- Zusätzlicher IPv6 Router hinter Cisco EPC3212G Beitrag #1
racoon
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Hallo zusammen,
eventuell ist hier jemand, der sich mit IPv6 gut auskennt und sagen kann, ob man einen zusätzlichen
Router hinter dem EPC3212G anschließen kann, so dass auch Geräte hinter dem zusätzlichen Router
öffentliche IPv6-Adressen erhalten und aus dem Internet ansprechbar sind.
Kurz skizziert:
Internet <-> EPC3212G <-> Zusätzlicher IPv6-Router <-> Heimnetz
Ich habe erst seit ein paar Tagen die Umstellung von 32 auf 50MBit hinter mir und bereue es noch
immer, mein gutes altes Motorola Modem dadurch nicht mehr im Einsatz zu haben. An das hatte
ich bisher das Netgear FV338 dran gehabt, das ich so eingerichtet habe, dass ich per VPN in mein
Heimnetz reinkam - das kann ich jetzt dank DS-Lite knicken. Konnten Unitymedia nicht das
normale Dual Stack Verfahren einsetzen? Dank zusätzlichen Übertragungsweg über deren NAT-Server
komme ich auf maximal 30MBit, wobei bei nativen IPv6-Verbindungen die 50Mbit zur gleichen
Zeit erreicht werden. Naja... anderes Thema.
Also wie gesagt, habe ich erst seit paar Tagen den 50er Zugang und kam erst dann mit IPv6 in
Kontakt. Wie ich momentan herausgefunden habe, wird dem Kunden ein 56er Subnetz zur Verfügung
gestellt (hoffe ich mal, dass ich das so richtig anhand der Daten im Cisco interpretiert habe).
Also könnte ich das Netz nochmals mit einem dahinter liegenden Router aufteilen. Nur muss das
Routing dem Cisco klar gemacht werden - habe jedoch keine Einstellungen dafür gesehen.
Also müsste man hier wohl dynamisches Routing verwenden, oder?
Ehrlich gesagt, bin ich voll der IPv6-Noob. Bin froh, dass ich mittlerweile herausgefunden habe,
was lokale Link-Adressen und so wofür das ein oder andere verwendet wird, und natürlich,
wie man die IPv6-Schreibweise interpretiert.
Der Grund, warum ich diesen Aufwand betreibe, ist der, dass ich es ziemlich heftig finde,
wie Unitymedia die Übergabe ins Heimnetz definiert - vor allem bezüglich Sicherheit.
Zum Beispiel habe ich das Kennwort am EP3212G geändert und UPNP deaktiviert, aber
bei jedem Router-Neustart werden diese Einstellungen dank der Konfigurationsdatei,
die automatisch von Unitymedia abgerufen wird, überschrieben. Zum Glück ist die
Einstellung für den eingehenden Verbindungsaufbau so eingestellt, dass diese blockiert
sind. Wird dann lustig, wenn Unitymedia sich da mal anders entscheiden würden.
Deshalb möchte ich dank eigener Regeln selber bestimmen können, was machbar ist und
was nicht - deshalb der zusätzliche Router. Ist das denn überhaupt machbar?
eventuell ist hier jemand, der sich mit IPv6 gut auskennt und sagen kann, ob man einen zusätzlichen
Router hinter dem EPC3212G anschließen kann, so dass auch Geräte hinter dem zusätzlichen Router
öffentliche IPv6-Adressen erhalten und aus dem Internet ansprechbar sind.
Kurz skizziert:
Internet <-> EPC3212G <-> Zusätzlicher IPv6-Router <-> Heimnetz
Ich habe erst seit ein paar Tagen die Umstellung von 32 auf 50MBit hinter mir und bereue es noch
immer, mein gutes altes Motorola Modem dadurch nicht mehr im Einsatz zu haben. An das hatte
ich bisher das Netgear FV338 dran gehabt, das ich so eingerichtet habe, dass ich per VPN in mein
Heimnetz reinkam - das kann ich jetzt dank DS-Lite knicken. Konnten Unitymedia nicht das
normale Dual Stack Verfahren einsetzen? Dank zusätzlichen Übertragungsweg über deren NAT-Server
komme ich auf maximal 30MBit, wobei bei nativen IPv6-Verbindungen die 50Mbit zur gleichen
Zeit erreicht werden. Naja... anderes Thema.
Also wie gesagt, habe ich erst seit paar Tagen den 50er Zugang und kam erst dann mit IPv6 in
Kontakt. Wie ich momentan herausgefunden habe, wird dem Kunden ein 56er Subnetz zur Verfügung
gestellt (hoffe ich mal, dass ich das so richtig anhand der Daten im Cisco interpretiert habe).
Also könnte ich das Netz nochmals mit einem dahinter liegenden Router aufteilen. Nur muss das
Routing dem Cisco klar gemacht werden - habe jedoch keine Einstellungen dafür gesehen.
Also müsste man hier wohl dynamisches Routing verwenden, oder?
Ehrlich gesagt, bin ich voll der IPv6-Noob. Bin froh, dass ich mittlerweile herausgefunden habe,
was lokale Link-Adressen und so wofür das ein oder andere verwendet wird, und natürlich,
wie man die IPv6-Schreibweise interpretiert.
Der Grund, warum ich diesen Aufwand betreibe, ist der, dass ich es ziemlich heftig finde,
wie Unitymedia die Übergabe ins Heimnetz definiert - vor allem bezüglich Sicherheit.
Zum Beispiel habe ich das Kennwort am EP3212G geändert und UPNP deaktiviert, aber
bei jedem Router-Neustart werden diese Einstellungen dank der Konfigurationsdatei,
die automatisch von Unitymedia abgerufen wird, überschrieben. Zum Glück ist die
Einstellung für den eingehenden Verbindungsaufbau so eingestellt, dass diese blockiert
sind. Wird dann lustig, wenn Unitymedia sich da mal anders entscheiden würden.
Deshalb möchte ich dank eigener Regeln selber bestimmen können, was machbar ist und
was nicht - deshalb der zusätzliche Router. Ist das denn überhaupt machbar?