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Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung

Diskutiere Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Hallo zusammen, derzeit erhalte ich eine monatliche Grundpreisreduzierung in Höhe von 5 Euro pro Monat zu meinem neuen Tarif (Kabel 100, 24,99...
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #1
cudi90

cudi90

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Hallo zusammen,

derzeit erhalte ich eine monatliche Grundpreisreduzierung in Höhe von 5 Euro pro Monat zu meinem neuen Tarif (Kabel 100, 24,99 minus 5 Euro monatliche Reduzierung für 24 Monate) den ich vorgestern abgeschlossen habe.
Wenn ich jetzt meinen eigenen Router (Fritzbox 6690) nutze, dann werden die 2,99 Euro (mietgebühr Vodafone Station) doch gestrichen und ich zahle anschließend mit noch 19,99 oder?

Könnt ihr mir sagen ob ich dann noch einen Anspruch habe auf die monatliche Grundpreisreduzierung habe?

Vorab besten Dank für die Antwort!
 
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #2
Die Frage ist, was Du da im Detail beim Abschluss des neuen Tarifs vereinbart hast.
Wenn Du NUR eine Grundpreisreduzierung und KEINEN Erlass der Mietkosten der Vodafone-Station vereinbart hast, geht Deine Rechnung nicht auf ...

Wann hast Du denn den Vertrag abgeschlossen? Nur eine Zeitlang kostete die Vodafone Station Miete ...

Der reguläre Preis ändert sich aktuell schneller als die Mondphasen, manchmal kostet die Miete des Routers 2,99, manchmal ist sie inklusive ...
Aktuell bezahlen Neukunden für 100/50 in den ersten 6 Monaten 19,99 €, danach 39,99 € und die Miete für die Vodafone Station wird erlassen.
 
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #3
@MartinP_Do

Den Vertrag habe ich am Dienstag abgeschlossen.
Folgendes steht im PDF:

Imagepipe_5.jpg
Müsste dann doch so aufgehen mit meiner Rechnung oder nicht?

Gruß
 
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #4
im Grunde sind die beiden Positionen auf der Rechnung nicht gekoppelt. Zudem sind 5€/24 Monate auch kein extremer Rabatt, an dem VF pleite gehen wird (neben den Vorteilen einer Fritzbox als solches aber auch nur maximal 36 Euro "Verlust" für dich auf 2 Jahre, so der Rabatt entfällt). Aber sicherheitshalber würde ich vielleicht beim Support nachfragen, hast ja noch etwas Zeit, wenn gerade erst abgeschlossen, denn ganz klar geregelt ist:VF-Station = MVLZ von 6 Monaten. Willst du vorher dran drehen, wäre das dann schon eine Vertragsänderung die sich eher auf den Rabatt auswirken kann, so von VF überhaupt akzeptiert.
 
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #5
Der Preis für die 100er zu 20€ ist aber schon richtig gut. Wurde der so direkt angeboten?
 
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #6
@kp502

Sollte erst 25 Euro zahlen, hab dann aber noch 5 Euro Rabatt erhalten.
Bin mit dem Preis zufrieden. Telekom und andere Anbieter liegen deutlich deutlich höher (50 Euro und dann nur 40 Mbit Upload).

Die 2,99 Euro für die Vodafone Station wurden inzwischen gestrichen, da ich mir eine eigene Fritzbox 6690 gekauft habe.

Hatte zuvor die 1000er Leitung für 29,99, dann kam die Erhöhung von fünf Euro.
Die Gigabit Geschwindigkeit ist für mich alleine aber absoluter Blödsinn.
Geschwindigkeit kam zwar immer an, aber ausgereizt wurde diese nur ganz ganz selten und dann haben aber auch die Server wo die Spiele heruntergeladen gar nicht so viel hergegeben.
100 Mbit mit 50 Mbit Upload sind für mich perfekt. Alles läuft und wenn ich Mal wieder ein Spiel herunterladen lassen muss, welches riesengroß ist, warte ich halt einfach Mal. Kommt ja auch nicht täglich vor und so spare ich nun lieber 15 Euro pro Monat was nach 24 Monaten 360 Euro sind.

