- Wechsel zu UM, ich befürchte Probleme Beitrag #1
Franny
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Hallo und ein frohes neues Jahr 2009 :winken: ,
ich habe vor 14 Tagen meinen Wechsel von Alice zu UM NRW online in Auftrag gegeben. Bestellt habe ich die Auktion 3Play für 25,- € für 1 Jahr mit Telefon Plus für meine ISDN-Anlage zuzüglich Freischaltgebühr von 29,90 € und 5,- € mtl.. Die Kabelgebühren sind mit in der Miete drin. Für TV habe ich nichts Zuzügliches bestellt (also keine 3,90 € für RTL & Co), da ich zu 99,9 % über Sat schaue. Nun habe ich mich in einem anderen Board bezüglich der Multimediadose mal schlau gemacht, weil ich wissen wollte welches Kabel zwischen der Anschlussdose und dem Kabelmodem gebraucht wird und welche Farbe sie hat. Es soll ein Koax-Kabel sein und die Dose hat für den Datentransfer einen Anschluss mit F-Buchse. Die Farbe der Dose ist weiß. Da fingen meine Bedenken bereits an. Denn ich habe hier sämtliche Schalter und Steckdosen gegen Echtholz in Buche ausgetauscht. Somit auch die 3er-Kombination 1x Antennendose + 2x Netzsteckerdose. Vor ein paar Tagen erhielt ich dann meine Zugangsdarten. Jetzt kam der 2. Schock. Mir wurden vorläufige Rufnummer zugewiesen. Denn die Portierung wird erst durchgeführt, nachdem der Anschluss erfolgreich installiert wurde. Daraufhin habe ich mehrmals mit UM sehr teuer telefoniert. Mehrmals deshalb, weil sich nach jedem Gespräch neue Fragen auftaten. Auch sind die Mitarbeiter inkompetent und teilweise sehr schnippisch. Denn als sie merkten, dass ich selber aus der IT-Branche komme (sie konnten mich also nicht für dumm verkaufen), wurde der Ton etwas härter, weil meine Fragen sehr gezielt waren.
So hatte ich z.B. mitgeteilt, dass bei mir das Koax-Kabel zwischen der Multimediaanschlussdose und dem Kabelmodem 12m lang sein muss, weil 1. kein Platz im Bereich der Anschlussdose ist und 2. sämtliche Anschlüsse für Telefon und PC genau diagonal gegenüber der Anschlussdose liegen. Der Kollege meinte, wenn ich meine “Anschlussdose“ komplett neu verlegt haben wolle, so wären dies Sonderwünsche, die ich selber bezahlen müsste. Aber niemand hatte von der Verlegung des Anschlusses gesprochen, sondern lediglich von einem längeren Kabel. Dann hieß es man könne sich ja w-lan einrichten. Hierzu bräuchte ich mir “nur“ entweder eine w-lan-Karte oder einen w-lan-Adapter zu kaufen. 1. ist dies für mich mit Kosten verbunden und 2. möchte ich kein w-lan für meinen Desktop-PC. Des Weiteren erfuhr ich, dass die Techniker in den Keller müssen um den Kabel-Hauptanschluss rückkanalfähig zu machen und hierzu neue Hardware installiert werden muss. Dies Bedarf 1. der Zustimmung des Hauseigentümers und 2. ist der Serviceraum stets verschlossen. Auch hatte ich mitgeteilt, dass ich einen ISDN-Wandler (Teledat USB 2a/b) nutze, über den ich unbedingt telefonieren muss. Die Einrichtung dieses Gerätes solle ich vor Ort mit dem Techniker abklären. Hinzu kommt, dass ich die Fritz 7170 (ohne Branding) bereits nutze und eingerichtet habe. So wird z.B. mein Drucker per USB über die Fritzbox genutzt. Wer richtet mir das alles wieder neu ein? Denn ich befürchte, dass, nachdem die Techniker hier waren, reichlich Arbeit auf mich zukommt. Denn ich denke mir, dass die Techniker unbedingt die mitgebrachte Fritzbox installieren möchten und nicht meine bereits vorhandene, obwohl beide Geräte 100% identisch sind.
