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Unitymedia HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit

Diskutiere HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Die Kabelnetz-Betreiber bemuehen sich, die Wirkung der Routerfreiheit beim Kunden als gering darzustellen. Doch beim Neukunden ist das eigene...
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #1

sparkie

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Die Kabelnetz-Betreiber bemuehen sich, die Wirkung der Routerfreiheit
beim Kunden als gering darzustellen. Doch beim Neukunden ist das
eigene Endgeraet offenbar sehr beliebt.



fehlt eigentlich nur noch ein gscheites Modem, nachdem sich das TC4400 schon seit Monaten herstellerseitig auf dem Abstellgleis befindet :heul:
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #2
fehlt eigentlich nur noch ein gscheites Modem, nachdem sich das TC4400 schon seit Monaten herstellerseitig auf dem Abstellgleis befindet
Ja, denn
Verbraucher, die die Routerfreiheit nutzen wollen, können derzeit nur die Fritzboxen 6590 Cable, 6490 Cable und 6430 Cable kaufen oder sie nutzen eine Kombination von Modem und Router anderer Hersteller.
wobei die letzte Passage "oder sie nutzen eine Kombination von Modem und Router anderer Hersteller" ja jetzt hinfällig ist :wein:
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #3
Ich halte die Zahl für absoluten Quatsch.
Nur mal als grobes Beispiel, an meinem Node gibt es 307 Geräte mit Installationsjahr 2017. Von diesen sind grade mal 11 eigene Endgeräte, das macht 3,5%.
Insgesamt am Node sind 953 Geräte, davon 23 eigene Endgeräte, macht lächerliche 2,4%.
Und das entspricht auch so ziemlich dem, was man so in der Praxis zu sehen bekommt. Ich halte also die Aussage der KNBs, das sich der Anteil von Kunden mit eigenem Endgerät sehr in Grenzen hält, für durchaus realistisch.
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #4
Rund 98 Prozent der Kunden nutzen die von Vodafone angebotenen Router, circa zwei Prozent der Kunden verwenden einen eigenen.
in der Gesamtheit wird das bei UM genau so aussehen.
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #5
Wahrscheinlich wäre die Quote schon deutlich höher, wenn man als Kunde mit eigenem Endgerät nicht schon unterschwellig das Gefühl hätte, systematisch benachteiligt zu werden:

- Probleme bei der Freischaltung (falsche CMAC-Eingabe, fehlende SIP-Daten, zu Unrecht erhobene Aktivierungsgebühren)
- Oberlehrerhaftes Abkanzeln des Kunden bei Störungen an Stelle einer objektiven Störungsanalyse
- Telefonieprobleme, denen nur zögerlich auf den Grund gegangen wird
- ...

Da überlegen es sich viele (gerade wenn sie sich vorher hier umsehen) wahrscheinlich mehrmals, sich ein eigenes Endgerät zuzulegen.
Und wenn UM nicht so eine restriktive und zögerliche Firmware-Update-Politik vertreten würde, dann könnte man mit der von UM gestellten 6490 ja auch eigentlich (fast) zufrieden sein.

Hat es jemals bisher auch nur ein Netzproblem durch ein eigenes Endgerät gegeben? Ich habe nicht den Eindruck.
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #6
Ich halte die Zahl für absoluten Quatsch.
Nur mal als grobes Beispiel, an meinem Node gibt es 307 Geräte mit Installationsjahr 2017. Von diesen sind grade mal 11 eigene Endgeräte, das macht 3,5%.
Insgesamt am Node sind 953 Geräte, davon 23 eigene Endgeräte, macht lächerliche 2,4%.
Und das entspricht auch so ziemlich dem, was man so in der Praxis zu sehen bekommt. Ich halte also die Aussage der KNBs, das sich der Anteil von Kunden mit eigenem Endgerät sehr in Grenzen hält, für durchaus realistisch.

