- Schmeißt Marienfeld Multimedia Unitymedia aus dem Netz? Beitrag #1
Jinsu
- Beiträge
- 13
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo,
ich habe heute schon in einem Unterforum mal darauf hingewiesen, aber ich befürchte, das geht im generellen Rauschen eher unter zumal es im Telefon/Internet-Bereich war. Nichtsdestotrotz kann man das Thema ruhig höher aufhängen, auch wenn es vielleicht zunächst einen kleinen Rahmen betrifft.
Zur Sache:
Wir haben heute Post von Marienfeld Multimedia bekommen. Die sind eine Tochterfirma unseres Vermieters THS (ab Januar VIVAWEST) und betreiben lokal den Kabelanschluss, was ja in diesem Forum nicht unbekannt ist.
In diesem Schreiben wurde darauf hingewiesen, dass im im Zuge der analogen Abschaltung 2012 (Ja, die meinen die Satellitenabschaltung) die Programmstruktur im Stadtnetz Gelsenkirchen am 14.12.2011 geändert wird. Demnach sei Digital-TV von Unitymedia danach nicht mehr möglich und sofern Zusatzverträge mit UM bestehen sollten diese per Sonderkündigungsrecht gekündigt werden. Ferner wird natürlich darauf hingewiesen, dass MM mit Sky und Kabelkiosk ja auch was im Angebot hätte, was man alternativ nehmen könnte.
Das ist jetzt natürlich total blöd, wenn man Digital hat und eigentlich soweit zufrieden ist. Allerdings findet sich bei MM auch im Internet nicht die geringste Information, warum das vonstatten geht. Sprich, ich habe eine Woche Zeit, um meinen UM-Vertrag zu kündigen und mir was neues zu suchen. Kabelkiosk ist bis auf den hohen Anteil von den "Privaten in HD", darauf lege ich aber nicht so viel Wert, wie auf das Pay-TV. Denn bei Kabelkiosk fehlen viele Sender, die es bei UM gibt bzw. es gibt nur die SD-Varianten. Aus meiner Sicht eher eine Verschlechterung, würde ich das nehmen.
Sky wiederum wäre teurer, es wären zwar mehr HD-Sender verfügbar, hier stellt sich aber die Frage, ob man die Privaten hier auch mit sehen könnte. Sky gibt auf der Homepage nur an, dass die Sender über Satellit uneingeschränkt verfügbar sind, im Kabel hängt es vom Anbieter ab. Allerdings steht da nix, wenn es der Anbieter tatsächlich tut. Ich nehme daher an, dass ich sowohl Kabelkiosk als auch Sky nehmen müßte, um nur annähernd das Angebot wie jetzt zu haben. Muss ich mir das gefallen lassen.
Als Mieter bin ich natürlich von den Entscheidungen des Vermieters abhängig, im Vertrag steht auch nur, dass ich verpflichtet bin, den in Haus installierten Anschluss zu nutzen. Ich weiss, dass da rechtlich wenig Handhabe ist, aber bei so einem Gemurkse hört der Spass auf.
Mir kommt es leider so vor, dass MM die eigenen Angebote pushen möchte. Allerdings kommen mir Zweifel auf, ob das alles mit rechten Dingen zugeht.
Auf der Internetseite keine echten Informationen, der Verfügbarkeitscheck von Kabelkiosk sagt, für unsere Adresse gäbe es keine Verfügbarkeit, allerdings mit dem Disclaimer, dass die Adresse nicht in der Datenbank ist.
Für mich ist die Situation schlichtwegs scheisse, denn - trotz aller Kritik an UM - bin ich recht zufrieden. Jetzt muss ich wohl meinen Vertrag zwangskündigen und bekomme keine preislich vergleichbaren Alternativen zum meinen jetzigen Angebot. Hinzu kommt - Weihnachten ist für meine Lebensgefährtin dadurch bereits versaut. Findet der Umstieg statt, werden wir bereits nächste Woche einige TV-Premieren verpassen(TNT Serie gibt es bei Kabelkiosk nicht und Sky hat nur SD), die wir sonst gucken. Soll ich die etwa illegal aus dem Netz laden? Man könnte fast meinen, einige Leute wollen das.
