- Rückgesandte Geräte nicht angekommen - Wie UM mit Kunden umg Beitrag #1
tomvac
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Vielleicht gibt es Kunden und/oder ehemalige Kunden von Unitymedia (UM), die ähnliches erlebt haben wie ich. Vielleicht hat das sogar System? Habt ihr ähnliches erlebt?
Viele Jahre war ich ein sehr zufriedener Kunde von UM. Technisch lief alles einwandfrei, das Preis-Leistungs-Verhältnis war sehr gut und über die Schwächen
beim Kundenservice konnte ich hinwegsehen.
Bis ich den Vertrag kündigte, weil ich in ein Bundesland gezogen bin, indem UM keine Leistung erbringen konnte. Um das Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen zu können,
wollte UM eine Meldebescheinigung vom neuen Wohnort von mir. Diese Bescheinigung hat UM von mir bekommen, auf ihr stand auch meine neue Adresse, und durch die Bestätigung
der vorzeitigen Kündigung hat UM auch den Erhalt der Bescheinigung bestätigt. Noch vor Ablauf des Vertrages habe ich alle Geräte und SmartCard eingepackt und zurückgesandt.
Damit war für mich der Fall erledigt.
Einige Monate später meldet sich ein Inkassounternehmen bei mir um eine offene Forderung von UM einzutreiben. Da die Rechnung nicht zugestellt werden konnte, wurde dieses
Unternehmen beauftragt. Was für eine Rechnung und warum konnte die nicht zugestellt werden? UM hatte meine neue Adresse, obwohl sie ihnen vorlag, nicht benutzt. Obwohl sie
sogar im Kundencenter als Rechnungsadresse hinterlegt war. Sie hatten auch keine Lust, nachdem diese Rechnung nicht zustellbar war, mich per Email oder Mobilnummer zu kontaktieren.
Beides lag UM vor, aber offensichtlich bestand von UM keinerlei Interesse diesen Sachverhalt zu klären. Es war einfacher direkt ein Inkassounternehmen zu beauftragen.
MIT EX KUNDEN KANN MAN SO ETWAS JA MACHEN!
Ein Blick auf die offene Forderung ergab, dass ich angeblich die Geräte nicht zurückgesandt hatte. Zum Glück hatte ich den Beleg noch und zum Glück hatte ich das Paket nicht alleine gepackt.
Heute würde ich nicht mehr zu UM gehen und ich würde es auch niemandem mehr empfehlen.
Viele Jahre war ich ein sehr zufriedener Kunde von UM. Technisch lief alles einwandfrei, das Preis-Leistungs-Verhältnis war sehr gut und über die Schwächen
beim Kundenservice konnte ich hinwegsehen.
Bis ich den Vertrag kündigte, weil ich in ein Bundesland gezogen bin, indem UM keine Leistung erbringen konnte. Um das Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen zu können,
wollte UM eine Meldebescheinigung vom neuen Wohnort von mir. Diese Bescheinigung hat UM von mir bekommen, auf ihr stand auch meine neue Adresse, und durch die Bestätigung
der vorzeitigen Kündigung hat UM auch den Erhalt der Bescheinigung bestätigt. Noch vor Ablauf des Vertrages habe ich alle Geräte und SmartCard eingepackt und zurückgesandt.
Damit war für mich der Fall erledigt.
Einige Monate später meldet sich ein Inkassounternehmen bei mir um eine offene Forderung von UM einzutreiben. Da die Rechnung nicht zugestellt werden konnte, wurde dieses
Unternehmen beauftragt. Was für eine Rechnung und warum konnte die nicht zugestellt werden? UM hatte meine neue Adresse, obwohl sie ihnen vorlag, nicht benutzt. Obwohl sie
sogar im Kundencenter als Rechnungsadresse hinterlegt war. Sie hatten auch keine Lust, nachdem diese Rechnung nicht zustellbar war, mich per Email oder Mobilnummer zu kontaktieren.
Beides lag UM vor, aber offensichtlich bestand von UM keinerlei Interesse diesen Sachverhalt zu klären. Es war einfacher direkt ein Inkassounternehmen zu beauftragen.
MIT EX KUNDEN KANN MAN SO ETWAS JA MACHEN!
Ein Blick auf die offene Forderung ergab, dass ich angeblich die Geräte nicht zurückgesandt hatte. Zum Glück hatte ich den Beleg noch und zum Glück hatte ich das Paket nicht alleine gepackt.
Heute würde ich nicht mehr zu UM gehen und ich würde es auch niemandem mehr empfehlen.