Bei dieser Beobachtung muss man aber berücksichtigen, dass Unitymedia derzeit allen, die nicht bei drei auf dem Baum sind die Connect Box aufs Auge drückt ;-)

Vielleicht haben 60 Altkunden eine Connect Box bekommen...
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #7
Ändert aber nichts am Gesamtverhältnis von 23 zu 953, was die Behauptung 23% der Neukunden von 2017 hätten ein eigenes Endgerät, nicht grad realistischer macht.
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #8
Das ergibt sich aus folgender Rechnung: Laut Angaben des Kabelnetzbetreiberverbandes Anga wurde im Jahr 2017 eine Anzahl von 400.000 neuen HFC-Anschlüssen geschaltet. Zur selben Zeit verkauften die Hersteller in Deutschland 90.000 Kabelnetzrouter. Daraus ergibt sich rechnerisch ein Anteil von 22,5 Prozent. Nicht eingerechnet ist dabei die relativ niedrige Wechselquote bei Bestandskunden.

Ganz großes Kino :hirnbump:
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #9
Nur mal als grobes Beispiel, an meinem Node gibt es 307 Geräte mit Installationsjahr 2017. Von diesen sind grade mal 11 eigene Endgeräte, das macht 3,5%.
Insgesamt am Node sind 953 Geräte, davon 23 eigene Endgeräte, macht lächerliche 2,4%.
Und das entspricht auch so ziemlich dem, was man so in der Praxis zu sehen bekommt. Ich halte also die Aussage der KNBs, das sich der Anteil von Kunden mit eigenem Endgerät sehr in Grenzen hält, für durchaus realistisch.
Ich sehe in "meinem" Segment ein etwas anderes Bild:

- Aktuell 1037 Kabelmodems im Segment, davon 56 eigene, das macht 5,4%
- Im Kalenderjahr 2018 sind 315 Kabelmodems erstmals aufgetaucht, davon waren 30 eigene Endgeräte. Wenn man davon ausgeht, dass jedes davon ein im gleichen Jahr neu aufgetauchtes Leihgerät ersetzt hat (was nicht zu 100% stimmen muss, es kann ja auch ein zuvor hinzugekommenes erst in 2018 ersetzt worden sein), dann würden von 285 Neukunden 30 ein eigenes Endgerät verwenden - das macht 10,5%

Also im Gesamtbestand (der übrigens mit 58 DOCSIS 2.0 Modems mehr davon enthält als eigene Endgeräte!) ist der Anteil von Eigengeräten noch relativ klein, aber bei den Neuzugängen ist doch ein deutlicher Anstieg der Eigengeräte zu erkennen.
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #10
Das ergibt sich aus folgender Rechnung: Laut Angaben des Kabelnetzbetreiberverbandes Anga wurde im Jahr 2017 eine Anzahl von 400.000 neuen HFC-Anschlüssen geschaltet. Zur selben Zeit verkauften die Hersteller in Deutschland 90.000 Kabelnetzrouter. Daraus ergibt sich rechnerisch ein Anteil von 22,5 Prozent. Nicht eingerechnet ist dabei die relativ niedrige Wechselquote bei Bestandskunden.

Ganz großes Kino :hirnbump:
Interessant: Mein Segment mit ca. 1000 Kunden versorgt etwa 1/3000tel der Kundschaft von Vodafone Kabel. Wenn man hochrechnet, dass hier 30 AVM-Eigengeräte im Kalenderjahr 2018 hinzugekommen sind, dann wären das 90.000 Geräte nur bei den VFKD-Kunden. Wenn diese Hochrechnung annähernd stimmt und auf die anderen KNB übertragbar ist, könnte AVM im Kalenderjahr 2018 tatsächlich auf 200.000 an Endkunden verkaufte Kabelboxen gekommen sein...
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #11
Das ergibt sich aus folgender Rechnung: Laut Angaben des Kabelnetzbetreiberverbandes Anga wurde im Jahr 2017 eine Anzahl von 400.000 neuen HFC-Anschlüssen geschaltet. Zur selben Zeit verkauften die Hersteller in Deutschland 90.000 Kabelnetzrouter. Daraus ergibt sich rechnerisch ein Anteil von 22,5 Prozent. Nicht eingerechnet ist dabei die relativ niedrige Wechselquote bei Bestandskunden.

Ganz großes Kino :hirnbump:
Interessant: Mein Segment mit ca. 1000 Kunden versorgt etwa 1/3000tel der Kundschaft von Vodafone Kabel. Wenn man hochrechnet, dass hier 30 AVM-Eigengeräte im Kalenderjahr 2018 hinzugekommen sind, dann wären das 90.000 Geräte nur bei den VFKD-Kunden. Wenn diese Hochrechnung annähernd stimmt und auf die anderen KNB übertragbar ist, könnte AVM im Kalenderjahr 2018 tatsächlich auf 200.000 an Endkunden verkaufte Kabelboxen gekommen sein...

