- Unitymedia-Mitarbeiter verschafft sich Zutritt zu Wohnzimmer Beitrag #1
TimTom33
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Samstag, 14. Februar 2015 - 8:05 Uhr
Guten Tag,
Mittwoch Nachmittag gegen 17:00 Uhr klingelt und klopft es an meiner Tür. Ich schlafe, stehe auf, ziehe mir schnell etwas an und eile zur Tür. Zwei junge Männer mit blauen Jacken und einer art Visitenkarte sind schon an der nächsten Wohnung. Der Eine kommt zurück und sagt, er müsse eine Überprüfung an meinem "Glasfaser-TV-Anschluss" durchführen.
Ich lebe in einer Wohnanlage mit über 100 Mietwohnungen, es gibt eine erste abgeschlossene Haustüre, Videokameras an allen Eingängen und in den Aufzügen.
Jedenfalls - gut lasse ich jungen groß gewachsenen Mann mit kurzen schwarzen Haaren herein. Sieht ja offiziell aus und ich habe nichts zu verbergen.
Auf Nachfrage antwortet er, er ist von KabelBW. Auf seinem "Ausweis" steht unitymedia.
An meinem TV-Anschluss verliert er schnell die Lust - verbirgt sich hinter einer Schrankwand. Dafür möchte er jetzt wissen bei welchem Internetanbieter ich bin.
Ich gehe zur Wohnungstür und öffne diese, gucke zur Tür und gucke zum jungen Mann. Auf seinem Weg raus aus meiner Wohnung macht er mir noch im Vorbeigehen ein Angebot für schnelles Internet.
Ich setzte mich umgehend mit der Hausverwaltung in Kontakt und fragte ob eine technische Störung an meinem TV-Anschluss vorliegt. Dort sagt man mir, dass im ganzen Haus nur Satelliten-Anschlüsse und kein einziger Kabel-Anschluss liegen. KabelBW ist also technisch nicht möglich.
Ich schrieb also umgehend eine E-Mail an [email protected], beschreibe die Sache und frage was mit meinem Anschluss los ist. Automatische Antwort: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir sehr viele Anfragen erhalten und die Antwort eine Zeit dauern kann. Meine Antwort darauf: Meldet sich bis Freitag Abend niemand zurück so rufe ich persönlich an.
Freitag Abend rufe ich also im "Vertrieb" an, wo man nicht zuständig ist. Ich werde verbunden an den "Service". Fragt der junge Mann mich nach meiner Adresse. Sagt mir, dass unter dieser Adresse zwei Verträge bestehen und dass im EDV-System steht, dass in diesem Objekt keine neuen Anschlüsse verkauft werden dürfen. Ich solle meine Beschwerde nach "Bochum" melden. Selbst über seinen Vorgesetzten, also den Teamleiter war keine Telefonnummer zu bekommen. Ich solle unter dem Betreff "Beschwerdestelle" an [email protected] schreiben.
Das habe ich getan - meldet sich Montag niemand bei mir, rufe ich dort wieder persönlich an.
Wie verzweifelt muss ein junger Mann sein, sich unter Vortäuschung falscher Tatsachen, vorbei an zahlreichen Videokameras mir den Zugang zu einer Wohnung abzuverlangen um mir einen Vertrag verkaufen zu wollen?
Ich bin auf jedenfalls stink sauer. Die Herren sind auf Video und ich nicht alleine im Haus betroffen.
Ich möchte eine persönliche Entschuldigung bei mir, eine Postwurfsendung mit einer Entschuldigung inkl. Klarstellung der Sachlage an alle Nachbarn und eine umgehende Überprüfung der beiden laufenden Verträge im Haus.
Mit freundlichen Grüßen
Guten Tag,
Mittwoch Nachmittag gegen 17:00 Uhr klingelt und klopft es an meiner Tür. Ich schlafe, stehe auf, ziehe mir schnell etwas an und eile zur Tür. Zwei junge Männer mit blauen Jacken und einer art Visitenkarte sind schon an der nächsten Wohnung. Der Eine kommt zurück und sagt, er müsse eine Überprüfung an meinem "Glasfaser-TV-Anschluss" durchführen.
Ich lebe in einer Wohnanlage mit über 100 Mietwohnungen, es gibt eine erste abgeschlossene Haustüre, Videokameras an allen Eingängen und in den Aufzügen.
Jedenfalls - gut lasse ich jungen groß gewachsenen Mann mit kurzen schwarzen Haaren herein. Sieht ja offiziell aus und ich habe nichts zu verbergen.
Auf Nachfrage antwortet er, er ist von KabelBW. Auf seinem "Ausweis" steht unitymedia.
An meinem TV-Anschluss verliert er schnell die Lust - verbirgt sich hinter einer Schrankwand. Dafür möchte er jetzt wissen bei welchem Internetanbieter ich bin.
Ich gehe zur Wohnungstür und öffne diese, gucke zur Tür und gucke zum jungen Mann. Auf seinem Weg raus aus meiner Wohnung macht er mir noch im Vorbeigehen ein Angebot für schnelles Internet.
Ich setzte mich umgehend mit der Hausverwaltung in Kontakt und fragte ob eine technische Störung an meinem TV-Anschluss vorliegt. Dort sagt man mir, dass im ganzen Haus nur Satelliten-Anschlüsse und kein einziger Kabel-Anschluss liegen. KabelBW ist also technisch nicht möglich.
Ich schrieb also umgehend eine E-Mail an [email protected], beschreibe die Sache und frage was mit meinem Anschluss los ist. Automatische Antwort: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir sehr viele Anfragen erhalten und die Antwort eine Zeit dauern kann. Meine Antwort darauf: Meldet sich bis Freitag Abend niemand zurück so rufe ich persönlich an.
Freitag Abend rufe ich also im "Vertrieb" an, wo man nicht zuständig ist. Ich werde verbunden an den "Service". Fragt der junge Mann mich nach meiner Adresse. Sagt mir, dass unter dieser Adresse zwei Verträge bestehen und dass im EDV-System steht, dass in diesem Objekt keine neuen Anschlüsse verkauft werden dürfen. Ich solle meine Beschwerde nach "Bochum" melden. Selbst über seinen Vorgesetzten, also den Teamleiter war keine Telefonnummer zu bekommen. Ich solle unter dem Betreff "Beschwerdestelle" an [email protected] schreiben.
Das habe ich getan - meldet sich Montag niemand bei mir, rufe ich dort wieder persönlich an.
Wie verzweifelt muss ein junger Mann sein, sich unter Vortäuschung falscher Tatsachen, vorbei an zahlreichen Videokameras mir den Zugang zu einer Wohnung abzuverlangen um mir einen Vertrag verkaufen zu wollen?
Ich bin auf jedenfalls stink sauer. Die Herren sind auf Video und ich nicht alleine im Haus betroffen.
Ich möchte eine persönliche Entschuldigung bei mir, eine Postwurfsendung mit einer Entschuldigung inkl. Klarstellung der Sachlage an alle Nachbarn und eine umgehende Überprüfung der beiden laufenden Verträge im Haus.
Mit freundlichen Grüßen