- Unitymedia: Neukunden erhalten nur noch IPv6-Adressen Beitrag #1
Dr. Schiwago
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Während Unitymedia-Bestandskunden weiterhin ihre IPv4-Adressen behalten können, teilt der Kabelnetzbetreiber Neukunden seit Februar ausschließlich IPv6-Adressen zu. Das gelte auch für Kunden mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) schnellen Internetanschlüssen.
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Bestandskunden sollen auch nach einem Tarifwechsel dieselbe Technologie wie zuvor nutzen können, eine Umstellung auf Dual Stack Lite sei für diese Kunden nicht geplant.
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..iber Neukunden seit Februar ausschließlich IPv6-Adress..
Das verstehe ich jetzt nicht! Das klingt für mich irgendwie, als ob es was Positives wäre, dass fast alle VPN-Clients nicht IPv6 fähig sind?!Einschränkungen durch IPv6 sieht Unitymedia nur in geringem Umfang. ... Außer "open vpn" seien beispielsweise fast alle VPN-Clienten nicht IPv6-fähig.
@Dinniz:
Interessanter Ansatz! Für wie wahrscheinlich hältst du es denn, dass ich bei einem Wechsel in den Premium 100 Tarif (ohne W-LAN Option) auch wirklich das Cisco 3208 (ohne G) kriege?
Also, ich bin Neukunde mit + 50 Vertrag und man verwehrt mir bisher auf Teufel komm raus eine IPv4 Adresse!!
Als Bestandskunde hättest Du nach der Aussage des Unitymedia-Sprechers in dem Bericht auch bei einem Tarifwechsel doch erst gar nicht umgestellt werden dürfen?!? Wozu war dann ein Widerruf und die ganze Hampelei notwendig?Bei mir hat es geklappt, nach ein wenig hin und her. Ich habe von 32 auf 50Mbit gewechselt und damit 3208G mit IPv6 bekommen. Habe Wiederrufen und ein dadurch ein 3208 mit IPv4 bekommen.
Sobald das 3208 freigeschaltet war, direkt auf 100Mbit upgegraded, das Modem und die IP behalten
Naja: Nur der erste Absatz des Berichtes war 'Bericht'. Die folgenden Absätze waren die Stellungnahme der Firma Unitymedia zu dem Problem. Dass die die Problematik herunterspielen ist ja klar.Aus dem Artikel:
Das verstehe ich jetzt nicht! Das klingt für mich irgendwie, als ob es was Positives wäre, dass fast alle VPN-Clients nicht IPv6 fähig sind?!Einschränkungen durch IPv6 sieht Unitymedia nur in geringem Umfang. ... Außer "open vpn" seien beispielsweise fast alle VPN-Clienten nicht IPv6-fähig.
Und, ja, es ist richtig, in der neuesten openVPN Version wurde IPv6 implementiert. Das bringt aber nichts, wenn der Host noch auf IPv4 läuft! Also, ich gehör dann wohl zu dem lt. Unitymedia "geringem Umfang"! :gsicht:
Quelle: onlinekosten.de Newsmeldung "Unitymedia: Neukunden erhalten nur noch IPv6-Adressen"Der in Internetforen erwähnte Lösungsansatz durch den Austausch des Cisco-Modems "3208G" gegen das Modell "3208" sei nur wenig hilfreich. ... Ein Modemtausch sei zudem keine Lösung, da keine IPv4-Adressen mehr vorhanden seien.
Als Bestandskunde hättest Du nach der Aussage des Unitymedia-Sprechers in dem Bericht auch bei einem Tarifwechsel doch erst gar nicht umgestellt werden dürfen?!? Wozu war dann ein Widerruf und die ganze Hampelei notwendig?Bei mir hat es geklappt, nach ein wenig hin und her. Ich habe von 32 auf 50Mbit gewechselt und damit 3208G mit IPv6 bekommen. Habe Wiederrufen und ein dadurch ein 3208 mit IPv4 bekommen.
Sobald das 3208 freigeschaltet war, direkt auf 100Mbit upgegraded, das Modem und die IP behalten
Wirklich durchgängig halten die Ihre 'angebliche' Linie wohl auch bei Bestandskunden nicht.....