- Da ist die Telekom ja Balsam gegen Beitrag #1
unternet2107
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Moin zusammen,
ich habe mir nun einmal einige Themen hier durchgelesen und bin froh, dass ich mit meinem Fall nicht alleine bin, hätte mich dazu auch sehr gewundert.
Was ich jedoch vorab sagen möchte ist, dass die Telekom dagegen ja wahrer Balsam gegen ist. Anders gesagt: hätte ich das gewusst was mit UM auf mich zu kommt.....
Schilderung:
Ich wohne seit 4 Jahren in einem recht modernen Gebiet (viele Neubauten), ebenso ist auch die Stadt/Gegend nciht unmodern oder klein. Seit 3 Jahren versuche ich verzweifelt von der DTAG den VDSL-Anschluss zu bekommen, welchen ich u.a. beruflich benötige (schnelles Inet). Leider teilte mir die DTAG mehrmals mit, dass noch kein Ausbau der Leitung geplant ist, zuletzt auch erst wieder auf der Cebit 2010. Auch hier wurde wieder erwähnt, dass die nächsten 12 Monate kein Ausbau geplant ist. Im Grunde aber geht es nur um den Austausch einer Leitung von ca. 500m, welche dann ein ganzes Baugebiet digitalisiert und ca. 200 Haushalte mit VDSL versorgen könnte.
Briefe an den Bürgermeister um Mithilfe wurde erstellt, dieser antwortete auch mit Anhang ein Schreiben der DTAG. Aus diesem Grund entschied ich mich dann der DTAG zu kündigen, weil laut Webseite UM einen schnelleren Anschluss 32.000 bereitstellt. Da ich seit über 4 Jahren schon UM-Kunde in Form von Digital-TV bin, bestellte ich über meinen Kundenzugang nun die Änderung zum 3play.
Es sei dazu erwähnt, dass in dem Baugebiet jedoch ein anderer Netzbetreiber vorhanden ist (für Kabelnetz), nämlich TeleColumbus/BMB-TV.
Ich bekam auch eine Bestellbestätigung per EMail von UM, 5 Tage später eine Menge Briefpost von UM /auch wieder Bestätigungen und Kennungen).
Nach ca. 7 Tagen änderte sich aber nichts im Status des Auftrages. Ich rief also die Hotline an. Dort stellte man fest, dass der Auftrag wohl nach Bestellung über INet nicht richtig einging. Also stornierte die junge Dame den Auftrag und erstellte einen neuen Auftrag. Wieder bekam ich eine Auftragsbestätigung per Mail ebenso wenige Tage später erneut Briefpost, diesmal aber war endlich mal im Kundenmenü von UM zu ersehen, dass nun auch Kennungen abzurufen sind (für Telefon), ebenso der Auftrag als Disposition in Arbeit ist. 2 Tage später rief dann auch eine Firma an, die ihren Techniker wegen Afbau der Anlage raussenden wollte.
Ich wurde jedoch plötzlich gefragt, ob ich die alten Geräte noch habe. Meine Gegenfrage welche Geräte gemeint sind, wurde damit beantwortet, dass der Auftrag ein Umzug sei.
Sehr verwundert rief ich dann wieder bei UM an und fragte nach. Mir wurde dann erklärt, dass da ein Fehler aufgetreten ist, der Auftrag als Umzug und nicht als Neuinstallation vorhanden ist.
Also wurde der Auftrag wieder storniert, es wurde wieder ein neuer Auftrag erstellt. Bisher also schon die 3 Auftragsnummer, wieder bekam ich eine Mail, wieder Post. Inzwischen habe ich schon 10 Briefe von UM liegen.
Da nun der Auftrag über 14 Tage in Arbeit war, ließ ich mir direkt die Technikerfirma geben und vereinbarte nun selbst einen Termin.
