Interessant, die Beiträge mancher Leute zu lesen. Weil bei 2 Personen der Kundenservice top ist, wird gleich alles über einen Kamm geschoren, sodass der Kundenservice überall und bei jeden top sein muss und Probleme, die dennoch auftauchen durch den Kunden verursacht werden.
Ich bin zwar noch kein Kunde, aber den schlechten Service kann ich jetzt schon bestätigen. Angefangen damit, dass keine Auftragsbestätigung rausgeschickt werden, sondern dies erst nach mehrmaligen Telefonaten und mehreren Euro Telefonkosten geschieht. Weiter geht es mit wochenlangen Warten und weiteren kostenpflichtigen ergebnislosen Telefonaten. Erklärungen, wieso der Anschluss nicht geschaltet wird oder einen Termin, wann ich denn mit der beantragen Leistung rechnen kann, Fehlanzeige. Werde stattdessen an die TeleColumbus verwiesen und von dort wieder zurück an die Unitymedia. Tolles Spiel. Erste Reaktion, wieso denn die Leistung nicht bereit gestellt wird, kommt erst nach der ersten In-Verzugsetzung. Leistung kann nicht geliefert werden, aber eine Kündigung von Unitymedia-Seite kommt dennoch nicht. Dazu ist die 2. In-Verzugsetzung mit Androhung rechtlicher Schritte notwendig. Vertrag ist nun gekündigt. Gründe für die langen Verzögerungen und der positiven Verfügbarkeitsprüfungen und der daraus folgenden Möglichkeit Telefon/Internet überhaupt zu bestellen werden nicht genannt. Dank eines ehrgeizigen Unitymediaverkäufer kann die Ursache ermittelt werden. Der Übergabepunkt fehlt bzw. wurde von Unitymedia noch nicht gesetzt. Durch meine Hausverwaltung kann der Grund dafür ermittelt werden. Die Genehmigung der Stadt für den Bau fehlt. Laut Stadtverwaltung ist die Genehmigung raus und der Bautermin wird mir genannt. Auf zum Unitymedia-Verkäufer und Neuvertrag für August gemacht, mit dem Vermerk, dass der notwendige ÜP gebaut wird und bis dahin fertiggestellt ist. Nichts passiert, keine Auftragsbestätigung und auch kein Ablehnungsbescheid, also auf zum Unitymedia-Verkäufer. Information: Vertrag abgelehnt. Schön auch mal davon zu erfahren. Tage später, Information von meiner Hausverwaltung. Übergabepunkt wird am Mittwoch fertiggestellt, ab dann Telefon/Internet über Unitymedia verfügbar, also auf zum Unitymedia-Verkäufer. Unitymedia-Stand mittlerweile neugebaut und eine Aktion: 75€-Gutschein für jeden Neukunden. Weil meine Daten noch im System sind, Unitymedia löscht diese Daten erst nach etlichen Wochen, gelte ich nicht als Neukunde, also 75€-Gutschein fürn Arsch. Weil Internet/Telefon offiziell noch nicht verfügbar, Neuvertrag nicht möglich. Nochmal Rücksprache mit der Kundenhotline mit dem selben Ergebnis. Lösungen werden nicht angeboten. Im Gegenteil, man wird unfreundlich abgespeist und sogar aus der Leitung geschmissen. Zwischenzeitlich mal mehrere Beschwerden übers Kontaktformular geschrieben. Tage später eine Reaktion vom Kundenvertrieb auf eine meiner Beschwerden. Endlich mal eine Kontaktperson, außerhalb der Kundenhotline. Möglichkeit eines Neuvertrages wird angeboten und wird von meiner Seite auch abgeschickt. Auftragsbestätigung bis heute nicht erhalten. Am Tag der Fertigstellung des ÜP nochmaliger Anruf beim Vertriebler, aber ohne Ergebnis. Werde auf nächsten Montag (morgen) vertröstet.
Nichts für ungut, aber der Kundenservice ist bei Unitymedia das Letzte!!! Nicht einmal die übelsten DSL-Provider sind so scheiße drauf, wie Unitymedia.
Zu den hier beschriebenen Problemen. 1. Wenn Unitymedia ein Gerät verkauft, dann ist Unitymedia in der Gewährleistungspflicht und niemand sonst. Das es über den Hersteller die Möglichkeit der Garantieabwicklung gibt, ist dabei zweitrangig, ja sogar nachteilig für den Kunden. Wird die Garantieabwicklung des Herstellers in Anspruch genommen, verfällt der Gewährleistungsanspruch gegenüber Unitymedia. 2. Unitymedia ist erst dann berechtigt Mahnungen auszustellen, wenn die Rechnungsstellung erfolgt ist. Nicht vorher.
@mischobo
An welcher Stelle verstehst du denn MrSnutes' Ausführungen nicht? Er beschwert sich nicht über die 1,5€ pro Rechnung, sondern darüber, dass er keine erhält. Und zur Rechnungsstellung ist Unitymedia nun einmal verpflichtet, wenn sie Geld für ihre Leistungen haben möchte. Des Weiteren ist mir völlig schleierhaft, wie deine Aussagen zustande kommen. Es wurde ja wohl schonmal was von seinem Konto abgebucht, also können die Kontodaten nicht falsch sein. Außerdem hast du wohl kaum einen Einblick auf seine Vertragsunterlagen, dass du Aussagen über seine Vertragslaufzeiten machen kannst. Wenn er nur 12 Monate Vertragslaufzeit hatte, dann gelten diese auch. Vollkommen unabhängig davon, wie die Verträge jetzt aussehen. Folglich war es keine Kulanz von Unitymedia, sondern die Gewährung seiner ihm zustehenden Rechte!
Kommt mir fast so vor, als wärst du UM-Mitarbeiter, der natürlich nicht über seine geliebte Firma kommen lässt.