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Unitymedia 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss?

Diskutiere 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Soweit wie ich das noch kenne (letztes Mal Callcenter für UM Mitte 2013) werden die Aufnahmen nur lokal im CC gespeichert, die gehen nicht an UM...
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #26
Soweit wie ich das noch kenne (letztes Mal Callcenter für UM Mitte 2013) werden die Aufnahmen nur lokal im CC gespeichert, die gehen nicht an UM jetzt VFW. Bei UM wurde lediglich der Vertrag bzw. das Upgrade eingestellt.
 
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #27
Ich gehe zunächst davon aus, dass Unitymedia bzw. Vodafone ein seriöses Unternehmen ist. Sonst wärs nicht der größte Kabelnetzbetreiber in Deutschland und Mitbewerber auf Augenhöhe mit anderen großen Anbietern wie der Telekom.
Wenn die mit Marketingunternehmen zusammenarbeiten, dann werden die Verträge Bedingungen beinhalten, dass Gesetze respektiert werden (eigentlich eine Selbstverständlichkeit). Zum Gesetz respektieren gehört eindeutig auch das nicht tun von Zusammenschnippeln von ungefragt gemachten Gesprächsmitschnitten und Einreichen desselben als vorgebliche Zustimmung von mündlich ausgehandelten Verträgen. Oder anders herum: seriöse Unternehmen tun das nicht, können das gar nicht tun. Weder UM/VF noch beauftragte Subunternehmer. Das wäre meinem laienhaften Jura-Verständnis wie Urkundenfälschung und damit mit hoher Strafe belegt. Wenn das einem Unternehmen nachgewiesen wird, dann rappelts aber im Karton.

Wenn dann übermotivierte Mitarbeiter bei diesen Subunternehmern das doch tun, dann ist das gegen Verträge, somit deren Privatsache und das Problem des Subunternehmers in seinem Haus Ordnung zu halten. UM/VF hätte in so einem Fall auch Anspruch auf Schadensersatz, denn das ist ein Schaden, der UM/VF entsteht, nicht etwa ein Gewinn.

Allerdings kann ich mir nur ganz schwer vorstellen, dass sowas heutzutage wirklich noch gemacht wird. Das fliegt doch sofort auf und kann aufgrund der Gesetzeslage sofort storniert werden. Früher war es schwer, solche Verträge zu stornieren, weil man nicht nachweisen konnte, dass man das Einverständnis gar nicht gegeben hat, während die Aufzeichnung "bewiesen" hat, dass man sie gegeben hat. Heute, bzw. seit vielen Jahren schon, kann man solche Verträge ohne Angaben von Gründen 14 Tage nach Bekanntwerden des angeblichen Vertrags widerrufen. Nicht 14 Tage nach Abschluss, sondern 14 Tage nach Eingang der Auftragsbestätigung mit Belehrung über das Widerrufsrecht. Das dürfte illegalen Praktiken weitgehend das Handwerk gelegt haben, die darauf basierten, einfach irgendeinen Vertrag einzutragen und eine Zustimmung zu konstruieren.
 
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #28
Allerdings kann ich mir nur ganz schwer vorstellen, dass sowas heutzutage wirklich noch gemacht wird.
Der verlinkte Artikel der Verbraucherzentrale ist datiert vom 13. Februar 2020. Also keine 2 Monate her. So viel zu "heutzutage"...

Ich hatte kürzlich auch die bekannten Anrufe bzgl. TV via Kabel. Eigentlich hat UM es verdient, dass man ihnen mal den "DSGVO Horrorbrief" zuschickt, wenn sie schon Daten weitergeben 🤪
 
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #29
Das läuft subtiler ab heutzutage.
Selber vor kurzem noch nach einer Störungsmeldung bei der Telekom erlebt, wie einer unwissenden und naiven Dame ein Magenta angedreht wurde.

Da werden dann Fragen gestellt und geschickt verschachtelt, dass man am Ende einem Vertrag zugestimmt hat.
Keine Frage, die naive Dame hatte eine Mitschuld.
Seriös geht aber anders und das Verschweigen des Preises nach der Rabattierung ist zumindest fragwürdig.