20 Euro sind jetzt auch eine gute Grundbasis wenn in zwei Jahren wieder neu verhandelt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #7
100 Mbit mit 50 Mbit Upload sind für mich perfekt. Alles läuft und wenn ich Mal wieder ein Spiel herunterladen lassen muss, welches riesengroß ist, warte ich halt einfach Mal.
Und das müsste für dich als Kunde eigentlich nicht sein, das es bei Vodafone keine Kosten unterschied macht ob du nun 100mbit oder 1000mbit hast.
Das regt mich so was von auf in diesem Land diese künstliche Limitierung von Breitband Leitungen.
 
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #8
@Edding
ganz ohne Signatur zu lesen war klar was für einen Tarif du hast :)
Natürlich MUSS DAS SEIN, dass 1GBits/s teurer ist wie 100MBit/s, wie soll es denn sonst gehen ? klar könntest du damit leben, wenn alle den Max-Preis zahlen (und der Tarif selber dann vielleicht sogar günstiger wird), aber der 100MBit/s Kunde hat eben keinen Bock darauf soviel für Internet auszugeben wie du bereit bist, weil dir das GB-Netz wichtiger ist, das ist doch nicht wirklich kompliziert.
Vom Modell halte ich das schon für korrekt, besser wie monatliches Max-Volumen, das frustriert im Falle des Falles noch mehr während 100MBit/s ja doch nicht wirklich schlecht sind, hier sogar wunschlos glücklich machen.
JA, die Tarife sindin D.land schmalbandig und teuer verglichen mit dem Ausland, aber das ist hier eben so, as welchen Strukturen heraus sich das auch entwickelt hat. Würde es deutlich günstiger gehen, würde es schon einen Anbieter geben, der auf das Geschäftsmodell aufsetzt und alle potentiellen Kunden abgreift, aber dem ist eben nicht so.
 
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #9
ganz ohne Signatur zu lesen war klar was für einen Tarif du hast
Den CableMax 1000 für 39,99€
Das war das Vernünftigste was Vodafone gemacht hat jedem das Maximum für ein vernünftigen Preis anzubieten.
So wie man es Ausland eben auch Tut.
Das war nicht mal günstig, das wäre er für 29,99€ gewesen.

Natürlich MUSS DAS SEIN, dass 1GBits/s teurer ist wie 100MBit/s, wie soll es denn sonst gehen ? klar könntest du damit leben, wenn alle den Max-Preis zahlen (und der Tarif selber dann vielleicht sogar günstiger wird), aber der 100MBit/s Kunde hat eben keinen Bock darauf soviel für Internet auszugeben wie du bereit bist, weil dir das GB-Netz wichtiger ist, das ist doch nicht wirklich kompliziert.
Wenn der 100er vernünftig in Relation bepreist wäre würde ich ja nichts sagen, das ist er offiziell aber nicht, denn dieser hat nun den Platz des ehemaligen CableMax 1000 angenommen.
Im Ausland ist es gar nicht mal so unüblich überhaupt noch 100Mbit anzubieten, da geht es oft erst bei 400-500Mbit als Minimum los.
Und nein ich bin nicht bereit viel fürs Internet auszugeben, aber genau das muss man jetzt tun wenn man einen Breitbandingen Anschluss haben will der nicht dem Speed eines Anschlusses von vor 10 Jahren entspricht.
Trotz ausbaus des COAX und Glasfaser Netzes halten wir weiterhin an diesen archaischen Tarif Strukturen fest.
JA, die Tarife sindin D.land schmalbandig und teuer verglichen mit dem Ausland, aber das ist hier eben so, as welchen Strukturen heraus sich das auch entwickelt hat.
Daran schuld ist die Entscheidung damals auf VDSL anstatt auf Glasfaser zu setzen.
50mbit / 100mbit / 250mbit
Das sind keine willkürlichen Bandbreiten, sondern das sind die jeweiligen Technischen grenzen der VDSL Evolutions Stufen. (VDSL/Vectoring/Super Vectoring)
Daran festzuhalten ist mit Glasfaser aber auch mit COAX überhaupt nicht nötig.
 
