- Upgrade auf 2Play 120: Technicolor 7200, IPv4 Beitrag #1
jkellers
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Ich wollte kurz über die Erfahrungen beim Upgrade von 2play 32 auf 2 play 120 berichten. Normalerweise schreiben alle (gilt für mich auch) wenn es Probleme gibt. Dieser Post ist insofern langweilig, als es kaum Probleme gibt.
Weniger als 24h nach der Bestellung war ein neues Modem geliefert und freigeschaltet: Ich habe Freitag abends bestellt. Sammstag morgens bekam ich die Nachricht, dass ein neues Modem Technicolor 7200 unterwegs sei. Mittags geliefert. Nachmittags freigeschaltet. Respekt!
Das Modem ist, wie gesagt, ein Technicolor 7200. Als ich danach googelte, kochte mir die Galle hoch, ob der miesen Kritiken. Als ich es ohne Netz anschloss war es ein WLAN-Router mit 5 GHz Sendefähigkeit--das kann meine alte FritzBox 7270 nicht. Mit der Funktion hätte ich gerne gespielt--als die Box freigeschaltet war, waren diese Funktionen jedoch nicht mehr da. Die Hotline (freundlich, kompetent) sagte, für 30 EUR könne ich sie wiederhaben. Wollte ich aber nicht.
Bis jetzt funzt das Modem gut im Sinne von unspektakulär--keine Abbrüche, Einbrüche. Als Router wäre mir das Teil zu primitiv--als Modem ist OK.
Die Leitung ist IPv4. Nix Dual-Stack. Nix DS-Lite. Plain old IPv4. Hotline sagte, bei Bestandskunden wäre das so. Ob ich eine Umschaltung auf IPv6 wünsche? Wollte ich aber nachdrücklich nicht
)
Direkt nach der Freischaltung war die Leitung recht langsam: 23 Mbit down, 6 Mbit up. Hotline sagte (im gleichen Telefonat), dass die Pegel nicht optimal seien und sie was probieren würden. Wenn das nicht klappte, würde ein Techniker zum Nachstellen des Verstärkers kommen. Halbe Stunde danach war der Durchsatz bei 113 Mbit und ich bekam eine SMS, dass trotzdem ein Techniker zur Störungsbehebung käme.
Die riefen Montag an, machten einen Termin für Dienstags. Der Techniker (freundlich, kompetent) kam im Zeitfenster, hat nachgeregelt, noch einen Filter in die Leitung gesetzt. Direkt am Modem stabile 136 Mbit gemessen--was will man mehr?
Eine Sache fand ich ärgerlich: aus meiner Sicht wollte ich nur eine schnellere Leitung. Dass das ein Hardwareprojekt werden würde und Telefonate und einen Technikerbesuch nach sich zöge, war mir bei der Bestellung nicht klar. Auch bekam ich mit der "neuen" Leitung eine NEUE(!) Telefonnummer. Das wollte ich nun so gar nicht! Das konnte auch am Wochenende von der Technik nicht behoben werden. Montag morgen hatte ich aber meine alte Nummer wieder.
Insofern: Alles jut und nix zu bemäklen
Grüße
Jürgen
PS: Ich habe jetzt meine FritzBox als "Router hinter dem Router". Elegant ist anders (mehrfache Firewalls, mehrere NATs, das ganze schnelle Internet muss durch den 100 Mbit Port der FB). Andererseits...pffft. Ich habe noch keinen Server gefunden, der mir auch nur annähernd 100 MBit an Bandbreite zum Downloaden zur Verfügung stellt (außer Speedtest)--und außerdem wollte ich in der Hauptsache mehr Upstream-Bandbreite für VPN haben. Insofern habe ich meine Ziele erreicht. Irgendwann mache ich das aber eleganter, denn es wurmt schon ein wenig.
Weniger als 24h nach der Bestellung war ein neues Modem geliefert und freigeschaltet: Ich habe Freitag abends bestellt. Sammstag morgens bekam ich die Nachricht, dass ein neues Modem Technicolor 7200 unterwegs sei. Mittags geliefert. Nachmittags freigeschaltet. Respekt!
Das Modem ist, wie gesagt, ein Technicolor 7200. Als ich danach googelte, kochte mir die Galle hoch, ob der miesen Kritiken. Als ich es ohne Netz anschloss war es ein WLAN-Router mit 5 GHz Sendefähigkeit--das kann meine alte FritzBox 7270 nicht. Mit der Funktion hätte ich gerne gespielt--als die Box freigeschaltet war, waren diese Funktionen jedoch nicht mehr da. Die Hotline (freundlich, kompetent) sagte, für 30 EUR könne ich sie wiederhaben. Wollte ich aber nicht.
Bis jetzt funzt das Modem gut im Sinne von unspektakulär--keine Abbrüche, Einbrüche. Als Router wäre mir das Teil zu primitiv--als Modem ist OK.
Die Leitung ist IPv4. Nix Dual-Stack. Nix DS-Lite. Plain old IPv4. Hotline sagte, bei Bestandskunden wäre das so. Ob ich eine Umschaltung auf IPv6 wünsche? Wollte ich aber nachdrücklich nicht
Direkt nach der Freischaltung war die Leitung recht langsam: 23 Mbit down, 6 Mbit up. Hotline sagte (im gleichen Telefonat), dass die Pegel nicht optimal seien und sie was probieren würden. Wenn das nicht klappte, würde ein Techniker zum Nachstellen des Verstärkers kommen. Halbe Stunde danach war der Durchsatz bei 113 Mbit und ich bekam eine SMS, dass trotzdem ein Techniker zur Störungsbehebung käme.
Die riefen Montag an, machten einen Termin für Dienstags. Der Techniker (freundlich, kompetent) kam im Zeitfenster, hat nachgeregelt, noch einen Filter in die Leitung gesetzt. Direkt am Modem stabile 136 Mbit gemessen--was will man mehr?
Eine Sache fand ich ärgerlich: aus meiner Sicht wollte ich nur eine schnellere Leitung. Dass das ein Hardwareprojekt werden würde und Telefonate und einen Technikerbesuch nach sich zöge, war mir bei der Bestellung nicht klar. Auch bekam ich mit der "neuen" Leitung eine NEUE(!) Telefonnummer. Das wollte ich nun so gar nicht! Das konnte auch am Wochenende von der Technik nicht behoben werden. Montag morgen hatte ich aber meine alte Nummer wieder.
Insofern: Alles jut und nix zu bemäklen
Grüße
Jürgen
PS: Ich habe jetzt meine FritzBox als "Router hinter dem Router". Elegant ist anders (mehrfache Firewalls, mehrere NATs, das ganze schnelle Internet muss durch den 100 Mbit Port der FB). Andererseits...pffft. Ich habe noch keinen Server gefunden, der mir auch nur annähernd 100 MBit an Bandbreite zum Downloaden zur Verfügung stellt (außer Speedtest)--und außerdem wollte ich in der Hauptsache mehr Upstream-Bandbreite für VPN haben. Insofern habe ich meine Ziele erreicht. Irgendwann mache ich das aber eleganter, denn es wurmt schon ein wenig.