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Unitymedia 2-Loch Antennensteckdose und Internet

Diskutiere 2-Loch Antennensteckdose und Internet im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Liebe Gemeinde, wir werden bald in ein Haus umziehen. Signal wird dort zurzeit wie folgt verteilt: im Keller gibt es ein Teleste DSS4 (4x-7,5 dB)...
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #1

belegdol

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Hessen
Liebe Gemeinde,

wir werden bald in ein Haus umziehen. Signal wird dort zurzeit wie folgt verteilt: im Keller gibt es ein Teleste DSS4 (4x-7,5 dB) Splitter, an welche noch Teleste DTS106 (-2,4 dB/-6 dB) Tap angeschlossen ist. Momentan wird modem direkt an eine von DTS106 Out-buchsen angeschlossen (wenn ich die Kabel richtig zugeordnet habe), die anderen Buchsen haben nur 2-Loch Steckdosen am Ende.
Da ich mein Modem lieber in einem anderen Zimmer stehen hätte, habe ich folgende Fragen:
1. Kann man connectbox irgendwie an 2-Loch Antennendose anschließen und funktioniert es dann gut?
2. Kann man die 2-Loch Steckdosen durch 3- bzw. 4-Loch steckdosen ersetzen? Darf man es selbst oder muss es Techniker von UM/Vodafone machen?
Danke für eure Hilfe!
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #2
Sehr geehrte(r) Frau / Herr Belegdol,

mit Interesse habe ich Ihre Anfrage gesichtet und erlaube es mir, darauf einzugehen. Zu Ihrer ersten Frage: In der Tat kann man die ConnectBox mittels eines Adapters, welcher von Unitymedia als Push-On-Adapter bezeichnet wurde, auch an eine Zweilochdose anschließen. Viele Kundinnen und Kunden haben davon berichtet, dass diese Konfiguration ohne Probleme funktioniert und sich sämltiche Leitungswerte innerhalb des zulässigen Spektrums befinden. Allerdings vermindert der Push-On-Adapter definitiv die Qualität sowie die Stärke des Signals und es gibt auch viele Berichte davon, dass diese Konfiguration nicht oder nicht uneingeschränkt funktionsfähig ist. Grundsätzlich arbeite ich stets getreu dem Motto "Was ich nicht habe, kann mir nicht kaputtgehen." daran, zum Erreichen eines Ziels möglichst wenige Bauteile anzuwenden. Da Zweilochdosen in der Tat hoffnungslos veraltet sind und schon seit langer Zeit nicht mehr verbaut werden (sollen), liegt es nahe, die Zweilochdose gegen eine Multimediadose auszutauschen. Auf die zweite Frage habe ich die Antwort mehr oder weniger schon gegeben; selbstverständlich kann man Zweilochdosen gegen Multimediadosen austauschen. Dieses Unterfangen ist aus handwerklicher Sicht zumindest nicht extrem anspruchsvoll - durch das Sichten von einschlägigem, über das Weltnetz zu beziehendem Bewegtbildmaterial können Sie selbst prüfen, ob Sie sich dies selbst zutrauen. Allerdings müssen Sie die einzubauende Multimediadose beziehungsweise die einzubauenden Multimediadosen - sofern Sie in diesem Rahmen alle in Ihrer Immobilie verbauten Zweilochdosen austauschen möchten - sehr sorgfältig auswählen. Es gibt Stichdosen, Durchgangsdosen, Multimediadosen mit und ohne Abschlusswiderstand sowie unterschiedliche Dämpfungen und zu guter Letzt SAT-Dosen, welche Sie im Breitbandkabel-Bereich auf keinen Fall einbauen dürfen. Sollten Sie die einzubauende(n) Multimediadose(n) falsch auswählen, kann dies zur Folge haben, dass am neuen Anschluss für Ihr Modem sowie möglicherweise auch an anderen Anschlüssen Signale anliegen, die zu stark oder zu schwach sind. Trotzdem spricht meines Erachtens nichts dagegen, Anschlussdosen selbst auszutauschen, insofern man sicherstellen kann, dass man die richtigen Anschlussdosen fachmännisch einbaut. Professionelle Fachhandwerker(-innen) - unabhängig davon, ob diese einem Kabelnetzbetreiber oder einem sonstigen Unternehmen zugehörig sind, - wenden beim Austausch von Anschlussdosen Messgeräte an, mit denen diese professionellen Fachhandwerker(-innen) die Signalstärke exakt messen können und können somit nach Abschluss ihrer Arbeit durch eine qualitätssichernde Maßnahme Mängelfreiheit sicherstellen. Meines Wissens kann eine solche Anlagenänderung bei Vodafone zum Festpreis von 50,- € beauftragt werden, jedoch bin ich mir diesbezüglich nicht mehr ganz sicher. Ebenfalls kann ich persönlich Ihnen keine Auskunft darüber geben, welche Multimediadose für Sie die richtige ist. Sie haben allerdings die Chance, dass ein anderer Nutzer dieses Forums - Ich denke diesbezüglich vor allem an Hemapri, robbe und rv112, die in vielerlei Hinsicht besonders glänzen. - Ihnen mitteilen kann, welche Multimediadose Sie benötigen. Es kann unter Umständen hilfreich sind, wenn Sie selbst prüfen,
1. um welche Art von Zweilochdose (Durchgangsdose, Stichdose, et cetera) es sich handelt,
2. welche Dämpfung, angegeben mit einem ganzzahligen Wert in Dezibel, kurz dB, diese aufweist und
3. ob die gegenständliche Zweilochdose mit einem Abschlusswiderstand ausgestattet ist.
Des weiteren sollte die Art des Koaxilkabels, welches Ihren Verteiler im Keller mit dem zukünftigen Anschluss für Ihr Modem verbindet, geprüft werden. Es sollte sich um ein mindestens doppelt geschirmtes Koaxialkabel, das frei von Beschädigungen, et cetera ist, handeln. In diesem Sinne hoffe ich, dass ich zumindest ein bisschen weiterhelfen konnte. Auf Ihre Rückmeldung bin ich sehr gespannt und wünsche viel Gesundheit.