Dieses Verschweigen und nicht vollständige Bekanntgeben von Tatsachen, ja teilweise dreistes Lügen, habe ich sehr wohl auch schon bei Unitymedia direkt erlebt, als es um den HorizonGo ging.
Wohlgemerkt bei expliziter Nachfrage von meiner Seite, da mir die Unterschiede bekannt waren.


Widerruf war aber weder bei der Telekom und Unitymedia kein Problem und ging sehr schnell.
 
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #30
Der verlinkte Artikel der Verbraucherzentrale ist datiert vom 13. Februar 2020. Also keine 2 Monate her. So viel zu "heutzutage"...

Wie es der Zufall so will hatte mich heute meine Schwester angerufen und mir von einem Anruf von "Vodafone" erzählt. Die Person (männlich) am anderen Ende der Leitung meinte nur zu ihr sie wäre ja jetzt Vodafone-Kundin und man müsse ein paar Dinge mit ihr Abklären. Er ging dann sogar ziemlich schnell zu diesem Satz über: "Sie brauchen auch eigentlich nichts weiter zu tun, als klar und deutlich JA am Telefon zu sagen."

Jetzt hatte ich meiner Schwester schon vor langer langer Zeit gesagt, dass sie bei solchen Telefonaten vorsichtig sein muss, und nach Möglichkeit ein klares Ja am Telefon vermeiden sollte. Das hatte sie auch beherzigt, zumal der Anrufer sehr hartnäckig war. Er war auch sehr irritiert so direkt von ihr darauf hingewiesen zu werden, das man ja mit aufgezeichneten Telefonaten viel anstellen könne, und sie aufgrund dessen nichts am Telefon machen würde. Wenn wirklich noch ein paar Daten abzuklären seien, dann könne man ihr das auch schriftlich zuschicken und sie würde es dann, nach Prüfung, ausgefüllt und unterschrieben wieder zurück schicken.

Anschließend sagte die Person am anderen Ende noch sie würde ja Kabelfernsehen nutzen, was meine Schwester verneinte. Auf die Frage wie sie schauen würde, antwortete sie nur mit Sat-TV. Was ja auch stimmt, da sie lediglich Telefon und Internet bei Vodafone hat. Der Typ am anderen Ende meinte dann nur sie würde aber als Kabel Kundin in deren System stehen (tut sie jedenfalls nicht für Kabel-TV). Auch hier war wieder eine Falle für diejenigen gestellt, die wirklich Kabel-Fernsehen haben und die Bemerkung nach dem Kabel-Fernsehen mit einem Ja beantworten, ohne sich groß etwas dabei zu denken (man beantwortet so eine Feststellung ja eher beiläufig).

Es ist also immer noch Top-Aktuell und man muss am Telefon einfach nur vorsichtig sein.
 
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  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #31
Eigentlich hat UM es verdient, dass man ihnen mal den "DSGVO Horrorbrief" zuschickt, wenn sie schon Daten weitergeben 🤪
Irgendwo hier im Forum habe ich das Ergebnis schonmal mitgeteilt ;/
Da passiert monatelang genau: nichts.
Erst nach Beschwerde beim zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten tut sich dann was: ein Brief mit falschen Daten.

Diese moniert und ein "sie erhalten noch Antwort."
Das ist jetzt wieder Monate her.
Der Landesdatenschutzbeauftragte am Sitz von UM meldet sich aber auch nicht. Mein Schreiben an den in BaWü wurde aber an den in NRW oder so weitergeleitet und mir dazu ein Infoschreiben zukommen lassen.
Vermutlich weiß die betreffende Behörde eh, dass es da Probleme gibt.
 
