- katastrophaler W-Lan Empfang Beitrag #1
Lukazzz
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!Achtung: Der erste Abschnitt ist für meine Frage weniger relevant, aber die Vorgeschichte zu meinem Problem!
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Ich habe nun seit 2 Monaten eine 100.000er Flatrate von Unitymedia. Naja, jedenfalls hätte ich gerne eine, da ich seit zwei Monaten für eine bezahle.
Die Realität sieht leider etwas anders aus: Man schickte mir zuerst die Sachen zur Selbsinstallation, weil man überzeugt war, dass ich das auch alleine einwandfrei einrichten könne.
Als ich es beim besten Willen nicht schaffte das Kabelmodem zu konfigurieren, rief ich die Service Hotline an und erfuhr, dass man mir wohl ein vollkommen firmwarefreies Gerät zugeschickt hatte.
Ich machte also einen Termin mit einem Techniker, der dann auch eine Woche später meinen blinkenden Schrottkasten gegen ein richtiges Gerät austauschte und es an das Kabelnetz anschloss. Den W-Lan Router wollte er ersteinmal nicht konfigurieren, da er zuerst das Signal prüfen wollte. Er teilte mir dann jedoch mit, dass ich wohl ein absolut mangelhaftes Signal bekam und die Qualität das Schlechteste sei, was er bis dato gesehen hatte. Er untersuchte die Leitungen, fand nichts und kam zu dem Schluss, dass es wohl an einer fehlerhaften Verkablung in der obersten Wohneinheit (5. OG) liegen würde. Ich musste also versuchen einen Termin mit einem Techniker und dem Mieter der obersten Wohnung zu machen, was nicht besonders leicht war, weil der Mieter selten da war und ich mehr als einmal bei der Hotline der Technikerfirma nach langem Warten nicht durch kam und man auf meine hinterlassenen Nachrichten nicht antwortete. Nach mehreren Wochen gelang es mir dann doch und der Techniker kam mit Verspätung, weil man wohl entweder mir oder ihm die falsche Zeit gesagt hatte. Er guckte sich kurz die Leitungen an, sah sofort, dass hier wohl ein absoluter Stümper am Werk gewesen war und die Kabel gar nicht dafür gedacht waren eine Breitbandverbindung zu leiten, da sie gar keine Schirmung hatten. Wie man auf die Idee kommen konnte, dass es an der oberen Wohneinheit liegen könnte, war im schleierhaft. Er kam also zu dem Schluss, dass meine einzige Möglichkeit ein Deckendurchbruch wäre und meine vorherigen Bemühungen alle umsonst gewesen waren, was aus der Inkompetenz der Mitarbeiter resultierte. Nachdem ich von meiner Hausverwaltung die Genehmigung für den Durchbruch eingeholt hatte, machte ich einen erneuten Termin, in der Hoffnung, dem Albtraum durch den Deckendurchbruch ein Ende zu setzen und endlich eine gute Internetverbindung, sowie einen konfigurierten W-Lan Router zu haben. Letztendlich ließ ich dafür extra eine Veranstaltung ausfallen, einfach um den, mir von der Firma angebotenen Termin wahrzunehmen, damit es am Ende nicht an mir scheitert. Als der Techniker etwa 45 Minuten, nach der vereinbarten Zeit nicht kam, rief ich wieder bei der Hotline an, um mich über seinen Verbleib zu erkundigen. Dort informierte man mich darüber, dass der Techniker bereits auf dem Weg sei und gleich bei mir sein müsse. Ich war ein wenig verärgert über die Verspätung, da ich wohl mit einem besseren Service gerechnet hatte, nachdem man beim letzten mal doch hatte einräumen müssen, dass mir durch deren Inkompetenz viel Ärger entstanden ist. Etwa 5 Minuten später rief mich der Techniker an: Er wär nicht rechzeitig über den Termin informiert worden und habe deshalb nicht genug Material da, er könne sich nicht erklären, warum mir das niemand mitgeteilt hatte. Ich blieb selbstverständlich freundlich, da es ja nie die Schuld desjenigen war, mit dem ich gerade sprach und etwas derartiges anzudeuten auch eher kontraproduktiv wäre. Einen neuen Termin konnte man mir wohl erst geben, wenn wieder genug Material geliefert worden war und so verschob sich wieder alles um eine Woche. Gestern (am 18.10.) war er dann da und verlegte die neuen Kabel. Ich war schon fast den Tränen nahe, als alles nach Plan zu verlaufen schien. Der Termin war zwischen 14:00 und 18:00 angesetzt worden und ich ging so ca um 17:00 zu einer wichtigen Veranstaltung, die ich nicht verpassen wollte. Mein Mitbewohner war ja da, um alles zu begutachten. Als ich wieder kam, fand ich eine minderwertig angebrachte Kabeldose vor, die mein Mitbewohner einfach mal so hingenommen hatte, weil es ihm nicht auf das Aussehen ankam. Das würde mich jetzt nicht weiter stören, aber den W-Lan Router hatte der Techniker sich garnicht angeguckt.
