- Connectbox Pseudo-Bridge / DoubleNAT Beitrag #1
simonszu
- Beiträge
- 34
- Punkte Reaktionen
- 1
Ahoi,
ich bin ewiger Bestandskunde bei UM, und habe daher noch einen Anschluss mit nativer IPv4. Momentan den 2Play 120. Bei der neuesten Tarifanpassung habe ich gemerkt, dass ich jetzt effektiv zu viel zahle, und für das gleiche Geld auch 'ne 400er Leitung bekommen könnte. Der Twitteraccount von UM hat mir gesagt, das sei kein Problem, ich würde auch meine IPv4 behalten, müsse aber dann das Cisco-Modem gegen eine ConnectBox austauschen. Hm, ist erstmal ne Ansage, da ich UM-Hardware nach dem TC7200 nicht mehr wirklich vertraue. Ich las weiterhin, dass die Connectbox keinen Bridgemodus kann. Ich würde aber eigentlich gerne die Box so transparent wie möglich betreiben, um dahinter einen ordentlichen Router zu betreiben.
Nun habe ich ein hypothetisches Setup: Mein LAN hat das Subnetz 192.168.1.0/24, mit der 192.168.1.1 als Router und Standardgateway und Firewalling und WLAN. Wäre es möglich, dass ich der ConnectBox dann zB die 192.168.0.1 zuweisen würde, das WLAN in der CB abschalten würde, und einfach alle Ports von 0-65535 auf den Router forwarde? Dann müsste die Box doch eigentlich bei nativem v4 volltransparent arbeiten.
Daher nur kurz ne Rückfrage: Geht das? Kann ich in der CB eine so große Portrange öffnen? Kann ich den internen Subnetzbereich der Box einstellen? Und, kann ich das WLAN abschalten? Ich hatte mal wegen eines Modemdefekts für 2 Wochen eine TC7200, bis ich richtig Stress an der Hotline gemacht habe, da ging das nicht. Ich habe keine Lust auf ein WLAN mit Standardzugangsdaten, was mir das 2,4GHz Frequenzband hier noch weiter verstopft.
Läuft die Connectbox denn halbwegs zuverlässig? Falls hier jetzt auf einmal tausende entsetzte Stimmen ertönen sollten, die mir sagen "Nimm bloß nicht die Connectbox, keine schnellere Verbindung ist dieser Schmerz wert", dann ist das so - aber ich brauche halt mal Erfahrungen aus dem Feld, und keine Tests von der Computerbild, die meistens viel zu unkritisch und lasch testet.
Mit dem Gast-WLAN habe ich übrigens keine Probleme, ich habe auch schon einen Freifunkrouter zu Hause stehen, und da ich den Downstream eh nur in irgendwelchen Peaks voll ausreize (ich will eigentlich den Upstream haben), würde ich das dann auch angeschaltet lassen. Mir fehlen halt nur ein paar Argumente von Leuten, die das Gerät schon täglich nutzen. Wenn das Setup mit der oben beschriebenen Pseudotransparenz so nämlich klappen würde, und die CB, sagen wir, maximal 3 Minuten pro Woche irgendwann nachts nicht verfügbar ist, weil sie gerade ein Firmwareupdate bekommt, würde ich ein Upgrade meines Anschlusses nämlich durchaus in Erwägung ziehen.
ich bin ewiger Bestandskunde bei UM, und habe daher noch einen Anschluss mit nativer IPv4. Momentan den 2Play 120. Bei der neuesten Tarifanpassung habe ich gemerkt, dass ich jetzt effektiv zu viel zahle, und für das gleiche Geld auch 'ne 400er Leitung bekommen könnte. Der Twitteraccount von UM hat mir gesagt, das sei kein Problem, ich würde auch meine IPv4 behalten, müsse aber dann das Cisco-Modem gegen eine ConnectBox austauschen. Hm, ist erstmal ne Ansage, da ich UM-Hardware nach dem TC7200 nicht mehr wirklich vertraue. Ich las weiterhin, dass die Connectbox keinen Bridgemodus kann. Ich würde aber eigentlich gerne die Box so transparent wie möglich betreiben, um dahinter einen ordentlichen Router zu betreiben.
Nun habe ich ein hypothetisches Setup: Mein LAN hat das Subnetz 192.168.1.0/24, mit der 192.168.1.1 als Router und Standardgateway und Firewalling und WLAN. Wäre es möglich, dass ich der ConnectBox dann zB die 192.168.0.1 zuweisen würde, das WLAN in der CB abschalten würde, und einfach alle Ports von 0-65535 auf den Router forwarde? Dann müsste die Box doch eigentlich bei nativem v4 volltransparent arbeiten.
Daher nur kurz ne Rückfrage: Geht das? Kann ich in der CB eine so große Portrange öffnen? Kann ich den internen Subnetzbereich der Box einstellen? Und, kann ich das WLAN abschalten? Ich hatte mal wegen eines Modemdefekts für 2 Wochen eine TC7200, bis ich richtig Stress an der Hotline gemacht habe, da ging das nicht. Ich habe keine Lust auf ein WLAN mit Standardzugangsdaten, was mir das 2,4GHz Frequenzband hier noch weiter verstopft.
Läuft die Connectbox denn halbwegs zuverlässig? Falls hier jetzt auf einmal tausende entsetzte Stimmen ertönen sollten, die mir sagen "Nimm bloß nicht die Connectbox, keine schnellere Verbindung ist dieser Schmerz wert", dann ist das so - aber ich brauche halt mal Erfahrungen aus dem Feld, und keine Tests von der Computerbild, die meistens viel zu unkritisch und lasch testet.
Mit dem Gast-WLAN habe ich übrigens keine Probleme, ich habe auch schon einen Freifunkrouter zu Hause stehen, und da ich den Downstream eh nur in irgendwelchen Peaks voll ausreize (ich will eigentlich den Upstream haben), würde ich das dann auch angeschaltet lassen. Mir fehlen halt nur ein paar Argumente von Leuten, die das Gerät schon täglich nutzen. Wenn das Setup mit der oben beschriebenen Pseudotransparenz so nämlich klappen würde, und die CB, sagen wir, maximal 3 Minuten pro Woche irgendwann nachts nicht verfügbar ist, weil sie gerade ein Firmwareupdate bekommt, würde ich ein Upgrade meines Anschlusses nämlich durchaus in Erwägung ziehen.