- Unseriöse Vorgehensweise Beitrag #1
DietmarBrach
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Ich kann jedem der sich für einen Vertrag mit Unitymedia Hessen interessiert nur raten die Finger davon zu lassen. Das Internetprovider allgemein nicht besonders kundenorientiert arbeiten ist ja bekannt, allerdings was sich Unitymedia leistet ist schon extrem. Ich bin seit drei Jahren Kunde bei diesem Unternehmen. Mein Vertrag beinhaltet die Produkte 3Play 32.000, Digital TV Basic mit Video-Recorder, Digital TV Plus (für meinen Sohn), Telefon Plus. Die monatlichen Kosten dafür liegen jeweils zwischen 50 und 60 Euro und werden von Unitymedia pünktlich jeweils zum Monatsende per Lastschrift abgebucht. Es kam niemals zu irgendwelchen Zahlungsrückständen.
Vor ein paar Wochen hat plötzlich mein TV Empfang nicht mehr funktioniert. Nach mehreren Anrufen bei der Hotline wurde mir versprochen, dass mich ein Techniker zurückruft, zwecks Terminvereinbarung. Nachdem dies nicht geschah, habe ich mich nach zwei weiteren Wochen ohne TV Empfang erneut bei der Hotline gemeldet. Nach wieder etlichen Tagen meldete sich dann ein sog. Medienberater bei mir und teilte mir mit, mein Anschluss stehe nicht auf seiner Liste und deshalb habe er eine Sperre für den TV Empfang vorgenommen. Er behauptete, mein Kabelanschluss wäre nicht bezahlt.
Mein Kabelanschluss ist Bestandteil des Mietvertrages und darin expliziert aufgeführt. Bei Vertragsabschluss wurde mir zugesichert, dass damit die Voraussetzungen für den Vertragsabschluss des von Unitymedia angebotenen 3play Angebotes gegeben sei. Unitymedia hat dann festgestellt, dass ein zusätzlicher Verstärker benötigt würde, der von einer Firma im Auftrag von Unitymedia gesetzt wurde. Eine dafür notwendige Elektroinstallation wurde von meinem Vermieter ausgeführt.
Dies alles war vor ca. 3 Jahren. 3 Jahre hat Unitymedia nun sich an den Vertrag gehalten um nun plötzlich die Leistung ohne Ankündigung und ohne Information teilweise (TV-Empfang) einzustellen. Die Entscheidung der Unterbrechung wurde nach meinen Recherchen und nach Auskunft von Unitymedia durch den Medienberater eigenmächtig getroffen. Unitymedia verurteilt zwar in einem Schreiben mit schönen Worten dessen Vorgehen, hält aber an der gesetzten TV-Sperre fest.
Ob mein Vermieter nun zu Recht das Vorhandensein des Kabelanschlusses im Mietvertrag aufführt oder nicht ist mir eigentlich egal. Unitymedia hätte bei Vertragsabschluss prüfen müssen ob ein Kabelanschluss verfügbar ist oder nicht. Das Unternehmen hat sich letztlich verpflichtet das Produkt 3play an mich zu liefern. Hätte es vor Vertragsabschluss darauf hingewiesen, dass kein Kabelanschluss vorhanden ist, hätte ich dies mit meinem Vermieter klären können. Nachdem Unitymedia allerdings inzwischen durch den bestehenden Vertrag fast 1800 Euro Umsatz erwirtschaftet hat, finde ich das Vorgehen sich ohne Ankündigung plötzlich nicht mehr an die getroffenen Vereinbarungen zu halten, nicht akzeptabel.
Ein seriöses Unternehmen hätte sich für seine mangelhafte Arbeitsweise bei Vertragsabschluss entschuldigt und versucht mit dem Kunden eine einvernehmliche Lösung zu finden. Ohne Ankündigung und Information gegenüber dem Kunden eine Manipulation am Kabelanschluss vorzunehmen ist nach dreijähriger Zusammenarbeit eine Unverschämtheit. Wäre die Sachlage tatsächlich so dass Unitymedia bei Vertragsabschluss einen Fehler gemacht hat und derzeit kein Kabelanschluss existiert, wäre sicher eine einvernehmliche Lösung des Problems möglich gewesen.