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Ich habe in meinem Zimmer (max 10m entfernt von der Quelle/ dem Unitymedia Kabelmodem) meist eine sehr gute Verfügbarkeit (zwischen 3/5 und 5/5). Dennoch kommen bei mir nur etwa 600kbyte/sec der 12.900kbyte, die nun am Modem ankommen durch. Würde die Verwendung des D-Link Routers etwas daran ändern?
Zur Info ein paar Testdaten:
Speedtest bei Kabelverbindung mit dem Modem: ~103.000kbit/sec
Speedtest bei W-Lan Verbindung mit dem Empfänger direkt neben dem Modem: ~21.500kbit/sec
Speedtest bei W-Lan Verbindung mit dem Empfänger bei mir im Zimmer: ~5.000kbit/sec
Das muss sich doch ändern lassen, ohne ein Lan Kabel quer durch die Wohnung verlegen zu müssen. Weshalb ist die Verbindung so schlecht, obwohl mein Empfänger von 80% manchmal sogar 100% Verbindungsstärke spricht? o.0
Ich wäre für etwas Hilfe sehr dankbar...sonst hänge ich natürlich am Montag wieder in meiner "geliebten" Service Hotline.
MfG
Lukas Haffer
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Ich habe nun seit 2 Monaten eine 100.000er Flatrate von Unitymedia. Naja, jedenfalls hätte ich gerne eine, da ich seit zwei Monaten für eine bezahle.
Die Realität sieht leider etwas anders aus: Man schickte mir zuerst die Sachen zur Selbsinstallation, weil man überzeugt war, dass ich das auch alleine einwandfrei einrichten könne.
Als ich es beim besten Willen nicht schaffte das Kabelmodem zu konfigurieren, rief ich die Service Hotline an und erfuhr, dass man mir wohl ein vollkommen firmwarefreies Gerät zugeschickt hatte.
Ich machte also einen Termin mit einem Techniker, der dann auch eine Woche später meinen blinkenden Schrottkasten gegen ein richtiges Gerät austauschte und es an das Kabelnetz anschloss. Den W-Lan Router wollte er ersteinmal nicht konfigurieren, da er zuerst das Signal prüfen wollte. Er teilte mir dann jedoch mit, dass ich wohl ein absolut mangelhaftes Signal bekam und die Qualität das Schlechteste sei, was er bis dato gesehen hatte. Er untersuchte die Leitungen, fand nichts und kam zu dem Schluss, dass es wohl an einer fehlerhaften Verkablung in der obersten Wohneinheit (5. OG) liegen würde. Ich musste also versuchen einen Termin mit einem Techniker und dem Mieter der obersten Wohnung zu machen, was nicht besonders leicht war, weil der Mieter selten da war und ich mehr als einmal bei der Hotline der Technikerfirma nach langem Warten nicht durch kam und man auf meine hinterlassenen Nachrichten nicht antwortete. Nach mehreren Wochen gelang es mir dann doch und der Techniker kam mit Verspätung, weil man wohl entweder mir oder ihm die falsche Zeit gesagt hatte. Er guckte sich kurz die Leitungen an, sah sofort, dass hier wohl ein absoluter Stümper am Werk gewesen war und die Kabel gar nicht dafür gedacht waren eine Breitbandverbindung zu leiten, da sie gar keine Schirmung hatten. Wie man auf die Idee kommen konnte, dass es an der oberen Wohneinheit liegen könnte, war im schleierhaft. Er kam also zu dem Schluss, dass meine einzige Möglichkeit ein Deckendurchbruch wäre und meine vorherigen Bemühungen alle umsonst gewesen waren, was aus der Inkompetenz