- Umzug steht vor, Fragen zu UM IPv6 Beitrag #1
Salamihawk
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Hallo zusammen,
ich werde in Juli umziehen (nicht mals 150m entfernt, modernes Gebäude, UM sagt, Dienst verfügbar), und habe kurz mal überlegt, ob es jetzt schon Zeit wäre, auf dem 150mbit Leitung mit IPv6 umzusteigen. (habe momentan den alten 64er auf IPv4 Basis)
Ich bin erstmal unsicher, ob es überhaupt Sinn macht, da ich relativ oft auf Maschienen in meinem Heimnetz zugreife. Da fast überall nur IPv4 eingesetzt ist, wird es unmöglich z.B. von meinem Telekom Handy aus in meinem Heimnetz reinzukommen.
Zudem hatte ich ein Paar generelle Fragen zu UM's Implementation von IPv6. Erstens will ich mich nicht auf einem FritzBox oder irgendein schrottiges Provider-CPE verlassen, daher benutze ich eine hochwertige Firewall, die auch IPv6 unterstützt. Kann man sein eigenen Router/Firewall mit dem IPv6 Anschluss von Unitymedia benutzen? Wie ich das verstehe, mit dem 3 Play 150 Paket gibts auch einen HD Rekorder mit eingebauten Kabelmodem/Router. Kann man solche geräte in Bridge-Modus einstellen, sodass ich mein Gerät da anklemmen kann?
Wie groß ist eigentlich das IPv6 Subnetz, das man vom UM zugewiesen bekommt? Das wäre nämlich wichtig, weil wenn man das CPE nicht in Bridge-Modus einstellen kann, könnte man ein oder mehrere /64er Subnetze vom CPE aus zum eigenen Router hinrouten und fertig.
Um das Problem mit Erreichbarkeit von Draußen zu lösen, habe ich kurz überlegt, ob es möglich ist, einen Tunnel von Zuhause aus über V6 zu meinem externen Linux Server (mit echtem Dual-Stack) und die IPv4 Adresse des Servers als "port-forwarding IP" zu missbrauchen. Kennt da jemand ein Trick?
Danke!
ich werde in Juli umziehen (nicht mals 150m entfernt, modernes Gebäude, UM sagt, Dienst verfügbar), und habe kurz mal überlegt, ob es jetzt schon Zeit wäre, auf dem 150mbit Leitung mit IPv6 umzusteigen. (habe momentan den alten 64er auf IPv4 Basis)
Ich bin erstmal unsicher, ob es überhaupt Sinn macht, da ich relativ oft auf Maschienen in meinem Heimnetz zugreife. Da fast überall nur IPv4 eingesetzt ist, wird es unmöglich z.B. von meinem Telekom Handy aus in meinem Heimnetz reinzukommen.
Zudem hatte ich ein Paar generelle Fragen zu UM's Implementation von IPv6. Erstens will ich mich nicht auf einem FritzBox oder irgendein schrottiges Provider-CPE verlassen, daher benutze ich eine hochwertige Firewall, die auch IPv6 unterstützt. Kann man sein eigenen Router/Firewall mit dem IPv6 Anschluss von Unitymedia benutzen? Wie ich das verstehe, mit dem 3 Play 150 Paket gibts auch einen HD Rekorder mit eingebauten Kabelmodem/Router. Kann man solche geräte in Bridge-Modus einstellen, sodass ich mein Gerät da anklemmen kann?
Wie groß ist eigentlich das IPv6 Subnetz, das man vom UM zugewiesen bekommt? Das wäre nämlich wichtig, weil wenn man das CPE nicht in Bridge-Modus einstellen kann, könnte man ein oder mehrere /64er Subnetze vom CPE aus zum eigenen Router hinrouten und fertig.
Um das Problem mit Erreichbarkeit von Draußen zu lösen, habe ich kurz überlegt, ob es möglich ist, einen Tunnel von Zuhause aus über V6 zu meinem externen Linux Server (mit echtem Dual-Stack) und die IPv4 Adresse des Servers als "port-forwarding IP" zu missbrauchen. Kennt da jemand ein Trick?
Danke!