- Keine Verbindung mehr mit TC4400 ! Beitrag #26
Andreas1969
Wer sagt denn überhaupt, dass der Fehler bei TC liegt :kratz:Aber wenn TC dafür nun offiziell einsteht, den Fehler melden und eine fehlerbereinigte Firmware einfordern.
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Wer sagt denn überhaupt, dass der Fehler bei TC liegt :kratz:Aber wenn TC dafür nun offiziell einsteht, den Fehler melden und eine fehlerbereinigte Firmware einfordern.
Erklärt bedeutet nicht zwangsläufig real gegeben, wie man sieht. Aber wenn TC dafür nun offiziell einsteht, den Fehler melden und eine fehlerbereinigte Firmware einfordern.Glaube ich nicht das es tilt, im Gegensatz zu eDOCSIS 3.0 hat Technicolor zumindest für DOCSIS 3.1 die Konformität erklärt.Ein standard- bzw. schnittstellenkonformes Modem hat an dieser Stelle eine ordentliche Nachricht an das CMTS abzusetzen, dass der Kanal nicht empfangbar ist. Wenn das Modem stattdessen "tilt", dann ist die Schnttstellenkonformität wohl nicht gegeben.
Erklärt bedeutet nicht zwangsläufig real gegeben, wie man sieht. Aber wenn TC dafür nun offiziell einsteht, den Fehler melden und eine fehlerbereinigte Firmware einfordern.Glaube ich nicht das es tilt, im Gegensatz zu eDOCSIS 3.0 hat Technicolor zumindest für DOCSIS 3.1 die Konformität erklärt.Ein standard- bzw. schnittstellenkonformes Modem hat an dieser Stelle eine ordentliche Nachricht an das CMTS abzusetzen, dass der Kanal nicht empfangbar ist. Wenn das Modem stattdessen "tilt", dann ist die Schnttstellenkonformität wohl nicht gegeben.
Bei VF in Leipzig machen die TC4400 bei dem aufgeschalteten OFDM Träger doch auch keine Probleme, wieso sollte es am TC4400 liegen![]()
Kann´st ja froh sein, dass Deine 6590 keinen Stress mit Docsis 3.1 hat :kiss:Wunschdenken
Das war ein Forumsteilnehmer mit dem Nick Andreas1969:Wer sagt denn überhaupt, dass der Fehler bei TC liegt :kratz:Aber wenn TC dafür nun offiziell einsteht, den Fehler melden und eine fehlerbereinigte Firmware einfordern.
Ist der Pegel zu gering, laufen auf dem OFDM Kanal sehr viele unkorrigierbare Fehler auf, oder der Kanal bricht weg und das Modem tilt dann.
Siehe den Beitrag von Andreas1969. Wenn die Pegel in Ordnung sind, gibt es auch keine Probleme. Ein "Schönwettermodem" eben. Vielleicht ist das die Erklärung, warum Kunden an "sauberen" Kabelanschlüssen meinen, das Gerät wäre doch völlig schnittstellenkonform, während man sich bei VFKD das vielleicht mal genauer angeschaut hat, und zu dem Schluss kam, dass es inkompatibel ist, weil es eben bei Problemen am Anschluss versagt.Bei VF in Leipzig machen die TC4400 bei dem aufgeschalteten OFDM Träger doch auch keine Probleme, wieso sollte es am TC4400 liegen![]()
Und das marode HFC Netz ist natürlich nicht schuld :traurig:Ein "Schönwettermodem" eben. Vielleicht ist das die Erklärung, warum Kunden an "sauberen" Kabelanschlüssen meinen, das Gerät wäre doch völlig schnittstellenkonform, während man sich bei VFKD das vielleicht mal genauer angeschaut hat, und zu dem Schluss kam, dass es inkompatibel ist, weil es eben bei Problemen am Anschluss versagt.
Sofern das "marode HFC Netz" noch der Schnittstellenbeschreibung entspricht, ist das in der Tat nicht schuld, sondern das Endgerät, welches die Anforderungen nicht erfüllt. Das ist bei der Telekom auch nicht anders, da stehen in der Schnitstellenbeschreibung auch Performanceanforderungen drin (also bei welcher Signalqualität das Modem welche Bitraten zu erbringen hat), und da wird auch gerne süffisant die Schuld auf die Geräte eines gewissen Berliner Herstellers geschoben (selbst wenn sich schon gezeigt hat, dass auch die hauseigenen Speedports mit Broadcom-Chipsatz Probleme haben...). Wobei sich da zuletzt gezeigt hat, dass die oft fehlende Upstream-Performance dann wohl doch an den "maroden Vectoring-Linecards" liegt, denn mit den SuperVectoring-Linecards stimmte auf denselben Anschlussleitungen mit denselben Kundengeräten die Leistung auf wundersame Weise plötzlich doch...Und das marode HFC Netz ist natürlich nicht schuld :traurig:Ein "Schönwettermodem" eben. Vielleicht ist das die Erklärung, warum Kunden an "sauberen" Kabelanschlüssen meinen, das Gerät wäre doch völlig schnittstellenkonform, während man sich bei VFKD das vielleicht mal genauer angeschaut hat, und zu dem Schluss kam, dass es inkompatibel ist, weil es eben bei Problemen am Anschluss versagt.