der Mitarbeiter resultierte. Nachdem ich von meiner Hausverwaltung die Genehmigung für den Durchbruch eingeholt hatte, machte ich einen erneuten Termin, in der Hoffnung, dem Albtraum durch den Deckendurchbruch ein Ende zu setzen und endlich eine gute Internetverbindung, sowie einen konfigurierten W-Lan Router zu haben. Letztendlich ließ ich dafür extra eine Veranstaltung ausfallen, einfach um den, mir von der Firma angebotenen Termin wahrzunehmen, damit es am Ende nicht an mir scheitert. Als der Techniker etwa 45 Minuten, nach der vereinbarten Zeit nicht kam, rief ich wieder bei der Hotline an, um mich über seinen Verbleib zu erkundigen. Dort informierte man mich darüber, dass der Techniker bereits auf dem Weg sei und gleich bei mir sein müsse. Ich war ein wenig verärgert über die Verspätung, da ich wohl mit einem besseren Service gerechnet hatte, nachdem man beim letzten mal doch hatte einräumen müssen, dass mir durch deren Inkompetenz viel Ärger entstanden ist. Etwa 5 Minuten später rief mich der Techniker an: Er wär nicht rechzeitig über den Termin informiert worden und habe deshalb nicht genug Material da, er könne sich nicht erklären, warum mir das niemand mitgeteilt hatte. Ich blieb selbstverständlich freundlich, da es ja nie die Schuld desjenigen war, mit dem ich gerade sprach und etwas derartiges anzudeuten auch eher kontraproduktiv wäre. Einen neuen Termin konnte man mir wohl erst geben, wenn wieder genug Material geliefert worden war und so verschob sich wieder alles um eine Woche. Gestern (am 18.10.) war er dann da und verlegte die neuen Kabel. Ich war schon fast den Tränen nahe, als alles nach Plan zu verlaufen schien. Der Termin war zwischen 14:00 und 18:00 angesetzt worden und ich ging so ca um 17:00 zu einer wichtigen Veranstaltung, die ich nicht verpassen wollte. Mein Mitbewohner war ja da, um alles zu begutachten. Als ich wieder kam, fand ich eine minderwertig angebrachte Kabeldose vor, die mein Mitbewohner einfach mal so hingenommen hatte, weil es ihm nicht auf das Aussehen ankam. Das würde mich jetzt nicht weiter stören, aber den W-Lan Router hatte der Techniker sich garnicht angeguckt.
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Ich habe in meinem Zimmer (max 10m entfernt von der Quelle/ dem Unitymedia Kabelmodem) meist eine sehr gute Verfügbarkeit (zwischen 3/5 und 5/5). Dennoch kommen bei mir nur etwa 600kbyte/sec der 12.900kbyte, die nun am Modem ankommen durch. Würde die Verwendung des D-Link Routers etwas daran ändern?
Zur Info ein paar Testdaten:
Speedtest bei Kabelverbindung mit dem Modem: ~103.000kbit/sec
Speedtest bei W-Lan Verbindung mit dem Empfänger direkt neben dem Modem: ~21.500kbit/sec
Speedtest bei W-Lan Verbindung mit dem Empfänger bei mir im Zimmer: ~5.000kbit/sec
Das muss sich doch ändern lassen, ohne ein Lan Kabel quer durch die Wohnung verlegen zu müssen. Weshalb ist die Verbindung so schlecht, obwohl mein Empfänger von 80% manchmal sogar 100% Verbindungsstärke spricht? o.0
Ich wäre für etwas Hilfe sehr dankbar...sonst hänge ich natürlich am Montag wieder in meiner "geliebten" Service Hotline.
MfG
Lukas Haffer