- neu bei UM: wie geht das mit den MM-Dosen? Beitrag #1
nikoedii
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Hallo zusammen,
jetzt werd ich vielleicht doch schwach, und reagier mal auf die Post von UM. Bisher etwas wechselträge, obwohl der 1&1 "6000" Doppelflat kontinuierlich nur müde 3,8Mbit/s im Download liefert. Aber wenn ich für den gleichen Preis (~30€) vielleicht echte(re) "32.000" kriege, lohnt sich ja vielleicht ein Umstieg.
Lt. UM Website sind an meiner Adresse (Doppelhaushälfte) sogar bis zu 131.072 kbit/s möglich.
Hürde könnte allerdings die Verkabelung sein. TV-Empfang ist aktuell über SAT und das kann eigentlich auch so bleiben. Entsprechend allerdings die bestehende Infrastruktur.
Im Keller kommt ein TV-Kabel an und endet in einem recht archaisch anmutenden Plastikkasten (s. Foto unten), auf dem "KabelNRW" aber immerhin schreibt, dass jetzt neue breitbandige Dienste genutzt werden könnten. In der Wohnung gehen die TV-Kabel allerdings nur sternförmig vom SAT-Kasten (wie heißen die Dinger nochmal, die das Signal vom LNB ummodeln?) im Dachstuhl relativ obskur verlegt (teilweise durch die Hausisolierung, habe ich den EIndruck) in die einzelnen Zimmer (2.OG, 1.OG, EG, sogar eins im Keller allerdings 2 Zimmer weg vom Kabel-TV-"Ende").
Frage für mich wäre nun, wie's weitergeht und wer was bezahlt.
1. in der schmalen Variante würde nur im Keller direkt die MM-Dose neben das ggf. erforderliche "ÜP-Equipment" gelegt, und daran käme dann die Fritzbox (6360). Nachteile: wahrscheinlich reicht die vorhandene Fritzbox (7270, im Repeater-Betrieb) dann nicht aus, um das WLAN im WDS-Modus bis ins 2. OG zu bringen, und auch der Apple TV2 im Wohnzimmer (EG) dürfte nicht gerade schneller werden. DECT-Telefonie im 2.OG macht wahrscheinlich auch keinen Spaß mehr, vielleicht sogar schon im 1.OG nicht...
2. in der Luxus-Variante würde vom Keller-ÜP ne TV-Strippe in den Flur im EG oder gar ins Wohnzimmer (hier wäre dann Anschluss an meinen "Ethernet-Backbone", den ich durch den SAT-TV-Kabel-"Schacht" vom Wohnzimmer ins 2.OG gezogen habe...) inkl. MM-Dose gelegt. Dann würde die Fritzbox 6360 unterm Fernseher werkeln, und SAT-Receiver (Dreambox) und Apple TV hingen direkt daran.
Da ich (ihr merkt's an den fachkundigen Bezeichnungen) weder Lust noch Fähigkeit zu signifikantem Selbstbau habe, meine Fragen:
- was muss bei den jeweiligen Varianten getan werden und was wird das grob kosten? Wer bezahlt's? Ich schätze allerdings mal, die Luxus-Variante 2. scheidet aus, weil die Gattin weder auf meterlanges Wand-Ausfräsen noch Aufputz-Kabellegen Bock hat (also jetzt machen zu lassen, geschweige denn selber zu machen.. ;-)...
Danke für fachkundige Hilfe / Meinungen -- ich schätze mal, bis ich meine Fragen dem UM Telefonsupport klar gemacht habe, bin ich hier deutlich schneller...

jetzt werd ich vielleicht doch schwach, und reagier mal auf die Post von UM. Bisher etwas wechselträge, obwohl der 1&1 "6000" Doppelflat kontinuierlich nur müde 3,8Mbit/s im Download liefert. Aber wenn ich für den gleichen Preis (~30€) vielleicht echte(re) "32.000" kriege, lohnt sich ja vielleicht ein Umstieg.
Lt. UM Website sind an meiner Adresse (Doppelhaushälfte) sogar bis zu 131.072 kbit/s möglich.
Hürde könnte allerdings die Verkabelung sein. TV-Empfang ist aktuell über SAT und das kann eigentlich auch so bleiben. Entsprechend allerdings die bestehende Infrastruktur.
Im Keller kommt ein TV-Kabel an und endet in einem recht archaisch anmutenden Plastikkasten (s. Foto unten), auf dem "KabelNRW" aber immerhin schreibt, dass jetzt neue breitbandige Dienste genutzt werden könnten. In der Wohnung gehen die TV-Kabel allerdings nur sternförmig vom SAT-Kasten (wie heißen die Dinger nochmal, die das Signal vom LNB ummodeln?) im Dachstuhl relativ obskur verlegt (teilweise durch die Hausisolierung, habe ich den EIndruck) in die einzelnen Zimmer (2.OG, 1.OG, EG, sogar eins im Keller allerdings 2 Zimmer weg vom Kabel-TV-"Ende").
Frage für mich wäre nun, wie's weitergeht und wer was bezahlt.
1. in der schmalen Variante würde nur im Keller direkt die MM-Dose neben das ggf. erforderliche "ÜP-Equipment" gelegt, und daran käme dann die Fritzbox (6360). Nachteile: wahrscheinlich reicht die vorhandene Fritzbox (7270, im Repeater-Betrieb) dann nicht aus, um das WLAN im WDS-Modus bis ins 2. OG zu bringen, und auch der Apple TV2 im Wohnzimmer (EG) dürfte nicht gerade schneller werden. DECT-Telefonie im 2.OG macht wahrscheinlich auch keinen Spaß mehr, vielleicht sogar schon im 1.OG nicht...
2. in der Luxus-Variante würde vom Keller-ÜP ne TV-Strippe in den Flur im EG oder gar ins Wohnzimmer (hier wäre dann Anschluss an meinen "Ethernet-Backbone", den ich durch den SAT-TV-Kabel-"Schacht" vom Wohnzimmer ins 2.OG gezogen habe...) inkl. MM-Dose gelegt. Dann würde die Fritzbox 6360 unterm Fernseher werkeln, und SAT-Receiver (Dreambox) und Apple TV hingen direkt daran.
Da ich (ihr merkt's an den fachkundigen Bezeichnungen) weder Lust noch Fähigkeit zu signifikantem Selbstbau habe, meine Fragen:
- was muss bei den jeweiligen Varianten getan werden und was wird das grob kosten? Wer bezahlt's? Ich schätze allerdings mal, die Luxus-Variante 2. scheidet aus, weil die Gattin weder auf meterlanges Wand-Ausfräsen noch Aufputz-Kabellegen Bock hat (also jetzt machen zu lassen, geschweige denn selber zu machen.. ;-)...
Danke für fachkundige Hilfe / Meinungen -- ich schätze mal, bis ich meine Fragen dem UM Telefonsupport klar gemacht habe, bin ich hier deutlich schneller...