Oh Wunder dachte ich, als die Technikerfirma auch rel. schnell auftauchte und der (in meinen Augen) fähige Techniker die Anlage aufbaute (HÜP wurde erneuert, Verstärker, Modem etc. wurde installiert). Jedoch konnte der Techniker das Inet nicht in Betrieb nehmen, weil laut seinen Messgeräten eine NE3-Störung vorliegt, verursacht durch eine sog. Schräglage. Er kümmerte sich dann um die Störung und meldete dies bei UM. Ich bekam auch eine SMS auf mein Handy, dass der Auftrag / die Störung nun in Arbeit ist.
2 Tage später bekam ich wieder eine SMS auf mein Handy mit dem Hinweis, dass die Störung nun beseitigt ist. Voller Freude fuhr ich nach der Arbeit nach Hause und war schon im Traum mit extrem schnellen INet am surfen. Meine Freude wurde dann aber sehr kalt gebadet, als ich sah, dass sich nichts verändert hatte. Also rief ich wieder bei UM an.
Inzwischen dürften mich die Hälfte der Hotline-Mitarbeiter kennen. Ein junger Mann teilte mir dann mit, dass da wohl von Seiten Telecolumbus nun ein Auftrag zum Rückbau der Anlage eingegangen ist, was mich nun mehr als extremst wunderte.
Da ich den Ansprechpartner bei Telecolumbus kannte (er empfahl mir ja erst UM), hielt ich Rücksprache mit ihm.
Fazit des Gesprächs war, dass UM etwas falsch verstanden hatte. In diesem Fall meldete UM sich wohl bei Telecolumbus, weil UM in dem Schaltkasten (Netzverteiler) von Telecolumbus rumwerkte, was TC nicht gefiehl. In dem Fall teilte TC aber UM mit, man solle sofort alles rückgängig machen, was UM in dem Kasten vornahm. Um es zu verdeutlichen. TC wollte UM NUR!! mitteilen, dass eine evtl. technische Änderung in dem Kasten sofort rückgängig gemacht wird. Dieses aber verstand UM so, dass die Anlage innerhalb meines Hauses wieder abgebaut wird.
Also war der gesamte Vertrag wieder storniert und bereits der Tcehniker informiert worden (der erst 2 Tage zuvor alles installierte), wieder alles abzubauen.
Ich bin nun also der Vermittler zwischen 2 Unternehmen, weil die rechte Hand nicht weiß, was die linke Hand macht. Ich war mit TC aber verblieben, dass TC nach der Leitung schaut und die fehlenden DBs (die zum Empfang für INet noch fehlen (Ausbesserung der sog. Schräglage)) per weiterem/neuen Verstärker (Rückkanal) bereitstellt.
Fazit ist derzeit:
Ein einfacher 3play Auftrag wurde nun 3mal gelöscht/storniert und nun zum 4ten Mal eingestellt. Ruft man die Hotline nun an (welche auch langsam auf Dauer sauteuer wird), muss sich der Hotline-Mitarbeiter erstmal den ganzen Schriftverkehr der Kollegen durchlesen um überhaupt erstmal durchzublicken, was Sache ist.
Diese Sache nervt nun bereits ungemein. Solche Probleme hatt ich bei der Telekom in 20 Jahren nicht. Zumal man dort kostenlose Hotline anrufen kann und auch ein längeres Warten kein Problem darstellt.
Ich warte nun noch bis zu diesem Wochenende. Sollte sich dann von Seiten UM nichts tun (es werden (um es mal zu erwähnen) auch keine EMails beantwortet)), kann mir UM den Buckel runterrutschen. Dann können die wirklich ihren ganzen Kram wieder abbauen. Klar ist hier UM nicht alleine schuld, ABER!!. es kann nicht sein, dass der Kunde hier der Spielball oder der Schiedsmann zwischen 2 Konzernen ist. Das ist Aufgabe des Servicemanagements von UM, dafür zahlt man ja unter anderem. Es ist aber wohl auch im Jahr 2010 noch nicht soooo der Begriff was Service bedeutet...
ich habe mir nun einmal einige Themen hier durchgelesen und bin froh, dass ich mit meinem Fall nicht alleine bin, hätte mich dazu auch sehr gewundert.