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #10
Den CableMax 1000 für 39,99€
Das war das Vernünftigste was Vodafone gemacht hat jedem das Maximum für ein vernünftigen Preis anzubieten.
So wie man es Ausland eben auch Tut.
naja, der TS zahlt nun aber 20€, selbst ohne Rabatt nur 25 = da ist doch ein deutlicher Unterschied zu 39 Euro, ich meine... man wird ihm kein Geld geben nur weil er den 100er nimmt und 50% von deinem Preis, der ebenfalls reduziert ist, ist doch OK.

das war so das unvernünftigste was VF überhaupt jemals gemacht hat: ohne ernsthaften Grund und Konkurrenzdruck jedem 2ten Kunden 50MBit/s Upload anzudrehen. Also es waren ja viele bereit 40€ für den GB-Tarif zu zahlen, für deutsche Verhältnisse ist das auch sehr günstig (siehe Vergleich zu GF, wobei GF dann doch eine andere Qualität ist, die eben auch gleich wieder extra bezahlt werden will). Aber was waren das die letzten Jahre (naja, mittlerweile seit ca. einem Jahr gehts ja wieder) mit jammernden Kunden insbesondere wegen dem Upload (mich persönlich hat das nicht betroffen hir in einer Kleinstadt am Rande des Ruhrgebiets).

Die Preisverhältnisse zwischen 100 und 1000MBit/s sind gar nicht so verkehrt, denn auf den Monat gesehen saugt der 100er Kunde eben auch Massen an GBs, es dauert nur länger. Ich würde sogar behaupten, dass der Speed keinen (kaum) Einfluss auf das Datenvolumen hat, es braucht nur mehr Geduld (und selbst bei "nur" einem 100er Anschluss reden wir da nicht von Monaten, sondern bestenfalls von Stunden z.B. für ein Spiele-Download). Ich bin recht genügsam, brauche so 200-500GB im Monat (das ist ja nicht wirklich viel, teilweise ist es auch weniger). Mein Nachbar hat einen 16MBit/s DSL-Anschluss, weil der nutzt so eigentlich nicht wirklich Internet,bestenfalls seine Frau, dafür hat er aber mehrere FireTV-Sticks und PayTV (Netflix, Prime, Disney, DAZN), 2 Sky-Boxen, Internetradios.... der bringt es locker auf 400-500GB im Monat :) ich bin auch immer erstaunt, wenn ich an seiner Kiste mal nach dem rechten sehe, das ist völlig normal, es gehen sogar 550 (das war aber glaub ich so Maximum was ich gesehen habe). Und ersagt das reicht, ansonsten... also ist keine Geldfrage,aber angeblich ruckelt nix und zumindest wenn ich da bin läuft alles in HD (UHD Geräte hat er auch nicht).
Aber von daher: die Relation ist schon vernünftig, man zahlt bei GB halt nur für den Luxus das es extrem schnell geht.
 
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #11
Natürlich MUSS DAS SEIN, dass 1GBits/s teurer ist wie 100MBit/s, [...] der 100MBit/s Kunde hat eben keinen Bock darauf soviel für Internet auszugeben
Mal eine Meldung aus der Realität: Ich wurde nicht gefragt was ich Bock hätte auszugeben, mir wurden Preise vorgegeben und ich sag da nur ja oder nein. Wenn sich alle einig sind die Preise anzuheben, dann bleibt mir keine Wahl mehr. Denn Realität ist leider auch, wie ich die letzten 3 Tage schmerzlich erfahren durfte, ohne Internet Zugang ist man heute im A----, da geht so gut wie gar nix mehr. Eine Wahl bleibt einem da nicht wirklich, wenn die Tarife meiner Wahl aus dem Angebot entfernt werden und es nur noch "mehr" gibt. Aber Low Speed/Low Cost/BridgeMode Kunden sind nun mal eine Minderheit, folglich ist ein Unternehmer nicht auf diese angewiesen. Es gilt die Regel: Weniger Ausnahmen = weniger Kosten.