Mit freundlichen Grüßen

Jung-Fernmelder
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #3
Hallöchen.

Push-On Adapter funktionieren nur in selten Fällen und sind wenn immer möglich zu vermeiden.
Der Rest wurde bereits angesprochen.

funny fact: Die Zukunft liegt in der 2-Loch Dose aber nicht in der aktuellen Ausführung.
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #4
Hoch geschätztes Unitymedia-Forum!

es freut mich, dass schon so schnell noch jemand reagiert hat.
Push-On Adapter funktionieren nur in selten Fällen und sind wenn immer möglich zu vermeiden.
Auch ich würde ein Austausch der bestehenden Zweilochdose gegen eine aktuelle Multimediadose dem Push-On-Adapter immer vorziehen, allein schon zur Vereinfachung der Fehlersuche, welche auf früh oder spät sicherlich durchgeführt werden muss.
Die Zukunft liegt in der 2-Loch Dose
Darf ich höflich darum bitten, dies näher auszuführen? Von einem geplanten Einsatz moderner Zweilochdosen habe noch nichts erfahren, interessiere mich jedoch dafür.
In diesem Sinne möchte ich mich auch schon wieder verabschieden und freue mich auf die weitere Konversation.


Mit freundlichen Grüßen

Jung-Fernmelder
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #5
Liebe Gemeinde,

wir werden bald in ein Haus umziehen. Signal wird dort zurzeit wie folgt verteilt: im Keller gibt es ein Teleste DSS4 (4x-7,5 dB) Splitter, an welche noch Teleste DTS106 (-2,4 dB/-6 dB) Tap angeschlossen ist. Momentan wird modem direkt an eine von DTS106 Out-buchsen angeschlossen (wenn ich die Kabel richtig zugeordnet habe), die anderen Buchsen haben nur 2-Loch Steckdosen am Ende.
Da ich mein Modem lieber in einem anderen Zimmer stehen hätte, habe ich folgende Fragen:
1. Kann man connectbox irgendwie an 2-Loch Antennendose anschließen und funktioniert es dann gut?
2. Kann man die 2-Loch Steckdosen durch 3- bzw. 4-Loch steckdosen ersetzen? Darf man es selbst oder muss es Techniker von UM/Vodafone machen?
Danke für eure Hilfe!

