahren und schicke viele PDFs durch die Welt - bisher ohne Probleme. Und auch an meinem PC lässt sich die Datei einwandfrei z.B. mit Adobe Reader öffnen.Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Leider konnten wir Ihre E-Mail aufgrund der Größe, des E-Mail Formats und/oder E-Mail Anlage/n nicht verarbeiten.
Die Dateigröße für maximal 5 Dateianlagen darf 2 MB nicht überschreiten, zudem darf eine Dateianlage nicht mehr als 5 Seiten enthalten.
Des Weiteren dürfen die Inhalte nicht verschlüsselt sein (z.B. Public Key Encryption).
Folgenden Datei-Formate können von uns verarbeitet werden:
Textformat Word (.doc; docx) / Ab Word 2003 / Text (.txt)
Tabelle Excel (.xls; .xlsx) / Ab Excel 2003
Dokumentenformat PDF (.pdf)
Grafikformate TIFF, GIF, JPG, PNG, BMP
Bitte senden Sie nun Ihre Anfrage erneut an [email protected] Vielen Dank!
Freundliche Grüße
Ihr Unitymedia-Team
Also schickte ich das selbe Schreiben nochmal mit Hinweis, dass alle in dem Schreiben genannten Kriterien erfüllt seien.
Natürlich wurde auch dieser Versuch wieder mit dem selben Antwortschreiben seitens UM quittiert!
Daraufhin habe ich erst mal mein altes FAX ausgepackt und das Schreiben als FAX rausgejagt und den Text einfach nochmal in eine Email kopiert und als normale Email ohne Anhang versendet.
Da ich noch Zeit habe, warte ich jetzt einfach mal ein paar Tage, ob das so akzeptiert wird, ansonsten folgt noch ein Einschreiben.
Die Frage ist nur: Ist das jetzt die neueste Masche? Hat UM da vielleicht eine Schikane eingebaut? Einen Filter so in der Art: Filtere alle Emails mit dem Betreff Kündigung (und evtl. Beschwerde, Reklamation etc.) und einem Anhang und beantworte sie mit folgendem Standard-Text ...
Auf die Art könnte man vielleicht auch (einfach mal aus der Luft gegriffen) ca. 5% Kündigungen abwehren.
Denn der eine oder andere wird dann vielleicht einfach aufgeben oder es zeitlich nicht mehr schaffen. So mancher macht ja eine "Last-minute-Kündigung" per Email noch am Abend vor Kündigungsablauf. Am nächsten Tag sieht der dann die Antwort und die Frist ist verstrichen.