- Finde mein NAS nicht im Heimnetz nach Umstieg auf Um Beitrag #26
Tuxtom007
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@SpaceRat: wenn das deine Probleme mit ynetzkonfigs sind, tust mir leid für dich
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Oder beispielsweise bei einer Fritzbox dort eintragen.Insbesonders wenn Du statische IPs hast, kannst Du die ja einfach in /etc/hosts eintragen und bist fertig![]()
Äh, doch.Das hat ja nun wirklich nichts mit DHCP oder nicht DHCP zu tun.Verlust der lokalen Namensauflösung
Top.Insbesonders wenn Du statische IPs hast, kannst Du die ja einfach in /etc/hosts eintragen und bist fertig![]()
1. Und wieder eine Millisekunde kostbare Lebenszeit gespart ... wenn's hochkommt.
- Geräte booten schneller
- Geräte booten mit ordentlicher Konfiguration, auch wenn keine Netzverbindung besteht
- Gerät ist problemlos im Netz erreichbar, wenn DHCP Server ausfällt/nicht verfügbar
Ich bin der Ansicht, daß es in Firmennetzen udgl. mit abgestellter IT-Abteilung (In e-technischen Normen heißt das "wirksame Überwachung") mit Sicherheit gute Gründe für statische IPs geben kann und geben wird.Ansich ist die Diskussion aber nicht sinnvoll. Es gibt Szenarien und Anforderungen, die in jedem Netz vorliegen, und die definitiv Einfluss auf die Konfiguration haben sollten. Und gerade bei DHCP oder nicht gibt es ja auch noch Mischbetrieb. Mein Fileserver z.B. macht kein DHCP, alle mobilen Geräte logischerweise komplett.
Eine solche Funktion hat die Fritz!Box nicht ... zumindest nicht ungefreetzt.Oder beispielsweise bei einer Fritzbox dort eintragen.Insbesonders wenn Du statische IPs hast, kannst Du die ja einfach in /etc/hosts eintragen und bist fertig![]()
Nix Freetz. Meine 7490 hat die Funktion und wahrscheinlich doch auch andere.Eine solche Funktion hat die Fritz!Box nicht ... zumindest nicht ungefreetzt.Oder beispielsweise bei einer Fritzbox dort eintragen.Insbesonders wenn Du statische IPs hast, kannst Du die ja einfach in /etc/hosts eintragen und bist fertig![]()
Ich sehe schon: Du hast außerhalb Deiner gefreetzen Box noch nie versucht, einem Client auf diese Weise eine ganz bestimmte IP zu verpassen. Spiels mal im Web-Interface durch. Ich rede nicht von der festen Zuweisung der IP, die der Client ohnehin per DHCP bekommen hat sondern von einer Änderung auf eine gewünschte IP, die ich für ein bestimmtes Gerät gerne verwenden möchte und schon immer verwendet habe.]Im privaten Umfeld ist diese lease reservation statischen IPs eigentlich immer vorzuziehen
Das macht es aber nicht zu einer "statischen" IP.Ich rede nicht von der festen Zuweisung der IP, die der Client ohnehin per DHCP bekommen hat sondern von einer Änderung auf eine gewünschte IP, die ich für ein bestimmtes Gerät gerne verwenden möchte und schon immer verwendet habe.
Wo habe ich das behauptet?Das macht es aber nicht zu einer "statischen" IP.Ich rede nicht von der festen Zuweisung der IP, die der Client ohnehin per DHCP bekommen hat sondern von einer Änderung auf eine gewünschte IP, die ich für ein bestimmtes Gerät gerne verwenden möchte und schon immer verwendet habe.
Sind sie ja auch.Es ist eine Antwort auf Deine Meinung, dass Adressreservierungen doch "so einfach" sind
Die meisten Fritz!Boxen mit denen ich noch zu tun habe sind ungefreetzt.meine Meinung, dass Du wahrscheinlich mit einer Fritzbox keine prakitschen Erfahrungen außerhalb Deiner Freetz-Umgebung hast.
Bleibt Dir unbenommen.Ich habe einzelnen Clients durchaus statische IPs vergeben, weil ich um die Nachteile der Adressreservierungen für bestimmte Zwecke weiß.
Der mit statischer IP im Bereich Heimnetzwerk angezeigten Clients kann man über "Details" einen Namen zuweisen.
Windows ist da clever, es benutzt das letzte bekannte lease weiter.
Linux auch, allerdings nicht bei Reboot ...