Um das Austauschen an sich würde ich mir, insofern du dir das zutraust, im Eigenheim keine großen Sorgen mache. Wie aber schon geschrieben wurde, ist die Wahl der richtigen Dose hier entscheidend.
Der Aufbau der Verteilung mit 4 Fach Verteiler und dahinterliegenden Abzweiger ist hier etwas seltsam. Was die nötige Dämpfung betrifft, würde ich mich an der vorhandenen MMD orientieren, denn 2Loch Dosen werden vom Techniker üblicherweise beim Einpegeln nicht beachtet. Also hier mal ein paar Schritte wie man vorgehen könnte:

1. Dämpfung der MMD herausfinden. Sollte, sofern nicht übermalert auf der Dose stehen.
2. Herrausfinden an welchen Verteilerport sich die Dosen befinden. Hierfür könnte man einfach nen TV an die Dosen anschließen und unten nacheinander die Kabel abziehen.
3. Herrausfinden der Verkabelungsstrukur. Anhand der Anzahl an Verteilerports würde ich ja vermuten, das jede Dose eine eigene Leitung hat, mich irritiert aber dieser Abzweiger in der Verteilung.
Wenn die Anzahl der Dosen gleich der von der Verteilung abgehenden Kabel ist (in dem Fall wahrscheinlich 5) werden wohl alle Dosen ihre eigene Leitung haben und du musst eventuelle Durchgangsdosen in der Berechnung der Leitungsdämpfung nicht berücksichtigen. Ansonsten vielleicht auch mal überall die Dosendeckel abschrauben und schauen ob ein oder zwei Kabel in die Dose gehen.

Wenn du das alles gemacht hast, könnte man eventuell feststellen, welche neue MMD du brauchst.
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #6
Darf ich höflich darum bitten, dies näher auszuführen? Von einem geplanten Einsatz moderner Zweilochdosen habe noch nichts erfahren, interessiere mich jedoch dafür.

Hallöchen,

ich will in dem Thread nicht zu weit ausholen.
Durch den Wegfall von UKW und der Horizon Box (die einen aktiven Rückkanal benötigt) in den nächsten Jahren, kann man davon ausgehen dass man die Anzahl der ausgekoppelten Ausgänge verringert um den nötigen Pegel abzusenken.

Viele Grüße
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #7
Hallöchen,

ich will in dem Thread nicht zu weit ausholen.
Durch den Wegfall von UKW und der Horizon Box (die einen aktiven Rückkanal benötigt) in den nächsten Jahren, kann man davon ausgehen dass man die Anzahl der ausgekoppelten Ausgänge verringert um den nötigen Pegel abzusenken.

Viele Grüße


" um den nötigen Pegel abzusenken." Wenn DAS ein ausgerufenes Ziel wäre, hätte der Tele Union Sub im September 2014 zum Zeitpunkt der Moderninsierung meines Hausanschlusses noch nichts davon gehört

Auf der Hausverteilungsplatte ein Technetix Abzweiger mit 8,5 dB Abzweigdämpfung.
Auf den Stamm-Ausgang(!) einen Abschlusswiderstand.
Auf den Abzweig Ausgang(!) das Kabel zur Multimediadose.
Die Multimediadose ist eine Vierloch(!) Durchgangsdose mit Abschlusswiderstand am Stammausgang und hat eine Auslassdämpfung von 15 dB.
Macht zusammen 23,5 dB Dämpfung - da wäre der Unterschied Vierloch- Dreiloch - Zweilochdose ziemlich egal ....

Das macht für mich eher den Eindruck, als wäre der Techniker gezwungen gewesen, ein "zu Viel" an Pegel abzubauen, was über Steckbrücken im Hausverstärker nicht mehr zu bewerkstelligen war ...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #8
" um den nötigen Pegel abzusenken." Wenn DAS ein ausgerufenes Ziel wäre, hätte der Tele Union Sub im September 2014 zum Zeitpunkt der Moderninsierung meines Hausanschlusses noch nichts davon gehört

Auf der Hausverteilungsplatte ein Technetix Abzweiger mit 8,5 dB Abzweigdämpfung.
Auf den Stamm-Ausgang(!) einen Abschlusswiderstand.
Auf den Abzweig Ausgang(!) das Kabel zur Multimediadose.
Die Multimediadose ist eine Vierloch(!) Durchgangsdose mit Abschlusswiderstand am Stammausgang und hat eine Auslassdämpfung von 15 dB.
Macht zusammen 23,5 dB Dämpfung - da wäre der Unterschied Vierloch- Dreiloch - Zweilochdose ziemlich egal ....

Das macht für mich eher den Eindruck, als wäre der Techniker gezwungen gewesen, ein "zu Viel" an Pegel abzubauen, was über Steckbrücken im Hausverstärker nicht mehr zu bewerkstelligen war ...

Woher soll ein 0815 Techniker im Jahre 2014 etwas wissen, was selbst im Jahre 2020 nur von den absoluten Kabel-Cracks vorraus geahnt wird?
Und gegen den Aufbau bei dir ist ansich auch nichts einzuwenden. Ich werd zwar nie verstehen, warum die Leute anstatt nem 3 oder 4Fach Verteiler ständig Abzweiger verbauen, da das den eventuellen späteren Anschluss weiterer Leitungen nur unnötig kompliziert macht, aber seis drum.
Du darfst auch nicht vergessen, dass die Verstärker mit einem gewissen Mindestpegel arbeiten müssen, um ein sauberes Signal rauszugeben. Um an der MMD dann wieder den Sollpegel zu erreichen, ist eine Dämpfung zwischen Verstärker und Dosenausgang also zwingend notwendig. Extrem niedrig bedämpfte Dosen bringen dir also nicht wirklich was, denn dann muss das Signal an anderer Stelle gedämpft werden, damit der Verstärker nicht mit Unterpegel läuft.
Solche Dosen machen dann am meisten Sinn, wenn man sowieso schon eine große Dämpfung in der Hausanlage hat, zb. durch viele notwendige Verteiler oder lange Kabelwege. In so einen Fall könnte man durch solche kleinen Dosen dann eventuell auch zu einem kleineren Verstärker greifen oder sogar einen einsparen, falls bisher mehrere Vertsärker nötig waren.

Um mal auf deine Rechnung einzugehen. Ich vermute am Dosenausgang jetzt einfach mal einen Pegel von 61,5dB. Plus die 23,5dB Dämpfung bis zum Verstärker macht das an diesem einen Ausgangspegel von 85dB, was so ziemlich dem optimalen Betriebspegel eines kleinen Hausanschlussverstärkers entsprechen dürfte.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #9
Mädels .. ich wollte doch nicht so weit ausholen da es nicht zum Thread gehört.
Bei Pegelsenkung geht es nicht nur um den Vorweg (hier vornehmlich weniger Durchgangsdämpfung an den MMD) als auch um den Rückweg (weniger Rauschen im Netz).
Davon ist mehr die MultiLine (Wohnwirtschaft bzw Vollausbau) betroffen als die SingleLine (Einzelanschlüsse von Kunden).
Bitte jetzt wieder mehr zum eigentlichen Thema.
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #10
Vielen Dank für die Beiträge! Da der Umzug noch bevorsteht, brauche ich ein bisschen Zeit um genauere Infos bezüglich Verkabelung und Dosen zu holen. Ich melde mich wieder sobald ich mehr weiß.
Was ich bereits sagen kann: Zwei kabel führen ins Wohnzimmer. Eine ist dann direkt an Fritzbox angeschlossen (ich glaube eine der DTS106 Ausgänge), zweite hat eine 2-Loch dose am ende. In allen anderen Räume gibt es ausschließlich 2-Loch Dosen soweit ich weiß.
Wieso zweite Kabel ins Wohnzimmer geführt wurde anstatt die Antennendose mit MMD zu ersetzen konnte mir der bisherige Eigentümer nicht sagen. Es ist ein bisschen seltsam. Kann es sein dass die Antennenkabel so alt bzw schlecht Waren dass nur TV/Radio funktioniert haben, Internet aber nicht?
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #11
Wieso zweite Kabel ins Wohnzimmer geführt wurde anstatt die Antennendose mit MMD zu ersetzen konnte mir der bisherige Eigentümer nicht sagen. Es ist ein bisschen seltsam. Kann es sein dass die Antennenkabel so alt bzw schlecht Waren dass nur TV/Radio funktioniert haben, Internet aber nicht?

Das hat nichts mit funktionieren zu tun. Wenn die alten Leitungen nicht das notwendige Schirmungsmaß besitzen, dann dürfen diese für Neuinstallationen nicht mehr genutzt werden.

MfG
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #12
Das hat nichts mit funktionieren zu tun. Wenn die alten Leitungen nicht das notwendige Schirmungsmaß besitzen, dann dürfen diese für Neuinstallationen nicht mehr genutzt werden.

