- Benötige Infos VOR Kauf und Vertragsabschluss Beitrag #26
phoenixx4000
Man kann am Unitymedia Internetanschluss im Prinzip jeden Router ohne eingebautes Modem oder mit abschaltbarem verwenden. Hier wird dann meist der LAN1 oder LAN A Anschluss Softwareintern zum WAN Anschluss umgeschaltet so dass Hier ein externes Modem betrieben werden kann.
Bei der Äußerung, dass grundsätzlich jede FritzBox am Modem funktioniert währe ich vorsichtig.
Größere Boxen ab der 7050 (bei WLAN) mit mindestens 2 LAN Buchsen sind schon voraussetzung.
Technisch kann man auch eine Fritz mit WLAN und einem LAN anschluss verwenden, diese Kombination kann ich aber nicht empfehlen, da man nach der Installation selbiger via LAN Anschluss keinen Zugriff mehr auf die >BOX hat (es sei denn man macht das via Fernwartung und externer Adresse). Wenn es jetzt zu einem Fehler kommt und WLAN nicht mehr funktioniert kann man nur noch versuchen die Box irgendwie zu resetten.
In deinem speziellen Fall solltest Du bei der 128er Leitung zwingend einen Router mit GIGABIT-LAN verwenden, da Du sonst die volle Geschwindigkeit nicht ausschöpfen kannst. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass immer die aktuellsten Gerätetreiber verwendet werden. Bei älteren Netzwerkkartentreibern kommt es schon mal zu Problemen beim Datendurchsatz und die volle Bandbreite wird nicht erreicht.
VOIP ist grundsätzlich mit jedem nachgeschalteten Router, welcher eine VOIP-Telefonanlagenfunktion hat möglich (Wie z.B. die meisten FritzBox(en).) Man kann aber auch eine VOIP-fähige telefonanlage, wie zum Beispiel die Auerswald 5010 oder 5020 nachschlaten. Diese werden einfach mit einem Netzwerkkabel an das vorhandene Natzwerk angebunden und dann via Weboberfläche konfiguriert. Technisch ist es möglich bis zu 10 VOIP-Rufnummern in der Auerswald zu hinterlegen. Dazu bedarf es nicht zwingend eines VOIP-Fähigen Routers. (wobei ich davon ausgehe, dass mit VOIP-fähig die Telefon funktionalität der FritzBoxen gemeint ist.
Bei der Äußerung, dass grundsätzlich jede FritzBox am Modem funktioniert währe ich vorsichtig.
Größere Boxen ab der 7050 (bei WLAN) mit mindestens 2 LAN Buchsen sind schon voraussetzung.
Technisch kann man auch eine Fritz mit WLAN und einem LAN anschluss verwenden, diese Kombination kann ich aber nicht empfehlen, da man nach der Installation selbiger via LAN Anschluss keinen Zugriff mehr auf die >BOX hat (es sei denn man macht das via Fernwartung und externer Adresse). Wenn es jetzt zu einem Fehler kommt und WLAN nicht mehr funktioniert kann man nur noch versuchen die Box irgendwie zu resetten.
In deinem speziellen Fall solltest Du bei der 128er Leitung zwingend einen Router mit GIGABIT-LAN verwenden, da Du sonst die volle Geschwindigkeit nicht ausschöpfen kannst. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass immer die aktuellsten Gerätetreiber verwendet werden. Bei älteren Netzwerkkartentreibern kommt es schon mal zu Problemen beim Datendurchsatz und die volle Bandbreite wird nicht erreicht.
VOIP ist grundsätzlich mit jedem nachgeschalteten Router, welcher eine VOIP-Telefonanlagenfunktion hat möglich (Wie z.B. die meisten FritzBox(en).) Man kann aber auch eine VOIP-fähige telefonanlage, wie zum Beispiel die Auerswald 5010 oder 5020 nachschlaten. Diese werden einfach mit einem Netzwerkkabel an das vorhandene Natzwerk angebunden und dann via Weboberfläche konfiguriert. Technisch ist es möglich bis zu 10 VOIP-Rufnummern in der Auerswald zu hinterlegen. Dazu bedarf es nicht zwingend eines VOIP-Fähigen Routers. (wobei ich davon ausgehe, dass mit VOIP-fähig die Telefon funktionalität der FritzBoxen gemeint ist.