<i>
</i>-y, --reboot seconds Allow reboot seconds before moving to the discover phase, if we have an old lease, to use. [*] Geräte booten mit ordentlicher Konfiguration, auch wenn keine Netzverbindung besteht
[*] Gerät ist problemlos im Netz erreichbar, wenn DHCP Server ausfällt/nicht verfügbar[/list]
BTW: ... und bei den (statischen bzw. nicht statischen) IPv6-Adressen der Clients im (W)LAN der FritzBox, geht es auch mit DHCP(v6) nicht. Da muss ich auch ein externes "DNS update utility" verwenden.
root@RaspberryPi ~ # host vuduo2
vuduo2.fritz.box has address 192.168.3.15
vuduo2.fritz.box has IPv6 address 2001:db8:1234:fedc:21d:ecff:fe05:5678
vuduo2.fritz.box has IPv6 address fd02:abcd:ef09:c0c0:21d:ecff:fe05:5678 root@vuduo2:~# nslookup RaspberryPi
Server: 192.168.3.1
Address 1: 192.168.3.1 fritz.box
Name: RaspberryPi
Address 1: fd02:abcd:ef09:c0c0:ba27:ebff:fea6:6789 RaspberryPi.fritz.box
Address 2: 2001:db8:1234:fedc:ba27:ebff:fea6:6789 RaspberryPi.fritz.box
Address 3: 192.168.3.10 RaspberryPi.fritz.box BTW: ... und bei den (statischen bzw. nicht statischen) IPv6-Adressen der Clients im (W)LAN der FritzBox, geht es auch mit DHCP(v6) nicht. Da muss ich auch ein externes "DNS update utility" verwenden.
Da stimmt aber was nicht.
Ebenfalls eine Fritz!Box 6360 bei Unitymedia, ebenfalls 6.50:
<i>
</i>{ ip = 192.168.178.43; name = "raspberrypi"; neighbour_name = "raspberrypi"; mac = B8:27:EB:##:##:##; auto_etherwake = no; ifaceid = ::ba27:ebff:fe##:####; staticlease = yes; ipv6firewall { enabled = yes; exposed_host = no; ping6_allowed = yes; rules = "UDP xxxxx-yyyyy"; } <i>
</i>raspberrypi.fritz.box (none): 192.168.178.43 fe80::ba27:ebff:fe##:#### (dynamic) 2###:####:####::ba27:ebff:fe##:#### (dynamic) Ja, da stimmt etwas nicht. Aber was, stimmt nicht?
Hast Du in deiner FB6360 (support-Datei) betr. deinen Raspi, bei den landevices, auch diese Einstellung/Konfiguration für " staticlease = yes;"? Z. B.:
} { ip = 192.168.3.10; name = "RaspberryPi"; neighbour_name = "RaspberryPi"; mac = B8:27:EB:A6:56:78; auto_etherwake = no; ifaceid = ::ba27:ebff:fea6:5678; staticlease = yes; ipv4forwardrules = "# tcp 0.0.0.0:54090 192.168.3.10:54090 0 # Blah-Pi"; ipv6firewall { enabled = yes; exposed_host = no; ping6_allowed = yes; rules = "TCP 54090", "TCP 22"; } allow_pcp_and_upnp = no; } { Ja, aber ich habe was anderes...und in der Section "dns-server:", nur bei den IPv6-Adressen des Raspi, auch die Ergänzung "(dynamic)"?
root@RaspberryPi ~ # host nas
nas.fritz.box has address 192.168.3.16 root@RaspberryPi ~ # host nas
nas.fritz.box has address 192.168.3.16
nas.fritz.box has IPv6 address 2001:db8:1234:fedc:290:a9ff:fe37:cdef
nas.fritz.box has IPv6 address fd02:abcd:ef09:c0c0:290:a9ff:fe37:cdef ... aber kaum habe ich dort den avahi-daemon umkonfiguriert (Publishing war deaktiviert):
SECTION [PUBLISH]
disable-publishing= Takes a boolean value ("yes" or "no"). If set to "yes", no record will be published by Avahi, not even address records for the local host. Avahi will be started in a querying-only mode. Use this is a security measure. This option defaults to "no"
Aber was avahi ist/macht, ist Dir schon klar?... aber kaum habe ich dort den avahi-daemon umkonfiguriert (Publishing war deaktiviert):
man avahi-daemon.conf
SECTION [PUBLISH]
disable-publishing= Takes a boolean value ("yes" or "no"). If set to "yes", no record will be published by Avahi, not even address records for the local host. Avahi will be started in a querying-only mode. Use this is a security measure. This option defaults to "no"
? :kratz:
Du hattest "security" fett markiert, so als hätte ich soeben verkündet, daß ich einen SMB-Server einfach so in ein öffentliches WLAN gehängt und ihn über alle erdenklichen Wege dies auch mitteilen gelassen hätte.Jo, ist auch in meinem Posting default oder was wolltest Du mir sagen?
Wieso?Ich dachte dabei an einen Fehler in der manpage von jessie.
Der Grund liegt darin, daß ja eben kein DHCP(v6) zum Tragen kommt, sondern SLAAC/zustandslose Adress-Autokonfiguration.