Vom Modell halte ich das schon für korrekt, besser wie monatliches Max-Volumen
Wir haben alle monatliches Max-Volumen. Rechnerisch max. Transfer/sec * secs pro Monat. Praktisch geteilt durch Überbelegung. Vielleicht aktuell sogar noch eines durch "fair use policy". Nur weil nur die halbe Formel vermarktet wird ist es nicht weg.

Würde es deutlich günstiger gehen, würde es schon einen Anbieter geben, der auf das Geschäftsmodell aufsetzt und alle potentiellen Kunden abgreift, aber dem ist eben nicht so.
Falscher Ansatz. Ein Unternehmer der günstiger anbieten könnte wird normalerweise nicht günstiger anbieten wenn er zu einem höheren Marktpreis verkaufen kann, er wird den zusätzlichen Gewinn mitnehmen. Gerade mit Vodafone erlebt, die Hotline hat im Rahmen eines technischen Problems einen Rabatt von 5 Euro für Verdoppelung auf 1000M/Bits angeboten, einem 75 jährigen Kunden. Erst auf Nachfrage kam die neue Mindestvertragslaufzeit zur Sprache. Sowas gehört sich einfach nicht, dieser Kunde brauchte das einfach nicht, es zeigt aber leider die Realität.
 
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #12
was soll so eine provokante Antwort
Mal eine Meldung aus der Realität:
was sol so eine provokante Antwort ?
war das jetzt echt zu schwer zu verstehen für dich ?
Wenn sich ALLE einig sind die Preise anzuheben, aber es sind sich eben nie ALLE wirklich einig. Wenn die Gewinnmarge schon akzeptabel gut ist, wird sich wenigstens ein Anbieter finden, dem ein geringerer Gewinn je Kunde reicht und es günstiger anbietet. Ich will nicht mal sagen besonders günstig und tatsächlich fair, aber doch zumindest 5-6 Euro günstiger als die Konkurrenz. Ich würde niemals behaupten, dass ein Anbieter den Zugang für 30 Euro günstiger als die Konkurrenz anbietet, selbst wenn das immer noch profitabel sein sollte, denn natürlich versucht jeder schon so viel zu verdienen wie möglich ist.

Das mit dem Max-Datenvolumen scheint dir auch zu kompliziert zu sein: selbstverständlich begrenzt die Dauer eines Monats die maximal mögliche Datenmenge, aber dann ist es keine technische Begrenzung die was mit begrenztem Datenvolumen zu tun hat wie man es z.B. vom Mobilfunk her kennt. Insbesondere beim Breitbandkabel als shared Medium teilen sich XY Kunden eine verfügbare Bandbreite und rechnerisch können nicht alle Kunden ihren Tarif zu 100% parallel nutzen. Das kann mir aber völlig egal sein, weil in der Praxis habe ich die vertraglich zugesicherte Leistung zumindest >95% der Zeit verfügbar = in der Realität kein Nachteil.

Wenn man von Kartellen absieht, was auch nicht legal wäre, funktioniert Marktwirtschaft nun mal so: kein Unternehmen wird sein Produkt verramschen wenn keine Not besteht, aber - davon ausgehend das es weiterhin wirtschaftlich ist - wird sich immer wenigstens ein Anbieter finden, der je Kunde vielleicht 10% weniger verdient wie die Konkurrenz, aber dafür 100mal mehr Kunden hat durch attraktive Preise = über die Masse mehr Gewinn erwirtschaftet.
 
  • Frage zur monatlichen Grundpreisreduzierung Beitrag #13
was soll so eine provokante Antwort
Ich verstehe nicht, worin Du in der Schlilderung meiner Realität eine Provokation siehst. Wenn ich bedenke wie sehr ich mich geärgert habe, der 75er gehört zur Familie, dann war ich meiner Meinung nach sachlich.

