Unitymedia Unitymedia auf der AngaCom 2019

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  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #1

Gast31088

Gast
Hallo ihr

Unitymedia auf der Anga Com 2019

https://newsroom.unitymedia.de/pressemitteilungen/unitymedia-auf-der-anga-com-2019/#view

https://newsroom.unitymedia.de/wp-content/uploads/2019/05/UM_ANGA_Programm.pdf

MfG
Mops21
 
  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #2
Die Bahnhofsuhr der Deutschen Bahn ist mit dem LoRaWAN von Unitymedia verbunden
https://www.golem.de/news/unitymedia-deutsche-bahn-testet-bahnhofsuhren-mit-lora-protokoll-1906-141681.html
 
  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #3
Für Unitymedia ist Low Latency ein wichtiges Thema
https://www.golem.de/news/cablelabs-fuer-unitymedia-ist-low-latency-ein-wichtiges-thema-1906-141723.html
 
  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #4
Für Unitymedia ist Low Latency ein wichtiges Thema
https://www.golem.de/news/cablelabs-fuer-unitymedia-ist-low-latency-ein-wichtiges-thema-1906-141723.html
Fragt sich nur, was für ein "Projekt" das sein soll. Low Latency DOCSIS steht seit Januar in der Spezifikation und wurde im April noch mal "verfeinert". Das gilt es nun zu implementieren, testen und auszurollen.
 
  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #5
Fragt sich nur, was für ein "Projekt" das sein soll. Low Latency DOCSIS steht seit Januar in der Spezifikation und wurde im April noch mal "verfeinert". Das gilt es nun zu implementieren, testen und auszurollen.

Unitymedia hat nur zum Ausdruck gebracht das die auch Mitglied dieses Forschungslabor sind das die Finanzielle mit unterstützen. Wie viele andere Kabelunternehmen das auch sind. Dieses Labor kümmert sich um die Weiterentwicklung der Technik.
Da Unitymedia offenbar nichts neues zum Zeigen hatte müssen die halt dafür Werbung machen. Die laufende Fusion hinterlässt seine Spuren.

Natürlich muss UM die Hardware bei ein Hersteller einkaufen und auch einbauen. Das Netz wird stück für stück dann umgebaut.
 
  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #6
Natürlich muss UM die Hardware bei ein Hersteller einkaufen und auch einbauen. Das Netz wird stück für stück dann umgebaut.
Für Low Latency DOCSIS braucht es keine neue Hardware, das ist ein reines Softwarethema. Kann natürlich sein, dass manche Hardwarehersteller auch ein Geschäft damit machen wollen und das Softwareupdate nur für aktuelle/neue Hardware zur Verfügung stellen, aber technisch notwendig ist neue Hardware nicht.
 
  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #7
Vorallem die Änderung bei "Media Acquisition" ist sehr interessant , ist es doch jene welche den Ping auf ~1ms runter drückt.
Und es wird wohl dafür nur ein Update auf CMTS seite brauchen.

Hoffentlich dauert das alles nicht noch ewig
 
  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #8
Ich würde nicht darauf warten. Die Mühlen mahlen in dem Bereich sehr langsam. Erstmal dürfte sich Gigabit in den nächsten 5 Jahren über das Land verteilen. Danach vielleicht das low latency Zeug, in Verbindung mit einem GBit-Nachfolger die darauf folgenden 5 Jahre. Irgendwann kommts, wahrscheinlich als Option in Verbindung mit zunächst prohibitiv hohen Preisen, so dass man nochmal 2-5 Jahre darauf warten muss. Oder man bucht es nie, weil es gemessen am Mehrwert seinen Aufpreis nicht Wert ist, so wie seinerzeit Fastpath für DSL beispielsweise. Irgendwann nochmal später ist es dann im Standardanschluss dabei, aber sicherlich nicht innerhalb der nächsten 10 Jahre.
 
  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #9
Vorallem die Änderung bei "Media Acquisition" ist sehr interessant , ist es doch jene welche den Ping auf ~1ms runter drückt.
Und es wird wohl dafür nur ein Update auf CMTS seite brauchen.
Für die stabilen <1ms Pings braucht es schon Updates auf beiden Seiten, denn das Kabelmodem muss auch "interaktive" Pakete bevorzugt absenden.

Ich habe mal irgendwo ein Paper gesehen, wo die Maßnahmen für Low Latency DOCSIS einzeln getestet wurden. Der Proactive Grant Scheduler ist sicherlich die wichtigste Komponente, aber nur mit vollständiger Implementierung auf beiden Seiten gab es stabile 0,9ms Pings.
 
  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #10
Richtig aber mir würden die 0.9ms bei nicht ausgelasteter leitung auch erstmal langen.
mit zusätzlich Service Flows dann eine richtig nice sache.

Allerdings wird die SF sache kompliziert wegen den DiffServ-Bits bei ankommenden Paketen

meintest evtl dieses ?


rein mit PGS dürfte es wohl wie Legacy aussehen, halt mit 0.9ms anstat 7.7ms
 

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  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #11
meintest evtl dieses ?

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rein mit PGS dürfte es wohl wie Legacy aussehen, halt mit 0.9ms anstat 7.7ms
Ja, das war's.

Ich habe allerdings Zweifel, dass PGS alleine das leisten kann: Bei mir im (Upstream)-Segment sind derzeit 616 Kabelmodems. Wenn davon innerhalb einer Millisekunde jedes die Möglichkeit bekommen soll, einen minimalen Ping (64 Bytes = 512 Bits) zu versenden, dann müsste man eine Kapazität von 616 * 512 * 1000 = 315,4 Mbit/s verteilen. Und wenn dann Modems auch tatsächlich noch Daten hochladen können sollen, bräuchte man schon 400-500Mbit/s Upstream-Kapazität.

Ich denke, PGS wird nur mit größeren "Reserven" möglich sein, sprich: Kleineren Segmenten und höheren Upstream-Kapazitäten. Und dann kommen mir Zweifel, dass das mit 5-65MHz Upstream überhaupt machbar sein wird - was zu dem Punkt führt, dass PGS einen Netzaus/umbau auf 5-204MHz Upstream erfordern wird. Und dann liegt das in der Tat ein paar Jährchen in der Zukunft...
 
  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #12
Ich denke, PGS wird nur mit größeren "Reserven" möglich sein, sprich: Kleineren Segmenten und höheren Upstream-Kapazitäten. Und dann kommen mir Zweifel, dass das mit 5-65MHz Upstream überhaupt machbar sein wird - was zu dem Punkt führt, dass PGS einen Netzaus/umbau auf 5-204MHz Upstream erfordern wird. Und dann liegt das in der Tat ein paar Jährchen in der Zukunft...

Falls ein solcher Umbau überhaupt möglich ist.
Weis nicht ob nicht auch passive Verteiler getauscht werden müssen vor allem die der Kabelanbieter unterm Bürgersteig vergraben haben.
Die ältesten Netze ausbauten haben ja auch schon 40 Jahre auf den Buckel. Das ausrollen eines neuen FTTH Netz ist wahrscheinlich günstiger.
 
  • Unitymedia auf der AngaCom 2019 Beitrag #13
Die Abzweiger in der Straße müssen dazu nicht getauscht werden, aber dafür ALLE Frequenzselektive Bauteile in der NE3 (das mag ja noch gehen) und in der NE4 (das wir NIEMALS gehen, das betrifft quasi ALLE Dosen, ALLLE Verstärker, ALLE Rückkanafilter, ALLE Diplexer usw.) .
Völlig unrealistisch.
 
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