- Routerzwang fällt Anfang August Beitrag #76
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Mal gespannt ob man volle freie modemwahl hat. ( mit nem arris surfboard SB8200 liebäugel )
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Hast du noch IPv4?Ich muss bis spätestens Montag kündigen, wenn ich aus meinem Vertrag raus will.
Zur Zeit habe ich das Cisco EPC3208G- Modem( mit Bridge? ) und daran angeschlossen einen selbstgekauften
WLAN-Router!
Meines Wissens ein Problem, das derzeit alle Router im UnityMedia-DS-Lite-Umfeld haben (zumindest auch der TC7200):Man hört halt nur schlechtes von der Connectbox, z.B. Weil man keinen Router mehr anschließen kann.
August abwarten.Mal gespannt ob man volle freie modemwahl hat. ( mit nem arris surfboard SB8200 liebäugel)
August abwarten.Mal gespannt ob man volle freie modemwahl hat. ( mit nem arris surfboard SB8200 liebäugel)
Ich bin nicht der einzige, der vorhersagt, dass die Modems irgendwelche "speziellen" Features haben müssen, um am UM-Netz zu funktionieren.
Sollte sich diese Vorhersage bewahrheiten, wird man ein spezielles "UnityMedia-kompatibles" Modem und kein "handelsübliches" nehmen müssen.
Das würde die freie Wahl ad absurdum führen.warscheinlich um eine von Um Spezifizierte Firmare einzuspielen damit sie mit der CMTS Konfiguration harmonieren.
Bei dem Cisco was ich habe wurde damals auch die firmware auf die eigene downgraded beim Provisionieren.
Selbstverständlich wird da Modem bestimmte Features haben müssen (z.B. Eurodocsis).
Ich halte es aber für ausgeschlossen, dass jeder Kabelbetreiber sein eigenes Süppchen kochen wird.
Das würde die freie Wahl ad absurdum führen.warscheinlich um eine von Um Spezifizierte Firmare einzuspielen damit sie mit der CMTS Konfiguration harmonieren.
Bei dem Cisco was ich habe wurde damals auch die firmware auf die eigene downgraded beim Provisionieren.
Wenn ich mit dem eigenen Gerät die gleichen Einschränkungen habe, brauche ich das Gesetz nicht.
Ganz im Gegenteil.Selbstverständlich wird da Modem bestimmte Features haben müssen (z.B. Eurodocsis).
Ich halte es aber für ausgeschlossen, dass jeder Kabelbetreiber sein eigenes Süppchen kochen wird.
Neben den Gründen, die ich in der anderen Diskussion genannt habe, ist dies einer der Gründe, warum ich glaube, dass die wenigsten Provider auf 100% DOCSIS setzen werden, sondern Spielchen wie "MAC-Adresse wird vom Provider vorgegeben" treiben werden.
- Die Modemhersteller sind sehr interessiert daran, dass ein Modem nach Möglichkeit nur an einem Anschluss funktioniert und dass der Kunde es nach einem Vertragswechsel wegschmeißen muss.
- Dadurch kann der Hersteller mehr neue Modems verkaufen und hat keine Konkurrenz durch gebrauchte Geräte.
- Die Modemhersteller sind oft gleichzeitig Hersteller für Schaltschrank-Router, so dass deren Kunden auch die Provider sind.
- Die Modemhersteller können den Providern Rabatte von ein paar Prozent einräumen, wenn diese ihr Netz entsprechend auslegen.
Laut Gesetz hat der Kunde kein Recht darauf, dass jedes Modem-Modell auch an jedem Anschluss funktioniert. Die Hersteller sind auch nicht verpflichtet, für jeden Anschluss ein passendes Modem zu verkaufen.Als würde der Handel für jeden Provider das gleiche Modem oder Router bereithalten (müssen), welches sich dann nur durch unterschiedliche Firmware unterscheidet. Das machen weder Hersteller (zu teuer) noch der Handel mit...
Welches das Ziel des Gesetzes war, ist umstritten: Aussagen der EU-Kommission legen dien Schluss nahe, dass es ausschließlich um die Interessen der Industrie, aber nicht um die Interessen der Kunden ging - und an dieser Stelle sind die Interessen von Kunden und Industrie nun mal völlig unterschiedlich.... noch ist das das Ziel des Gesetztes.