Der Router (Die Fritz!Box) advertised das Präfix, die Geräte konfigurieren sich selbst und das war's, eigentlich kann die Fritz!Box überhaupt nicht wissen, mit welcher IPv6 die Geräte sich konfiguriert haben.
<i>
</i>slaac hwaddr <i>
</i>sudo tcpdump -vvveni <Interface> udp portrange 546-547
sudo systemctl restart dhcpcd <i>
</i>sudo tcpdump -vvveni <Interface> icmp6
sudo ndptool -v -i <Interface> monitor
sudo systemctl restart dhcpcd Langer Rede, kurzer Sinn:
Wenn auch die lokale Namensauflösung für IPv6 störungsfrei klappen soll, sollten die Linux-Clients den avahi-daemon laufen haben.
<i>
</i>server <IPv6-Adresse-FritzBox>
zone fritz.box
ttl 864000
del raspberrypi.fritz.box AAAA
add raspberrypi.fritz.box 864000 AAAA <IPv6-Adresse-Raspi>
send Daß die Fritz!Box die IPv6-Adressen der Clients trotzdem anzeigt habe ich ja gesagt, es beruht nur eben nicht auf einer normalen Bestätigung des Clients.Nein, das ist falsch und das war's nicht. Die FritzBox weiß ganz genau mit welchen IPv6-Adressen sich die Geräte konfiguriert haben, denn unter Heimnetzwerk (Details) in der FB, werden diese IPv6-Adressen die das Gerät (dhcpcd) mit:eigentlich kann die Fritz!Box überhaupt nicht wissen, mit welcher IPv6 die Geräte sich konfiguriert haben.
generiert/konfiguriert hat, auch angezeigt.Code:<i> </i>slaac hwaddr
In Deinem Dump wird auch nichts anderes angezeigt als ich oben gesagt habe.anzeigen lassen bzw. sehen. D. h. ein "dhcp6 confirm" vom Client (hier der Raspi) und ein "dhcp6 reply" von der FritzBox.
Dein Bier.Der avahi-daemon ist das erste, was von meinen Linuxgeräten (gleich nach der Installation) runter fliegt und das bleibt auch so.Langer Rede, kurzer Sinn:
Wenn auch die lokale Namensauflösung für IPv6 störungsfrei klappen soll, sollten die Linux-Clients den avahi-daemon laufen haben.
Bleibt Dir ebenfalls unbenommen.Dann bleibe ich lieber beim nsupdate, das mit einer service- und timer-unit leicht verzögert, nach dem (re)booten gestartet wird und für richtige statische IPv4-Adressen (d. h. ohne avahi, zeroconf, mDNS, samba, etc. auf den Geräten) und alle IPv6-Adressen, das DNS-update zuverlässig ausführt:
Es würde was anderes angezeigt, wenn Du bei Dir die Fritz!Box so umkonfiguriert hättest, daß sie zusätzlich auch Adressen per DHCPv6 verteilt.
<i>
</i>ip a ... erst die dritte, daß auch IPv6-Adressen per DHCPv6 verteilt werden sollen.
Meines Wissens funktioniert aber die IPv6-Namensauflösung bei Dir nicht oder nicht zuverlässig.
Ah, Dein Konzept ist also "maximum complication".Meine FritzBox generiert/verteilt (da so konfiguriert) auch selber, DHCPv6-Adressen für den Linux-Client. Diese IPv6-Adressen werden (... zusätzlich zu den vom Linux-Client generierten IPv6-Adressen) auch im WEB-IF der FritzBox (im Heimnetzwerk, bei den IPv6-Adressen) auch so angezeigt. Nur akzeptiert der Linux-Client richtigerweise diese von der FritzBox "verteilten" IPv6-Adressen nicht, weil er inzwischen so konfiguriert (d. h. mit "slaac hwaddr") ist.
Was ist daran ein Witz?Der Witz ist aber, dass selbst die von der FritzBox für den Linux-Client generierten (aber vom Client nicht genutzte bzw. nicht akzeptierte) IPv6-Adressen, vom DNS-Server der FritzBox lokal (... ohne ein dns-update oder gleichwertig) nicht aufgelöst werden können.
Jor, es gibt immer auch einen umständlichen Weg und manchmal führt der sogar zum Ziel.Doch, die (IPv6-)Namensauflösung funktioniert inzwischen, sogar sehr zuverlässig. Ich habe ja schon geschrieben, dass ich nsupdate auf dem Linux-Geräten nutze.
BTW: Das gleiche gilt auch bei IPv4, mit statischen IPv4-Adressen (von außerhalb des DHCP-Pools) und ohne avahi (oder gleichwertig) auf den Geräten. D. h., das ist nicht ipv6-spezifisch.