- Lohnt sich der Ärger? Beitrag #1
iso
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Hi,
ich interessiere mich seit geraumer Zeit für Internet über's Kabel. Nachdem ich mich jetzt durch die größeren Threads in diesem Unterforum gewälzt habe, hat das Ganze einen sehr faden Beigeschmack.
Zu meiner Situation: Ich bin in der "misslichen" Lage, dass ich in Düsseldorf in einer toten Zone wohne. Ich bin ziemlich exakt in der Mitte zwischen zwei VDSL Ausbaugebieten, bekomme aber wegen zu hoher Leitungsdämpfung in dem Haus kein VDSL geschaltet. Die Häuser drum herum können fröhlich mit VDSL surfen. Sprich: Ich bin derzeit mit ADSL 16/1 unterwegs, während Unitymedia mir 400/40 und mehr anbieten würde (Gigabit-Stadt usw.).
Jetzt ist ein 16/1er Anschluss natürlich mittlerweile schon ne kleine Krücke. Allerdings habe ich hier den Eindruck mitgenommen, dass es bei Unitymedia / im Kabelnetz allgemein keine wirklich sauberen Lösungen gibt. Selbst wenn ich mir die meinem Verständnis nach beste Alternative (DS nativ + TC4400) aussuche, kann ich wegen der vielen Unwägbarkeiten trotzdem an jeder zweiten Ecke noch auf die Fresse fallen und darf ggf. meinen halben Alltag in der Warteschleife von Unitymedia verbringen, das Modem für Firmwareupdates quer durch Deutschland schicken oder komplett austauschen weil Vodafone nach der Übernahme auf das TC4400 immer noch keinen Bock hat.
In meiner alten Wohnung habe ich den Schlüssel zum Dachboden gehütet und entsprechend mitbekommen, wie oft dort der Kabeltechniker durchgestiefelt ist weil irgendwas nicht lief. Da war ich jedes mal froh, dass ich stattdessen am "Klingeldraht" hing und keine nennenswerten Probleme hatte.
Also kurz und knapp an euch Leute mit Praxiserfahrung: Lohnt sich eurer Meinung nach der Ärger? Oder seid ihr froh, dass bzw. wenn ihr wieder dort weg seid?
ich interessiere mich seit geraumer Zeit für Internet über's Kabel. Nachdem ich mich jetzt durch die größeren Threads in diesem Unterforum gewälzt habe, hat das Ganze einen sehr faden Beigeschmack.
Zu meiner Situation: Ich bin in der "misslichen" Lage, dass ich in Düsseldorf in einer toten Zone wohne. Ich bin ziemlich exakt in der Mitte zwischen zwei VDSL Ausbaugebieten, bekomme aber wegen zu hoher Leitungsdämpfung in dem Haus kein VDSL geschaltet. Die Häuser drum herum können fröhlich mit VDSL surfen. Sprich: Ich bin derzeit mit ADSL 16/1 unterwegs, während Unitymedia mir 400/40 und mehr anbieten würde (Gigabit-Stadt usw.).
Jetzt ist ein 16/1er Anschluss natürlich mittlerweile schon ne kleine Krücke. Allerdings habe ich hier den Eindruck mitgenommen, dass es bei Unitymedia / im Kabelnetz allgemein keine wirklich sauberen Lösungen gibt. Selbst wenn ich mir die meinem Verständnis nach beste Alternative (DS nativ + TC4400) aussuche, kann ich wegen der vielen Unwägbarkeiten trotzdem an jeder zweiten Ecke noch auf die Fresse fallen und darf ggf. meinen halben Alltag in der Warteschleife von Unitymedia verbringen, das Modem für Firmwareupdates quer durch Deutschland schicken oder komplett austauschen weil Vodafone nach der Übernahme auf das TC4400 immer noch keinen Bock hat.
In meiner alten Wohnung habe ich den Schlüssel zum Dachboden gehütet und entsprechend mitbekommen, wie oft dort der Kabeltechniker durchgestiefelt ist weil irgendwas nicht lief. Da war ich jedes mal froh, dass ich stattdessen am "Klingeldraht" hing und keine nennenswerten Probleme hatte.
Also kurz und knapp an euch Leute mit Praxiserfahrung: Lohnt sich eurer Meinung nach der Ärger? Oder seid ihr froh, dass bzw. wenn ihr wieder dort weg seid?