MfG
Das ist eine ganz wichtige Info, vielen Dank! Kann man es irgendwie vom kabel ablesen (wie z.b. Cat 6 beim Ethernet) oder muss die Schirmungsmaß gemessen bzw. getestet werden?
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #13
je nach Kabel ja, aber in vielen Fällen nein
du kannst dir das Kabel aber angucken: hat es nur das Drahtgeflecht als Schirmung, reicht das nicht aus, im Minimum muss neben dem Drahtgeflecht noch einmal "Alufolie" um den Innenleiter gewickelt sein (meist unter dem Drahtgeflecht), dann sollte es ausreichend geschirmt sein.
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #14
Werte Gemeinde,

ich konnte heute die Verkabelung genauer erforschen. So sieht es aus:
  • WiSi (verstärker?)
    • Teleste DSS4 (-7,5 dB)
      • Nachbar
      • Büro
        • Schwaiger RDS 30 (Durchgangdose, 8 dB). Wo es weiter geht zurzeit unbekannt.
      • Schlafzimmer
        • Kathrein ESC 84 (Einzeldose)
      • Teleste DTS106
        • -2,4 dB Ausgang: Wohnzimmer, unbekannte Enddose
        • -6 dB Ausgang: MMD direkt daneben, Data Anschluss mit langen Kabel ins Wohnzimmer geleitet
Ich würde gerne die Schwaiger Steckdose durch eine MMD Steckdose ersetzen. Würde sich z.B Schwaiger RDS 808 (ich darf noch keine Links posten) eine dafür eignen? Danke euch!
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #15
Irgendwelche alten Antennendosen sind meistens nicht eingepegelt, da die Techniker sich nur auf die MMD konzentrieren. Wenn du jetzt an der alten Schwaiger Dose einen unpassenden Pegel hast, dann ändert sich das mit einer gleich bedämpften MMD nicht.

Du solltest dich also eher an der vorhanden MMD orientieren. Finde mal heraus, welche Dämpfung diese hat, addiere das mit den Dämpfungen der Verteiler und du erhälst die Gesamtdämpfung von Verstärkerausgang bis zum Dosenausgang. Die selbe Dämpfung musst du nun an der neuen Dose auch erhalten.
Das ganze ist natürlich nur theoretisch, nicht eingerechnet sind hier die Dämpfungen der Kabel.
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #16
Die einzenlne vorhandene MMD ist die, die direkt im Verteilerkasten hängt und aus welche der super lange Kabel ins Wohnzimmer geht. Ich gucke mir morgen an was für Dämpfung die hat.
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #17
Die vorhandene MMD steckdose ist eine Delta BEM 8604-85Q. Die Verkabelung sieht also so aus:
WiSi (verstärker?)
  • Teleste DSS4 (-7,5 dB)
    • Nachbar
    • Büro
      • Schwaiger RDS 30 (Durchgangdose, 8 dB). Wo es weiter geht zurzeit unbekannt.
    • Schlafzimmer
      • Kathrein ESC 84 (Einzeldose)
    • Teleste DTS106
      • -2,4 dB Ausgang:
        • Wohnzimmer, unbekannte Enddose
      • -6 dB Ausgang:
        • Delta BEM 8604-85Q direkt daneben, Data Anschluss mit langen Kabel ins Wohnzimmer geleitet
Wenn ich die Spezifikation von der MMD Dose richtig lese, ist die Dämpfung von Daten 8 dB. Das ergibt Dämpfung von Verstärker bis Dose von 7,5 + 6 + 8 = 21,5 dB. Wenn ich also die Schwaiger Dose mit MMD ersetzen möchte, würde ich 14 dB Dose brauchen wenn man die Dämpfung von Kabel ignoriert - also z.B. Axing BSD 963-14N. Stimmt das?
Noch eine frage: die vorhandenen F-Stecker auf dem vorhandenen Kabel (auf dem der von MMD ins Wohnzimmer führt) sind ziemlich abgeranzt. Muss ich auf der suche nach Ersatz auf etwas außer Kabeldurchmesser achten? Sind die F-Stecker für SAT gleich wie die für Daten? Danke für die Info.
EDIT: Dämpfung von Delta BEM 8604-85Q korrigiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #18
An diesen Hausnetz stimmt rein gar nichts. Eine Stichdose an einen 8,5 dB Abzweig und dazu die Stammleitung passt schon von Grund her nicht. Den Verstärker würde ich als erstes rauschmeissen. Der Ist schon seit Jahren nicht mehr zugelassen. Darüber hinaus ist erst mal zu prüfen, ob die vorhandenen Leitungen überhaupt geeignet sind. Auch deren Dämpfung muss berücksichtigt werden und auch, dass die Dämpfung mit steigender Frequenz zunimmt. Es kommt doch sowieso ein Techniker, welcher den Anschluss an der neuen Adresse kostenfrei in Betrieb nimmt.