Nun zu meinen Fragen:
1. Warum erst vorläufige Rufnummern? Hat UM schlechte Erfahrungen mit "voreiligen" Portierungen gemacht, weil es Fälle gibt, wo eine "erfolgreiche" Installation nicht vollzogen werden konnte?
2. Wenn der Anschluss erfolgreich war und die Portierung vollzogen wurde, was passiert dann mit meinen alten Rufnummern? Muss ich die dann selber in die Box eintragen?
3. Wie lange bin über meine alten Rufnummern nicht erreichbar, sprich wie lange dauert die Portierung bei UM?
4. Werden die Techniker mir ein 12m langes Koax-Kabel anschließen oder muss ich mir das selber besorgen?
5. Kommen die Techniker vor Installation raus und schauen sich die Gegebenheiten vor Ort erst einmal an?
6. Kennt hier jemand die Unternehmung Loock aus Recklinghausen und kann mir einen Webauftritt dieser Firma mitteilen?
7. Besteht eine Möglichkeit eine andere Farbe für die Dose als weiß zu bekommen?
8. Wer richtet mir mein ISDN, Drucker über Fritzbox wieder neu ein?
9. Muss ich unbedingt die mitgebrachte Fritzbox installieren lassen oder kann auch meine, 100% baugleiche Box genommen werden?
10. Was geschieht eigentlich wenn ich binnen 14 Tagen, nachdem das Produkt geliefert wurde, sprich der Anschluss zustande gekommen ist, ich aber dann nicht zufrieden mit dem Produkt bin? Denn ich habe ja lt. Fernabsatz das Recht binnen 14 Tagen, das Produkt ohne Angabe von Gründen zurückzugeben. Macht UM dann für mich auch wieder alles Rückgängig? Und zwar so wie es vorher über Alice war?
11. Sind meine Zweifel und Bedenken berechtigt oder welche Erfahrungen habt Ihr mit dem Erstanschluss über UM gemacht?
Ich habe jedenfalls UM bereits ein Fax zugeschickt und meine hier genannten Bedenken zum Ausdruck gebracht. Im Falle, dass meine Probleme nicht gelöst werden können, werde ich den Auftrag wieder stornieren.
ich habe vor 14 Tagen meinen Wechsel von Alice zu UM NRW online in Auftrag gegeben. Bestellt habe ich die Auktion 3Play für 25,- € für 1 Jahr mit Telefon Plus für meine ISDN-Anlage zuzüglich Freischaltgebühr von 29,90 € und 5,- € mtl.. Die Kabelgebühren sind mit in der Miete drin. Für TV habe ich nichts Zuzügliches bestellt (also keine 3,90 € für RTL & Co), da ich zu 99,9 % über Sat schaue. Nun habe ich mich in einem anderen Board bezüglich der Multimediadose mal schlau gemacht, weil ich wissen wollte welches Kabel zwischen der Anschlussdose und dem Kabelmodem gebraucht wird und welche Farbe sie hat. Es soll ein Koax-Kabel sein und die Dose hat für den Datentransfer einen Anschluss mit F-Buchse. Die Farbe der Dose ist weiß. Da fingen meine Bedenken bereits an. Denn ich habe hier sämtliche Schalter und Steckdosen gegen Echtholz in Buche ausgetauscht. Somit auch die 3er-Kombination 1x Antennendose + 2x Netzsteckerdose. Vor ein paar Tagen erhielt ich dann meine Zugangsdarten. Jetzt kam der 2. Schock. Mir wurden vorläufige Rufnummer zugewiesen. Denn die Portierung wird erst durchgeführt, nachdem der Anschluss erfolgreich installiert wurde. Daraufhin habe ich mehrmals mit UM sehr teuer telefoniert. Mehrmals deshalb, weil sich nach jedem Gespräch neue Fragen auftaten. Auch sind die Mitarbeiter inkompetent und teilweise sehr schnippisch. Denn als sie merkten, dass ich selber aus der IT-Branche komme (sie konnten mich also nicht für dumm verkaufen), wurde der Ton etwas härter, weil meine Fragen sehr gezielt waren.