Wenn sich ALLE einig sind die Preise anzuheben, aber es sind sich eben nie ALLE wirklich einig. Wenn die Gewinnmarge schon akzeptabel gut ist, wird sich wenigstens ein Anbieter finden, dem ein geringerer Gewinn je Kunde reicht und es günstiger anbietet
These: Wenn sich alle einig sind die Preise nicht zu senken, aber es sind sich eben nie alle wirklich einig? Nach meiner Beoachtung gibt es sehr wohl irgendwann niemanden mehr der die Preise weiter senkt, selbst die günstigsten Anbieter, denen ein geringerer Gewinn reicht, führen die Preise nach wenn die Konkurrenz die Preise erhöht. Kann man bei Benzinpreisen zeitnah beobachten, bei anderen Produkten ist die Zeitverzögerung grösser. Daher gibt es sehr wohl irgendwann einen Punkt an dem sich alle "einig" sind die Preise anzuheben.

denn natürlich versucht jeder schon so viel zu verdienen wie möglich ist.
Damit hebelst Du selbst Dein Argument aus. Denn damit wird jeder (= alle) die Preise anheben wenn es möglich ist.

beim Breitbandkabel als shared Medium teilen sich XY Kunden eine verfügbare Bandbreite und rechnerisch können nicht alle Kunden ihren Tarif zu 100% parallel nutzen. Das kann mir aber völlig egal sein, weil in der Praxis habe ich die vertraglich zugesicherte Leistung zumindest >95% der Zeit verfügbar = in der Realität kein Nachteil.
Ich denke das könnte mit ein Grund sein warum Edding gegen das Bandbreitenlimit ist. Wenn das Netz nur an 5% des Tages überlastet ist und die Transportkosten für den Anbieter gleich bleiben, warum bremst man dann die Kunden künstlich ab?
Ich teile übrigens Deine Einschätzung, dass der Speed nur wenig Einfluss auf das genutzte Datenvolumen hat. Ist gerade das nicht der Grund einen grossen, lange dauernden Download aus der 5% Überlastphase zu verschieben und mit Vollgas noch vor der rush hour zu beenden? Ich kenne einen Filehoster, der hat, je nach Last, Happy Hour, in der auch für nicht-Kunden weniger Limitierungen gelten. Ich bin auch bei Deinem Argument wenn Du es von der anderen Seite betrachtest: Wenn es teurer ist, dann muss mehr Leistung sein. Warum aber von Min bis "Max" hoch staffeln? Warum nicht andersrum, bei Max anfangen und ein "Limit bei Überlast" als Rabatt zurück bekommen? Die Tariftabelle würde dadurch nicht anders aussehen müssen als jetzt. Und die mehr zahlenden Kunden haben in der rush hour weniger Verkehr auf der Leitung. Eigentlich ist das eine Win/Win Situation für beide Produkte.

kein Unternehmen wird sein Produkt verramschen wenn keine Not besteht, aber - davon ausgehend das es weiterhin wirtschaftlich ist - wird sich immer wenigstens ein Anbieter finden, der je Kunde vielleicht 10% weniger verdient wie die Konkurrenz, aber dafür 100mal mehr Kunden hat durch attraktive Preise = über die Masse mehr Gewinn erwirtschaftet.
Ja, das ist Marktwirtschaft, in dieser Situation gibt es links vom billigsten Anbieter jedoch niemand mehr, genau deswegen wird der billigste Anbieter auch die Preise anheben wenn es die anderen getan haben - und dann haben ALLE die Preise angehoben.
Meine Formulierung "einig sind" war unschön, vorherige Einigung ist wie Du schon angedeutet hast eine Kartellabsprache, aber einfach Preise nachziehen, weil die anderen teurer geworden sind um mehr Gewinn zu machen, ist Marktwirtschaft.

Sachlich ist damit alles gesagt, was bleibt ist, dass ich nicht vor hatte Dich zu provozieren oder anzugreifen. Ich habe Deinen Text im Moment des Ärgers über Vodafone gelesen und darin waren leider Trigger enthalten die im Gegensatz zu dem standen was mir gerade widerfahren ist. Vodafone ist hier der günstigste Anbieter und gehört hier damit zur Gruppe "ALLE" Anbieter und hat die Preise angehoben. Den Anbieter der nicht die Preise anhebt, der sozusagen weiter links von Vodafone in der billig->teuer Liste steht, den gibt es hier nicht.
 
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