MfG
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #19
Es ist leider Altbau (1960er) und die Vorhandenen Antennenkabel wurden ohne Leerrohren einbetoniert. Also entweder kann man die Schwaiger Steckdose mit etwas funktionierendes ersetzen, oder bestehende Konfiguration muss reichen (MMD in verteilerkasten, Modem im Wohnzimmer).
Ywischendurch habe ich festgestellt, dass der Ausgang von der Schwaiger dose ins Dachboden führt.
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #20
@Hemapri, ich habe jetzt mehr über Dosenarten gelesen und dein Kommentar verstanden: ESC 84 ist eine Stichdose und gehört somit nicht hinter einem Verteiler (DSS4).
Angenommen die Leitungen sind noch gut genug, wären folgenden Anpassungen denkbar?
  • Teleste DSS4 (-7,5 dB)
    • Nachbar
    • Büro
      • Schwaiger RDS 30 (Durchgangdose) → Durch eine 14 dB Durchrgangsdose Ersetzen
        • Dachboden
          • Einfache kabel mit Antennenstecker → Durch eine Enddose Ersetzen. Wären hier 10 dB denkbar?
    • Schlafzimmer
      • Kathrein ESC 84 (Einzeldose) → Durch eine Enddose ersetzen. Wären hier 12 dB denkbar? Kabel ist länger als der, der ins büro geht.
    • Teleste DTS106
      • -2,4 dB Ausgang:
        • Wohnzimmer, unbekannte Dose
      • -6 dB Ausgang:
        • Delta BEM 8604-85Q direkt daneben, Data Anschluss mit langen Kabel ins Wohnzimmer geleitet
Das ganze Abzweig mit DTS106 würde ich am liebsten wegmachen, zwei Kabel in ein Zimmer zu führen ist ziemlich doof. Am ende vom Kabel gehörte dann eine Enddose, da DSS4 ein Verteiler ist. Wären hier 14 dB denkbar?
Oder ist es eigenlich viel zu viel Spekulation und ich soll ein Techniker bestellen?
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #21
Hoch geschätztes Unitymedia-Forum!

In den letzten Tagen habe ich einige Male über belegdols Anliegen, die Dämpfung der benötigten Multimediadose zu ermitteln, nachgedacht. Dies interessiert mich sehr, insbesondere wäre es für viele andere Personen, die sich nicht berufsmäßig mit dem Thema Breitband-Kabelnetze befessen und daher nicht über ein professionelles Messgerät verfügen sowie für mich vorteilhaft, eine Methode zu kennen, die ohne professionelles Messgerät auskommt. Eine solche Methode habe ich mir überlegt, meines Erachtens sollte sie zumindest in der Theorie beispielsweise in belegdols Fall anwendbar sein. Höflich erlaube ich es mir, Sie alle um Ihre Meinungen zu meiner Methode zu bitten sowie gegebenenfalls Korrekturen und Verbesserungsvorschläge einzureichen.

