- Verkablung für Unitymedia im Altbau Beitrag #26
Joerg123
@Dinniz
was könnte denn besser sein als eine fehlerfreie Funktion ?
der Unity-Techniker hatte auch keinerlei Schwierigkeiten innerhalb des Hauses (das ankommende Signal war etwas mager, der Anschluss/der bis letztes Jahr ungenutzte Kabelanschluss wurde schon in den 80gern verlegt) aber dagegen hilft kein Antennenkabel innerhalb der Wohnung *g*
Da ich von RG11 auch noch nichts gehört hatte, hab ich gerade schon mal geguckt http://www.koax24.de/fileadmin/download/datasheet/de/050135_Datenblatt_-_RG11_75R.pdf und konnte jetzt zumindest keine Vorteile zu meinem Kabel sehen, eher schlechtere Werte, sonst hätte ich hier auch nichts geschrieben.
Das es als Sat-Kabel verkauft wird halte ich nun auch in keinster Weise für einen Nachteil, denn Sat-Signale sind aufgrund der genutzten Frequenzen bis 2GHz deutlich empfindlicher.
Und wie ebenfalls erwähnt: lange philosophieren ist eine Sache, ich kann zumindest direkt sagen, dass auch bei ca 45 Metern Kabellänge kein Problem besteht
Nutze das gleiche Kabel ebenfalls für Sat-TV-Empfang, wo ich auch sehr gute Empfangswerte erreiche, aber da sind es auch nur ca 20 Meter bis zur Schüssel.
PS: Verbindungsübergänge sind nie wirklich gut und nach Möglichkeit zu vermeiden, dennoch sehe ich keinen Sinn 4 oder 5 Kabel aufs Dachgeschoss zu ziehen, es sei denn, der Dachboden ist schwer zu erreichen, spätere Änderungen (An- und Abmeldungen der genutzten Anschlüsse) bequem im Keller zu administrieren rechtfertigt den Mehraufwand+Kosten. Ein Kabel auf den Dachboden gezogen und dort eine Verteilung auf die Wohnungszuleitungen halte ich grundsätzlich für völlig ausreichend, denn nur weil noch 4-5 Wohnungen mehr an der Zuleitung zum Dachgeschoss hängen, ändert sich an der Qualität des Signals nichts in diesem Kabel nichts, die Werte an den Enddosen werden die gleichen sein.
was könnte denn besser sein als eine fehlerfreie Funktion ?
der Unity-Techniker hatte auch keinerlei Schwierigkeiten innerhalb des Hauses (das ankommende Signal war etwas mager, der Anschluss/der bis letztes Jahr ungenutzte Kabelanschluss wurde schon in den 80gern verlegt) aber dagegen hilft kein Antennenkabel innerhalb der Wohnung *g*
Da ich von RG11 auch noch nichts gehört hatte, hab ich gerade schon mal geguckt http://www.koax24.de/fileadmin/download/datasheet/de/050135_Datenblatt_-_RG11_75R.pdf und konnte jetzt zumindest keine Vorteile zu meinem Kabel sehen, eher schlechtere Werte, sonst hätte ich hier auch nichts geschrieben.
Das es als Sat-Kabel verkauft wird halte ich nun auch in keinster Weise für einen Nachteil, denn Sat-Signale sind aufgrund der genutzten Frequenzen bis 2GHz deutlich empfindlicher.
Und wie ebenfalls erwähnt: lange philosophieren ist eine Sache, ich kann zumindest direkt sagen, dass auch bei ca 45 Metern Kabellänge kein Problem besteht
Nutze das gleiche Kabel ebenfalls für Sat-TV-Empfang, wo ich auch sehr gute Empfangswerte erreiche, aber da sind es auch nur ca 20 Meter bis zur Schüssel.
PS: Verbindungsübergänge sind nie wirklich gut und nach Möglichkeit zu vermeiden, dennoch sehe ich keinen Sinn 4 oder 5 Kabel aufs Dachgeschoss zu ziehen, es sei denn, der Dachboden ist schwer zu erreichen, spätere Änderungen (An- und Abmeldungen der genutzten Anschlüsse) bequem im Keller zu administrieren rechtfertigt den Mehraufwand+Kosten. Ein Kabel auf den Dachboden gezogen und dort eine Verteilung auf die Wohnungszuleitungen halte ich grundsätzlich für völlig ausreichend, denn nur weil noch 4-5 Wohnungen mehr an der Zuleitung zum Dachgeschoss hängen, ändert sich an der Qualität des Signals nichts in diesem Kabel nichts, die Werte an den Enddosen werden die gleichen sein.