Das kann ich an meinem Anschluss nicht bestätigen, da kommt mit Vectoring im UL die volle Leistung an, genau so, wie bei einem SV Anschluss :winken:Wobei sich da zuletzt gezeigt hat, dass die oft fehlende Upstream-Performance dann wohl doch an den "maroden Vectoring-Linecards" liegt, denn mit den SuperVectoring-Linecards stimmte auf denselben Anschlussleitungen mit denselben Kundengeräten die Leistung auf wundersame Weise plötzlich doch...
Das war ein Forumsteilnehmer mit dem Nick Andreas1969:Wer sagt denn überhaupt, dass der Fehler bei TC liegt :kratz:Aber wenn TC dafür nun offiziell einsteht, den Fehler melden und eine fehlerbereinigte Firmware einfordern.
Ist der Pegel zu gering, laufen auf dem OFDM Kanal sehr viele unkorrigierbare Fehler auf, oder der Kanal bricht weg und das Modem tilt dann.
Siehe den Beitrag von Andreas1969. Wenn die Pegel in Ordnung sind, gibt es auch keine Probleme. Ein "Schönwettermodem" eben. Vielleicht ist das die Erklärung, warum Kunden an "sauberen" Kabelanschlüssen meinen, das Gerät wäre doch völlig schnittstellenkonform, während man sich bei VFKD das vielleicht mal genauer angeschaut hat, und zu dem Schluss kam, dass es inkompatibel ist, weil es eben bei Problemen am Anschluss versagt.Bei VF in Leipzig machen die TC4400 bei dem aufgeschalteten OFDM Träger doch auch keine Probleme, wieso sollte es am TC4400 liegen![]()
Als Providermodem wäre sowas denkbar ungeeignet, denn gerade wenn es Probleme mit der Signalqualität gibt, ist der Provider ja auf ordentliche Rückmeldungen von seinen Geräten angewiesen.
Erklärt bedeutet nicht zwangsläufig real gegeben, wie man sieht. Aber wenn TC dafür nun offiziell einsteht, den Fehler melden und eine fehlerbereinigte Firmware einfordern.Glaube ich nicht das es tilt, im Gegensatz zu eDOCSIS 3.0 hat Technicolor zumindest für DOCSIS 3.1 die Konformität erklärt.Ein standard- bzw. schnittstellenkonformes Modem hat an dieser Stelle eine ordentliche Nachricht an das CMTS abzusetzen, dass der Kanal nicht empfangbar ist. Wenn das Modem stattdessen "tilt", dann ist die Schnttstellenkonformität wohl nicht gegeben.
Bei VF in Leipzig machen die TC4400 bei dem aufgeschalteten OFDM Träger doch auch keine Probleme, wieso sollte es am TC4400 liegen![]()
Wunschdenken :glück: :glück: :glück:
Dafür kann meine 6590 mit -10dBmV eine stabile verbindung aufbauen.
Reaktion vom TEchnicker, "Was mit -10 seid ihr noch online???"
Und bei UM DE ist die Fritz!Box 6591 Cable im Einsatz. Offensichtlich bedeutet das nicht unbedingt, dass das Gerät auch einwandfrei funktioniert.Ich bezweifle sehr stark, das es sich beim TC4400 um ein Schönwettermodem handelt, sonst wäre es auch nicht bei VF NZ als Providergerät bei D3.1 im Einsatz.
...solange nur EuroDOCSIS 3.0 im Spiel ist. Mit DOCSIS 3.1 gibt es anscheinend Probleme, siehe den Eingangsbeitrag dieses Threads. Probleme gibt es bekanntermaßen auch, wenn das TC4400 an bestimmten Cisco CMTS hängt. Oder wenn man es auch nur anpustet - "Schönwettermodem" trifft es da doch recht gut.Übrigens bin ich mit der Homebox daheim nahezu offline (1 Upstream Kanal, max. 500 Kbits Upload), während das TC4400 wenigstens noch mit 2 Kanälen im Rückweg synct und dabei sogar an die 40 Mbits liefert. Das deckt sich mit so ziemlich allen Nutzererfahrungen mit dem TC4400. Latenz sinkt leicht und im Störungsfall bleibt man damit noch Online
Quatsch, das ist bei mir definitiv nicht der Fall :traurig:Oder wenn man es auch nur anpustet
InteressantUM empfiehlt ja inzwischen das TC4400 als reines Modem, zumindest via Twitter.
Top :super:Er sagte dass man die Geräte immer öfter sieht und mit dem neuen Standard sich das noch verstärken wird. (Gemeint war D3.1)