Die Methode basiert darauf, dass Signalstärken, gemessen in Dezibel Millivolt, kurz dBmV, beliebig addiert und subtrahiert werden können. Des Weiteren ist eine Grundüberlegung, aufgrund des bekannten Dämpfungsverhaltens der verbauten Komponenten die Gesamtdämpfung der Strecke vom Verstärkerausgang bis zur Telekommunikationsendeinrichtung zu ermitteln. Meine Methode umfasst folgende Schritte:
1. Die Telekommunikationsendeinrichtung ist noch ganz normal an der Multimediadose angeschlossen, an die sie nach der Ersteinrichtung angeschlossen wurde. Im Konfigurationsmenü derselbigen wird für eine bestimmte Frequenz, beispielsweise 602 MHz (EuroDOCSIS-3.0-Kanal Nummer 15), die angezeigte Signalstärke in dBmV notiert.
2. Danach wird eine Liste wirklich aller Komponenten, die die Strecke vom Verstärkerausgang bis zum Eingang der Telekommunikationsendeinrichtung bilden, erstellt und die zugehörigen Datenblätter, welche Aufschluss über das Dämpfungsverhalten geben, bereitgestellt. Dazu gehören unter aderem: Verteiler, Abzweiger, Kabel, Dämpfungsglieder, Sperrfilter, Durchgangsdosen, Stichdose, Enddose, F-Stecker, gegebenenfalls mit integriertem Dämpfungsglied, Muffen, F-Verbinder, Reparaturstellen
3. Für die Kabelstrecken wird immer die Länge gemessen oder zumindest gut geschätzt.
4. Aus den Datenblättern wird für jede einzelne Komponente die Dämpfung für die gewählte Frequenz, im Beispiel also 602 MHz (gerundet 600 MHz) entnommen und auf der Liste neben der Bezeichnug der jeweiligen Komponente notiert. Bei den Kabeln muss die Dämpfung sowohl anhand der Angaben aus dem jeweiligen Datenblatt, als auch anhand der gemessenen beziehungsweise geschätzten Länge ermittelt werden.
5. Die Dämpfungen aller Komponenten, die die Strecke vom Verstärkerausgang bis zum Eingang der Telekommunikationsendeinrichtung bilden, werden zu einer Gesamtdämpfung addiert.
6. Zu der in Schritt eins festgestellten Signalstärke wird die in Schritt fünf festgestellte Gesamtdämpfung addiert. Damit hat man nun die Signalstärke, die der Verstärker im Normalbetrieb ausgibt, ermittelt. Diese wird notiert.
7. Nun beginnt man mit der Planung der neuen Strecke vom Verstärkerausgang bis zum Eingang des Endgeräts. Dazu wird die Bandbreite der Gesamtdämpfung ermittelt, die diese Strecke aufzuweisen hat. Dazu subtrahiert man von der in Schritt sechs ermittelten Signalstärke, die der Verstärker im Normalbetrieb ausgibt, einmal die maximale Signalstärke, die später an Eingang des Endgeräts anliegen darf. Ich meinte mich für den Fall einer DOCSIS-3.1-fähigen Telekommunikationsendeinrichtung an einen Wert von 5 dBmV zu erinnern. Dies ist die mininmale Dämpfung, die die neue Strecke aufweisen muss. Danach subtrahiert man von der in Schritt sechs ermittelten Signalstärke, die der Verstärker im Normalbetrieb ausgibt, einmal die minimale Signalstärke, die später an Eingang des Engeräts anliegen darf. Ich meinte mich für DOCSIS 3.1 an einen Wert von 0 dBmV zu erinnern. Dies ist die maximale Dämpfung, die die neue Strecke aufweisen darf. Die minimale und die maximale Dämpfung werden notiert.
8. Es werden alle Kompontenten notiert, die vorgegeben sind, also solche, die weder komplett neu eigebaut werden noch austauscht werden. Primär sind dies Komponenten, die man nicht austauschen kann, wie belegdols Uralt-Kabel. Für diese wird analog der Schritte drei bis fünf die Dämpfung errechnet, mit der diese vorgegebenen Komponenten das Signal auf jeden Fall beaufschlagen werden.
8. Nun wird ermittelt, wie viel minimale Dämpfung die neuen Komponenten haben müssen und wie viel maximale Dämpfung sie haben dürfen. Diese Werte werden ebenfalls notiert.
9. Anhand dieser verbleibenden Dämpfung dimensioniert man die übrigen Komponenten wie neue Verteiler, Abzweiger, Durchgangsdosen, Stichdose, Enddose, Dämpfungsglieder, Anschlusskabel für Endgeräte mit integriertem Dämpfungsglied.
10. Zur Kontrolle erstellt man nochmals eine Liste wirklich aller Komponenten, die die neue Strecke vom Verstärkerausgang bis zum Eingang des Endgeräts bilden werden und ermittelt analog zu den Schritten drei bis fünf die Gesamtdämpfung dieser geplanten Strecke.
11. Von der in Schritt sechs ermittelten Signalstärke, die der Verstärker im Normalbetrieb ausgibt, subtrahiert man die in Schritt zehn errechnete Gesamtdämpfung der neuen Strecke. Damit erhält man die Signalstärke, die voraussichtlich am Eingang des Endgeräts anliegen wird.
12. Wenn die in Schritt elf errechnete Signalstärke, die vorausslichtlich am Eingang des Endgeräts anliegen wird, innerhalb des Idealbereichs liegt, hat man alle zu dimensionierenden Komponenten zumindest hinsichtlich der Dämpfung korrekt dimensioniert. Ich meinte, der Idealbereich liege bei DOCSIS 3.1 zwischen 0 dBmv und 5 dBmV Herzlichen Glückwunsch! Wenn die in Schritt elf errechnete Signalstärke außerhalb des Idealbereichs liegen sollte, muss man nun seinen Rechenfehler finden, beheben und die Schritte zehn bis zwölf wiederholen.

Sehr hoffe ich, dass Sie beim Sichten meiner Anleitung Freude hatten, und ebenso sehr freue ich mich auf die weitere Konversation. Ich wünsche noch eine angenehme Nacht.