Machst du die selbe Rechnung mit den restlichen in deinem Segment dazugekommen Modemen, ergibt das 855 000 Geräte auf ganz KD gerechnet. Passt nicht ganz mit den 400.000 Neuanschlüssen aller KNBs zusammen.

Ich bleib dabei, die 23% Kundengeräte sind völliger Blödsinn, der Anteil kundeneigener Geräte wird sich insgesamt (Schwankungen zwischen den Segmenten gibt es natürlich) tief im einstelligen Prozentbereich bewegen.
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #12
Neuanschlüsse dürften neu erschlossene WE sein.
Die Zahl hat doch rein garnichts mit den Endgeräten zu tun.
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #13
Machst du die selbe Rechnung mit den restlichen in deinem Segment dazugekommen Modemen, ergibt das 855 000 Geräte auf ganz KD gerechnet. Passt nicht ganz mit den 400.000 Neuanschlüssen aller KNBs zusammen.
Ich glaube Du verwechselst Neuanschlüsse mit Kundenzuwachs. Kundenzuwachs ist die Differenz zwischen Kundenzu- und abwanderung. Wären also 455 000 Kunden von den KNB abgewandert und 855 000 Kunden zugewandert, wäre das ein Kundenzuwachs von nur 400 000, wobei aber 855 000 "Neuanschlüsse" erfolgt wären.

Wobei dann aber wieder die Frage wäre, ob bei so vielen "Neuanschlüssen" nicht auch mal ein Kabelmodem wiederverwendet wird...
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #14
ich halte 22,5% auch sowas von daneben, dass ich mir den verlinkten Artikel doch mal angesehen habe:
Laut Angaben des Kabelnetzbetreiberverbandes Anga wurde im Jahr 2017 eine Anzahl von 400.000 neuen HFC-Anschlüssen geschaltet. Zur selben Zeit verkauften die Hersteller in Deutschland 90.000 Kabelnetzrouter. Daraus ergibt sich rechnerisch ein Anteil von 22,5 Prozent
Das ist ja eine Logik... so blöd kann man doch garnicht sein.
Aber mathematisch sicherlich korrekt, hier in NRW schnitzen die Supportmitarbeiter von UM die Fritzboxen im angrenzenden Wald noch selbst, ausschliesslich die im freien Handel erhältlichen Geräte werden bei AVM gefertigt *kopfschüttel*
Ich würde nicht mal auf dem DSL-Markt eine Quote von 22,5% annehmen, obwohl die Geräte deutlich günstiger zu bekommen sind (eventuell mit geringer Ausstattung), während bei den Kabelanbietern und den Anforderungen (Up/Downstream-Kanäle) an kundeneigene Geräte kaum was anderes wie die sicherlich nicht schlechten, aber auch teuren Fritzboxen geht (theoretisch natürlich schon, aber im Handel nicht wirklich verfügbar, da verweise ich auch auf den Modem-Bestell-Thread, i welchem sich auch die Unwissenheit zeigte - also hat ja alles geklappt was ich so lese, aber wirklich ganz sicher war sich da vorher keiner, alleine schon wegen der nötigen Provisionierung und dem unsicheren Faktor UM *g*). Ich habe nicht mal das Gefühl, dass eine extrem hohe Zahl an Forennutzern hier eigene Geräte nutzt, auch wenn sich natürlich diejenigen mit eigener Hardware und den Problemen damit in Foren wie diesem zusammen finden, persönlich kenne ich keinen Kabelkunden mit eigener Hardware, oder auch nur dem sinnvollen Wunsch danach. Ich gehöre auch nicht dazu, ich geniesse es, dass ich mir um das Gerät keine Sorgen machen muss, sondern nur einen Austausch bei der Hotline anfragen brauch. Dass die Updatepolitik von UM abschreckend ist steht ausser Frage, aber unterm Strich reichte mir auch die Fritzbox mit 6.5er Firmware
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #15
ich halte 22,5% auch sowas von daneben, dass ich mir den verlinkten Artikel doch mal angesehen habe:
Laut Angaben des Kabelnetzbetreiberverbandes Anga wurde im Jahr 2017 eine Anzahl von 400.000 neuen HFC-Anschlüssen geschaltet. Zur selben Zeit verkauften die Hersteller in Deutschland 90.000 Kabelnetzrouter. Daraus ergibt sich rechnerisch ein Anteil von 22,5 Prozent
Das ist ja eine Logik... so blöd kann man doch garnicht sein.
Aber mathematisch sicherlich korrekt, hier in NRW schnitzen die Supportmitarbeiter von UM die Fritzboxen im angrenzenden Wald noch selbst, ausschliesslich die im freien Handel erhältlichen Geräte werden bei AVM gefertigt *kopfschüttel*

