- Neu bei Unitymedia und (fast) nichts geht Beitrag #1
Nias
- Beiträge
- 15
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo zusammen!
Heute Abend war ein Techniker bei mir um meinen Anschluss (3play 20000) einzurichten. Nachdem er die Kabelbuchse ausgetauscht hatte, stellte er fest, dass einige Werte an meinem Anschluss sehr schwach waren und probierte ewig lang herum, bis er schließlich, wenn ich das richtig verstanden habe, auf dem Dachboden einen größeren Verstärker eingebaut hat - obwohl mein Nachbar, zwei Etagen über mir auf der gleichen Hausseite, seit Monaten mit dem alten Verstärker problemlos gesurft hat. Danach meinte der Techniker jedenfalls, das mein Internet nun funktionieren würde und hatte es recht eilig zu gehen (was ich um halb neun Uhr abends auch verstehe).
Also, tief durchgeatmet, die Verbindung zum Modem hergestellt und drauflosgesurft. Nach einigen bangen Momenten erschien dann auch tatsächlich meine Startseite (google.de). Ich lehnte mich entspannt zurück, klickte in meine Favoriten und sah zu, wie sich der kleine Ladebalken im Firefox fortbewegte... im Fünfzehn-Sekunden-Takt. Nach ca. zwei Minuten (gefühlten zwei Stunden) waren die ersten paar Grafiken von spiegel.de geladen. Was man vom Rest der Seite leider auch nach fünf Minuten nicht behaupten konnte.
Optimistisch, wie ich bin, redete ich mir ein, dass es am Kabel liegen könnte. Oder an meiner Netzwerkkarte. Oder woran auch immer. Jedenfalls habe ich das Modem dann an einen anderen PC, mit einer anderen Kabel und einer anderen Netzwerkkarte angeschlossen. Dann noch das Modem neugestartet und es konnte losgehen... mit exhorbianten 0,4 KB pro Sekunde, ständigen ins Leere gehenden Pings, aber einem in friedlichem Grün vor sich hinleuchtenden Modem. Der Techniker hatte nicht zu viel versprochen: Immerhin war ich online.
Ich gehe mal davon aus, dass das keine "Kinderkrankheiten" sind, die von selbst weggehen, oder?
Heute Abend war ein Techniker bei mir um meinen Anschluss (3play 20000) einzurichten. Nachdem er die Kabelbuchse ausgetauscht hatte, stellte er fest, dass einige Werte an meinem Anschluss sehr schwach waren und probierte ewig lang herum, bis er schließlich, wenn ich das richtig verstanden habe, auf dem Dachboden einen größeren Verstärker eingebaut hat - obwohl mein Nachbar, zwei Etagen über mir auf der gleichen Hausseite, seit Monaten mit dem alten Verstärker problemlos gesurft hat. Danach meinte der Techniker jedenfalls, das mein Internet nun funktionieren würde und hatte es recht eilig zu gehen (was ich um halb neun Uhr abends auch verstehe).
Also, tief durchgeatmet, die Verbindung zum Modem hergestellt und drauflosgesurft. Nach einigen bangen Momenten erschien dann auch tatsächlich meine Startseite (google.de). Ich lehnte mich entspannt zurück, klickte in meine Favoriten und sah zu, wie sich der kleine Ladebalken im Firefox fortbewegte... im Fünfzehn-Sekunden-Takt. Nach ca. zwei Minuten (gefühlten zwei Stunden) waren die ersten paar Grafiken von spiegel.de geladen. Was man vom Rest der Seite leider auch nach fünf Minuten nicht behaupten konnte.
Optimistisch, wie ich bin, redete ich mir ein, dass es am Kabel liegen könnte. Oder an meiner Netzwerkkarte. Oder woran auch immer. Jedenfalls habe ich das Modem dann an einen anderen PC, mit einer anderen Kabel und einer anderen Netzwerkkarte angeschlossen. Dann noch das Modem neugestartet und es konnte losgehen... mit exhorbianten 0,4 KB pro Sekunde, ständigen ins Leere gehenden Pings, aber einem in friedlichem Grün vor sich hinleuchtenden Modem. Der Techniker hatte nicht zu viel versprochen: Immerhin war ich online.
Ich gehe mal davon aus, dass das keine "Kinderkrankheiten" sind, die von selbst weggehen, oder?