Da Unitymedia sich allerdings statt eines Kundendialogs lieber zu einem Vertragsbruch entschlossen hat, werde ich nun die Sache auf dem Rechtsweg klären und den jeweiligen Sachstand hier und in weiteren Publikationen veröffentlichen
Ich denke nur Öffentlichkeit und ein damit verbundener Imageschaden kann Firmen wie Unitymedia, die offensichtlich nur der Zahlbetrag des Kunden interresiert, zu einem Überdenken Ihrer mehr als fragwürdigen Geschäftspraxis bringen.
Vor ein paar Wochen hat plötzlich mein TV Empfang nicht mehr funktioniert. Nach mehreren Anrufen bei der Hotline wurde mir versprochen, dass mich ein Techniker zurückruft, zwecks Terminvereinbarung. Nachdem dies nicht geschah, habe ich mich nach zwei weiteren Wochen ohne TV Empfang erneut bei der Hotline gemeldet. Nach wieder etlichen Tagen meldete sich dann ein sog. Medienberater bei mir und teilte mir mit, mein Anschluss stehe nicht auf seiner Liste und deshalb habe er eine Sperre für den TV Empfang vorgenommen. Er behauptete, mein Kabelanschluss wäre nicht bezahlt.
Mein Kabelanschluss ist Bestandteil des Mietvertrages und darin expliziert aufgeführt. Bei Vertragsabschluss wurde mir zugesichert, dass damit die Voraussetzungen für den Vertragsabschluss des von Unitymedia angebotenen 3play Angebotes gegeben sei. Unitymedia hat dann festgestellt, dass ein zusätzlicher Verstärker benötigt würde, der von einer Firma im Auftrag von Unitymedia gesetzt wurde. Eine dafür notwendige Elektroinstallation wurde von meinem Vermieter ausgeführt.
Dies alles war vor ca. 3 Jahren. 3 Jahre hat Unitymedia nun sich an den Vertrag gehalten um nun plötzlich die Leistung ohne Ankündigung und ohne Information teilweise (TV-Empfang) einzustellen. Die Entscheidung der Unterbrechung wurde nach meinen Recherchen und nach Auskunft von Unitymedia durch den Medienberater eigenmächtig getroffen. Unitymedia verurteilt zwar in einem Schreiben mit schönen Worten dessen Vorgehen, hält aber an der gesetzten TV-Sperre fest.
Ob mein Vermieter nun zu Recht das Vorhandensein des Kabelanschlusses im Mietvertrag aufführt oder nicht ist mir eigentlich egal. Unitymedia hätte bei Vertragsabschluss prüfen müssen ob ein Kabelanschluss verfügbar ist oder nicht. Das Unternehmen hat sich letztlich verpflichtet das Produkt 3play an mich zu liefern. Hätte es vor Vertragsabschluss darauf hingewiesen, dass kein Kabelanschluss vorhanden ist, hätte ich dies mit meinem Vermieter klären können. Nachdem Unitymedia allerdings inzwischen durch den bestehenden Vertrag fast 1800 Euro Umsatz erwirtschaftet hat, finde ich das Vorgehen sich ohne Ankündigung plötzlich nicht mehr an die getroffenen Vereinbarungen zu halten, nicht akzeptabel.
Ein seriöses Unternehmen hätte sich für seine mangelhafte Arbeitsweise bei Vertragsabschluss entschuldigt und versucht mit dem Kunden eine einvernehmliche Lösung zu finden. Ohne Ankündigung und Information gegenüber dem Kunden eine Manipulation am Kabelanschluss vorzunehmen ist nach dreijähriger Zusammenarbeit eine Unverschämtheit. Wäre die Sachlage tatsächlich so dass Unitymedia bei Vertragsabschluss einen Fehler gemacht hat und derzeit kein Kabelanschluss existiert, wäre sicher eine einvernehmliche Lösung des Problems möglich gewesen.
Da Unitymedia sich allerdings statt eines Kundendialogs lieber zu einem Vertragsbruch entschlossen hat, werde ich nun die Sache auf dem Rechtsweg klären und den jeweiligen Sachstand hier und in weiteren Publikationen veröffentlichen
Ich denke nur Öffentlichkeit und ein damit verbundener Imageschaden kann Firmen wie Unitymedia, die offensichtlich nur der Zahlbetrag des Kunden interresiert, zu einem Überdenken Ihrer mehr als fragwürdigen Geschäftspraxis bringen.