Re: Fritz!Box 6360 - Fritz!OS 5.5 bei Kabel Deutschland im T
<t>Leider aussichtslos.<br/>
<br/>
Die Betatestergruppen (Kunden) bei UM existieren zwar, aber eine Aufnahme neuer Betatester wird abgewiesen, da "kein Bedarf mehr seitens der Fachabteilung besteht".<br/>
Mein Eindruck als DSL-Umsteiger war: oh, etwas langsameres als TV-Kabel Provider (im Sinne von zeitnahen Firmwareupdates) findet man wohl so schnell nicht und KDG scheint der langsamste darunter zu sein.<br/>
Mittlerweile hat sich mein Eindruck geändert: unter den größeren Kabel-ISPs ist UM (NRW+Hessen) eindeutig am langsamsten. Selbst die KabelBw-Tochter ist da deutlich schneller innerhalb des Konzerns.<br/>
Im zurückliegenden halben Jahr hat KDG bei der FB 6360 die 5.28, 5.29 und nun die 5.50 ausgerollt, während die UM-Kunden seit Ende März "noch um ein wenig Geduld gebeten werden" und auf der 5.28 trotz Problemen gehalten werden.<br/>
<br/>
Mein Vorschlag:<br/>
Was liegt näher, als für versierte Kunden (auf eigenen Wunsch) wenigstens die Möglichkeit zu schaffen, dass sie über ein web-basierten User-Self-Service (z.B. innerhalb des Kundenportals) ein remote Firmwareupgrade oder downgrade vornehmen (d.h. fernanstoßen) können!?<br/>
Wer will, der könnte dann u.U. sogar zwischen mehreren Firmwareversionen wechseln, ohne dass UM fürchten muss, dass die AVM-Boxen wie bei einem lokalen Update potentiell manipuliert werden. In dem einen oder anderen Fall läuft die vorherige Firmware-Version einwandfrei und die aktuellste macht Probleme oder genau anders herum. Über so einen Mechanismus könnte man mehr Flexibilität gewinnen und der UM-Support würde sogar entlastet (->Kosten!) werden im besten Fall. UM bestimmt, welche Firmwareversionen über diesen USS grundsätzlich bereitgestellt werden und der Power-/Problemuser hätte die Möglichkeit selber auszuprobieren. Alle UM-Standarduser könnten dann wie jetzt auch im Jahresrhythmus durch den UM-Support mit einem bis max. zwei Firmwareupdates beglückt werden. Treten hierdurch neue Probleme auf, könnte der User via FAQ daraufhingewiesen werden, dass er/sie bitte selbstständig ein Downgrade anstoßen möge, um festzustellen, ob das Problem tatsächlich durch die neue Version verursacht wurde.<br/>
Allerdings müsste hierfür auch AVM in der Entwicklung mitspielen und die Möglichkeit zum Up- und Downgrade vorsehen, ohne dass bei einem Downgrade zwingend die Konfiguration komplett neu von Hand eingegeben werden muss, weil z.B. irgendwelche Konvertierungen von Paramtern o.ä. autom. beim Upgrade vorgenommen werden.</t>