Mit freundlichen Grüßen

Jung-Fernmelder
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #22
Hoch geschätztes Unitymedia-Forum!

Nun erlaube ich mir in der Tat einen Nachtrag. Mir ist wieder eingefallen, wo man die Grenzwerte für die Signalstärken, die am Eingang von Telekommunikationsendeinrichtungen anliegen müssen, findet:
1. Vor kurzem war der Nutzer rv112 - an dieser Stelle ein ganz großes Danke an rv112 - so gütig, ein entsprechendes Dokument im Technicolor TC4400 Docis 3.1 Modem Info Thread zu veröffentlichen.
Die Grenzwerte sind wie folgt (Unitymedia-Gebiet!):

5113
2. Unter folgender URL im Vodafone-Forum wurde ein etwas differenzierteres Dokument veröffentlicht. Allerdings weiß ich nicht, in welchem Netzgebiet es anzuwenden ist und ob es noch aktuell ist:

Oder ist es eigenlich viel zu viel Spekulation und ich soll ein Techniker bestellen?
Grundsätzlich hat in der Tat alles, was nicht fachmännisch mit einem professionellen Messgerät gemessen oder offiziellen Herstellerdokumenten entnommen wurde, spekulativen Charakter. Dies bezieht sich auch auf Leitungswerte, die in den Konfigurationsoberflächen von Telekommunikationsendeinrichtungen angezeigt werden. Bei diesen Anzeigen handelt es sich um unzuverlässige Schätzeisen. Meine soeben beschriebene Methode hat denselben Charackter und ist absolut unprofessionell. Daher würde ich Ihnen ans Herz legen, zumindest nach Abschluss Ihrer eigenen Arbeiten eine Fachfrau beziehungsweise einen Fachmann mit der Durchsicht der Anlage sowie mit eventuell erforderlichen Korrekturen zu betrauen.
Es kommt doch sowieso ein Techniker, welcher den Anschluss an der neuen Adresse kostenfrei in Betrieb nimmt.
Dies käme Ihnen diesbezüglich natürlich sehr entgegen. Bitte bedenken Sie jedoch, dass Ihr Kabelnetzbetreiber für das Versetzen einer Multimediadose oder die Montage einer weiteren ohne technische Notwendigkeit - Eine solche ist in Ihrem Fall definitiv nicht gegeben, da Sie bereits über eine funktionsfähige und eingepegelte Multimediadose verfügen. - ein Entgelt verlangen kann. Ich meinte mich an eine Pauschale in Höhe von 99,- € zu erinnern. Wenn Sie entsprechende Vorarbeiten leisten, könnten Sie möglicherweise die Technikerin beziehungsweise den Techniker davon überzeugen, dass die Multimediadose, die Sie (eventuell unfachmännisch) an ihrem neuen Bestimmungsort montiert haben, defekt sei und daher ausgetauscht beziehungsweise zumindest neu eingepegelt werden müsse. Dies wäre, so weit ich dies einschätzen kann, für Sie kostenfrei, insofern sich die Technikerin beziehungsweise der Techniker nicht komplett querstellt. Da die Technikerin beziehungsweise der Techniker mit ihrem / seinem Messgerät verwertbare Messungen durchführen kann, könnten Sie so auch sichergehen, dass die Leitungswerte an dieser Multimediadose absolut in Ordnung sind.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Frau / Herr belegdol sowie allen anderen gutes Gelingen bei der Realisierung Ihrer Vorhaben und allzeit gutes Signal auf der Multimediadose.


Mit freundlichen Grüßen

Jung-Fernmelder
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #23
2. Unter folgender URL im Vodafone-Forum wurde ein etwas differenzierteres Dokument veröffentlicht. Allerdings weiß ich nicht, in welchem Netzgebiet es anzuwenden ist und ob es noch aktuell ist:
Das bezieht sich auf Vodafone. Im ehemaligen Unitymediagebiet, gelten etwas andere Werte, da der Netzaufbau ein Anderer ist.
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #24
Ich frag mich gerade, ob der Fernmelder letzte Nacht Schlafstörungen hatte 🤔
 
  • 2-Loch Antennensteckdose und Internet Beitrag #25
Zum Pegel einstellen habe ich mir den maxx.onLine ST-1 Signaltester (Amazon) überlegt. Ist sicherlich eher ein Spielzeug, kosten wären aber für ein Paar Dosen vertretbar. Hat jemand damit bereits Erfahrung gemacht?
 
Thema:

2-Loch Antennensteckdose und Internet

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