So hatte ich z.B. mitgeteilt, dass bei mir das Koax-Kabel zwischen der Multimediaanschlussdose und dem Kabelmodem 12m lang sein muss, weil 1. kein Platz im Bereich der Anschlussdose ist und 2. sämtliche Anschlüsse für Telefon und PC genau diagonal gegenüber der Anschlussdose liegen. Der Kollege meinte, wenn ich meine “Anschlussdose“ komplett neu verlegt haben wolle, so wären dies Sonderwünsche, die ich selber bezahlen müsste. Aber niemand hatte von der Verlegung des Anschlusses gesprochen, sondern lediglich von einem längeren Kabel. Dann hieß es man könne sich ja w-lan einrichten. Hierzu bräuchte ich mir “nur“ entweder eine w-lan-Karte oder einen w-lan-Adapter zu kaufen. 1. ist dies für mich mit Kosten verbunden und 2. möchte ich kein w-lan für meinen Desktop-PC. Des Weiteren erfuhr ich, dass die Techniker in den Keller müssen um den Kabel-Hauptanschluss rückkanalfähig zu machen und hierzu neue Hardware installiert werden muss. Dies Bedarf 1. der Zustimmung des Hauseigentümers und 2. ist der Serviceraum stets verschlossen. Auch hatte ich mitgeteilt, dass ich einen ISDN-Wandler (Teledat USB 2a/b) nutze, über den ich unbedingt telefonieren muss. Die Einrichtung dieses Gerätes solle ich vor Ort mit dem Techniker abklären. Hinzu kommt, dass ich die Fritz 7170 (ohne Branding) bereits nutze und eingerichtet habe. So wird z.B. mein Drucker per USB über die Fritzbox genutzt. Wer richtet mir das alles wieder neu ein? Denn ich befürchte, dass, nachdem die Techniker hier waren, reichlich Arbeit auf mich zukommt. Denn ich denke mir, dass die Techniker unbedingt die mitgebrachte Fritzbox installieren möchten und nicht meine bereits vorhandene, obwohl beide Geräte 100% identisch sind.
Nun zu meinen Fragen:
1. Warum erst vorläufige Rufnummern? Hat UM schlechte Erfahrungen mit "voreiligen" Portierungen gemacht, weil es Fälle gibt, wo eine "erfolgreiche" Installation nicht vollzogen werden konnte?
2. Wenn der Anschluss erfolgreich war und die Portierung vollzogen wurde, was passiert dann mit meinen alten Rufnummern? Muss ich die dann selber in die Box eintragen?
3. Wie lange bin über meine alten Rufnummern nicht erreichbar, sprich wie lange dauert die Portierung bei UM?
4. Werden die Techniker mir ein 12m langes Koax-Kabel anschließen oder muss ich mir das selber besorgen?
5. Kommen die Techniker vor Installation raus und schauen sich die Gegebenheiten vor Ort erst einmal an?
6. Kennt hier jemand die Unternehmung Loock aus Recklinghausen und kann mir einen Webauftritt dieser Firma mitteilen?
7. Besteht eine Möglichkeit eine andere Farbe für die Dose als weiß zu bekommen?
8. Wer richtet mir mein ISDN, Drucker über Fritzbox wieder neu ein?
9. Muss ich unbedingt die mitgebrachte Fritzbox installieren lassen oder kann auch meine, 100% baugleiche Box genommen werden?
10. Was geschieht eigentlich wenn ich binnen 14 Tagen, nachdem das Produkt geliefert wurde, sprich der Anschluss zustande gekommen ist, ich aber dann nicht zufrieden mit dem Produkt bin? Denn ich habe ja lt. Fernabsatz das Recht binnen 14 Tagen, das Produkt ohne Angabe von Gründen zurückzugeben. Macht UM dann für mich auch wieder alles Rückgängig? Und zwar so wie es vorher über Alice war?
11. Sind meine Zweifel und Bedenken berechtigt oder welche Erfahrungen habt Ihr mit dem Erstanschluss über UM gemacht?
Ich habe jedenfalls UM bereits ein Fax zugeschickt und meine hier genannten Bedenken zum Ausdruck gebracht. Im Falle, dass meine Probleme nicht gelöst werden können, werde ich den Auftrag wieder stornieren.