Was ich jedoch vorab sagen möchte ist, dass die Telekom dagegen ja wahrer Balsam gegen ist. Anders gesagt: hätte ich das gewusst was mit UM auf mich zu kommt.....
Schilderung:
Ich wohne seit 4 Jahren in einem recht modernen Gebiet (viele Neubauten), ebenso ist auch die Stadt/Gegend nciht unmodern oder klein. Seit 3 Jahren versuche ich verzweifelt von der DTAG den VDSL-Anschluss zu bekommen, welchen ich u.a. beruflich benötige (schnelles Inet). Leider teilte mir die DTAG mehrmals mit, dass noch kein Ausbau der Leitung geplant ist, zuletzt auch erst wieder auf der Cebit 2010. Auch hier wurde wieder erwähnt, dass die nächsten 12 Monate kein Ausbau geplant ist. Im Grunde aber geht es nur um den Austausch einer Leitung von ca. 500m, welche dann ein ganzes Baugebiet digitalisiert und ca. 200 Haushalte mit VDSL versorgen könnte.
Briefe an den Bürgermeister um Mithilfe wurde erstellt, dieser antwortete auch mit Anhang ein Schreiben der DTAG. Aus diesem Grund entschied ich mich dann der DTAG zu kündigen, weil laut Webseite UM einen schnelleren Anschluss 32.000 bereitstellt. Da ich seit über 4 Jahren schon UM-Kunde in Form von Digital-TV bin, bestellte ich über meinen Kundenzugang nun die Änderung zum 3play.
Es sei dazu erwähnt, dass in dem Baugebiet jedoch ein anderer Netzbetreiber vorhanden ist (für Kabelnetz), nämlich TeleColumbus/BMB-TV.
Ich bekam auch eine Bestellbestätigung per EMail von UM, 5 Tage später eine Menge Briefpost von UM /auch wieder Bestätigungen und Kennungen).
Nach ca. 7 Tagen änderte sich aber nichts im Status des Auftrages. Ich rief also die Hotline an. Dort stellte man fest, dass der Auftrag wohl nach Bestellung über INet nicht richtig einging. Also stornierte die junge Dame den Auftrag und erstellte einen neuen Auftrag. Wieder bekam ich eine Auftragsbestätigung per Mail ebenso wenige Tage später erneut Briefpost, diesmal aber war endlich mal im Kundenmenü von UM zu ersehen, dass nun auch Kennungen abzurufen sind (für Telefon), ebenso der Auftrag als Disposition in Arbeit ist. 2 Tage später rief dann auch eine Firma an, die ihren Techniker wegen Afbau der Anlage raussenden wollte.
Ich wurde jedoch plötzlich gefragt, ob ich die alten Geräte noch habe. Meine Gegenfrage welche Geräte gemeint sind, wurde damit beantwortet, dass der Auftrag ein Umzug sei.
Sehr verwundert rief ich dann wieder bei UM an und fragte nach. Mir wurde dann erklärt, dass da ein Fehler aufgetreten ist, der Auftrag als Umzug und nicht als Neuinstallation vorhanden ist.
Also wurde der Auftrag wieder storniert, es wurde wieder ein neuer Auftrag erstellt. Bisher also schon die 3 Auftragsnummer, wieder bekam ich eine Mail, wieder Post. Inzwischen habe ich schon 10 Briefe von UM liegen.
Da nun der Auftrag über 14 Tage in Arbeit war, ließ ich mir direkt die Technikerfirma geben und vereinbarte nun selbst einen Termin.