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #33
Ich frage mich schon ein bisschen, wieso sich seit Jahren über solche Sperr-Ankündigungen aufgeregt wird. Dann lasst die doch vorbei kommen und einen Sperrfilter installieren. Wenn das Einfluss aufs Internet hat, wird es schon wieder rückgängig gemacht werden. Bei dem Elan, mit dem sich darüber beklagt wird, könnte man wirklich auf die Idee kommen, dass doch mal zur Tagesschau oder zum Tatort oder auch sonst ganz vereinzelt 2-3 Stunden am Tag der Kabelanschluss zum Fernsehen verwendet wird ;)

Seid lieber froh, dass ihr überhaupt die Gebühr für den Kabelanschluss umgehen könnt. Millionen Mieter müssen den über die Nebenkosten bezahlen und haben dank der lukrativen Verträge zwischen Hausverwaltungen und Vodafone gar keine Chance diese Gebühr zu vermeiden, selbst wenn nicht mal ein Fernseher vorhanden ist.

Mit diesen regelmäßigen, auf Jahre gesicherten Einnahmen in Milliarden-Höhe (quer)finanzieren die Mieter den Schwarzsehern ihren Fernsehanschluss und auch die ganzen konkurrenzlos günstigen Internet-Anschlüsse im Kabelnetz...
 
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #34
Ich frage mich ernsthaft, ob Du Dich überhaupt mit der Thematik beschäftigt hast?

Tagesschau und Tatort kann ich problemlos ohne gebuchtes TV ansehen.
Sowohl live, wie auch später als Stream.

Einzig die Sender abseits der Öffis, also RTL und Co. benötigt man entweder den Kabelanschluss zu >20€ oder eben Zattoo, Waipu etc. für die Hälfte der Kosten.

Mieter sind hier ausserdem im Vorteil, da die nicht mit Kosten >20€ abgezockt werden.

Auch wenn Du es Dir nicht vorstellen magst, gibt es vor allem im Bereich der Berufstätigen viele die nur noch streamen.

Abschließend noch der Hinweis, dass es eben nicht darum geht, dass Vodafone selber diese Sperrfilter setzen will, sondern unseriöse Drücker Dir teure Verträge andrehen wollen und im Zuge dessen, Deinen Anschluss verhunzen.

Wenn Vodafone das möchte und technisch und kostenmässig sinnvoll wäre, würden sie das tun.

Das wäre auch sehr einfach umzusetzen: Genau wie bei einem technischen Defekt am jeweiligen Anschluss und nicht als Überfallkommando.
Es ist aber aus technischer Sicht eben meist keine sinnvolle Maßnahme und verursacht Ärger und Kosten auf beiden Seiten.

Ja, auch mir ist bewusst, dass es Schwarzseher gibt.
 
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  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #35
kostenfrei gucken kann man auch die SD Varianten der Privaten (RTL&Co), während bei den ÖRs auch die HD-Varianten unverschlüsselt sind.
Nur weil man es gucken kann, heisst das aber noch lange nicht, dass man es nutzen darf. Kommt der Sperrfilter geht nix mehr an TV. Ob sich UM damit einen Gefallen tut, wenn die Kunden ihre TV-Programme streamen (da gibt es genug kostenlose Varianten, von Drittanbietern eventuell mit zusätzlicher Werbung), aber vertraglich ist das erstmal so.
Dann gibt UM einen Rabatt ab X Wohnungsanschlüssen, welche über einen Vertrag laufen (dementsprechend also über den Vermieter). Fängt schon bei 3-5 Wohneinheiten an mit 2-3 gesparten Euros je Anschluss, wenn ich das hier manchmal lese, zahlen manche Mieter "nur" so 14 Euro rum (dafür hat der Vermieter aber sicherlich nicht nur einen Vertrag über 3 Wohneinheiten).
Persönlich habe ich Sat-TV, aber bevor ich den 20er (als Mieter, aber alleiniger) abdrücke, würde ich auch streamen.
 
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #36
Nur weil man es gucken kann, heisst das aber noch lange nicht, dass man es nutzen darf.
Ist das eigentlich so schwer zu verstehen, dass man die ganzen Oeffis problemlos streamen kann- live- und natürlich auch die Mediatheken nutzen kann?