Dass zumindest bei einigen Providern nicht die heutigen DOCSIS-Standards, sondern in irgend einer Form abgewandelte Standards in den Schnittstellenbeschreibungen stehen werden, da bin ich mir absolut sicher.Ich weiss nicht, was dich da so reitet, so einen Blödsinn zu verbreiten.
Wörter wie "sch***ß", "Ar***er" und "Saftläden" mag ich nämlich nicht!Ich habe mir im Juni eine BritzFox 6540 für 300 Euro gekauft und einen Anschluss bei MunityEdia. Das Internet funktioniert nicht.
Daraufhin habe ich über mein Handy eine Email an MunityEdia geschrieben und folgende Antwort erhalten:
Wir haben herausgefunden, dass ihr Endgerät das Protokoll XYZ-123 nicht unterstützt. In diesem Fall wird das Telefon zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit funktionieren, Sie werden aber keine Internet-Verbindung bekommen.
Zu Ihrer zweiten Frage: Sie haben kein Recht auf eine vorzeitige Kündigung des Vertrages, da Ihr Endgerät und nicht unser Netz das Problem darstellt.
Der Support des Modemherstellers hat mir auch geantwortet:
Es stimmt, dass dieses Endgerät kein XYZ-123 unterstützt.
Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine Fehlfunktion des Gerätes, sondern um einen Fehlkauf Ihrerseits. Daher können wir das Gerät leider nicht zurücknehmen.
Diese sch***ß Ar***er! Dieser Saftläden! Ich hasse MunityEdia und AMV! Die sollte man alle erhängen! ...
Ich muss bis spätestens Montag kündigen, wenn ich aus meinem Vertrag raus will.
Zur Zeit habe ich das Cisco EPC3208G- Modem( mit Bridge? ) und daran angeschlossen einen selbstgekauften
WLAN-Router! Wir haben 100 Mbit-Anschluss mit Telefon und Fernsehen!
Man hat mir auch, gegen verschiedene Vergünstigungen, angeboten auf das 3Play 120 upzugraden,
Da wäre dann auch die Connect-Box mit dabei!
Wir haben nur unser WLAN-Netz konfiguriert und haben keine sensiblen Daten auf den Rechnern.
Jetzt habe ich aber gelesen, dass die Connect-Box so viele Nachteile mit sich bringt!
Deswegen ein paar fragen:
1) Kann das Ciscomodem EPC3208G( daran den D-Link DIR-615 WLAN-Router ) die 100Mbit (wenn Sie denn ankommen) auch weitergeben, oder welche Nachteile hat es?
2) Würdet ihr im alten 100Mbit-Vertrag bleiben, denn dann könnte ich die "alte" Hardware behalten?
23) Was hat denn die Connectbox für Otto Normaluser für Nachteile?
Leztendlich hätte ich nur 20Mbit mehr ( worauf ich verzichten kann), aber wir bekämen auch noch den Receiver für
Zeitversetztes Fernsehen umsonst und das zu gleichen Preis!
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Grüße aus Stuttgart
Erst mal kündigen und in Ruhe in den nächsten zwei Monaten entscheiden. Bis dahin gibt's auch News zu dem Routerzwang. Den Vertrag kannst du zur Not ein paar Tage vor Vertragsende verlängern.Trotzdem, wess ch nicht, was ich jetzt machen soll.
Laut Gesetz hat der Kunde kein Recht darauf, dass jedes Modem-Modell auch an jedem Anschluss funktioniert. Die Hersteller sind auch nicht verpflichtet, für jeden Anschluss ein passendes Modem zu verkaufen.
Die Kabelnetzbetreiber haben bisher wirklich alles dafür getan, um zu verhindern, dass die Kunden nach dem 1. August ihre eigenen Modems anschließen werden!
Ich weiß inzwischen, dass die Bundesnetzagentur es nicht zulasen würde, technisch möglich wäre es aber schon:Das steht weder so in irgendeinem Gesetz, noch wäre das unter DOCSIS so möglich.
Ja und nein.Dass keine privaten Modems verwendet werden sollen, stand nie zur Debatte.
Bist du dir absolut sicher, dass die Schnittstellenbeschreibung, die die Netzbetreiber demnächst fertig haben werden, wirklich so mit aktuellen Standards kompatibel sein wird, dass man heutige Modems problemlos einsetzen kann?... welche entsprechend der aktuell eingesetzten EuroDOCSIS-Version erarbeitet werden soll.