Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe <r><QUOTE author="ratcliffe"><s>
</s><QUOTE author="SpaceRat"><s>
</s>In der Praxis kann es auch sein, daß das linke Modell nur 0,7A zieht<e>
</e></QUOTE>
In diesem Fall würde das Netzgerät mindestens (161 - 15) = 146 Watt Verlustleistung umsetzen.<br/>
Unter diesen Umständen würde es nicht nur ziemlich heiß, sondern auch ruck-zuck in Rauch aufgehen.<e>
</e></QUOTE>
Das kommt noch hinzu <E>

</E><br/>
<br/>
Wie schon gesagt, eigentlich gehen die ganzen Netzteile im Rauschen unter.<br/>
Realistischer wäre da schon, im Vorgriff auf den von Dir erwähnten eta, mal zu raten, daß ein voll belastetes 15V/1A-Netzteil etwa 18,75W aufnehmen würde (Angenommener eta = 0,8).<br/>
Wohlgemerkt "voll belastet", also das Gerät dahinter zieht sich dann auch das komplette 1A, das das Netzteil abzugeben vermag. Sollte eher selten vorkommen.<br/>
<QUOTE author="ratcliffe"><s>
</s>Das richtige Kriterium für die Energieeffizienz ist der Wirkungsgrad, der dann noch von der Abgabeleistung abhängig ist.<br/>
Man kann es sich auch einfach machen und das Netzgerät im laufenden Betrieb anfassen. Je wärmer es ist, desto schlechter.<e>
</e></QUOTE>
Leider ist genau der, also der Wirkungsgrad, i.d.R. nicht angegeben.<br/>
Lediglich bei dem erwähnten Meanwell habe ich eine solche Angabe finden können, nämlich irgendwas um 86%, also eta = 0,86.<br/>
Bei abgegebene 75W würde es also gut 87W aufnehmen.<br/>
<br/>
Das ist letztlich aber auch alles egal, denn der eigentliche Punkt war ja die immense Stromersparnis (Eigentlich ja Arbeitsersparnis <E>

</E> ), die sich einige durch ein Kombigerät erhoffen.<br/>
<br/>
Beim Küchenkauf wird wohl auch kaum jemand annehmen, daß ein Kochfeld plus ein Backofen einen signifikanten Mehrverbrauch gegenüber einem Herd (Also einer Kombi daraus) hat. Wenn der Aufbau der Küche ein autarkes Kochfeld fordert, dann wird es gekauft. Und genau das habe ich auch getan, sogar ohne daß ich unbedingt ein autarkes Kochfeld gebraucht hätte.<br/>
Ich wollte einfach<br/>
- die Option haben, nach einem Umzug anders aufzubauen<br/>
- bei einem Gerätedefekt nur das wirklich defekte austauschen zu müssen<br/>
<br/>
Darüber hinaus ist es auch angenehmer, das Kochfeld wirklich am Kochfeld zu bedienen ...<br/>
<br/>
Ein separates Modem wird mit Sicherheit eine gewisse, ggü. einem Kombigerät zusätzliche, "Grundlast" mitbringen, aber ich bezweifle, daß sich irgendjemand eine Scheibe Wurst weniger aufs Brot legen muß, weil er Modem+Router getrennt statt in einem Kombigerät hat.<br/>
Und die Rechnung, ob die Umwelt irgendwas davon hat, wird eh erst am Ende aufgemacht. Tendenziell wird die aber eher zugunsten der Einzelkomponenten ausgehen, denn das Modem wird voraussichtlich seltener getauscht (und damit auch energiefressend hergestellt) werden als der Router.<br/>
Ich werde in ein paar Tagen den insgesamt 4. Router an "meinem" Cisco EPC3212 betreiben ... zuerst war eine Fritz!Box 7570 dran, die konnte aber beim Wechsel 64 -> 100 MBit/s nicht mehr mithalten.<br/>
Dann eine 7390, danach ein Archer C7 (Wobei die Fritz!Box 7390 weiterhin Telefonanlage spielt, dafür ist aber die Gigaset-Anlage weggefallen) und in ein paar Tagen kommt ein Linksys WRT1900ACS-EU dran.<br/>
<br/>
Als Cisco EPC3212-Nutzer bin ich in der glücklichen Situation, jetzt erst einmal abwarten zu können.<br/>
Sollte Unitymedia den Bridge-Modus freigeben, werde ich genau gar nichts weiter tun, da ich dann ja immer wieder ein "Modem" kriegen kann.<br/>
Sollten sie das nicht tun, kann ich zumindest entspannt darauf warten, daß das Hitron oder gar DOCSIS 3.1-Modems in Deutschland verfügbar werden ...<br/>
<br/>
Und sollte ich auf VDSL wechseln, dann kann ich den Linksys genauso dorthin mitnehmen, wie ich es vorher beim Wechsel von DSL mit der Fritz!Box 7570 getan habe.</r>