- Verwirrung um Sonderkündigungsrecht Beitrag #1
Peroni
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Hallo zusammen,
Ich habe ein paar Schwierigkeiten und Fragen, was die Kündigung meiner UM-Verträge angeht (3play und Kabelanschluss).
Aber erstmal der Reihe nach:
Ich bin zum 1.8 in eine neue Wohnung eingezogen in der lt. Verfügbarkeitsprüfung UM mit 3play verfügbar ist. Also habe ich Unitymedia mitgeteilt, dass ich meinen alten 3play-Vertrag aus der alten Wohnung gerne in die neue Wohnung mitnehmen möchte. Soweit sogut.
Nach einiger Zeit bekam ich dann einen Anruf von einem UM-Mitarbeiter (ein Hr. Kappler; lt. eigener Aussage der zuständige für meine Region). Dieser sagte mir, dass ich für die neue Wohnung noch einen Kabelanschluss abschließen müsse um 3play dort nutzen zu können. Weiterhin informierte er mich darüber, dass meine Wohnung noch nicht verkabelt ist, dieses aber von UM kostenfrei übernommen wird. Aufgrund dieser Information, schloss ich dann auch den Vertrag ab.
Als mich dann die zuständige Firma IEF zwecks Terminabsprache für die Installation anrief, stellte sich heraus, dass ich die Kosten der Verkabelung übernehmen müsse. Bei der Dachgeschosswohnung im 4ten Stock fallen hier doch einige Kosten an (ich schätze mal ca. 150€). Da weder ich, noch meine Vermieterin diese Kosten übernehmen wollen, sprach ich mit Unitymedia, was man dort nun machen kann. Zwei Mitarbeiter sagten mir, dass ich in diesem Fall von dem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen kann und im Kündigungsschreiben lediglich erwähnen müsse, dass sich die Vermieterin weigert, die Kosten für die Verkabelung zu übernehmen. Zusätzlich sollte ich noch eine Ummeldebescheinigung zur Kündigung legen. Also verschickte ich zwei Kündigung (für 3play und den kürzlich abgeschlossenen Kabelanschluss).
Heute erfuhr ich dann bei meinem ersten Telefonat, dass UM ein persönliches Schreiben der Vermieterin braucht, in der sie erklärt, dass sie die Kosten für die Verkabelung nicht übernehmen wird. In einem zweiten Telefonat wurde mir dann gesagt, dass diese Verkabelungsgeschichte gar kein Grund für eine Kündigung ist. Die einzige Möglichkeit aus den Verträgen herrauszukommen wäre, wenn mir die Vermieterin die Verkabelung verbieten würde.
In einem Schreiben Ende Juli teilte mir Unitymedia die Stornierung meines Auftrags mit. Begründung: der Hauseigentümer verweigert die Installation. Das Schreiben war bereits an meine neue Adresse gerichtet und meine Kundennummer war hierin auch eine andere.
Langsam bin ich es echt leid, dass bei Unitymedia offenbar jeder etwas anderes sagt und keiner genau weiß, was möglich ist und was nicht.
Kann mir hier vielleicht jemand mit ähnlicher Erfahrung weiterhelfen oder sagen, wie denn generell die Chancen stehen, aus den Verträgen herrauszukommen?
Es wäre mir ja schon geholfen, wenn ich irgendwie den Kabelanschluss wieder kündigen könnte, da mir dieser ja nun wirklich unter falschen Aussagen verkauft wurde.
Also, wie stehen hier meinen Chancen?
Gruß
Basti
Ich habe ein paar Schwierigkeiten und Fragen, was die Kündigung meiner UM-Verträge angeht (3play und Kabelanschluss).
Aber erstmal der Reihe nach:
Ich bin zum 1.8 in eine neue Wohnung eingezogen in der lt. Verfügbarkeitsprüfung UM mit 3play verfügbar ist. Also habe ich Unitymedia mitgeteilt, dass ich meinen alten 3play-Vertrag aus der alten Wohnung gerne in die neue Wohnung mitnehmen möchte. Soweit sogut.
Nach einiger Zeit bekam ich dann einen Anruf von einem UM-Mitarbeiter (ein Hr. Kappler; lt. eigener Aussage der zuständige für meine Region). Dieser sagte mir, dass ich für die neue Wohnung noch einen Kabelanschluss abschließen müsse um 3play dort nutzen zu können. Weiterhin informierte er mich darüber, dass meine Wohnung noch nicht verkabelt ist, dieses aber von UM kostenfrei übernommen wird. Aufgrund dieser Information, schloss ich dann auch den Vertrag ab.
Als mich dann die zuständige Firma IEF zwecks Terminabsprache für die Installation anrief, stellte sich heraus, dass ich die Kosten der Verkabelung übernehmen müsse. Bei der Dachgeschosswohnung im 4ten Stock fallen hier doch einige Kosten an (ich schätze mal ca. 150€). Da weder ich, noch meine Vermieterin diese Kosten übernehmen wollen, sprach ich mit Unitymedia, was man dort nun machen kann. Zwei Mitarbeiter sagten mir, dass ich in diesem Fall von dem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen kann und im Kündigungsschreiben lediglich erwähnen müsse, dass sich die Vermieterin weigert, die Kosten für die Verkabelung zu übernehmen. Zusätzlich sollte ich noch eine Ummeldebescheinigung zur Kündigung legen. Also verschickte ich zwei Kündigung (für 3play und den kürzlich abgeschlossenen Kabelanschluss).
Heute erfuhr ich dann bei meinem ersten Telefonat, dass UM ein persönliches Schreiben der Vermieterin braucht, in der sie erklärt, dass sie die Kosten für die Verkabelung nicht übernehmen wird. In einem zweiten Telefonat wurde mir dann gesagt, dass diese Verkabelungsgeschichte gar kein Grund für eine Kündigung ist. Die einzige Möglichkeit aus den Verträgen herrauszukommen wäre, wenn mir die Vermieterin die Verkabelung verbieten würde.
In einem Schreiben Ende Juli teilte mir Unitymedia die Stornierung meines Auftrags mit. Begründung: der Hauseigentümer verweigert die Installation. Das Schreiben war bereits an meine neue Adresse gerichtet und meine Kundennummer war hierin auch eine andere.
Langsam bin ich es echt leid, dass bei Unitymedia offenbar jeder etwas anderes sagt und keiner genau weiß, was möglich ist und was nicht.
Kann mir hier vielleicht jemand mit ähnlicher Erfahrung weiterhelfen oder sagen, wie denn generell die Chancen stehen, aus den Verträgen herrauszukommen?
Es wäre mir ja schon geholfen, wenn ich irgendwie den Kabelanschluss wieder kündigen könnte, da mir dieser ja nun wirklich unter falschen Aussagen verkauft wurde.
Also, wie stehen hier meinen Chancen?
Gruß
Basti