- Gebühren nicht nachvollziehbar (Kabel analog) Beitrag #1
s_marin
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Hallo miteinander,
ich bin seit vielen Jahren Analog-Kabel-Kunde bei vormals ish, jetzt Unitymedia, und nun kommen die Problemchen...
Die Gebühren werden jährlich von meinem Konto abgebucht.
Seit drei Jahren habe ich allerdings keine "richtige" Rechnung erhalten. Nur immer Werbung und damals auch Hinweise auf die Umstellung von ish zu Unitymedia, der Mehrwertsteuererhöhung usw. Einen Online-Account bei U. habe ich nicht.
Ende August jedoch fiel ich aus allen Wolken, als der Abbuchungsbetrag nicht wie im Vorjahr rund 190 Euro, sondern satte 224,66 Euro betrug :gsicht:
Mein Sohn recherchierte ein wenig und fand heraus, dass U. bereits wegen der Preiserhöhung abgemahnt worden ist und eine Unterlassungserklärung unterschrieben hat.
Zudem komme ich auf ein Jahresentgelt von 214,80 anstatt 224,66 Euro, wenn ich den Monatsbetrag von der Hompage von U. *12 nehmen (17,90 * 12 = 214,80) :kratz:
Und ne Rechnung habe ich ja auch nicht erhalten, und nicht mal ein Hinweis, dass vielleicht die Rechnungen nur noch im Internet einzusehen sind.... dieses Gebaren finde ich richtig dreist.
Ich schrieb sofort eine E-Mail und bat U. mir dies zu erklären.
Gleichzeitig formulierte mein Sohn unter Zuhilfenahme eines Musterbriefs der Verbraucherzentrale für mich ein entsprechendes Schreiben, indem wir der Preiserhöhung widersprechen und zusätzlich bitten, diesen Unterschied zwischen Monatsentgelt und Abbuchungsbetrag zu erklären. Mit einer Frist bis zum 20.9.'08 wird U. aufgefordert, den Differenzbetrag zurückzuerstatten. Es soll nur der alte Betrag von 15,49 Euro berechnet werden.
Wie erwartet hat sich U. bis jetzt nicht gemeldet (14 Tage sind bereits verstrichen).
Gestern kam aber ein Brief, wo man mir versuchte das Preisgefüge zu erklären:
"...Bei Berechnung des Jahresentgeltes wird nicht das monatliche Brutto-Entgelt, sondern der Nettobetrag zugrunde gelegt. Das monatliche Netto-Entgelt für den analogen Kabelanschluss beträgt ab 1.1.'08 Euro 15,04. Ihr Jahresentgelt von 208,35 Euro errechnet sich anhand der summierten Netto-Monatsentgelte mit einem 3-prozentigen Jahrevorauszahlerrabatt zuzüglich der geltenden 19% Mehrwertsteuer"
Wieder :kratz: .... 15,04 Euro * 12 + MwSt = 214,77, minus 3% sind = 208,35 Euro ... klar, aber mir wurden 224,66 Euro abgebucht!!!
Mein Sohn meinte, ich solle nicht auf das Schreiben reagieren. Wir werden die Frist bis zum 21.9. abwarten und dann das Geld von der Bank zurückbuchen lassen.... Im übrigen werden wir jetzt auf Satellit umsteigen :brüll:
Ich habe nur Sorge, da wir den Brief nicht als Einschreiben verschickt haben. Mein Sohn meinte, ein Brief gelte nach 3 Werktagen als zugestellt (hab den Brief am Postschalter abgegeben und die haben ihn auch gleich abgestempelt), und außerdem solle ich's einfach mal drauf ankommen lassen. Schließlich hätten die mir ja auch weder ne Rechung geschickt, noch eine Preiserhöhung angekündigt.
Ach ja: Welche Form des Einschreibens genügt eigentlich? (Falls ich mich entschließe, doch noch einen zweiten Breif zu schreiben, bevor wir das Geld zurückbuchen). Einwurf? Mit Rückschein? Eigenhändig?... Soll ja auch nicht zu teuer werden.
Meine Fragen an Euch:
Hat jemand einen ähnlichen Fall erlebt? Wenn ja, wie und vor allem wann wurde reagiert?