Das ist erlaubt und dafür zahlen wir Gebühren.
Ich persönlich mache das per FireTV und AppleTV, es geht auch direkt per TV bei den neuen Geräten. Nutze das aber bei den Oeffis kaum und live gar nicht.

Aufnahmen sind dann auch per Festplatte möglich, falls das einer möchte.
Man benötigt kein freigeschaltetes KabelTV, sondern nur den Internetanschluss.
 
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  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #37
offensichtlich - denn genau das habe ich ja geschrieben
so wie du es schreibst, dass man die ÖRs übers Kabel empfangen darf (= DVB-T) ist es nicht. NEIN, auch "einzig die Sender der Öffis" dürfen nicht über DVB-T genutzt werden, wenn man keine Kabel-TV-Grundgebühr zahlt
 
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #38
offensichtlich - denn genau das habe ich ja geschrieben
so wie du es schreibst, dass man die ÖRs übers Kabel empfangen darf (= DVB-T) ist es nicht. NEIN, auch "einzig die Sender der Öffis" dürfen nicht über DVB-T genutzt werden, wenn man keine Kabel-TV-Grundgebühr zahlt
?

Kabel-TV ist weder DVB-T und auch nicht Streaming über Internet, welches ich meine.
Natürlich nutze ich das Internet, welches mir über den bezahlten Kabelanschluss zur Verfügung gestellt wird.
Das TV-Signal des Kabelanschluss nutze ich aber nicht.

Sorry, aber Du hast überhaupt gar keine Ahnung.
 
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #39
DVB-C 😉
DVB-T ist der terrestrische Empfang
 
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #40
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #41
DVB-T2 kostet, wie du bereits geschrieben hast, nur für die privaten Sender Geld, die Öffis werden auch da ohne Zusatzkosten ausgestrahlt, und ja, DVB-T2 ist der Nachfolger von DVB-T, wo alle Sender noch unverschlüsselt waren. Da du aber von DVB-T geschrieben hattest, und DVB-C gemeint hast, ging ich auch nur auf DVB-T ein.
 
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #42
oh jetzt muss sich hier jeder über den Fehler DVB-T auslassen - hauptsache mal was gesagt
natürlich meine ich DVB-C - das dürfte auch jedem klar sein, der es gelesen hat
DVB-T wäre aber die Möglichkeit frei Empfangbar an die ÖRs zu kommen

@zemento
dafür das deine Aussaqge hier definitiv falsch ist - ÖRs übers Kabel ohne Vertrag - haust du ganz schön auf die Kacke mit deinem "du hast keine Ahnung".
Du scheinst ja ein ganz weiser Mann zu sein *kopfschüttel*
 
  • 2Play - "Sperrung" Kabelanschluss? Beitrag #43
Für mich war DVB-T von Anfang an aber nie ein Thema.
Sowas ist ganz gut für Schrebergarten und Co., zumindest in meinem Bereich hier.

Die Nutzungsszenarien sind natürlich immer etwas verschieden.

Was wir hier aber unbedingt klarstellen sollten, ist die Tatsache, dass man problemlos die öffentlich- rechtlichen Sender mit dem Internetanschluss des Kabelanbieters legal empfangen kann.
Wenn ich die Statements von @Joerg123 lese, kommen mir Zweifel, ob das jedem hier klar ist.

Das hat ja nichts mit Sperrfilter ja/nein zu tun.
Der Sperrfilter an sich hat halt in vielen Fällen zu Problemen geführt, die auch die ehrlichen Nutzer vermeiden wollen.
Zumindest Unitymedia hat keine Sperrfilter mehr gesetzt oder setzen lassen.

Dass die Drückermafia dies tut, sind rechtlich legale Vertragskonstrukte.
Nicht mehr, nicht weniger.
In die Wohnung/ Haus/ Keller reinlassen muss man solche Drücker nicht.

Den Techniker des Anbieters muss man natürlich an die Technik lassen.
Das ist auch sinnvoll und richtig bei entsprechenden Gründen.
 
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