Oh Wunder dachte ich, als die Technikerfirma auch rel. schnell auftauchte und der (in meinen Augen) fähige Techniker die Anlage aufbaute (HÜP wurde erneuert, Verstärker, Modem etc. wurde installiert). Jedoch konnte der Techniker das Inet nicht in Betrieb nehmen, weil laut seinen Messgeräten eine NE3-Störung vorliegt, verursacht durch eine sog. Schräglage. Er kümmerte sich dann um die Störung und meldete dies bei UM. Ich bekam auch eine SMS auf mein Handy, dass der Auftrag / die Störung nun in Arbeit ist.
2 Tage später bekam ich wieder eine SMS auf mein Handy mit dem Hinweis, dass die Störung nun beseitigt ist. Voller Freude fuhr ich nach der Arbeit nach Hause und war schon im Traum mit extrem schnellen INet am surfen. Meine Freude wurde dann aber sehr kalt gebadet, als ich sah, dass sich nichts verändert hatte. Also rief ich wieder bei UM an.
Inzwischen dürften mich die Hälfte der Hotline-Mitarbeiter kennen. Ein junger Mann teilte mir dann mit, dass da wohl von Seiten Telecolumbus nun ein Auftrag zum Rückbau der Anlage eingegangen ist, was mich nun mehr als extremst wunderte.
Da ich den Ansprechpartner bei Telecolumbus kannte (er empfahl mir ja erst UM), hielt ich Rücksprache mit ihm.
Fazit des Gesprächs war, dass UM etwas falsch verstanden hatte. In diesem Fall meldete UM sich wohl bei Telecolumbus, weil UM in dem Schaltkasten (Netzverteiler) von Telecolumbus rumwerkte, was TC nicht gefiehl. In dem Fall teilte TC aber UM mit, man solle sofort alles rückgängig machen, was UM in dem Kasten vornahm. Um es zu verdeutlichen. TC wollte UM NUR!! mitteilen, dass eine evtl. technische Änderung in dem Kasten sofort rückgängig gemacht wird. Dieses aber verstand UM so, dass die Anlage innerhalb meines Hauses wieder abgebaut wird.
Also war der gesamte Vertrag wieder storniert und bereits der Tcehniker informiert worden (der erst 2 Tage zuvor alles installierte), wieder alles abzubauen.
Ich bin nun also der Vermittler zwischen 2 Unternehmen, weil die rechte Hand nicht weiß, was die linke Hand macht. Ich war mit TC aber verblieben, dass TC nach der Leitung schaut und die fehlenden DBs (die zum Empfang für INet noch fehlen (Ausbesserung der sog. Schräglage)) per weiterem/neuen Verstärker (Rückkanal) bereitstellt.
Fazit ist derzeit:
Ein einfacher 3play Auftrag wurde nun 3mal gelöscht/storniert und nun zum 4ten Mal eingestellt. Ruft man die Hotline nun an (welche auch langsam auf Dauer sauteuer wird), muss sich der Hotline-Mitarbeiter erstmal den ganzen Schriftverkehr der Kollegen durchlesen um überhaupt erstmal durchzublicken, was Sache ist.
Diese Sache nervt nun bereits ungemein. Solche Probleme hatt ich bei der Telekom in 20 Jahren nicht. Zumal man dort kostenlose Hotline anrufen kann und auch ein längeres Warten kein Problem darstellt.
Ich warte nun noch bis zu diesem Wochenende. Sollte sich dann von Seiten UM nichts tun (es werden (um es mal zu erwähnen) auch keine EMails beantwortet)), kann mir UM den Buckel runterrutschen. Dann können die wirklich ihren ganzen Kram wieder abbauen. Klar ist hier UM nicht alleine schuld, ABER!!. es kann nicht sein, dass der Kunde hier der Spielball oder der Schiedsmann zwischen 2 Konzernen ist. Das ist Aufgabe des Servicemanagements von UM, dafür zahlt man ja unter anderem. Es ist aber wohl auch im Jahr 2010 noch nicht soooo der Begriff was Service bedeutet...