Auf den Trichter bin ich noch garnicht gekommen, das macht den Artikel und die Rechnung natürlich noch sinnfreier.
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #16
ich halte 22,5% auch sowas von daneben, dass ich mir den verlinkten Artikel doch mal angesehen habe:
Laut Angaben des Kabelnetzbetreiberverbandes Anga wurde im Jahr 2017 eine Anzahl von 400.000 neuen HFC-Anschlüssen geschaltet. Zur selben Zeit verkauften die Hersteller in Deutschland 90.000 Kabelnetzrouter. Daraus ergibt sich rechnerisch ein Anteil von 22,5 Prozent
Das ist ja eine Logik... so blöd kann man doch garnicht sein.
Aber mathematisch sicherlich korrekt, hier in NRW schnitzen die Supportmitarbeiter von UM die Fritzboxen im angrenzenden Wald noch selbst, ausschliesslich die im freien Handel erhältlichen Geräte werden bei AVM gefertigt *kopfschüttel*
So richtig gut gelesen hast Du dann aber doch nicht. Da steht nicht "fertigten" oder "lieferten", sondern verkauften. Und so blöd, dass man bei den Verkaufszahlen von Eigengeräten diejenigen mitrechnet, die an Provider verkauft wurden, wird man in der Tat garnicht sein.
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #17
Möglich wär es aber, denn verkauft werden die Geräte ja schließlich auch an die KNBs. Kann ja durchaus sein, dass mit den 90.000 verkauften Kabelboxen sämtliche Geräte gemeint sind und der Schreiber des Artikels da dann einfach reine kundeneigene Geräte draus gemacht hat. Das würde so auf jeden Fall deutlich mehr Sinn ergeben. Ich schau nachher mal an meinem Node, wenn von den 2017 dazugekommenen Geräte irgendwas um die 20% UM Fritzboxen sind, wäre das für mich die plausibelste Erklärung.
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #18
Schade, dass man AVM das Feld so kampflos überlässt. Gerade Kunden mit besserem, technischen Verständnis und höheren Ansprüchen wäre ein reines Modem ein Segen. Natürlich würden sie die Fritzboxen nicht als Bestseller Kabelgerät ablösen können, aber die vielen frustrierten Käufer, die, in der Hoffnung einen funktionierenden Bridgemode zu erhalten, zu einer freien Kabelfritzbox gegriffen haben, hätten wohl damit eine für sich zufriedenstellende Alternative gehabt.
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #19
die vielen frustrierten Käufer, die, in der Hoffnung einen funktionierenden Bridgemode zu erhalten, zu einer freien Kabelfritzbox gegriffen haben, hätten wohl damit eine für sich zufriedenstellende Alternative gehabt.
Die dürften jetzt erst recht frustriert sein, nachdem sie festgestellt haben, dass der Bridge Modus bei einer freien Fritzbox nicht tut, sondern nur bei der Providerfritte :hirnbump:
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #20
Bei VF funktioniert das auch nur solange, wie maxCPE=2 provisioniert wird. Bei Geschäftskundenanschlüssen mit fester IP funktioniert das nicht, durfte ich auch schmerzlich feststellen, damals 249 € in den Sand gesetzt, zumindest bis ich das Ding gefreetzt hatte :D
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #21
So richtig gut gelesen hast Du dann aber doch nicht. Da steht nicht "fertigten" oder "lieferten", sondern verkauften. Und so blöd, dass man bei den Verkaufszahlen von Eigengeräten diejenigen mitrechnet, die an Provider verkauft wurden, wird man in der Tat garnicht sein.
Also outest du dich hier als Golem-Mitarbeiter, oder bist du AVM-Angestellter, oder wie darf ich deine ansonsten reine Annahme verstehen ? Es sind garantiert nicht 90tsnd KABEL-Fritten an Privatkunden verkauft worden.
Ich hab etwas bei Golem rumgeklickt: dort gibt es zumindest eine Menge Halbwahrheiten, um es positiv auszudrücken. Z.B. auch (von Ende 2017) einen Artikel mit der Info, dass die Fritzbox das einzig nutzbare Gerät bei den Kabelprovidern sei - völliger quatsch, wie von mir schon oben genannt, natürlich darf es auch jedes andere Gerät mit ausreichend Up- und Downstreamkanälen, sowie EuroDOCSIS 3.x sein.
Bestenfalls stelle ich hier fest, dass AVM als Hersteller keinen direkten Kundenverkauf betreibt (Austausch im Garantiefall eventuell schon, was ganz was anderes ist). AVM verkauft an Grosshändler (mit UVP-Angabe die jenseits von Gut und Böse ist) und eventuell auch direkt an Provider, für Otto Normalverbraucher gibt es keinen firmeneigenen AVM-Shop !
und jetzt bist du dran :)
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #22
Schade, dass man AVM das Feld so kampflos überlässt. Gerade Kunden mit besserem, technischen Verständnis und höheren Ansprüchen wäre ein reines Modem ein Segen. Natürlich würden sie die Fritzboxen nicht als Bestseller Kabelgerät ablösen können, aber die vielen frustrierten Käufer, die, in der Hoffnung einen funktionierenden Bridgemode zu erhalten, zu einer freien Kabelfritzbox gegriffen haben, hätten wohl damit eine für sich zufriedenstellende Alternative gehabt.
Ich würde auch einen Kabel-/DSL-Router nehmen, auf dem ich eigene Open-Source-Software installieren könnte (das bedeutet ja nicht, daß man es auch tun muß). Das wäre auch der Idealfall: Bis zum passiven Netzabschluß Geräte unter Kontrolle des Administrators. Die Modem-Bridge mit Herstellerfirmware ist ja schon ein Kompromiß.

