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Unitymedia HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit

Diskutiere HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Und noch gleich eine Backdoor inklusive :D /s
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #26
In der Hinsicht sollte eine solche Meldung doch hilfreich sein. Wenn es beim deutschen Markt für Kabelmodems/router nicht mehr nur um "eine handvoll" Geräte geht, die man absetzen könnte, sondern durchaus auch Stückzahlen im 5- oder 6-stelligen Bereich drin sind, rechnet es sich für den einen oder anderen Hersteller vielleicht doch, in Entwicklung, Vertrieb und Support zu investieren. TP-Link hatte doch mal ein Gerät an- und wieder "vorläufig" abgekündigt. Vielleicht sollte man da angesichts dieser Meldung noch mal anfragen?
Vielleicht sollte man einfach ein TC4400 nehmen und es in China nachbauen lassen. :D
Die Chinesen sind doch Weltmeister in sowas :super:

Und noch gleich eine Backdoor inklusive :D /s
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #27
In der Hinsicht sollte eine solche Meldung doch hilfreich sein. Wenn es beim deutschen Markt für Kabelmodems/router nicht mehr nur um "eine handvoll" Geräte geht, die man absetzen könnte, sondern durchaus auch Stückzahlen im 5- oder 6-stelligen Bereich drin sind, rechnet es sich für den einen oder anderen Hersteller vielleicht doch, in Entwicklung, Vertrieb und Support zu investieren. TP-Link hatte doch mal ein Gerät an- und wieder "vorläufig" abgekündigt. Vielleicht sollte man da angesichts dieser Meldung noch mal anfragen?
Vielleicht sollte man einfach ein TC4400 nehmen und es in China nachbauen lassen. :D
Die Chinesen sind doch Weltmeister in sowas :super:

Die bekommen vermutlich kein valides Intermediate Zertifikat für euroDOCSIS bzw. D3.1 von CableLabs, wäre somit nutzlos.
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #28
Ändert aber nichts am Gesamtverhältnis von 23 zu 953, was die Behauptung 23% der Neukunden von 2017 hätten ein eigenes Endgerät, nicht grad realistischer macht.


Du gehst davon aus, dass alle Endgeräte mit Installationsdatum 2017 bei Neukunden stehen, was ich anzweifele.
an meinem Node gibt es 307 Geräte mit Installationsjahr 2017. Von diesen sind grade mal 11 eigene Endgeräte

Um auf 23 Prozent Neukunden mit eigenem Endgerät mit nur 11 Endgeräten zu kommen, dürfte es nur etwa 48 Neu-Kunden im Segment gegeben haben, etwa 260 Geräte wären dann Connect-Boxen, die an Bestandskunden verteilt wurden...

Das ist aber auch nicht besonders naheliegend. Ich könnte mir aber schon vorstellen, dass der Anteil bei den Neukunden größer ist, die sich gleich eigene Hardware kaufen, im Vergleich zu Bestandskunden, die ihren Leih Router abgeben...

11 / 307 = 3,5% würde ich für zu niedrig halten ... 23% aber auch etwas hoch ... vielleicht sind es 10 ... 15 % ....


Nachtrag:

Aktuell scheint Unitymedia etwa 33000 Neukunden pro Quartal gewinnen zu können, also ca 130000 Kunden pro Jahr....
https://www.golem.de/news/kabelnetz-unitymedia-kann-mehr-internetkunden-gewinnen-1811-137594.html

Bestand sind aktuell etwa 3,6... 3,8 Millionen Kunden
https://www.golem.de/news/kabelnetz-unitymedia-kann-mehr-internetkunden-gewinnen-1811-137594.html

130 000 / 3 600 000 = 3,6% Zuwachs pro Jahr

In Deinem Beispiel-Segment mit 953 Kunden wären es also etwa 34 neue Kunden. 11 Endgeräte für 34 neue Kunden = 32 Prozent

Bei 7 Geräten für Neukunden und 4 für Bestandskunden würde es etwa hinkommen ;-)
 
  • HFC: Neue Kabelnetzkunden nutzen zu 23 Prozent die Routerfreiheit Beitrag #29
wie unterschiedlich man das deuten kann *g*
also abgesehen davon, dass 22,5% garantiert zu hoch gegriffen ist :D
persönlich würde ich gerade bei den Neukunden sagen, dass noch eine deutlich geringere Anzahl ein eigenes Gerät kauft. Dabei wissen die erstmal nichts von hier erwähnten Schwierigkeiten, z.B. dass die Übermittlung der Gerätekennung zwischen Kartonaufdruck und Server-System gerne mal irgendwo auf der Strecke bleibt, oder Telefonie öfters mal gestört ist und der Kunde damit alleine gelassen wird, dass sind Erfahrungen, die man später sammelt. Der grösste Teil wird wenn er Fritzbox hört (je nach Lage für 5€ monatlich über Telefon+) erstmal nicht unzufrieden sein, bei Vertragsabschluss fragt da doch keiner, ob es ein Software-Updatemenü gibt :) und den noch weit grösseren Teil wird das dazugehörige Gerät bei Vertragsabschluss kaum interessieren. Router ist etwas, das bekommt man zum Vertrag dazu, anschliessen, fertig (vorallem wenn man die gegenüber stehenden Kosten sieht).
Bei DSL könnte ich mir 22,5% vorstellen, zum einen, weil die Provider mittlerweile anfangen die Kisten zu vermieten, zum anderen, weil es einen Haufen Geräte unterschiedlicher Preisklassen (= auch billige Geräte) gibt, während für Kabel nur die hochpreisige Fritzbox nutzbar ist (nicht ganz wahr, aber wenn man sich nicht wirklich mit der Materie beschäftigt doch zutreffend).
 
Thema:

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