Hat da noch jemand von gehört? Marienfeld ist ja nicht gerade klein (Immerhin werden sie bei Sky neben die grössen Provider gestellt), obwohl ich der Meinung bin, dass es doch eher eine kleine Klitsche ist, die sich um den Betrieb des Netzes kümmern sollte und einfach das verfügbare Programmangebot einspeisen sollte (Warum nur Kabelkiosk und Sky, aber nicht Unitymedia).
ich habe heute schon in einem Unterforum mal darauf hingewiesen, aber ich befürchte, das geht im generellen Rauschen eher unter zumal es im Telefon/Internet-Bereich war. Nichtsdestotrotz kann man das Thema ruhig höher aufhängen, auch wenn es vielleicht zunächst einen kleinen Rahmen betrifft.
Zur Sache:
Wir haben heute Post von Marienfeld Multimedia bekommen. Die sind eine Tochterfirma unseres Vermieters THS (ab Januar VIVAWEST) und betreiben lokal den Kabelanschluss, was ja in diesem Forum nicht unbekannt ist.
In diesem Schreiben wurde darauf hingewiesen, dass im im Zuge der analogen Abschaltung 2012 (Ja, die meinen die Satellitenabschaltung) die Programmstruktur im Stadtnetz Gelsenkirchen am 14.12.2011 geändert wird. Demnach sei Digital-TV von Unitymedia danach nicht mehr möglich und sofern Zusatzverträge mit UM bestehen sollten diese per Sonderkündigungsrecht gekündigt werden. Ferner wird natürlich darauf hingewiesen, dass MM mit Sky und Kabelkiosk ja auch was im Angebot hätte, was man alternativ nehmen könnte.
Das ist jetzt natürlich total blöd, wenn man Digital hat und eigentlich soweit zufrieden ist. Allerdings findet sich bei MM auch im Internet nicht die geringste Information, warum das vonstatten geht. Sprich, ich habe eine Woche Zeit, um meinen UM-Vertrag zu kündigen und mir was neues zu suchen. Kabelkiosk ist bis auf den hohen Anteil von den "Privaten in HD", darauf lege ich aber nicht so viel Wert, wie auf das Pay-TV. Denn bei Kabelkiosk fehlen viele Sender, die es bei UM gibt bzw. es gibt nur die SD-Varianten. Aus meiner Sicht eher eine Verschlechterung, würde ich das nehmen.
Sky wiederum wäre teurer, es wären zwar mehr HD-Sender verfügbar, hier stellt sich aber die Frage, ob man die Privaten hier auch mit sehen könnte. Sky gibt auf der Homepage nur an, dass die Sender über Satellit uneingeschränkt verfügbar sind, im Kabel hängt es vom Anbieter ab. Allerdings steht da nix, wenn es der Anbieter tatsächlich tut. Ich nehme daher an, dass ich sowohl Kabelkiosk als auch Sky nehmen müßte, um nur annähernd das Angebot wie jetzt zu haben. Muss ich mir das gefallen lassen.
Als Mieter bin ich natürlich von den Entscheidungen des Vermieters abhängig, im Vertrag steht auch nur, dass ich verpflichtet bin, den in Haus installierten Anschluss zu nutzen. Ich weiss, dass da rechtlich wenig Handhabe ist, aber bei so einem Gemurkse hört der Spass auf.
Mir kommt es leider so vor, dass MM die eigenen Angebote pushen möchte. Allerdings kommen mir Zweifel auf, ob das alles mit rechten Dingen zugeht.
Auf der Internetseite keine echten Informationen, der Verfügbarkeitscheck von Kabelkiosk sagt, für unsere Adresse gäbe es keine Verfügbarkeit, allerdings mit dem Disclaimer, dass die Adresse nicht in der Datenbank ist.
Für mich ist die Situation schlichtwegs scheisse, denn - trotz aller Kritik an UM - bin ich recht zufrieden. Jetzt muss ich wohl meinen Vertrag zwangskündigen und bekomme keine preislich vergleichbaren Alternativen zum meinen jetzigen Angebot. Hinzu kommt - Weihnachten ist für meine Lebensgefährtin dadurch bereits versaut. Findet der Umstieg statt, werden wir bereits nächste Woche einige TV-Premieren verpassen(TNT Serie gibt es bei Kabelkiosk nicht und Sky hat nur SD), die wir sonst gucken. Soll ich die etwa illegal aus dem Netz laden? Man könnte fast meinen, einige Leute wollen das.
Hat da noch jemand von gehört? Marienfeld ist ja nicht gerade klein (Immerhin werden sie bei Sky neben die grössen Provider gestellt), obwohl ich der Meinung bin, dass es doch eher eine kleine Klitsche ist, die sich um den Betrieb des Netzes kümmern sollte und einfach das verfügbare Programmangebot einspeisen sollte (Warum nur Kabelkiosk und Sky, aber nicht Unitymedia).