Gibt es sonst noch was, was man tun kann?
Viele Grüße!!!
ich bin seit vielen Jahren Analog-Kabel-Kunde bei vormals ish, jetzt Unitymedia, und nun kommen die Problemchen...
Die Gebühren werden jährlich von meinem Konto abgebucht.
Seit drei Jahren habe ich allerdings keine "richtige" Rechnung erhalten. Nur immer Werbung und damals auch Hinweise auf die Umstellung von ish zu Unitymedia, der Mehrwertsteuererhöhung usw. Einen Online-Account bei U. habe ich nicht.
Ende August jedoch fiel ich aus allen Wolken, als der Abbuchungsbetrag nicht wie im Vorjahr rund 190 Euro, sondern satte 224,66 Euro betrug :gsicht:
Mein Sohn recherchierte ein wenig und fand heraus, dass U. bereits wegen der Preiserhöhung abgemahnt worden ist und eine Unterlassungserklärung unterschrieben hat.
Zudem komme ich auf ein Jahresentgelt von 214,80 anstatt 224,66 Euro, wenn ich den Monatsbetrag von der Hompage von U. *12 nehmen (17,90 * 12 = 214,80) :kratz:
Und ne Rechnung habe ich ja auch nicht erhalten, und nicht mal ein Hinweis, dass vielleicht die Rechnungen nur noch im Internet einzusehen sind.... dieses Gebaren finde ich richtig dreist.
Ich schrieb sofort eine E-Mail und bat U. mir dies zu erklären.
Gleichzeitig formulierte mein Sohn unter Zuhilfenahme eines Musterbriefs der Verbraucherzentrale für mich ein entsprechendes Schreiben, indem wir der Preiserhöhung widersprechen und zusätzlich bitten, diesen Unterschied zwischen Monatsentgelt und Abbuchungsbetrag zu erklären. Mit einer Frist bis zum 20.9.'08 wird U. aufgefordert, den Differenzbetrag zurückzuerstatten. Es soll nur der alte Betrag von 15,49 Euro berechnet werden.
Wie erwartet hat sich U. bis jetzt nicht gemeldet (14 Tage sind bereits verstrichen).
Gestern kam aber ein Brief, wo man mir versuchte das Preisgefüge zu erklären:
"...Bei Berechnung des Jahresentgeltes wird nicht das monatliche Brutto-Entgelt, sondern der Nettobetrag zugrunde gelegt. Das monatliche Netto-Entgelt für den analogen Kabelanschluss beträgt ab 1.1.'08 Euro 15,04. Ihr Jahresentgelt von 208,35 Euro errechnet sich anhand der summierten Netto-Monatsentgelte mit einem 3-prozentigen Jahrevorauszahlerrabatt zuzüglich der geltenden 19% Mehrwertsteuer"
Wieder :kratz: .... 15,04 Euro * 12 + MwSt = 214,77, minus 3% sind = 208,35 Euro ... klar, aber mir wurden 224,66 Euro abgebucht!!!
Mein Sohn meinte, ich solle nicht auf das Schreiben reagieren. Wir werden die Frist bis zum 21.9. abwarten und dann das Geld von der Bank zurückbuchen lassen.... Im übrigen werden wir jetzt auf Satellit umsteigen :brüll:
Ich habe nur Sorge, da wir den Brief nicht als Einschreiben verschickt haben. Mein Sohn meinte, ein Brief gelte nach 3 Werktagen als zugestellt (hab den Brief am Postschalter abgegeben und die haben ihn auch gleich abgestempelt), und außerdem solle ich's einfach mal drauf ankommen lassen. Schließlich hätten die mir ja auch weder ne Rechung geschickt, noch eine Preiserhöhung angekündigt.
Ach ja: Welche Form des Einschreibens genügt eigentlich? (Falls ich mich entschließe, doch noch einen zweiten Breif zu schreiben, bevor wir das Geld zurückbuchen). Einwurf? Mit Rückschein? Eigenhändig?... Soll ja auch nicht zu teuer werden.
Meine Fragen an Euch:
Hat jemand einen ähnlichen Fall erlebt? Wenn ja, wie und vor allem wann wurde reagiert?
Gibt es sonst noch was, was man tun kann?
Viele Grüße!!!