Die teuren Kabel-Telefonanlagen, wo man in Berlin um Bugfixes betteln darf, passen jedenfalls kein bißchen in mein Netz (schon allein aufgrund der Tatsache, daß sie nicht mal mein Numerierungsschema unterstützen).
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #23
Also outest du dich hier als Golem-Mitarbeiter, oder bist du AVM-Angestellter, oder wie darf ich deine ansonsten reine Annahme verstehen ? Es sind garantiert nicht 90tsnd KABEL-Fritten an Privatkunden verkauft worden.
Wenn ich nur Annahmen mache, während Du "garantierte" Aussagen machst, dann musst doch wohl Du der Golem-Mitarbeiter oder AVM-Angestellte sein, der das mit solcher Sicherheit sagen kann, nicht wahr?
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #24
Schade, dass man AVM das Feld so kampflos überlässt.
In der Hinsicht sollte eine solche Meldung doch hilfreich sein. Wenn es beim deutschen Markt für Kabelmodems/router nicht mehr nur um "eine handvoll" Geräte geht, die man absetzen könnte, sondern durchaus auch Stückzahlen im 5- oder 6-stelligen Bereich drin sind, rechnet es sich für den einen oder anderen Hersteller vielleicht doch, in Entwicklung, Vertrieb und Support zu investieren. TP-Link hatte doch mal ein Gerät an- und wieder "vorläufig" abgekündigt. Vielleicht sollte man da angesichts dieser Meldung noch mal anfragen?
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #25
In der Hinsicht sollte eine solche Meldung doch hilfreich sein. Wenn es beim deutschen Markt für Kabelmodems/router nicht mehr nur um "eine handvoll" Geräte geht, die man absetzen könnte, sondern durchaus auch Stückzahlen im 5- oder 6-stelligen Bereich drin sind, rechnet es sich für den einen oder anderen Hersteller vielleicht doch, in Entwicklung, Vertrieb und Support zu investieren. TP-Link hatte doch mal ein Gerät an- und wieder "vorläufig" abgekündigt. Vielleicht sollte man da angesichts dieser Meldung noch mal anfragen?
Vielleicht sollte man einfach ein TC4400 nehmen und es in China nachbauen lassen. :D
Die Chinesen sind doch Weltmeister in sowas :super:
 
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