Immer noch kein Update von UM auf meiner 6360 ... das ist unglaublich unprofessionell und ich bezahle einen Business-Anschluss!
Es tut mir Leid aber als Geschäftskunde muss ich das Konzept von UM in Frage stellen: Man bekommt den Eindruck, dass da eine Gruppe Praktikanten mit dem deutschlandweiten Update von Fritzboxen beauftragt wurde, die sich auch noch anfangs jede Menge Zeit ließen, in aller Ruhe mit der von AVM zur Verfügung gestellten Firmware rumzuspielen, anstatt rund um die Uhr dran zu arbeiten, dass die Sicherheitslücke so schnell wie möglich beim Endkunden geschlossen wird. Auch die Informationspolitik ist ungenügend und nur auf Druck hin gab es erste Informationen auf einer Facebook-Seite und später Google+ anstatt einer flächendeckenden Email an alle betroffenen ENdkunden und Info auf den UM(Business) Webseiten.
UM scheint das völlig unvorbereitet zu treffen und haben weder Konzept noch notwendige Ressourcen dafür in der Schublade. Attraktive Kompetenz für Leute, die bereit sind für ihren geschäftlichen HomeOffice-Anschluss mehr zu bezahlen, sieht echt anders aus. Was nutzt mir ein schnell den Hörer-abhebender Support, wenn er bei solchen wichtigen Problemen rat- und tatenlos ist?
Das wird sicherlich nicht das letzte Mal sein, dass so ein Sicherheitsproblem mit einem Endgerät von UM auftaucht, mal sehen, ob UM lernfähig ist. Ich zumindest mache meinen Verbleib bei diesem Provider von dem zukünftigen Umgang mit solchen Vorfällen und dem weiteren Konzept bzgl. Firmware-Updates seitens des Benutzers abhängig.
Laut Koalitionsvertrag der jetzigen Regierung, will man eh etwas gegen Routerzwang unternehmen: https://www.routerzwang.de/2013/11/grosse-koalition-gegen-zwangsrouter.html
Wäre das nicht eine gute Gelegenheit für UM, das noch einmal aufzuarbeiten und sich auf evtl. kommende Änderungen vorzubereiten ... oder wartet man da wieder, bis es einen unvorbereitet erwischt? :sauer: